Nadelholz-Schwefelporling
Laetiporus montanus
Keine Verzehrempfehlung; nicht mit Speisewertangaben anderer Schwefelporlinge gleichsetzen.
Quellen zum Speisewert
Gelb-orangefarbener Schwefelporling an Nadelholz, äußerlich dem bekannten Schwefelporling sehr ähnlich.

Leuchtend orangegelbe, überlappende Konsolen an einem Holzstumpf.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Unterseite und geschichteter Wuchs desselben Fundes.
Community-Bestimmung (Research Grade), Metadaten und sichtbares Erscheinungsbild redaktionell geprüft. Keine eigene mikroskopische oder molekulare Bestätigung; Fotos belegen weder Geruch noch Sporenmaße. Die enge Artabgrenzung innerhalb ähnlicher Taxa ist anhand der Fotos nicht gesichert.
(c) Daniel Ellehammer Larsen, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Dachziegelig angeordnete, fleischige gelbe bis orangefarbene .
- Unterseite
Gelbliche Porenschicht an der Unterseite.
- Stiel & Basis
Kein ausgeprägter Stiel; seitlicher Ansatz am Holz.
- Fleisch
Frisch fleischig, später trockener und brüchiger; keine zuverlässige Trennung allein an der Farbe.
- Sporenpulver
Die genaue Artabgrenzung beruht wesentlich auf molekularen und ökologischen Merkmalen, nicht auf einer einfachen Fotodiagnose.
Entscheidende Merkmalskombination
Nadelholz ist ein wichtiger Hinweis, aber ohne weitergehende Untersuchung keine sichere Artbestätigung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus · Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer; Braunfäule. An Nadelholz in mittel- und südeuropäischen Bergwäldern. Der Nationalpark Schwarzwald dokumentiert einen genetisch bestätigten Fund an Fichte.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Fichten
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Äußerlich sehr ähnlich; Wirt, Region und gegebenenfalls DNA sind für die Abgrenzung wichtig.
Zäher mehrjähriger Porling mit anderer Oberfläche, Porenschicht und Konsistenz.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Nahe am Schwefelporling
Die gelben Konsolen allein erlauben keine belastbare Trennung von verwandten Laetiporus-Arten.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein bestätigter regionaler Fund
Der Bericht des Nationalparks verknüpft die Artansprache mit einer genetischen Untersuchung.
Quellen
Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Aroma ist kein Speisewert
Forschung an Duftstoffen einer Kultur belegt keine Eignung gesammelter Fruchtkörper zum Essen.
Quellen
Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Laetiporus montanus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNadelholz-Schwefelporling
Namensbeleg
Nationalpark Schwarzwald · Nadelholz-Schwefelporling · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischSírovec horský
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischТрутовик горный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
JapanischミヤママスタケSinngemäß: Bergwald-Forellenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ミヤママスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
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- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Laetiporus montanus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Černý ex Tomšovský & Jankovský
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Černý ex Tomšovský & Jankovský · Namensdatensatz 512119
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Laetiporus montanus Černý ex Tomšovský & Jankovský
Mycotaxon 106: 292 (2009) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 16 |
| Jul | 41 |
| Aug | 17 |
| Sep | 9 |
| Okt | 6 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 19 |
| Schweiz | 76 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 95 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 68 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 16 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 1 Datensatz
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Nadelholz ist ein wichtiger Hinweis, aber ohne weitergehende Untersuchung keine sichere Artbestätigung.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus · Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Laetiporus montanus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 589
- Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
- First Nature · laetiporus sulphureus
- First Nature · fomitopsis pinicola
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Laetiporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Laetiporus