Bergporling
Bondarzewia mesenterica
Quellen zum Speisewert
ÖMG und tschechische Fachgesellschaft führen den Bergporling als ungenießbar. Die Beobachtung des großen Fruchtkörpers ist auch ohne Entnahme möglich.
Ein großer, rosettenförmiger Porling an Tannenholz. Seine groben hellen Poren bleiben bei Druck weitgehend unverändert; der ähnliche Riesenporling schwärzt dagegen deutlich.

Große Rosette aus zahlreichen überlappenden braunen Hüten.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Paula Nimigean, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Fächerförmige Einzelhüte mit helleren Rändern.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Katrin Simon, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Helle, grobporige Unterseite einer entnommenen Rosette.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Katrin Simon, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Mehrere breite, fächerförmige Hüte entspringen einem gemeinsamen Strunk. Einzelhüte etwa 10–20 cm breit, die ganze Rosette bis etwa 40 cm; Oberseite gelb- bis nussbraun, anfangs fein filzig.
- Unterseite
Weiße bis blassgelbe , grob und eckig, ungefähr 1–2 pro Millimeter. Die Porenschicht kann am Strunk herablaufen und schwärzt bei Druck nicht wie beim Riesenporling.
- Stiel & Basis
Ein dicker, gemeinsamer, weißlicher bis ockerlicher Strunk verbindet die Hüte mit Wurzeln oder dem Holz. Er kann teilweise im Boden verborgen sein.
- Fleisch
Weißlich, jung saftig und weich, später zäher. Schnittflächen bleiben weitgehend hell; Geruch angenehm pilzartig.
- Sporenpulver
Rundliche Sporen mit deutlich warzig-gratigem, amyloidem Ornament. Im aktuellen Schlüssel 5–7 × 4,7–6,3 µm; ältere Maße einschließlich Ornament fallen größer aus.
Den Holzbezug suchen
Fruchtkörper können scheinbar aus der Erde kommen, obwohl sie mit einer Wurzel oder einem vergrabenen Strunk verbunden sind.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzabbauer und · Weißfäule. An Tannenwurzeln, Stammbasen und Stümpfen. An Wurzeln, Stammbasen und Stümpfen von Tannen, seltener anderen Nadelbäumen. Schwächeparasit und anschließend Holzabbauer, der Weißfäule verursacht; Sommer bis Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 2 · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026) · bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Vorwiegend an Laubholz, besonders Buche; Poren und Fleisch schwärzen nach Verletzung.
Meist an Laubholz, besonders Eichen; deutlich kleinere und zahlreichere Hütchen.
Semmelporling: Ebenfalls vielhütig im Bergland, wächst aber als Mykorrhizapilz am Boden bei Fichte oder Kiefer, nicht an Tannenholz. Hüte semmelgelb bis orangebraun, Poren nach Pilze der Schweiz feiner (2–4 pro mm), Sporen glatt statt warzig-gratig; das Fleisch schmeckt bitterlich, nicht scharf. In Deutschland besonders geschützt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Den Holzbezug suchen
Fruchtkörper können scheinbar aus der Erde kommen, obwohl sie mit einer Wurzel oder einem vergrabenen Strunk verbunden sind.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
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Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Poren und Verfärbung vergleichen
Die relativ groben Poren und das fehlende deutliche Schwärzen ergänzen den Standortvergleich.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
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Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße richtig lesen
Angaben mit und ohne Ornament sind nicht direkt gleichzusetzen. Ein größerer Zahlenwert muss deshalb keinen anderen Pilz bedeuten.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Bondarzewia mesenterica
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBergporling
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
EnglischMountain polypore
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischPolypore des montagnes
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischBondarcevka horská
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischGorska bondarčevka
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischHegyi likacsosgomba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
RussischБондарцевия горная
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Chinesisch山地圓孢地花菌Sinngemäß: Rundsporiger Gebirgs-Erdblütenpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
山地圓孢地花菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
JapanischミヤマトンビマイSinngemäß: Gebirgs-Tonbimai (wörtliche Bestandteile: Milan und Tanz)
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ミヤマトンビマイ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
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- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Bondarzewia mesenterica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Kreisel
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Kreisel · Namensdatensatz 105111
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus mesentericus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 91 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. 20 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 6 |
| Aug | 37 |
| Sep | 20 |
| Okt | 13 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 11 |
| Österreich | 31 |
| Schweiz | 37 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 20 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 98 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 36 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 30 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 20 Datensätze
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 11 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: S2 als Bondarzewia montana Nr.429; Synonymbezug durch CMS bestätigt. S2-Sporen 8–9 µm ausdrücklich MIT Warzen gemessen, nicht zu FTE-Spanne addiert. Keine Übernahme des S2-Altkommentars zur damaligen Ordungsstellung.
Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 334, PDF-S. 333, Art Nr. 429. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589, PDF-S. 590: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung und Vergleichsabschnitt gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2
- Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 589
- bondarzewia-mesenterica · Myko atlas
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
Seite: S. 471
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- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich