Rosascheckiger Milchling
Lactarius controversus
Sehr scharfer Milchsaft begründet keine verlässliche Speisepilzeinstufung. Schärfe allein weist zugleich keinen bestimmten Giftstoff analytisch nach.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die Artquellen beschreiben ausgesprochen scharfen Milchsaft. Eine allgemein verlässliche Speisepilz-Einstufung wird hieraus nicht abgeleitet. Schärfe allein ist zugleich kein analytischer Nachweis eines bestimmten Giftstoffs.
Ein großer weißer Milchling mit sehr dicht stehenden rosa getönten Lamellen und kurzem kräftigem Stiel. Rosafarbene Hutflecken sind oft sichtbar, aber nicht immer deutlich. Sein Bezug zu Pappeln und Weiden ergänzt die Abgrenzung weißer Milchlinge.

Belgische Aufnahme eines ausgebreiteten, mittig vertieften Hutes mit blassen rosa Flecken.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung.
Jamain, „Lactarius controversus J1a.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der blass rosafarbenen Lamellen mit einzelnen weißen Milchtröpfchen; Quelle: Namur, Belgien.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung.
DidierFy, „Lactarius controversus 09.2026 (12).jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 8–30 cm, weißlich, anfangs eingerollter Rand, feucht klebrig; häufig rosa Flecken oder Zonen.
- Unterseite
Gedrängte, blass rosa bis fleischfarbene , bis kurz .
- Stiel & Basis
Kurz und dick, etwa 3–5 × 2–4 cm, hell, ohne .
- Fleisch
Weißlich und kompakt; Milch weiß und ohne auffällige rasche Farbänderung.
- Sporenpulver
Blass rosaockerlich; ornamentierte Sporen, ungefähr 6–8 × 4,5–6 µm.
Die Lamellenfarbe im neutralen Licht festhalten
Rosa Lamellen sind auch dann nützlich, wenn der Hut kaum gefleckt ist. Milchsaft und Begleitgehölze separat dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen, Milch und Fleisch. Bisherige Spore-Formulierung entspricht dieser Seite; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Bei Pappeln und Weiden, gern auf schweren Böden. Mit Pappel und Weide, oft an feuchteren Standorten auf schwereren Böden; Sommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Pappeln
- Weiden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Wollige Milchling hat einen trockenen feinfilzigen Hut und relativ entfernt stehende Lamellen. Beim Rosascheckigen Milchling sind der Hut feucht klebrig und die Lamellen sehr dicht sowie rosa getönt; Pappel und Weide ergänzen den Vergleich.
Der Täubling besitzt keine Milch; seine Lamellen sind nicht typisch rosa. Alte oder trockene Milchlinge können nur wenig Saft abgeben, weshalb ein negativer Milchbefund vorsichtig zu lesen ist.
Auch dichtblättrig, aber ohne Milch und gelegentlich mit blaugrünlichem Ton an der Stielspitze. Lamellenfarbe, Milch und Sporenmerkmale zusammen vergleichen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rosa an den Lamellen ist verlässlicher als ein Fleckenmuster
Die rötlichen Hutflecken variieren und können von anhaftender Erde verdeckt sein. Die dichten rosa getönten Lamellen liefern ein weiteres, unabhängiges Merkmal. Beleuchtungsfarben sollten bei der Fotodokumentation nicht mit Eigenfarben verwechselt werden.
Quellen
Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen, Milch und Fleisch. Bisherige Spore-Formulierung entspricht dieser Seite; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Gehölzbezug grenzt große weiße Milchlinge ein
Pappeln und Weiden bilden einen wichtigen ökologischen Bezug. Ein Fruchtkörper kann dabei außerhalb des sichtbaren Kronenbereichs stehen. Der Standort wird deshalb als Kombination aus Umgebung und Merkmalen gelesen, nicht nur nach dem nächststehenden Baum.
Quellen
Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen, Milch und Fleisch. Bisherige Spore-Formulierung entspricht dieser Seite; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein lokaler Massenfund sagt wenig über Gesamtverbreitung
Ein sehr reiches Auftreten ist unter Schwarzpappeln dokumentiert. Solche Aufsammlungen erklären mögliche Häufigkeit an einem passenden Ort, erlauben aber keine Aussage über die Häufigkeit in ganz Mitteleuropa.
Quellen
Lactarius controversus (Rosascheckiger Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makrobeschreibung und Massenvorkommen Dietzenbach vom 25.10.2020 · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milchreaktion und Sporenornament gehören auf verschiedene Ebenen
Der unverändert weiße Saft hilft im Feld. Die kleinen, teilweise netzig ornamentierten Sporen liefern die mikroskopische Ergänzung. Weder eine einzelne weiße Milchspur noch ein einzelnes Sporenmaß ist ein vollständiger Artbeweis.
Quellen
Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen, Milch und Fleisch. Bisherige Spore-Formulierung entspricht dieser Seite; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius controversus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRosascheckiger MilchlingRosascheckiger Riesenmilchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBlushing Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischPopuliermelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLactaire des peupliers
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPedrazo rosado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius controversus Pers. ex Fr..
ItalienischPeveraccio controverso
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischRosabladet mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRosaskiveriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFläckriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPunatäplärousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj różowoblaszkowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec osikový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSpodvita mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius controversus, spodvita mlečnica
KroatischTopolova mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius controversus · Abgerufen: 06.10.2026
TOPOLOVA MLIJEČNICA / Lactarius controversus Pers.
UngarischRózsáslemezű tejelőgombaVöröspettyes keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius controversus | rózsáslemezű tejelőgomba (vöröspettyes keserűgomba)
RussischГруздь осиновый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch白杨乳菇Sinngemäß: Weißpappel-Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
白杨乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischケショウシロハツSinngemäß: Geschminkter weißer Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ケショウシロハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius controversus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pers. · Namensdatensatz 216723
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius controversus Pers.
Observ. mycol. 2: 39 (1800) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 62 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 2 |
| Aug | 2 |
| Sep | 42 |
| Okt | 73 |
| Nov | 22 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 68 |
| Österreich | 7 |
| Schweiz | 50 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 11 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 124 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 49 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 43 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 10 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Batch 09 (15.10.2026): Sporenfeld mit Basso (1999) und Fungi of Temperate Europe (2026) erneut geprüft; Abwurffarbe und Maßreihen weiterhin widersprüchlich, Feld bleibt teilweise geprüft.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (partial).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 15; Teil 1, PDF-S. 55. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel F1. Gesamt-PDF-S. 541 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026
Lactarius controversus (Rosascheckiger Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makrobeschreibung und Massenvorkommen Dietzenbach vom 25.10.2020 · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 15 Lactarius controversus, gedruckte S. 56 (PDF-S. 55): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Luzern 1985 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius controversus Pers.: Fr., gedruckte S. 338–339 (PDF-S. 339–340): Beschreibung, Milch, Habitat, untersuchtes Material und Mikroskopie gelesen; zahlreiche Kollektionen, überwiegend Kastanienwälder Italiens, auch Pappel. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet. · eingesehen 15.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 238 = gedruckte S. 237; Schlüssel H2 (sticky lactarioids), L. controversus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen, Milch und Fleisch. Bisherige Spore-Formulierung entspricht dieser Seite; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius controversus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius controversus - ryzec osikový - myko.cz
- Lactarius controversus (Rosascheckiger Milchling) – Fundkorb
- Russula chloroides - holubinka akvamarínová - myko.cz
- First Nature · lactarius vellereus
- Fundkorb · lactifluus vellereus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula delica - holubinka bílá - myko.cz
- Russula chloroides (Schmalblättriger Weißtäubling) – Fundkorb
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 237 PDF-S. 238
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 391, 392
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 55 · S. 15 · PDF-S. 55 · PDF-S. 13–14
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 541
- Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Seiten: PDF-S. 339–340 · S. 14–15
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius