MitteleuropaDE

Wolliger Milchling

Lactifluus vellereus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Sehr scharfes Fleisch; in der herangezogenen Fachquelle als ungenießbar behandelt. Traditionelle Vorbehandlungen in anderen Regionen sind beschrieben, begründen aber keine allgemeine Empfehlung.

Quellen zum Speisewert

Großer weißlichcremer Fruchtkörper mit vertieftem Hut und sichtbaren hellen Lamellen in grasiger Streu.

Chemnitz, Deutschland. Die Quelle führt den Namen Lactarius vellereus. Gras verdeckt Teile von Stiel und Hutrand.

Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 2.0 DE · Original

Ein großer weißer Milchling mit feinfilzigem Hut, gedrungenem Stiel und vergleichsweise weit stehenden Lamellen. Erd- und Blattreste können beim Wachstum auf dem Hut liegen bleiben; das erklärt den Namen Erdschieber.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist etwa 8–25 cm, ausnahmsweise größer; weiß, später fleckig, feinfilzig und zunehmend vertieft.

Unterseite

Weißlich, später bräunlich fleckend; und relativ entfernt.

Stiel & Basis

Kurz und kräftig, weißlich, fein samtig, ohne .

Fleisch

Fest und weiß, im Schnitt langsam cremegelblich; Milch weiß, ohne Gewebekontakt unverändert, mit KOH ohne Reaktion.

Sporenpulver

Weiß.

Abstand der Lamellen und Huthaut prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Nahaufnahme der Filzstruktur und eine Unterseite mit Maßstab sind nützlicher als allein der große weiße Hut. Milch und Fleisch getrennt beurteilen; keine Kostprobe für die Fotobestimmung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · lactifluus vellereus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Ektomykorrhiza, besonders in Laubwäldern bei Buche; auch aus Mischwäldern beschrieben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · lactarius vellereus · Fundkorb · lactifluus vellereus

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Schmalblättriger Weißtäubling

Russula chloroides

Ungenießbar

Der Wollige Milchling besitzt einen feinfilzigen Hut und Milchsaft. Der Schmalblättrige Weißtäubling besitzt keinen Milchsaft und schmalere dicht stehende Lamellen. Bei trockenen alten Milchlingen kann der Milchfluss stark reduziert sein; große weiße Trichter und kurze Stiele kommen bei beiden vor.

Rosascheckiger Milchling

Lactarius controversus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Wollige Milchling hat einen trockenen feinfilzigen Hut und relativ entfernt stehende Lamellen. Beim Rosascheckigen Milchling sind der Hut feucht klebrig und die Lamellen sehr dicht sowie rosa getönt; Pappel und Weide ergänzen den Vergleich.

Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weit stehende Lamellen sind ein Vergleichsmerkmal

Gegenüber weißlichen Pfeffermilchlingen mit sehr dicht gedrängten Lamellen fallen hier größere Zwischenräume auf. Ein senkrechtes Unterseitenfoto zeigt dies besser als eine schräg verdeckte Ansicht. Alter und Größe müssen mitbeachtet werden.

Quellen

First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milch und Fleisch sind verschiedene Proben

Fachbeschreibungen unterscheiden die milder beschriebene Milch vom schärferen Fleisch. Diese Unterscheidung erklärt scheinbar widersprüchliche Literaturangaben. Sie ist keine Aufforderung zu Geschmacksproben an unbestimmten weißen Pilzen.

Quellen

First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Filz ist eine echte Oberflächenstruktur

Die feine Behaarung gibt dem Hut seinen wolligen Eindruck. Anhaftende Erde ist dagegen mitgeführtes Substrat. Beides kann gemeinsam auftreten, sollte aber in einer Beschreibung nicht zu einer einzigen Eigenschaft vermischt werden.

Quellen

Fundkorb · lactifluus vellereus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße: ein offener Quellenunterschied

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt 7–10 × 5–7,5 µm, Fungi of Temperate Europe (2026) dagegen 7,5–12 × 6,5–9,5 µm. Die Ursache dieser Abweichung bleibt offen. Keine der Angaben wird stillschweigend verworfen; zur Abgrenzung von L. bertillonii sind weitere Merkmale und ein dokumentiertes Präparat erforderlich.

Quellen

First Nature · lactarius vellereus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, I4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactifluus vellereus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWolliger MilchlingErdschieberWolliger Milchbrätling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFleecy Milkcap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischSchaapje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischLactaire velouté

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischLactario aterciopeladoNamensbeleg unter Lactarius vellereus. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius vellereus (Fr.) Fr..

ItalienischLattario vellutato

Namensbeleg

Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius vellereus.

DänischHvidfiltet mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischLodden hvitriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLuden vitriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischLiiturousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMleczaj chrząstkaMleczajowiec chrząstka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischRyzec plstnatý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischPolsteni mlečnik

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactifluus vellereus, polsteni mlečnik

KroatischBaršunasta mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactifluus vellereus · Abgerufen: 06.10.2026

BARŠUNASTA MLIJEČNICA / Lactifluus vellereus (Fr.) Kuntze

SerbischKravlja balega

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius vellereus.

Tafel 11_2, Zeile Lactarius vellereus: Kravlja balega

UngarischPelyhes keserűgombaPelyhes tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactifluus vellereus (Lactarius vellereus) | pelyhes keserűgomba (pelyhes tejelőgomba)

RussischСкрипица

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch绒白乳菇Sinngemäß: Flaumig-weißer Milchpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

绒白乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischケシロハツSinngemäß: Haariger weißer Hatsu

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ケシロハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactifluus vellereus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Kuntze
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Kuntze · Namensdatensatz 231560
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus vellereus Fr.
Systema Mycologicum 1: 76 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 76 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

838GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun4
Jul28
Aug135
Sep312
Okt274
Nov81
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland197
Österreich410
Schweiz213
Tschechien2
Polen14
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 50 Meldungen unter CC0 1.0, 788 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 387 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 208 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 151 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 41 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 39 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 9 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich mit Basso (1999), Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Funga Nordica und Fungi of Temperate Europe (2026); alle Werke im engen Konzept mit getrenntem L. bertillonii. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), stem (refined), flesh (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 77 Lactarius vellereus, gedruckte S. 118 (PDF-S. 117): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. bertillonii, Nr. 8) und Fund Seelisberg 1999 gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii getrennt. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Sektion Albati mit Schlüssel (gedr. S. 708), Bemerkungen zu L. bertillonii und Kopf L. vellereus var. vellereus (gedr. S. 713) sowie Beschreibung (gedr. S. 714) gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii als eigene Art. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Funga Nordica.pdf, PDF-S. 541, 542 = gedruckte S. 94, 95; Schlüssel F3: L. vellereus und L. bertillonii. Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel I3–4 (fleecy lactarioids): L. vellereus gegen L. bertillonii. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactifluus vellereus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · lactarius vellereus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  2. Fundkorb · lactifluus vellereus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  3. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

  4. Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Bernd Miggel

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  5. Russula chloroides - holubinka akvamarínová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Lactarius piperatus - ryzec peprný - myko.cz
    Bibliografie

    Věra Svobodová · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 239 PDF-S. 240

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: I4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel I3–4 (fleecy lactarioids): L. vellereus gegen L. bertillonii. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  4. Funga Nordica
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008, bereitgestellte Kapitelzusammenstellung; gedruckte S. 91; Lactarius resimus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 361, 362

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung von der anschließend als Varietät behandelten bertillonii getrennt. Hutoberfläche, Stiel und weißes Fleisch mit Milch bestätigt. Keine Übertragung der gemeinsamen Ökologieliste oder chemischen bertillonii-Merkmale

  6. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 117

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 77 Lactarius vellereus, gedruckte S. 118 (PDF-S. 117): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. bertillonii, Nr. 8) und Fund Seelisberg 1999 gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii getrennt. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen

  7. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Sektion Albati mit Schlüssel (gedr. S. 708), Bemerkungen zu L. bertillonii und Kopf L. vellereus var. vellereus (gedr. S. 713) sowie Beschreibung (gedr. S. 714) gelesen. Enges Konzept, L. bertillonii als eigene Art

  8. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 541, 542

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Bestimmungsschlüssel, ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Funga Nordica.pdf, PDF-S. 541, 542 = gedruckte S. 94, 95; Schlüssel F3: L. vellereus und L. bertillonii. Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius resimus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 2.0 DE · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactifluus vellereus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

4 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactifluus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactifluus

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