MitteleuropaDE

Bergporling

Bondarzewia mesenterica

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

ÖMG und tschechische Fachgesellschaft führen den Bergporling als ungenießbar. Die Beobachtung des großen Fruchtkörpers ist auch ohne Entnahme möglich.

Große Rosette aus zahlreichen überlappenden braunen Hüten.

Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Foto: Paula Nimigean · CC BY 4.0 · Original

Ein großer, rosettenförmiger Porling an Tannenholz. Seine groben hellen Poren bleiben bei Druck weitgehend unverändert; der ähnliche Riesenporling schwärzt dagegen deutlich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Mehrere breite, fächerförmige Hüte entspringen einem gemeinsamen Strunk. Einzelhüte etwa 10–20 cm breit, die ganze Rosette bis etwa 40 cm; Oberseite gelb- bis nussbraun, anfangs fein filzig.

Unterseite

Weiße bis blassgelbe , grob und eckig, ungefähr 1–2 pro Millimeter. Die Porenschicht kann am Strunk herablaufen und schwärzt bei Druck nicht wie beim Riesenporling.

Stiel & Basis

Ein dicker, gemeinsamer, weißlicher bis ockerlicher Strunk verbindet die Hüte mit Wurzeln oder dem Holz. Er kann teilweise im Boden verborgen sein.

Fleisch

Weißlich, jung saftig und weich, später zäher. Schnittflächen bleiben weitgehend hell; Geruch angenehm pilzartig.

Sporenpulver

Rundliche Sporen mit deutlich warzig-gratigem, amyloidem Ornament. Im aktuellen Schlüssel 5–7 × 4,7–6,3 µm; ältere Maße einschließlich Ornament fallen größer aus.

Den Holzbezug suchen

Hinweis zur Beobachtung

Fruchtkörper können scheinbar aus der Erde kommen, obwohl sie mit einer Wurzel oder einem vergrabenen Strunk verbunden sind.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzabbauer und · Weißfäule. An Tannenwurzeln, Stammbasen und Stümpfen. An Wurzeln, Stammbasen und Stümpfen von Tannen, seltener anderen Nadelbäumen. Schwächeparasit und anschließend Holzabbauer, der Weißfäule verursacht; Sommer bis Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz · Band 2 · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026) · bondarzewia-mesenterica · Myko atlas

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Semmelporling

Albatrellopsis confluens

Nicht zum Verzehr empfohlen · in Deutschland geschützt

Semmelporling: Ebenfalls vielhütig im Bergland, wächst aber als Mykorrhizapilz am Boden bei Fichte oder Kiefer, nicht an Tannenholz. Hüte semmelgelb bis orangebraun, Poren nach Pilze der Schweiz feiner (2–4 pro mm), Sporen glatt statt warzig-gratig; das Fleisch schmeckt bitterlich, nicht scharf. In Deutschland besonders geschützt.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Den Holzbezug suchen

Fruchtkörper können scheinbar aus der Erde kommen, obwohl sie mit einer Wurzel oder einem vergrabenen Strunk verbunden sind.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Poren und Verfärbung vergleichen

Die relativ groben Poren und das fehlende deutliche Schwärzen ergänzen den Standortvergleich.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

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Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße richtig lesen

Angaben mit und ohne Ornament sind nicht direkt gleichzusetzen. Ein größerer Zahlenwert muss deshalb keinen anderen Pilz bedeuten.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

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Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Bondarzewia mesenterica

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBergporling

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

EnglischMountain polypore

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FranzösischPolypore des montagnes

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischBondarcevka horská

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SlowenischGorska bondarčevka

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischHegyi likacsosgomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

RussischБондарцевия горная

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Chinesisch山地圓孢地花菌Sinngemäß: Rundsporiger Gebirgs-Erdblütenpilz

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

山地圓孢地花菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

JapanischミヤマトンビマイSinngemäß: Gebirgs-Tonbimai (wörtliche Bestandteile: Milan und Tanz)

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ミヤマトンビマイ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
6 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Bondarzewia mesenterica
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) Kreisel
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Kreisel · Namensdatensatz 105111
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus mesentericus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 91 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

99GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. 20 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul6
Aug37
Sep20
Okt13
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland11
Österreich31
Schweiz37
Tschechien0
Polen20
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 98 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 36 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 30 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 20 Datensätze
    Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 11 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: S2 als Bondarzewia montana Nr.429; Synonymbezug durch CMS bestätigt. S2-Sporen 8–9 µm ausdrücklich MIT Warzen gemessen, nicht zu FTE-Spanne addiert. Keine Übernahme des S2-Altkommentars zur damaligen Ordungsstellung.

Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 2

    Seiten: S. 334 S. 320 S. 334

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Monografie · Artpassagen gelesen · Vergleichsart gelesen · Eingesehen 14.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 333, Art Nr. 429; PDF-S. 319: Nr. 406 Albatrellus confluens (Alb. & Schw.: Fr.) Kotl. & Pouz., ‚Semmelporling‘ – Standort, makroskopische und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (ältere Fruchtkörper von A. subrubescens Nr. 409, Hydnum repandum Nr. 282 und gewissen Sarcodon-Arten können ähnlich aussehen), Speisewertsymbol □. Auf derselben Seite Nr. 407 Albatrellus cristatus (‚Kammporling‘) und Nr. 408 A. pes-caprae. Zeichenerklärung gedruckte S. 21, PDF-S. 20: □ essbar, ■ giftig oder ungeniessbar; J += amyloid. Zahlen am Seitenbild der Vollausgabe (gleiche Paginierung) geprüft; PDF-S. 333 (Seitenbild geprüft): Nr. 429 Bondarzewia montana (‚Bergporling‘) – an Wurzeln oder Strünken von Abies (Weisstanne), oft scheinbar direkt der Erde entspringend; mehrere Hüte aus gemeinsamem dickem Strunk, Einzelhut fächerförmig, 100–200 mm, gelbbraun bis haselnussbraun; Poren eckig, 1–2 pro mm; Geschmack frisch scharf, trocken bitterlich; Sporen rundlich, breitwarzig-gratig, J+

  2. Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 589

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel

  3. bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaftliche Artangabe · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen

  4. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaftliche Artangabe · Fachgesellschaft · Tabelleneinträge gelesen · Eingesehen 14.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen; Interaktive Tabelle (‚Liste aller Giftpilze und Speisepilze mit Beurteilung des Speisewerts‘), Zeilen: Albatrellus confluens (Synonym Scutiger confluens; Semmelporling, Semmel-Schofferl; essbar; Verwechslung mit Schafporlingen, Rötendem Schafeuterporling, Weißem Knochenporling, Zitronenporling, Semmelstoppelpilz, Gelbgezontem Filzporling); Hydnum repandum, H. rufescens und H. albidum (jeweils ‚Semmelporling oder Schafporling‘ als Verwechslung); Bondarzewia montana (Syn. B. mesenterica; ungenießbar, scharf; Semmelporling unter den Verwechslungen); Scutiger pes-caprae (Semmelporling unter den Verwechslungen); Albatrellus cristatus (Grüner Kammporling; ungenießbar, bitter; Verwechslung ‚Semmel- oder Schafporlinge‘); Albatrellus subrubescens

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)

    Seite: S. 471

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 470: Gattung 2 Albatrellus (Beschreibung, Schlüssel Punkte 1–4: Schnallen an den Kontexthyphen → A. pes-caprae bzw. A. confluens) und 2.1 A. confluens, ‚Semmelporling‘ (Morphologie, Ökologie, notierte Symbionten Picea abies 7 und Pinus 3, Phänologie Juli 4/August 12/September 11/Oktober 3, Verbreitung und Höhenverbreitung in Baden-Württemberg). Gedruckte S. 472, PDF-S. 471: Bestand und Bedrohung (G 2), Allgemeine Verbreitung; 2.2 A. cristatus (‚Grüner Kammporling‘). Beide Seiten am Seitenbild der Vollausgabe geprüft

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) · § 1, § 2 und Anlage 1
    Bibliografie

    Bundesrepublik Deutschland · Bundesministerium der Justiz / Bundesamt für Justiz

    Rechtsnorm · Passagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Anlage 1, Abschnitt Fungi: ‚Albatrellus spp. 7) 8) – Schaf-Porling, Semmel-Porlinge – alle heimischen Arten‘, Kreuz in Spalte 2 (besonders geschützt); Fußnoten 7) nur heimische, 8) nur wild lebende Populationen; Erläuterungen Nr. 2 (‚spp.‘ = alle Arten eines höheren Taxons) und Nr. 7 (Taxonomie nach den genannten Werken, für Pflanzen u. a. Rote Liste gefährdeter Pflanzen Deutschlands 1996). § 1 (https://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/__1.html: Spalte 2 = besonderer Schutz). § 2 Abs. 1 (https://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/__2.html): Ausnahme für geringe Mengen zum eigenen Bedarf nur für Boletus edulis, Cantharellus spp., Gomphus clavatus, Lactarius volemus, Leccinum spp. und Morchella spp

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Paula Nimigean (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Hutoberseiten
    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Porenschicht
    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandBondarzewia mesenterica im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der dokumentierten Literaturpassagen; Messreihen und Einschränkungen im Abgleichprotokoll. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht