Eichhase
Polyporus umbellatus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Viele kleine, zentral gestielte Hüte verzweigen sich aus einem gemeinsamen Strunk. Der Eichhase verbindet einen korallenartigen Gesamtaufbau mit echten Poren unter jedem einzelnen Hütchen.

Ein dichtes Büschel aus zahlreichen kleinen, rundlichen Hüten am Waldboden.
Die gemeinsamen Verzweigungen liegen größtenteils unter den Hüten.

Die Seitenansicht zeigt zahlreiche kleine Hüte auf wiederholt verzweigten, hellen Stielen.
Nur 650 Pixel Originalbreite. Die Quelle nennt keinen Fundort; Artzuordnung nach Dateititel und Commons-Kategorie.
Lebrac · CC BY-SA 2.5 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Viele kleine, rundliche, graubraune Hütchen; Gesamtfruchtkörper kann mehrere Dezimeter erreichen.
- Unterseite
Weiße bis cremefarbene , etwas am Stiel herablaufend.
- Stiel & Basis
Wiederholt verzweigte Stiele aus einem gemeinsamen Ansatz; Verbindung zu einem unterirdischen .
- Fleisch
Jung hell und weich; Fruchtkörper können rasch verderben.
- Sporenpulver
Weiß.
Einzelhut und Gesamtaufbau unterscheiden
Eine Übersicht zeigt die Verzweigung, eine Nahaufnahme den zentralen Stielansatz und die Poren. Das verborgene Sklerotium muss für ein Beobachtungsfoto nicht ausgegraben werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · polyporus umbellatus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · polyporus umbellatus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzbewohner. An Wurzeln und am Stammgrund von Laubbäumen, unter anderem Eichen und Buchen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Juli. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · polyporus umbellatus · Fundkorb · polyporus umbellatus
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Riesenporling bildet größere, seitlich angeheftete Fächer, deren verletzte Poren schwärzen. Der Eichhase besitzt viele kleine zentral gestielte Hüte aus einem verzweigten Strunk.
Die Krause Glucke bildet krause Bänder ohne echte Poren. Beim Eichhasen sitzen Poren unter einzelnen Hütchen. Der blumenkohlartige Gesamteindruck allein kann die Arten ähnlich erscheinen lassen.
Der Eichhase besitzt kleine rundliche, zentral gestielte Hütchen an einem verzweigten Strunk. Der Klapperschwamm bildet überwiegend seitlich gestielte Fächer. Beide tragen Poren; die Anheftung der Einzelhüte ergänzt den Gesamtblick.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Viele Hüte, ein gemeinsamer Aufbau
Die kleinen Hüte stehen nicht zufällig nebeneinander. Ihre Stiele verzweigen sich aus einem gemeinsamen Strunk. Diese Architektur unterscheidet den Eichhasen von einem Büschel unabhängiger kleiner Lamellenpilze.
Quellen
First Nature · polyporus umbellatus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Sklerotium ist kein Fruchtkörperhut
Der Fruchtkörper geht aus einer festen, dunklen unterirdischen Dauerstruktur hervor. Sie besteht aus verdichtetem Pilzgewebe. Ein fotografisch nicht sichtbares Sklerotium bleibt ein Literaturmerkmal, keine Beobachtung am gezeigten Fund.
Quellen
Fundkorb · polyporus umbellatus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rundliche Schirmchen oder breite Fächer
Beim Klapperschwamm enden die Verzweigungen eher in seitlichen, blattartigen Fächern. Beim Eichhasen sind es kleine, meist zentral gestielte Schirmchen. Eine Übersicht von oben allein kann diese Anheftung verdecken.
Quellen
First Nature · polyporus umbellatus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein kurzer sichtbarer Auftritt
Die weichen Fruchtkörper sind nicht so dauerhaft wie mehrjährige Lackporlinge. Regen und Zerfall verändern ihr Aussehen rasch. Das Fehlen bei einer späteren Begehung beweist deshalb nicht, dass das unterirdische Pilzgewebe verschwunden ist.
Quellen
First Nature · polyporus umbellatus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der heutige Baumbestand verrät nicht immer das Substrat
Ein Eichhase in einem Fichtenforst muss nicht an Fichtenholz wachsen. Bei einem solchen Fund am Bodensee wurden später noch stark zersetzte Buchen- und Eichenstümpfe festgestellt. Das zeigt, weshalb alte Holzreste und die frühere Bestockung bei der Standortbeurteilung wichtig sind. Die regionale Monografie dokumentiert vor allem Eiche und Buche; der beschriebene Einzelfall ist kein sicherer Nachweis für Fichte als Substrat.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 616, 617. Regionaler Substratbefund; unsichere Fichtenangabe nicht als gesicherter Wirtsnachweis übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Polyporus umbellatus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschEichhase
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischUmbrella Polypore
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSchermpjeseikhaas
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPolypore en ombelle
Namensbeleg
Société mycologique du Dauphiné · Liste des espèces, juin 2024 · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPolíporo en umbela
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Polyporus umbellatus Pers. ex Fr..
ItalienischPoliporo umbellato
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischSkærmformet stilkporesvamp
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkjermkjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrenticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischViuhkokääpä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischŻagiew wielogłowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischChoroš oříš
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischRazvejani luknjičar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Polyporus umbellatus, razvejani luknjičar
KroatischJelenovo uho
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
SerbischJelenovo uvo
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026
20. Polyporus umbellatus – Jelenovo uvo
RussischТрутовик зонтичныйПолипорус зонтичный
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch伞形多孔菌Sinngemäß: Schirmförmiger Vielporenpilz 猪苓Teildeutung: Zhuling – traditionelle Pilzbezeichnung
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
伞形多孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
猪苓: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
JapanischチョレイTeildeutung: Chorei – traditionelle Pilzbezeichnung
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
チョレイ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Chorei entspricht 猪苓 (Zhuling); die traditionelle Gesamtbezeichnung bleibt erhalten.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Chorei entspricht 猪苓 (Zhuling); die traditionelle Gesamtbezeichnung bleibt erhalten.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Ungarisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Polyporus umbellatus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pers. : Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fr. · Namensdatensatz 240963
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus umbellatus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 519 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 354 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Pers. : Fr.“, Index Fungorum „(Pers.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 1 |
| Jun | 36 |
| Jul | 51 |
| Aug | 10 |
| Sep | 11 |
| Okt | 1 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 27 |
| Österreich | 12 |
| Schweiz | 68 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 104 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 71 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 16 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 10 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Zentral gestielte Hütchen, gemeinsamer verzweigter Aufbau und unterirdisches Sklerotium bestätigt. Abweichende Gattung Cladomeris als Buchname dokumentiert; die Atlaskennung bleibt unverändert.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589; B6–7, dort Cladomeris umbellata · Gedruckte S. 589; B6–7 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Polyporus umbellatus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · polyporus umbellatus
- Fundkorb · polyporus umbellatus
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- First Nature · sparassis crispa
- Grifola frondosa - trsnatec lupenitý - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 589
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 616, 617
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Polyporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Polyporus