MitteleuropaDE
Laetiporaceae · Poren

Kiefern-Braunporling

Phaeolus schweinitzii

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Wegen zäher bis korkiger Konsistenz als ungenießbar eingeordnet. Diese Speisewert-Angabe ist für sich genommen kein Nachweis einer Giftwirkung.

Überlappende, gelappte Hüte bilden eine Rosette mit braunem Zentrum und leuchtend gelben Rändern.

Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Slowenien, laut Quelle. Die kräftigen Farben sind Bestandteil des Quellfotos; keine Unterseitenansicht.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Junge Fruchtkörper besitzen leuchtend gelbe bis orange Zuwachsränder und weichen Filz. Später werden sie dunkelbraun und auffallend leicht. Häufig erscheinen die rosettenartigen Hüte bodennah über befallenem Wurzelholz.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut / Konsole

Oft 15–25 cm breite, miteinander verbundene Hüte; jung gelb- bis orangefilzig, später braun.

Fruchtschicht

Gelblich bis olivgrün, unregelmäßig porig; bei Druck nachdunkelnd, alt braun.

Ansatz am Holz

Kurzer, dicker, mittiger oder seitlicher Strunk möglich; gelegentlich direkt am Stamm.

Fleisch

Jung weich und wasserreich; abgestorben trocken, leicht und brüchig.

Sporenpulver

Hellgelb bis strohgelb.

Den Bezug zum Baum mit aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Übersicht mit Stammfuß und umliegendem Boden ergänzt die Nahaufnahme. Die Fruchtkörperposition zeigt nicht, wie weit die Fäule im Baum reicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

und Zersetzer. An Wurzeln, Stammfuß und Stümpfen von Nadelbäumen; verursacht Braunfäule und kann totes Holz weiter besiedeln.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Zottiger Schillerporling

Inonotus hispidus

Ungenießbar

Der Zottige Schillerporling bildet zottige dicke Konsolen an lebenden Laubbäumen. Der Kiefern-Braunporling fruchtet überwiegend bodennah im Wurzelbereich von Nadelbäumen und kann einen kurzen Strunk besitzen. Gelbliche junge Ränder und braune Altersfarben kommen bei beiden vor.

Nadelholz-Röhrling

Buchwaldoboletus lignicola

Speisewert nicht gesichert

Nadelholz-Röhrling: Ein ungewöhnlicher Röhrling, der unmittelbar auf morschem Holz fruktifiziert und oft mit dem Kiefern-Braunporling auftritt.

Kiefern-Braunporling: Möglicher Begleit- bzw. Wirtspilz, mit flächigen Porlingshüten statt Röhrlingshabitus.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Bodenfund kann ein Holzfund sein

Der Pilz infiziert Wurzeln und fruchtet häufig in ihrem Bereich. Sichtbar ist dann nur die Rosette am Boden; das besiedelte Holz bleibt darunter verborgen. Auch nach dem Absterben des Baumes kann er in Stümpfen überdauern.

Quellen

Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Alterswechsel ist ungewöhnlich stark

Weiche, wasserreiche Jungstadien mit gelbem Rand werden zu dunklen, leichten Resten. Ein dunkler Vorjahresrest sollte daher nicht allein mit frischen gelben Referenzbildern verglichen werden.

Quellen

Fundkorb · phaeolus schweinitzii
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Braunfäule betrifft tragendes Holz

Das Berliner Merkblatt beschreibt den würfeligen Zerfall des Holzes und eine mögliche Beeinträchtigung der Bruchsicherheit. Wie stark ein konkreter Baum betroffen ist, lässt sich aus einem Pilzfoto nicht bestimmen; dafür ist eine Untersuchung am Baum erforderlich.

Quellen

Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022) · Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Fruchtkörper kann Hindernisse umwachsen

Gräser, Nadeln oder kleine Zweige können beim Wachstum eingeschlossen werden. Zusätzlich sind glatte, inamyloide Sporen von 5–7 × 3,5–5 µm beschrieben. Eingewachsene Pflanzenteile sind somit kein zwingender Hinweis auf eine Fehlbildung.

Quellen

First Nature · phaeolus schweinitzii
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Phaeolus schweinitzii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKiefern-BraunporlingNadelholz-Braunporling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDyer's Mazegill

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischDennenvoetzwamDennevoetzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPolypore épongePhéole de schweinitz

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischPoliporo esponjoso del pino

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Phaeolus schweinitzii (Fr.) Pat..

ItalienischFeolo di Schweinitz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

DänischBrunporesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGulrandkjuke

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrovticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKarhunkääpä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMurszak rdzawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHnědák Schweinitzův

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischŽoltorobi rjavopor

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Phaeolus schweinitzii, žoltorobi rjavopor

KroatischCrnogorični rupičavac

Namensbeleg

CROmushrooms · Phaeolus schweinitzii · Abgerufen: 06.10.2026

CRNOGORIČNI RUPIČAVAC / Phaeolus schweinitzii (Fr.) Pat.

UngarischFenyő-likacsosgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 25: Phaeolus schweinitzii (Phaeolus spadiceus) | fenyő-likacsosgomba

RussischТрутовик Швейница

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch栗褐暗孔菌Sinngemäß: Kastanienbrauner Dunkelporenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

栗褐暗孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischカイメンタケSinngemäß: Schwammpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カイメンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Phaeolus schweinitzii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Pat.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Pat. · Namensdatensatz 121352
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Polyporus schweinitzii Fr.
Systema Mycologicum 1: 351 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 351 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.347GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan10
Feb15
Mär22
Apr8
Mai38
Jun194
Jul252
Aug315
Sep284
Okt138
Nov52
Dez19
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland589
Österreich306
Schweiz352
Tschechien58
Polen33
Slowakei3
Ungarn0
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg4

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 139 Meldungen unter CC0 1.0, 1.208 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 391 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 337 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 282 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 276 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 56 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Filzige gelbrandige Hüte, dunkler werdende unregelmäßige Poren, kurzer kräftiger Stiel und parasitisch/saprotropher Wurzelholzbezug bestätigt. Trockene Alterskonsistenz und Sporenabwurf im gewählten Text nicht vollständig bestätigt.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 403, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Phaeolus schweinitzii · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
    Bibliografie

    Pflanzenschutzamt Berlin (Februar 2022)

    Behörde · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Merkblatt, S. 1–2: Wirte, Wurzelinfektion, Braunfäule, Fruchtkörper und Fotos gelesen. Keine Ferndiagnose der Standsicherheit eines Einzelbaums

  2. First Nature · phaeolus schweinitzii
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  3. Fundkorb · phaeolus schweinitzii
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. First Nature · laetiporus sulphureus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 586,589

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A26; B1–3 · Gedruckte S. 604; D19

  3. Buchwaldoboletus lignicola · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  4. Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus
    Bibliografie

    M. V. Caiafa und M. E. Smith (2022)

    Studie · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Autorenabstract über AGRIS gelesen, nicht der vollständige Artikel. Kulturversuche mit Material aus dem Südosten der USA; keine Verallgemeinerung zu obligatem Einzelwirt

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 567, 568

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Europäische Fruchtkörpermerkmale und Nadelholzbezug unter Phaeolus spadiceus; monotypische Gattung und globale Artgleichheit nicht übernommen

  6. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 317

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 403, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Rosettiger Gesamtfruchtkörper
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild verkleinert übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild verkleinert übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPhaeolus schweinitzii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht