Österreichischer Kelchbecherling
Sarcoscypha austriaca
Fachquellen bewerten den Speisewert unterschiedlich. Die Angabe „essbar“ in einzelnen Werken ist deshalb hier keine allgemeine Empfehlung.
Quellen zum Speisewert
Scharlachrote Becher auf feuchtem Holz gehören zu den auffälligsten Pilzen des späten Winters und Frühjahrs. Die Trennung von ähnlichen Kelchbecherlingen erfolgt vor allem über Haare und frische Sporen.

Ein roter Becher mit hellerem Außenrand und kurzem, hellem Stielansatz; Quelle bezeichnet ihn als Sarcoscypha austriaca.
Die Quelle nennt Focus Stacking. Haare und Sporen sind nicht mikroskopisch dargestellt; das Feldfoto bestätigt die Art innerhalb ähnlicher Sarcoscypha-Arten nicht.

Zwei geöffnete Becher zeigen ihre kräftig roten Innenflächen und die blasseren Außenseiten.
Quellenbezeichnung Sarcoscypha austriaca. Eine mikroskopische oder molekulare Artprüfung ist hier nicht dokumentiert; ähnlich rote Becherlinge bleiben fotografisch nicht sicher trennbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becher
Rote, becher- bis schalenförmige Fruchtkörper, häufig wenige Zentimeter breit.
- Innen- & Außenseite
Innenseite rot und fruchtbar; Außenseite blasser, fein behaart.
- Ansatz
Kurzer bis längerer heller Ansatz, oft im Substrat verborgen.
- Fleisch
Dünn, elastisch bis brüchig.
- Sporenpulver
Weißlich; Ascosporen farblos.
Die rote Farbe führt zunächst zur Gruppe
Holzart, Becheraußenseite und Standort dokumentieren. Für die Artabgrenzung sind geeignete mikroskopische Präparate wichtiger als ein besonders intensiver Rotton.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · sarcoscypha austriaca
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · sarcoscypha austriaca
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Innen- & Außenseite
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Feuchtes Laubholz am Boden. Feuchter liegender Laubholzäste, oft von Moos oder Streu verdeckt.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Februar bis März. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · sarcoscypha austriaca · Fundkorb · sarcoscypha austriaca
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
S. coccinea besitzt nach dem herangezogenen Schlüssel eher gerade Außenhaare und andere Sporenmerkmale. Die roten Becher beider Arten sind makroskopisch kaum sicher zu trennen; reife Sporen und Außenhaare mikroskopisch vergleichen.
Der Orangebecherling wächst typischerweise auf offenem Boden und ist orange gefärbt. Der Österreichische Kelchbecherling besiedelt Holz und ist meist scharlachrot; verdecktes Holz und Lichtverhältnisse können den Vergleich erschweren.
Leuchtender Prachtbecher: Orangegelbe Becher mit blaugrüner Außenseite bringen Farbe in den Frühjahrswald.
Österreichischer Kelchbecherling: Rote Becher an Laubholz, heller außen.
Linden-Kelchbecherling: Leuchtend rote Becher, meist 1–5 cm breit; Außenseite weißlich und fein behaart.
Österreichischer Kelchbecherling: Abgrenzung über Haare, Sporen und weitere Merkmale; der deutsche Name sagt nichts über die Landesgrenze aus.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Korkenzieherartige Haare als Schlüsselmerkmal
Barals Bearbeitung trennt S. austriaca unter anderem durch unregelmäßig gekräuselte Außenhaare. Diese sind im Mikroskop zu beurteilen. Ein weißlicher Flaum am Becher beweist die charakteristische Haarform noch nicht.
Quellen
Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg.
Hans-Otto Baral (1984) · Monografische Gruppenrevision, Zeitschrift für Mykologie 50(1): 117–145. Bestimmungsschlüssel, Haarmerkmale und lebende Ascosporen von S. austriaca gezielt eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lebende und getrocknete Sporen unterscheiden
Hans-Otto Barals Sarcoscypha-Bearbeitung (1984) warnt vor Veränderungen der Tropfenanordnung im Trockenmaterial. Aussagen über Öltröpfchen müssen deshalb mit dem Zustand des Präparats verbunden werden. Ein getrockneter Beleg kann anders aussehen als frisch ausgeschleuderte Sporen.
Quellen
Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg.
Hans-Otto Baral (1984) · Monografische Gruppenrevision, Zeitschrift für Mykologie 50(1): 117–145. Bestimmungsschlüssel, Haarmerkmale und lebende Ascosporen von S. austriaca gezielt eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen können weitere Sporen bilden
Für S. austriaca beschreibt Baral die Keimung unter Bildung von Konidien, teils bereits auf der Fruchtschicht. Zusammen mit den Haaren und den teilweise abgeflachten Sporenenden gehört dies zum mikroskopischen Vergleich.
Quellen
Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg.
Hans-Otto Baral (1984) · Monografische Gruppenrevision, Zeitschrift für Mykologie 50(1): 117–145. Bestimmungsschlüssel, Haarmerkmale und lebende Ascosporen von S. austriaca gezielt eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Drei rote Becher nicht nach Farbe sortieren
S. coccinea und S. jurana können makroskopisch sehr ähnlich wirken. Substrat und Standort helfen, ersetzen aber die Haar- und Sporenmerkmale nicht. Der Fotoquellenname wird hier daher nicht als unabhängiger Mikroskopienachweis ausgegeben.
Quellen
Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg.
Hans-Otto Baral (1984) · Monografische Gruppenrevision, Zeitschrift für Mykologie 50(1): 117–145. Bestimmungsschlüssel, Haarmerkmale und lebende Ascosporen von S. austriaca gezielt eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch den Linden-Kelchbecherling berücksichtigen
Sarcoscypha jurana gehört in den Vergleich roter Kelchbecherlinge. Lindenholz und die großen Tropfen lebender Sporen helfen bei der Einordnung. Eine reine Farbaufnahme oder der deutsche Artname grenzt die Arten nicht sicher ab.
Quellen
H. O. Baral · Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg. (1984)
H. O. Baral · Zeitschrift für Mykologie 50(1):117–145, besonders Abschnitt 4.3.2, S.122–123; Artbeschreibung und Vergleich gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Sarcoscypha austriaca
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DeutschÖsterreichischer Kelchbecherling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischScarlet ElfcupScarlet fairy cup fungus
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischKrulhaarkelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPézize d'AutrichePézize écarlate d’Autriche
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
DänischKrølhåret pragtbægerPragtbæger, krølhåret
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkarlagen vårbeger
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischScharlakansskål
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPunamaljakasEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischCzarka austriacka
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischOhnivec rakouský
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischCinobrasta čašica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Sarcoscypha austriaca, cinobrasta čašica
KroatischŠkrletna čašica
Namensbeleg
CROmushrooms · Sarcoscypha austriaca · Abgerufen: 06.10.2026
ŠKRLETNA ČAŠICA / Sarcoscypha austriaca (Beck ex Sacc.) Boud.
UngarischOsztrák csészegomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 30: Sarcoscypha austriaca | osztrák csészegomba
RussischСаркосцифа австрийская
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch澳洲肉杯菌Sinngemäß: Australischer Fleischbecherpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
澳洲肉杯菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Sarcoscypha austriaca
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (O. Beck ex Sacc.) Boud.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Beck ex Sacc.) Boud. · Namensdatensatz 433531
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Lachnea austriaca Beck ex Sacc.
Syll. Fung. 8: 169 (1889) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(O. Beck ex Sacc.) Boud.“, Index Fungorum „(Beck ex Sacc.) Boud.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 48 |
| Feb | 134 |
| Mär | 243 |
| Apr | 113 |
| Mai | 16 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 1 |
| Nov | 3 |
| Dez | 21 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 159 |
| Österreich | 172 |
| Schweiz | 204 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 40 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 569 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 204 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 165 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 135 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 40 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 30 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gekräuselte Außenhaare, teilweise abgeflachte Sporenenden und Bedeutung frischen Materials bestätigen die bisherige mikroskopische Abgrenzung. Keine sichere Artzuordnung allein anhand roter Becherfotos.
Umfang: Ausgewählte morphologische und ökologische Aussagen anhand der angegebenen Fachbeschreibung abgeglichen; keine vollständige Neubearbeitung der Gattung. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Sarcoscypha austriaca – Myko atlas
Česká mykologická společnost · Abschnitte Popis, Výskyt und Možná záměna · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Sarcoscypha austriaca · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · sarcoscypha austriaca
- Fundkorb · sarcoscypha austriaca
- Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg.
Fundstelle: H. O. Baral · Taxonomische und ökologische Studien über Sarcoscypha coccinea agg. (1984)
- First Nature · Aleuria aurantia
- Sarcoscypha austriaca – Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Boud. 1885
- Sarcoscypha coccinea (Jacq.) Sacc. - Ruby Elfcup
- Caloscypha fulgens · Myko atlas
- Sarcoscypha jurana · Ascomycete.org (Pezizales)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Sarcoscypha. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Sarcoscypha