Gemeiner Weißtäubling
Russula delica
Die ausgewertete Artquelle nennt sowohl ungenießbar als auch ältere Angaben zur Essbarkeit von geringer Qualität. Schwierige Artabgrenzung und widersprüchliche Bewertungen bleiben sichtbar.
Quellen zum Speisewert
Ein kräftiger weißer, später bräunender Täubling mit kurzem Stiel und eingetieftem, häufig erdbedecktem Hut. Er gibt keine Milch ab. Der Vergleich mit anderen Weißtäublingen verlangt vor allem Lamellenabstand, Sporenpulver und Mikromerkmale.

Weißer Fruchtkörper mit sichtbarer Lamellenunterseite; Fund in Erbach-Ringingen, Deutschland.
Bestimmung laut Bildquelle; der Beleg wurde nicht unabhängig überprüft. Die Abgrenzung zu ähnlichen Weißtäublingen wie R. chloroides ist anhand dieser Fotos allein nicht gesichert.
Gemeine Weiß-Täubling Russula delica.jpg — Holger Krisp, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY 3.0 · Original

Älterer, eingesenkt ausgebreiteter Hut mit anhaftender Erde und sichtbarem Hutrand.
Bestimmung laut Bildquelle; der Beleg wurde nicht unabhängig überprüft. Die Abgrenzung zu ähnlichen Weißtäublingen wie R. chloroides ist anhand dieser Fotos allein nicht gesichert.
Russula delica 6.JPG — Szabi237, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons; verkleinert und in WebP konvertiert. · CC BY 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 8–15 cm, auch über 20 cm; weißlich, später bräunend, früh vertieft, oft mit anhaftender Erde; Rand lange eingerollt.
- Unterseite
Hell, relativ breit und eher entfernt, mit zahlreichen kurzen Zwischenlamellen; später oft rostfleckig.
- Stiel & Basis
Kurz und gedrungen, meist 3–6 cm, weißlich, ohne .
- Fleisch
Fest und brüchig, ohne Milch; Geruch jung variabel, älter oft deutlich fischartig beschrieben.
- Sporenpulver
Weißlich bis blass creme; breit elliptische, ornamentierte Sporen.
Lamellenabstand an einer definierten Stelle vergleichen
Unterseite mit Maßstab fotografieren. Erde auf dem Hut und ein fehlender bläulicher Stielring erlauben allein keine sichere Artzuordnung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula delica - holubinka bílá - myko.cz
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Wälder und baumbestandene Parks. Mit verschiedenen Bäumen, in Wäldern, an Rändern und in Parks; Sommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Gehölze
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Russula delica - holubinka bílá - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Wollige Milchling kann ähnlich kräftig und weiß sein, gibt bei Verletzung aber weiße Milch ab und besitzt eine andere Hutoberfläche. Bei trockenen oder alten Exemplaren kann die Milchmenge stark reduziert sein.
Russula chloroides besitzt gewöhnlich engere, schmalere Lamellen und gelegentlich eine blaugrüne Zone am Lamellenansatz. Der Farbring kann fehlen; Lamellenabstand und Sporenornament gehören in den Vergleich.
Der Täubling besitzt keine Milch; seine Lamellen sind nicht typisch rosa. Alte oder trockene Milchlinge können nur wenig Saft abgeben, weshalb ein negativer Milchbefund vorsichtig zu lesen ist.
Ohne Milchsaft. Trockene oder alte Milchlinge können allerdings nur noch wenig Milch abgeben; mehrere frische Merkmale sind zu verbinden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Erdreste gehören oft zum Wachstumsbild
Der dicke Fruchtkörper hebt beim Durchbrechen der Streu Erde und Pflanzenteile an. Der Belag ist kein eigenes Pilzgewebe und darf nicht als Schuppenmuster mit anderen Arten verglichen werden.
Quellen
Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lamellen zählen braucht eine feste Messposition
Miggel beschreibt 4–7 Lamellen pro Zentimeter, gemessen etwa einen Zentimeter vom Hutrand entfernt. Für R. chloroides nennt er 8–14. Diese Methode reduziert den Einfluss kurzer Zwischenlamellen; die Zahlen sind Vergleichswerte der Bearbeitung, keine universelle Grenzformel.
Quellen
Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kugelzellen erklären den brüchigen Bruch
In der dokumentierten Mikroskopie sind Nester kugeliger Zellen zwischen dünnen Hyphen sichtbar. Sie erklären die typische Brüchigkeit des Fleisches. Das Merkmal verbindet Täublinge und Milchlinge; die fehlende Milch liefert hier die nächste Unterscheidung.
Quellen
Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Blaugrün trennt die Weißtäublinge nicht allein
Ein schmaler türkisfarbener Saum am Stielgipfel und beim Trocknen blaugrün werdende Lamellenschneiden können auch bei R. delica vorkommen. Entscheidend ist der gemeinsame Vergleich von Lamellenbreite, Dichte und Sporenornament. Die ältere Regionalmonografie ordnet chloroides als Varietät ein; der nordische Schlüssel trennt beide, nennt die Grenze aber ausdrücklich unscharf. Historische Fundzahlen sind deshalb nicht ohne Weiteres artgenau vergleichbar.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 440, 441, 442, 443. Historische delica/chloroides-Abgrenzung und Grenzen von Farbsaum, Lamellenzählung und gepoolten Fundangaben gegen Funga Nordica S. 110–111 geprüft. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Weißtäublinge
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 110–111, Schlüssel A: delica/chloroides und Kommentar zur schwankenden Abgrenzung gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula delica
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGemeiner WeißtäublingBreitblättriger WeißtäublingWeißer Täubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischMilk White BrittlegillMilk-White Russula
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischWitte russula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischRussule faux-lactaire
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRúsula blanca
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula delica Fr..
ItalienischColombina biancaPaparazzuEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
Colombina bianca | Russula delica
RumänischCrănțănei
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 1099, PDF-Seite 219
DänischAlmindelig tragt-skørhatTragt-skørhat, almindelig
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischTraktkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTrattkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSuppilohapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGołąbek smaczny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHolubinka bílá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischModrolistna golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula delica, modrolistna golobica
KroatischModrolisna krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula delica · Abgerufen: 06.10.2026
MODROLISNA KRASNICA / Russula delica Fr.
UngarischFöldtoló galambgombaFöldtúró galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula delica | földtoló galambgomba (földtúró galambgomba)
RussischПодгруздок белыйСыроежка приятная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch大白菇Sinngemäß: Großer weißer Pilz 美味红菇Sinngemäß: Wohlschmeckender Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大白菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
美味红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischシロハツSinngemäß: Weißer Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula delica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 184527
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula delica Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 350 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Historische Weißtäubling-Meldungen und unterschiedliche Abgrenzungen gegenüber R. chloroides können mehrere Konzepte umfassen. Das Porträt erklärt diese Grenzen; eine enge Artkurve wäre ohne Belegprüfung nicht abgesichert.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Lamellenabstand bestätigt, aber Zählweisen unterscheiden: Buch am Hutrand, Kollektion von Miggel weiter innen. Zahlen mit unterschiedlichem Messort sind nicht direkt austauschbar.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 206, A2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula delica · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula delica - holubinka bílá - myko.cz
- Russula delica (Gemeiner Weißtäubling) – Fundkorb
- First Nature · lactarius vellereus
- Fundkorb · lactifluus vellereus
- Russula chloroides (Schmalblättriger Weißtäubling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
- Lactarius piperatus - ryzec peprný - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 206
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 440, 441, 442, 443
- Funga Nordica (2008) · Weißtäublinge
Seite: S. 110–111
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula