Kiefern-Braunporling
Phaeolus schweinitzii
Quellen zum Speisewert
Wegen zäher bis korkiger Konsistenz als ungenießbar eingeordnet. Diese Speisewert-Angabe ist für sich genommen kein Nachweis einer Giftwirkung.
Junge Fruchtkörper besitzen leuchtend gelbe bis orange Zuwachsränder und weichen Filz. Später werden sie dunkelbraun und auffallend leicht. Häufig erscheinen die rosettenartigen Hüte bodennah über befallenem Wurzelholz.

Überlappende, gelappte Hüte bilden eine Rosette mit braunem Zentrum und leuchtend gelben Rändern.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Slowenien, laut Quelle. Die kräftigen Farben sind Bestandteil des Quellfotos; keine Unterseitenansicht.

Junger, nierenförmiger Hut mit breitem gelbem Rand und samtig wirkender Oberfläche am bemoosten Holz.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Slowenien, laut Quelle. Ergänzt den Habitus durch ein jüngeres Stadium; keine Poren- oder Schnittansicht.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut / Konsole
Oft 15–25 cm breite, miteinander verbundene Hüte; jung gelb- bis orangefilzig, später braun.
- Fruchtschicht
Gelblich bis olivgrün, unregelmäßig porig; bei Druck nachdunkelnd, alt braun.
- Ansatz am Holz
Kurzer, dicker, mittiger oder seitlicher Strunk möglich; gelegentlich direkt am Stamm.
- Fleisch
Jung weich und wasserreich; abgestorben trocken, leicht und brüchig.
- Sporenpulver
Hellgelb bis strohgelb.
Den Bezug zum Baum mit aufnehmen
Eine Übersicht mit Stammfuß und umliegendem Boden ergänzt die Nahaufnahme. Die Fruchtkörperposition zeigt nicht, wie weit die Fäule im Baum reicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
und Zersetzer. An Wurzeln, Stammfuß und Stümpfen von Nadelbäumen; verursacht Braunfäule und kann totes Holz weiter besiedeln.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Schwefelporling bildet eher fleischige gelborange Konsolen, häufig höher an Laubholz. Beim Kiefern-Braunporling sind der filzige Hut, die olivliche Porenfläche und der bodennahe Nadelholzbezug typisch. Gelb allein genügt nicht.
Der Riesenporling bildet große Rosetten vor allem an Laubbäumen; seine zunächst helle Unterseite schwärzt. Beim Kiefern-Braunporling ist die junge Porenfläche gelblich-oliv und der Hut deutlich filzig.
Der Zottige Schillerporling bildet zottige dicke Konsolen an lebenden Laubbäumen. Der Kiefern-Braunporling fruchtet überwiegend bodennah im Wurzelbereich von Nadelbäumen und kann einen kurzen Strunk besitzen. Gelbliche junge Ränder und braune Altersfarben kommen bei beiden vor.
Nadelholz-Röhrling: Ein ungewöhnlicher Röhrling, der unmittelbar auf morschem Holz fruktifiziert und oft mit dem Kiefern-Braunporling auftritt.
Kiefern-Braunporling: Möglicher Begleit- bzw. Wirtspilz, mit flächigen Porlingshüten statt Röhrlingshabitus.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Bodenfund kann ein Holzfund sein
Der Pilz infiziert Wurzeln und fruchtet häufig in ihrem Bereich. Sichtbar ist dann nur die Rosette am Boden; das besiedelte Holz bleibt darunter verborgen. Auch nach dem Absterben des Baumes kann er in Stümpfen überdauern.
Quellen
Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Alterswechsel ist ungewöhnlich stark
Weiche, wasserreiche Jungstadien mit gelbem Rand werden zu dunklen, leichten Resten. Ein dunkler Vorjahresrest sollte daher nicht allein mit frischen gelben Referenzbildern verglichen werden.
Quellen
Fundkorb · phaeolus schweinitzii
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Braunfäule betrifft tragendes Holz
Das Berliner Merkblatt beschreibt den würfeligen Zerfall des Holzes und eine mögliche Beeinträchtigung der Bruchsicherheit. Wie stark ein konkreter Baum betroffen ist, lässt sich aus einem Pilzfoto nicht bestimmen; dafür ist eine Untersuchung am Baum erforderlich.
Quellen
Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Fruchtkörper kann Hindernisse umwachsen
Gräser, Nadeln oder kleine Zweige können beim Wachstum eingeschlossen werden. Zusätzlich sind glatte, inamyloide Sporen von 5–7 × 3,5–5 µm beschrieben. Eingewachsene Pflanzenteile sind somit kein zwingender Hinweis auf eine Fehlbildung.
Quellen
First Nature · phaeolus schweinitzii
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Phaeolus schweinitzii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKiefern-BraunporlingNadelholz-Braunporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDyer's Mazegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischDennenvoetzwamDennevoetzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPolypore épongePhéole de schweinitz
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPoliporo esponjoso del pino
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Phaeolus schweinitzii (Fr.) Pat..
ItalienischFeolo di Schweinitz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
DänischBrunporesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGulrandkjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrovticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKarhunkääpä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMurszak rdzawy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHnědák Schweinitzův
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischŽoltorobi rjavopor
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Phaeolus schweinitzii, žoltorobi rjavopor
KroatischCrnogorični rupičavac
Namensbeleg
CROmushrooms · Phaeolus schweinitzii · Abgerufen: 06.10.2026
CRNOGORIČNI RUPIČAVAC / Phaeolus schweinitzii (Fr.) Pat.
UngarischFenyő-likacsosgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 25: Phaeolus schweinitzii (Phaeolus spadiceus) | fenyő-likacsosgomba
RussischТрутовик Швейница
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch栗褐暗孔菌Sinngemäß: Kastanienbrauner Dunkelporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
栗褐暗孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischカイメンタケSinngemäß: Schwammpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
カイメンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Phaeolus schweinitzii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Pat.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Pat. · Namensdatensatz 121352
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Polyporus schweinitzii Fr.
Systema Mycologicum 1: 351 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 351 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 10 |
| Feb | 15 |
| Mär | 22 |
| Apr | 8 |
| Mai | 38 |
| Jun | 194 |
| Jul | 252 |
| Aug | 315 |
| Sep | 284 |
| Okt | 138 |
| Nov | 52 |
| Dez | 19 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 589 |
| Österreich | 306 |
| Schweiz | 352 |
| Tschechien | 58 |
| Polen | 33 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 139 Meldungen unter CC0 1.0, 1.208 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 391 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 337 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 282 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 276 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 56 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Filzige gelbrandige Hüte, dunkler werdende unregelmäßige Poren, kurzer kräftiger Stiel und parasitisch/saprotropher Wurzelholzbezug bestätigt. Trockene Alterskonsistenz und Sporenabwurf im gewählten Text nicht vollständig bestätigt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 403, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Phaeolus schweinitzii · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
- First Nature · phaeolus schweinitzii
- Fundkorb · phaeolus schweinitzii
- First Nature · laetiporus sulphureus
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 586,589
- Buchwaldoboletus lignicola · Myko atlas
- Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 567, 568
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 317
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich