Wolliger Milchling
Lactifluus vellereus
Sehr scharfes Fleisch; in der herangezogenen Fachquelle als ungenießbar behandelt. Traditionelle Vorbehandlungen in anderen Regionen sind beschrieben, begründen aber keine allgemeine Empfehlung.
Quellen zum Speisewert
Ein großer weißer Milchling mit feinfilzigem Hut, gedrungenem Stiel und vergleichsweise weit stehenden Lamellen. Erd- und Blattreste können beim Wachstum auf dem Hut liegen bleiben; das erklärt den Namen Erdschieber.

Großer weißlichcremer Fruchtkörper mit vertieftem Hut und sichtbaren hellen Lamellen in grasiger Streu.
Chemnitz, Deutschland. Die Quelle führt den Namen Lactarius vellereus. Gras verdeckt Teile von Stiel und Hutrand.
Jörg Hempel · CC BY-SA 2.0 DE · Original

Ausgelegte weiße Fruchtkörper zeigen Hutoberseite, kräftigen Stiel und Lamellen.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 8–25 cm, ausnahmsweise größer; weiß, später fleckig, feinfilzig und zunehmend vertieft.
- Unterseite
Weißlich, später bräunlich fleckend; und relativ entfernt.
- Stiel & Basis
Kurz und kräftig, weißlich, fein samtig, ohne .
- Fleisch
Fest und weiß, im Schnitt langsam cremegelblich; Milch weiß, ohne Gewebekontakt unverändert, mit KOH ohne Reaktion.
- Sporenpulver
Weiß.
Abstand der Lamellen und Huthaut prüfen
Eine Nahaufnahme der Filzstruktur und eine Unterseite mit Maßstab sind nützlicher als allein der große weiße Hut. Milch und Fleisch getrennt beurteilen; keine Kostprobe für die Fotobestimmung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · lactifluus vellereus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Ektomykorrhiza, besonders in Laubwäldern bei Buche; auch aus Mischwäldern beschrieben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · lactarius vellereus · Fundkorb · lactifluus vellereus
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Sehr ähnlich weiß und filzig. Die Literatur nutzt unter anderem Milch- und chemische Merkmale; ein einzelnes Hutbild erlaubt keine belastbare Trennung vom Wolligen Milchling.
Weitere ähnliche Arten
Der Pfeffermilchling besitzt einen eher glatten Hut und sehr dicht stehende Lamellen. Der Wollige Milchling ist feinfilzig und hat relativ entfernte Lamellen. Größe, weiße Farbe und Milchsaft sind gemeinsame Merkmale.
Der Milchbrätling zeigt braunorange Hutfarben und deutlich bräunende Milch. Der Wollige Milchling ist überwiegend weiß und feinfilzig. Beide illustrieren, dass Lactifluus keine ausschließlich weißhütige Gattung ist.
Der Wollige Milchling kann ähnlich kräftig und weiß sein, gibt bei Verletzung aber weiße Milch ab und besitzt eine andere Hutoberfläche. Bei trockenen oder alten Exemplaren kann die Milchmenge stark reduziert sein.
Der Wollige Milchling besitzt einen feinfilzigen Hut und Milchsaft. Der Schmalblättrige Weißtäubling besitzt keinen Milchsaft und schmalere dicht stehende Lamellen. Bei trockenen alten Milchlingen kann der Milchfluss stark reduziert sein; große weiße Trichter und kurze Stiele kommen bei beiden vor.
Der Wollige Milchling hat einen trockenen feinfilzigen Hut und relativ entfernt stehende Lamellen. Beim Rosascheckigen Milchling sind der Hut feucht klebrig und die Lamellen sehr dicht sowie rosa getönt; Pappel und Weide ergänzen den Vergleich.
Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen
Wimpern-Milchling: Hut 10–20 cm, weiß, feucht klebrig; Rand jung etwas behaart, ohne deutliche Zonen.
Wolliger Milchling: Mit dichter filzigem Hut und anderer Milchreaktion.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Weit stehende Lamellen sind ein Vergleichsmerkmal
Gegenüber weißlichen Pfeffermilchlingen mit sehr dicht gedrängten Lamellen fallen hier größere Zwischenräume auf. Ein senkrechtes Unterseitenfoto zeigt dies besser als eine schräg verdeckte Ansicht. Alter und Größe müssen mitbeachtet werden.
Quellen
First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milch und Fleisch sind verschiedene Proben
Fachbeschreibungen unterscheiden die milder beschriebene Milch vom schärferen Fleisch. Diese Unterscheidung erklärt scheinbar widersprüchliche Literaturangaben. Sie ist keine Aufforderung zu Geschmacksproben an unbestimmten weißen Pilzen.
Quellen
First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Filz ist eine echte Oberflächenstruktur
Die feine Behaarung gibt dem Hut seinen wolligen Eindruck. Anhaftende Erde ist dagegen mitgeführtes Substrat. Beides kann gemeinsam auftreten, sollte aber in einer Beschreibung nicht zu einer einzigen Eigenschaft vermischt werden.
Quellen
Fundkorb · lactifluus vellereus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße: ein offener Quellenunterschied
Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt 7–10 × 5–7,5 µm, Fungi of Temperate Europe (2026) dagegen 7,5–12 × 6,5–9,5 µm. Die Ursache dieser Abweichung bleibt offen. Keine der Angaben wird stillschweigend verworfen; zur Abgrenzung von L. bertillonii sind weitere Merkmale und ein dokumentiertes Präparat erforderlich.
Quellen
First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, I4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactifluus vellereus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWolliger MilchlingErdschieberWolliger Milchbrätling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFleecy Milkcap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSchaapje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLactaire velouté
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischLactario aterciopeladoNamensbeleg unter Lactarius vellereus. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius vellereus (Fr.) Fr..
ItalienischLattario vellutato
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius vellereus.
DänischHvidfiltet mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischLodden hvitriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLuden vitriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischLiiturousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMleczaj chrząstkaMleczajowiec chrząstka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischRyzec plstnatý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPolsteni mlečnik
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactifluus vellereus, polsteni mlečnik
KroatischBaršunasta mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactifluus vellereus · Abgerufen: 06.10.2026
BARŠUNASTA MLIJEČNICA / Lactifluus vellereus (Fr.) Kuntze
SerbischKravlja balega
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius vellereus.
Tafel 11_2, Zeile Lactarius vellereus: Kravlja balega
UngarischPelyhes keserűgombaPelyhes tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactifluus vellereus (Lactarius vellereus) | pelyhes keserűgomba (pelyhes tejelőgomba)
RussischСкрипица
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch绒白乳菇Sinngemäß: Flaumig-weißer Milchpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
绒白乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischケシロハツSinngemäß: Haariger weißer Hatsu
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ケシロハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactifluus vellereus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Kuntze
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Kuntze · Namensdatensatz 231560
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus vellereus Fr.
Systema Mycologicum 1: 76 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 76 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 4 |
| Jul | 28 |
| Aug | 135 |
| Sep | 312 |
| Okt | 274 |
| Nov | 81 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 197 |
| Österreich | 410 |
| Schweiz | 213 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 14 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 50 Meldungen unter CC0 1.0, 788 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 387 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 208 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 151 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 41 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 39 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 9 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich mit Basso (1999), Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Funga Nordica und Fungi of Temperate Europe (2026); alle Werke im engen Konzept mit getrenntem L. bertillonii. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), stem (refined), flesh (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 77 Lactarius vellereus, gedruckte S. 118 (PDF-S. 117): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. bertillonii, Nr. 8) und Fund Seelisberg 1999 gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii getrennt. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Sektion Albati mit Schlüssel (gedr. S. 708), Bemerkungen zu L. bertillonii und Kopf L. vellereus var. vellereus (gedr. S. 713) sowie Beschreibung (gedr. S. 714) gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii als eigene Art. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Funga Nordica.pdf, PDF-S. 541, 542 = gedruckte S. 94, 95; Schlüssel F3: L. vellereus und L. bertillonii. Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet. · eingesehen 15.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel I3–4 (fleecy lactarioids): L. vellereus gegen L. bertillonii. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactifluus vellereus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · lactarius vellereus
- Fundkorb · lactifluus vellereus
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
- Russula chloroides - holubinka akvamarínová - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
- Lactarius piperatus - ryzec peprný - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 239 PDF-S. 240
- Funga Nordica
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 361, 362
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 117
- Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 541, 542
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
4 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactifluus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactifluus