Orangebecherling
Aleuria aurantia
In der herangezogenen Fachquelle als essbar beschrieben, jedoch mit geringem Speisewert. Diese Literaturangabe ist von einer breiten Empfehlung als Speisepilz zu unterscheiden.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Leuchtend orange Schalen auf offenem Boden. Die fruchtbare Oberfläche liegt innen beziehungsweise oben – nicht auf einer Hutunterseite.

Eine Gruppe leuchtend orangefarbener Becher wächst zwischen Laub und Moos; die dünnen Ränder sind unregelmäßig gewellt und stellenweise eingerollt.
Die Aufnahme zeigt makroskopische Merkmale; mikroskopische Merkmale zur Abgrenzung ähnlicher Becherlinge fehlen.

Ein junger Becher mit leuchtend orangefarbener Innenseite und fein gekörnt wirkendem, hellerem Rand in seitlicher Nahansicht.
Ein einzelner junger Fruchtkörper ohne Maßstab; die spätere Formvielfalt wird damit nicht vollständig gezeigt.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becher / Schale
Becher- bis schalenförmig, später unregelmäßig wellig oder eingerissen; innen kräftig orange.
- Fruchtschicht
Glatte orange Innenseite trägt die Fruchtschicht; Außenseite heller und fein flaumig.
- Ansatz am Boden
Ohne deutlichen Stiel, mit schmalem Ansatz am Boden.
- Fleisch
Dünn, wachsartig und zerbrechlich.
- Sporenpulver
Ellipsoidische Sporen mit auffälligem Netzornament; an den Polen können Fortsätze sitzen.
Innen und außen unterscheiden
Orange Innenseite, hellere Außenseite und Bodenuntergrund gemeinsam dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Aleuria aurantia
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Offene Erde & Waldwege. Auf offenem oder gestörtem Boden, etwa an lehmigen und kiesigen Wegen.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Aleuria aurantia · Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Ähnliche Arten.
Der Kelchbecherling wächst an Laubholz und ist meist scharlachrot, der Orangebecherling typischerweise orange auf offenem Boden. Verdecktes Holz und Lichtverhältnisse können diesen Vergleich erschweren.
verfügbar
Andere orange Becherlinge
Noch kein ArtporträtÄhnliche kleine Schalen können anderen Gattungen angehören. Substrat, Randbehaarung und mikroskopische Sporenornamente werden für schwierige Funde wichtig.
Der Orangebecherling bildet gewöhnlich breitere, offenere orange Becher ohne den charakteristischen einseitigen Längsschlitz des Eselsohrs. Beschädigte Becher können die Form verschleiern.
Gemeiner Wimperling: Winzige orange- bis rote Schüsselchen mit dunklen Randhaaren. Dieses Porträt erläutert das weitere scutellata-Konzept; eine belastbare enge Artzuordnung verlangt Sporen- und Haarmerkmale.
Orangebecherling: Meist wesentlich größer und ohne den dichten dunklen Wimperkranz.
Rötlicher Gallerttrichter: Lachsrosa bis orange, elastisch-gallertig und oft wie ein seitlich offener Trichter geformt. Die glatte fruchtbare Außenseite unterscheidet ihn von ähnlich gefärbten Lamellenpilzen.
Orangebecherling: Brüchiger Becherling mit fruchtbarer Innenseite statt elastischem Gallerttrichter.
Zinnoberroter Prachtsbecherling: Roter Winter- und Frühjahrsbecherling an Laubholz. Die Trennung vom Österreichischen Kelchbecherling verlangt meist eine mikroskopische Untersuchung.
Orangebecherling: Orange statt scharlachrot und meist direkt auf Boden; Holzbezug kontrollieren.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Leuchtender Prachtbecher: Orangegelbe Becher mit blaugrüner Außenseite bringen Farbe in den Frühjahrswald.
Orangebecherling: Orange Becher ohne die typische blaugrüne Außenreaktion.
Roter Kurzhaarborstling: Kleine orangerote Becher mit kurzem Haarbesatz und auffällig netzigen Sporen.
Orangebecherling: Gewöhnlich größer, ohne entsprechenden Randhaarbesatz.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Schale ist die Sporenfläche
Die glatte Innenseite enthält die sporentragenden Schläuche. Hier braucht es weder Lamellen noch Röhren. „Unterseite“ wäre deshalb als allgemeine Bezeichnung der Fruchtschicht irreführend.
Quellen
First Nature · Aleuria aurantia
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch zwischen Steinen lebt Bodenmyzel
Fruchtkörper sind auch zwischen Schotter dokumentiert. Die sichtbare Oberfläche verrät nicht die ganze Nahrungsgrundlage: Das Myzel lebt im darunterliegenden Substrat. Ein steiniger Fundort ist daher kein Widerspruch.
Quellen
Fundkorb · Orangebecherling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Große Ansammlungen verzerren die Form
Wenn viele Becher dicht nebeneinander wachsen, werden ihre Ränder unregelmäßig und die Schalen wirken verknäuelt. Ein einzelner ideal runder Becher ist deshalb nur eine mögliche Erscheinungsform.
Quellen
Fundkorb · Orangebecherling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bei Sporenmaßen das Netzornament mitlesen
Myko nennt für den Sporenkörper 12,5–15 × 6,5–8 µm ohne Ornament. Einschließlich des erhabenen Netzes führt die Seite aus einer weiteren Literaturquelle 17–24 × 9–11 µm an. Das sind unterschiedlich definierte Maße, keine zwei direkt vergleichbaren Messreihen. Angaben zur Messweise gehören deshalb neben die Zahlen.
Quellen
Aleuria aurantia – Myko atlas
Česká mykologická společnost · Abschnitte Popis, Výskyt und Možná záměna · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Aleuria aurantia
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOrangebecherlingGemeiner Orange-Becherling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischOrange Peel Fungus
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGrote oranje bekerzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPézize orangée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPeziza anaranjada
Namensbeleg
Fungipedia · Aleuria aurantia · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischPeziza aranciataScodellina rossa
Namensbeleg
Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026
RumänischUrechea-babeiRegionaler Name aus Südtranssilvanien.
Namensbeleg
Constantin Drăgulescu · Ciupercile în etnobotanica românească · Abgerufen: 06.10.2026
Moeszia 2, gedruckte Seite 65
DänischAlmindelig orangebægerOrangebæger, almindelig
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischOransjebeger
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMönjeskålMönjeröd skålsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischOranssimaljakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischDzieżka pomarańczowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischMísenka oranžová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischOranžna latvica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Aleuria aurantia, oranžna latvica
KroatischNarančastocrvena zdjeličarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Aleuria aurantia · Abgerufen: 06.10.2026
NARANČASTOCRVENA ZDJELIČARKA / Aleuria aurantia (Pers.) Fuckel
UngarischNarancsszínű csészegombaNarancsvörös csészegomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Aleuria aurantia (Peziza aurantia) | narancsszínű csészegomba (narancsvörös csészegomba)
RussischАлеврия оранжевая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch橙黄网孢盘菌Sinngemäß: Orangegelber Netzsporen-Scheibenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
橙黄网孢盘菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒイロチャワンタケSinngemäß: Scharlachroter Teeschalenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒイロチャワンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Aleuria aurantia
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Fuckel
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fuckel · Namensdatensatz 473871
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza aurantia Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 113 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 49 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 4 |
| Feb | 2 |
| Mär | 4 |
| Apr | 2 |
| Mai | 1 |
| Jun | 8 |
| Jul | 4 |
| Aug | 24 |
| Sep | 147 |
| Okt | 374 |
| Nov | 108 |
| Dez | 20 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 327 |
| Österreich | 139 |
| Schweiz | 198 |
| Tschechien | 13 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 9 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 66 Meldungen unter CC0 1.0, 632 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 249 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 185 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 121 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 114 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 25 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fruchtkörperform, orange Fruchtschicht, hellere Außenseite, fehlender Stiel, brüchiges dünnes Fleisch und gestörter Lehmboden abgeglichen. Die Sporenzeile beschreibt das tatsächlich mikroskopisch belegte Ornament; aus hyalinen Einzelsporen wird keine eigenständige Sporenpulverfarb-Angabe abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 98, gedruckte S. 108; PDF-S. 107. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Aleuria aurantia · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Aleuria aurantia
- Fundkorb · Orangebecherling
- First Nature · sarcoscypha austriaca
- Myko atlas · Otidea onotica
- Aleuria aurantia – Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Het geslacht Wimperzwam (Scutellinia) in Nederland (2020)
Seite: S. 91–93
- Guepinia helvelloides · Myko atlas
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Boud. 1885
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Sacc. - Ruby Elfcup
- Caloscypha fulgens · Myko atlas
- Česká mykologická společnost · Melastiza chateri
- Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Seite: PDF-S. 107
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich