Riesenporling
Meripilus giganteus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Große Rosetten aus vielen braunen Fächern können an einer Stammbasis erscheinen. Die anfangs helle Porenschicht schwärzt nach Verletzung und ist ein wesentliches Vergleichsmerkmal.

Riesenporling mit dicht übereinanderliegenden, braun gezonten Hüten am Baumfuß.
Dunkle Stellen sind fotografiert; ein kontrollierter Druck- oder Verfärbungstest ist nicht dokumentiert.

Überlappende fächerförmige Fruchtkörper mit hellen und stellenweise dunkleren Unterseiten.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Zahlreiche überlappende Fächer, einzeln oft 10–30 cm; Rosette wesentlich größer.
- Unterseite
Helle, sehr feine , etwa 3–5 je Millimeter; Druckstellen werden dunkel bis schwarz.
- Stiel & Basis
Gemeinsamer Ansatz an Holz oder Wurzeln statt einzelner freier Stiele.
- Fleisch
Jung heller und weicher, später faserig; bei Verletzung dunkelnd.
- Sporenpulver
Weiß.
Die Unterseite der Rosette prüfen
Gesamtgröße, einzelnen Fächer und Porenschicht getrennt dokumentieren. Bei scheinbarem Bodenwuchs nach dem Zusammenhang mit Wurzeln oder vergrabenem Holz schauen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
/ Zersetzer. Vor allem an Buchen, auch anderen Laubbäumen; an Stammbasen, Stümpfen und oberflächennahen Wurzeln.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Typisch kräftigere gelb-orange Farben; seine Poren zeigen nicht die charakteristische Schwarzreaktion des Riesenporlings. Alte, verblasste Fruchtkörper erschweren den Farbvergleich.
Der Bergporling schwärzt nicht entsprechend und besitzt ornamentierte Sporen; sein Bezug zu Tannen ist ein weiterer Hinweis. Die Rosettenform allein trennt beide nicht.
Der Riesenporling bildet größere, seitlich angeheftete Fächer, deren verletzte Poren schwärzen. Der Eichhase besitzt viele kleine zentral gestielte Hüte aus einem verzweigten Strunk.
Der Riesenporling bildet große Rosetten vor allem an Laubbäumen; seine zunächst helle Unterseite schwärzt. Beim Kiefern-Braunporling ist die junge Porenfläche gelblich-oliv und der Hut deutlich filzig.
Der Riesenporling besitzt weißes statt braunes Sporenpulver und entwickelt eher büschelige, fleischigere Fächer. Wuchs am Stammfuß allein trennt die beiden nicht.
Der Riesenporling bildet gewöhnlich größere Einzelfächer und hat an frischen Poren eine deutliche Schwarzreaktion. Beim Klapperschwamm bleiben verletzte Poren typischerweise unverändert; seine Fächer sind meist kleiner und graubraun.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Fruchtkörper kann aus vielen Fächern bestehen
Die großen Rosetten sind kein verlässliches Maß für die Ausdehnung des Pilzes im Holz. Für den Größenvergleich einen einzelnen Fächer und die gesamte Gruppe messen; sonst sind Literaturangaben leicht missverständlich.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schwärzen braucht eine Zeitangabe
Die dunkle Reaktion der hellen Poren ist beim Vergleich besonders nützlich. Eine bereits alte, schwarze Stelle zeigt jedoch nicht, wann und wodurch sie entstand. Frische und ältere Druckstellen im Bild unterscheiden.
Quellen
First Nature · meripilus giganteus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: glatte Sporen
Garnweidner nennt rundlich-elliptische, glatte Sporen von 5,5–6,5 × 4,5–5,5 µm. Ornamentierte Sporen würden einen anderen Vergleichsweg eröffnen. Messwerte sind mit Reife und Präparation zu dokumentieren.
Quellen
Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wurzelholz kann den Wuchsort erklären
Fruchtkörper können in einigem Abstand zum Stamm an Wurzeln sitzen. Ein Fund am Baum ist für die Dokumentation bedeutsam, erlaubt aus einem Foto aber keine Aussage über dessen Standfestigkeit. Dafür wäre eine eigene Baumuntersuchung erforderlich.
Quellen
First Nature · meripilus giganteus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Meripilus giganteus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRiesenporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGiant Polypore
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischReuzenzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPolypore géant
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPolíporo gigante
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Meripilus giganteus (Pers. ex Fr.) Karst..
DänischKæmpeporesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStorkjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischJätteticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischWachlarzowiec olbrzymi
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischVějířovec obrovský
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischČrneča velezraščenka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Meripilus giganteus, črneča velezraščenka
KroatischOrijaška rupičavka
Namensbeleg
CROmushrooms · Meripilus giganteus · Abgerufen: 06.10.2026
ORIJAŠKA RUPIČAVKA / Meripilus giganteus (Pers.) P.Karst.
SerbischJastrebača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 4_2, Zeile Meripilus giganteus: Jastrebača
UngarischÓriás bokrosgombaÓriás likacsosgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Meripilus giganteus | óriás bokrosgomba (óriás likacsosgomba)
RussischМерипилус гигантский
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch巨盖孔菌Sinngemäß: Riesenhut-Porenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
巨盖孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischトンビマイタケSinngemäß: Milan-Tanzpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
トンビマイタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Meripilus giganteus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) P. Karst. · Namensdatensatz 414455
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus giganteus Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 108 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 15 |
| Feb | 8 |
| Mär | 7 |
| Apr | 8 |
| Mai | 3 |
| Jun | 15 |
| Jul | 78 |
| Aug | 336 |
| Sep | 480 |
| Okt | 395 |
| Nov | 81 |
| Dez | 25 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 922 |
| Österreich | 119 |
| Schweiz | 349 |
| Tschechien | 21 |
| Polen | 15 |
| Slowakei | 5 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 16 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 189 Meldungen unter CC0 1.0, 1.262 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 603 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 347 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 326 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 93 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 67 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 4 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Mehrhütige Rosette, Porendichte 3–5/mm, Schwärzen und gemeinsame Basis bestätigt; Buchenstrünke und vergrabene Wurzeln ausdrücklich belegt. Kein Rückschluss von hyalinen Einzelsporen auf weißen Sporenabwurf.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 402, gedruckte S. 316; PDF-S. 315. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Meripilu giganteus [Schreibweise der Liste] · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- First Nature · meripilus giganteus
- First Nature · laetiporus sulphureus
- First Nature · polyporus umbellatus
- Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · ganoderma resinaceum
- Grifola frondosa - trsnatec lupenitý - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 589
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 546, 547, 548
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 315
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich