MitteleuropaDE
Laetiporaceae · Poren

Nadelholz-Schwefelporling

Laetiporus montanus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine Verzehrempfehlung; nicht mit Speisewertangaben anderer Schwefelporlinge gleichsetzen.

Quellen zum Speisewert

Leuchtend orangegelbe, überlappende Konsolen an einem Holzstumpf.

Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Foto: Christoph Kramer · CC BY 4.0 · Original

Gelb-orangefarbener Schwefelporling an Nadelholz, äußerlich dem bekannten Schwefelporling sehr ähnlich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Dachziegelig angeordnete, fleischige gelbe bis orangefarbene .

Unterseite

Gelbliche Porenschicht an der Unterseite.

Stiel & Basis

Kein ausgeprägter Stiel; seitlicher Ansatz am Holz.

Fleisch

Frisch fleischig, später trockener und brüchiger; keine zuverlässige Trennung allein an der Farbe.

Sporenpulver

Die genaue Artabgrenzung beruht wesentlich auf molekularen und ökologischen Merkmalen, nicht auf einer einfachen Fotodiagnose.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Nadelholz ist ein wichtiger Hinweis, aber ohne weitergehende Untersuchung keine sichere Artbestätigung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus · Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer; Braunfäule. An Nadelholz in mittel- und südeuropäischen Bergwäldern. Der Nationalpark Schwarzwald dokumentiert einen genetisch bestätigten Fund an Fichte.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Fichten
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Nahe am Schwefelporling

Die gelben Konsolen allein erlauben keine belastbare Trennung von verwandten Laetiporus-Arten.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein bestätigter regionaler Fund

Der Bericht des Nationalparks verknüpft die Artansprache mit einer genetischen Untersuchung.

Quellen

Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Aroma ist kein Speisewert

Forschung an Duftstoffen einer Kultur belegt keine Eignung gesammelter Fruchtkörper zum Essen.

Quellen

Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Laetiporus montanus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschNadelholz-Schwefelporling

Namensbeleg

Nationalpark Schwarzwald · Nadelholz-Schwefelporling · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischSírovec horský

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischТрутовик горный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

JapanischミヤママスタケSinngemäß: Bergwald-Forellenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ミヤママスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
11 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Laetiporus montanus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Černý ex Tomšovský & Jankovský
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Černý ex Tomšovský & Jankovský · Namensdatensatz 512119
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Laetiporus montanus Černý ex Tomšovský & Jankovský
Mycotaxon 106: 292 (2009) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

95GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb2
Mär0
Apr0
Mai3
Jun16
Jul41
Aug17
Sep9
Okt6
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich19
Schweiz76
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 95 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 68 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 16 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 1 Datensatz
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Nadelholz ist ein wichtiger Hinweis, aber ohne weitergehende Untersuchung keine sichere Artbestätigung.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald · Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus · Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Laetiporus montanus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
    Bibliografie

    Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald

    Fachbericht · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 589

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  3. Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
    Bibliografie

    Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus

    Studienabstract · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel

  4. First Nature · laetiporus sulphureus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. First Nature · fomitopsis pinicola
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Konsolen am Holz
    Foto: Christoph Kramer · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Daniel Ellehammer Larsen (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 px verkleinert, als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLaetiporus montanus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Laetiporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Laetiporus

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