Scharfmilchender Wollschwamm
Lactifluus bertillonii
Die ÖMG führt die Art als giftig. Die schwierige Abgrenzung innerhalb der Wollschwämme erlaubt keine Verzehrfreigabe anhand von Fotos.
Quellen zum Speisewert
Ein großer, weißer und filziger Milchling aus der Wollschwamm-Verwandtschaft. Die Abgrenzung zum Wolligen Milchling erfordert mehr als Größe und Farbe; auch die Sporen und fachlich untersuchte Milchreaktionen spielen eine Rolle.

Weiße, kräftige Fruchtkörper mit Hut und Stiel.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Lamellenansatz und kräftiger Stiel in schräger Unteransicht.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Unterer Stielbereich eines entnommenen Fruchtkörpers.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Ein großer weißer bis cremefarbener Milchling, meist 5–20 cm breit. Die trockene Oberfläche ist fein filzig; später breitet sich der Hut aus und vertieft sich trichterartig, oft mit bräunlichen Flecken.
- Unterseite
Cremefarbene, teilweise gegabelte , breit bis etwas ; verletzte Partien können bräunen.
- Stiel & Basis
Kräftig und im Verhältnis zum Hut oft kurz, weißlich und fein filzig. Junge Stiele sind innen fest.
- Fleisch
Festes weißes Fleisch mit weißer Milch. Die Milch kann gelblich trocknen; Geruchsangaben schwanken von wenig auffällig bis unangenehm.
- Sporenpulver
Sporen etwa 7–10 × 5–7,5 µm, breit elliptisch; sehr niedrige Warzen und Grate, kein dichtes vollständiges Netz.
Filz im Streiflicht ansehen
Die feine filzige Hutoberfläche ist an jungen, wenig verschmutzten Stellen am besten erkennbar.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 8, gedruckte S. 48; Teildatei 1/5, PDF-S. 47. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza mit Buchen, Eichen. Laub- und Mischwälder, besonders bei Buchen und Eichen. Mykorrhiza in Laub- und Mischwäldern, unter anderem bei Buchen und Eichen. Eine Schweizer Kollektion stammt aus einem Bestand mit Buche, Eiche und Edelkastanie.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis August. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008) · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Wollige Milchling hat im Mittel größere und etwas anders proportionierte Sporen. Eine sichere Abgrenzung geht über die Makroansicht hinaus.
Typisch sehr gedrängte Lamellen und eine weniger wollig-filzige Hutoberfläche.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Filz im Streiflicht ansehen
Die feine filzige Hutoberfläche ist an jungen, wenig verschmutzten Stellen am besten erkennbar.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 8, gedruckte S. 48; Teildatei 1/5, PDF-S. 47. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht über den Geschmack bestimmen
Der deutsche Name beschreibt eine traditionelle Beobachtung, keine sichere oder notwendige Prüfmethode für unterwegs.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 8, gedruckte S. 48; Teildatei 1/5, PDF-S. 47. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Den Wollschwamm-Komplex beachten
Sporengröße und Ornamentation sowie fachgerecht untersuchte Reaktionen trennen nahe Arten. Ein weißer Trichterhut allein genügt nicht.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 8, gedruckte S. 48; Teildatei 1/5, PDF-S. 47. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactifluus bertillonii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschScharfmilchender Wollschwamm
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischLactaire de BertillonLactaire fruité
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
DänischBlødfiltet mælkehat
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
NorwegischFiltet hvitriskeFilthvitriskeFiltkvitriske
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischEttervitriska
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FinnischLehtorousku
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
PolnischMleczaj bertylońskiMleczaj piekącyMleczajowiec piekący
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischPlišasti mlečnik
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischCsípőstejű keserűgomba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Tschechisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactifluus bertillonii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Neuhoff ex Z.Schaef.) Verbeken
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Neuhoff ex Z. Schaef.) Verbeken · Namensdatensatz 563226
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Lactarius vellereus var. bertillonii Neuhoff ex Z. Schaef.
Česká Mykol. 33(1): 9 (1979) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 4 |
| Jul | 16 |
| Aug | 11 |
| Sep | 7 |
| Okt | 3 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 15 |
| Schweiz | 11 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 11 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 41 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 14 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 12 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 2 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Geruch S6 unangenehm, FN unauffällig: Variabilität ausdrücklich erhalten. KOH nur als fachliche Trennung, keine Haushaltsanweisung. ÖMG-Terpenoidzuordnung nicht als analytischer Stoffnachweis übernommen. Fotos aus einer Beobachtung, Artzuordnung am Beleg nicht unabhängig bestätigt.
Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 8, gedruckte S. 48; Teildatei 1/5, PDF-S. 47. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 47
- Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
Seite: PDF-S. 542
- Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 239
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
4 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactifluus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactifluus