MitteleuropaDE
Otideaceae · Glatt / runzelig

Eselsohr

Otidea onotica

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Myko erwähnt zugleich geringe Gyromitrinmengen, ohne auf der Artseite einen konkreten analytischen Befund auszuweisen. Dieser Quellenunterschied bleibt offen; ein Gehalt wird hier nicht als gesichert übernommen.

Hell ockerfarbene, längs geschlitzte Becher wachsen zwischen Moos; die glatten Innenflächen wirken stellenweise zart rosa.

Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Biberach an der Riß, Deutschland, laut Beschreibung. Quelle ausdrücklich Otidea onotica; keine Umdeutung eines leporina-Fotos. Ähnliche Otidea-Arten sind aus Farbe und Form allein nicht endgültig auszuschließen.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein länglich ohrförmiger, seitlich geschlitzter Becherpilz in gelbockerlichen Tönen, innen oft rosa überhaucht. Das Eselsohr ist nicht mit dem Hasenohr gleichzusetzen. Die Monografie verbindet Form, Sporen und Gewebemerkmale zu einer überprüfbaren Beschreibung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Becherform

Mehrere Zentimeter hohe, länglich ohr- bis tief becherförmige Fruchtkörper; seitlich geschlitzt, gelb bis ocker.

Fruchtschicht

Glatte Innenseite als fertile Fläche; häufig rosa getönt oder gefleckt, diese Farbe kann aber fehlen.

Basis

Kurz gestielt bis sitzend, Basis häufig mit hellem Myzelfilz; kein .

Fleisch

Dünn, brüchig und hell; keine oder .

Sporenpulver

Glatte, farblose elliptische Sporen, typischerweise mit zwei großen Tropfen.

Innen- und Außenseite sowie den seitlichen Schlitz zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Rosa Töne können helfen, sind aber kein Pflichtmerkmal. Bei ähnlichen Öhrlingen müssen zusätzlich Sporen und Gewebestrukturen untersucht werden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Vermutlich mykorrhizal. Laub- und Nadelwälder. Waldpilz auf Boden zwischen Streu und Moosen; unter Laub- wie Nadelbäumen dokumentiert.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

A monograph of Otidea

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rosa kann am gleichen Fundort vorhanden sein oder fehlen

Die Monografie beschreibt Kollektionen vom selben Standort mit deutlich rosa und ohne rosa Fruchtschichten. Farbe allein schließt das Eselsohr daher nicht sicher ein oder aus. Form, Mikromerkmale und weitere Gewebereaktionen ergänzen sich.

Quellen

A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporen mit klarer Quelle

Olariaga und Mitarbeitende nennen überwiegend 12–13,5 × 6–7 µm, mit Extremwerten von 11–14 × 5,5–7 µm. Die Sporen sind glatt und besitzen meist zwei große Tropfen. Diese Angaben stammen aus der monografischen Artbearbeitung, nicht aus einer Messung der Referenzfotos.

Quellen

A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zwischen den Sporenschläuchen liegen gekrümmte Zellen

Beschrieben sind achtsporige Asci und oft hakig gebogene Paraphysen. Die glatte sichtbare Innenseite besteht somit aus mikroskopisch differenziertem Gewebe. Eine makroskopisch ähnliche Becherform ist kein vollständiger Artbeweis.

Quellen

Myko atlas · Otidea onotica
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die äußere Gewebeschicht zählt ebenfalls

Das Excipulum ist beim Vergleich ähnlicher Öhrlinge wichtig. Der längliche Schlitz allein grenzt eine Formengruppe ein. Ein detailliertes Porträt muss daher auch erklären, welche Merkmale am Foto nicht geprüft werden können.

Quellen

Fundkorb · Otidea onotica
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Otidea onotica

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschEselsohrEselsohr-Öhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischHare's Ear

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGewoon varkensoor

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischOreille de lièvre

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischOreja de asnoOreja de liebre

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischOrecchio di asino

Namensbeleg

I funghi della Campania — Otidea onotica · Abgerufen: 05.10.2026

DänischÆsel-ørebæger

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischEseløre

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStort haröraÖrskål

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischAasinkorva

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischUchówka ośla

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischOuško kornoutovité

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischOslovsko uho

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Otidea onotica, oslovsko uho

KroatischVelika žutouška

Namensbeleg

CROmushrooms · Otidea onotica · Abgerufen: 06.10.2026

VELIKA ŽUTOUŠKA / Otidea onotica (Pers.) Fuckel

UngarischNyúlfülegombaNyeles fülesgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 24: Otidea onotica (Otidea abietina) | nyúlfülegomba (nyeles fülesgomba, nyúlfüle gomba)

RussischОтидея ослиная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch驴耳状侧盘菌Sinngemäß: Eselohrenförmiger Seitenscheibenpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

驴耳状侧盘菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischウスベニミミタケSinngemäß: Blassroter Ohrpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウスベニミミタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Otidea onotica
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Fuckel
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Fuckel · Namensdatensatz 175509
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Peziza onotica Pers.
Syn. meth. fung. 2: 637 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 48 (1822)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

286GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul1
Aug36
Sep100
Okt126
Nov18
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland113
Österreich63
Schweiz104
Tschechien0
Polen4
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 22 Meldungen unter CC0 1.0, 264 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 102 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 88 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 55 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 13 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ohrform, nicht obligatorische Rosatöne, zweitröpfige Sporen und Vorkommen in Laub- wie Nadelwald bestätigt. Toxikologische Aussagen der Seite wurden nicht als neue Belege übernommen.

Umfang: Ausgewählte morphologische und ökologische Aussagen anhand der angegebenen Fachbeschreibung abgeglichen; keine vollständige Neubearbeitung der Gattung. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Myko atlas · Otidea onotica
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Otidea onotica · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. A monograph of Otidea
    Bibliografie

    Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015)

    Fachpublikation · Monografie · Eingesehen 04.10. bis 07.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen; Artbehandlung O. leporina, S. 185–187, einschließlich Diagnose, Vergleich und Belegen gelesen

  2. Myko atlas · Otidea onotica
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna

  3. Fundkorb · Otidea onotica
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  4. Species limits and relationships within Otidea inferred from multiple gene phylogenies
    Bibliografie

    Karen Hansen & Ibai Olariaga (2015)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 35: 148–165. DOI 10.3767/003158515X687993. Einleitung und Diskussion „Mycorrhizal status and putative tree associations“, S. 163, gelesen; begrenzte direkte Wurzelnachweise ausdrücklich berücksichtigt

  5. First Nature · Aleuria aurantia
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Otidea leporina · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  3. Česká mykologická společnost · Otidea alutacea
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Otidea alutacea

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  4. Olariaga, Van Vooren, Carbone & Hansen (2015) · A monograph of Otidea

    Seite: PDF-S. 17

    Bibliografie

    Olariaga, Van Vooren, Carbone & Hansen (2015) · A monograph of Otidea

    Monografische Primärarbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Volltext S. 182 ff. (PDF-S. 17): O. alutacea, Sporen und Artkonzepte. Keine Revision der abgebildeten Beobachtungsbelege

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Otidea alutacea
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ohrförmige Becher im Moos
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

    Ausgebreitete Innenflächen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandOtidea onotica im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Otidea. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Otidea

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