Eselsohr
Otidea onotica
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Myko erwähnt zugleich geringe Gyromitrinmengen, ohne auf der Artseite einen konkreten analytischen Befund auszuweisen. Dieser Quellenunterschied bleibt offen; ein Gehalt wird hier nicht als gesichert übernommen.
Ein länglich ohrförmiger, seitlich geschlitzter Becherpilz in gelbockerlichen Tönen, innen oft rosa überhaucht. Das Eselsohr ist nicht mit dem Hasenohr gleichzusetzen. Die Monografie verbindet Form, Sporen und Gewebemerkmale zu einer überprüfbaren Beschreibung.

Hell ockerfarbene, längs geschlitzte Becher wachsen zwischen Moos; die glatten Innenflächen wirken stellenweise zart rosa.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Biberach an der Riß, Deutschland, laut Beschreibung. Quelle ausdrücklich Otidea onotica; keine Umdeutung eines leporina-Fotos. Ähnliche Otidea-Arten sind aus Farbe und Form allein nicht endgültig auszuschließen.

Breite gelbockerfarbene, einseitig geschlitzte Becher liegen gefaltet im Moos; auf der linken Innenfläche sind rosa bis rötliche Flecken zu sehen.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Erbach-Ringingen, Deutschland, laut Beschreibung. Quelle benennt Otidea onotica, nicht O. leporina. Rosa Flecken sind sichtbar, ihre Ursache ist fotografisch nicht belegt.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Becherform
Mehrere Zentimeter hohe, länglich ohr- bis tief becherförmige Fruchtkörper; seitlich geschlitzt, gelb bis ocker.
- Fruchtschicht
Glatte Innenseite als fertile Fläche; häufig rosa getönt oder gefleckt, diese Farbe kann aber fehlen.
- Basis
Kurz gestielt bis sitzend, Basis häufig mit hellem Myzelfilz; kein .
- Fleisch
Dünn, brüchig und hell; keine oder .
- Sporenpulver
Glatte, farblose elliptische Sporen, typischerweise mit zwei großen Tropfen.
Innen- und Außenseite sowie den seitlichen Schlitz zeigen
Rosa Töne können helfen, sind aber kein Pflichtmerkmal. Bei ähnlichen Öhrlingen müssen zusätzlich Sporen und Gewebestrukturen untersucht werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Becherform
Fruchtschicht
Fleisch
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Vermutlich mykorrhizal. Laub- und Nadelwälder. Waldpilz auf Boden zwischen Streu und Moosen; unter Laub- wie Nadelbäumen dokumentiert.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Otidea leporina ist eine eigenständige Art, kein zweiter deutscher Name für O. onotica. Farbe, Sporen und Gewebemerkmale nach einem aktuellen Schlüssel vergleichen; eine ähnliche Ohrform reicht nicht.
Der Orangebecherling bildet gewöhnlich breitere, offenere orange Becher ohne den charakteristischen einseitigen Längsschlitz des Eselsohrs. Beschädigte Becher können die Form verschleiern.
Eingeschnittener Öhrling: Brauner, seitlich eingeschlitzter Öhrling aus einer schwierigen Gruppe ähnlicher Arten.
Eselsohr: Meist gelblicher bis ockerorange; mikroskopische Abgrenzung bleibt wichtig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rosa kann am gleichen Fundort vorhanden sein oder fehlen
Die Monografie beschreibt Kollektionen vom selben Standort mit deutlich rosa und ohne rosa Fruchtschichten. Farbe allein schließt das Eselsohr daher nicht sicher ein oder aus. Form, Mikromerkmale und weitere Gewebereaktionen ergänzen sich.
Quellen
A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen mit klarer Quelle
Olariaga und Mitarbeitende nennen überwiegend 12–13,5 × 6–7 µm, mit Extremwerten von 11–14 × 5,5–7 µm. Die Sporen sind glatt und besitzen meist zwei große Tropfen. Diese Angaben stammen aus der monografischen Artbearbeitung, nicht aus einer Messung der Referenzfotos.
Quellen
A monograph of Otidea
Ibai Olariaga, Nicolas Van Vooren, Matteo Carbone & Karen Hansen (2015) · Persoonia 35: 166–229. Artabschnitt 22, Otidea onotica, S. 210–211, mit Typifizierung, Messdaten, Kollektionen und Kommentar im Volltext gelesen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zwischen den Sporenschläuchen liegen gekrümmte Zellen
Beschrieben sind achtsporige Asci und oft hakig gebogene Paraphysen. Die glatte sichtbare Innenseite besteht somit aus mikroskopisch differenziertem Gewebe. Eine makroskopisch ähnliche Becherform ist kein vollständiger Artbeweis.
Quellen
Myko atlas · Otidea onotica
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die äußere Gewebeschicht zählt ebenfalls
Das Excipulum ist beim Vergleich ähnlicher Öhrlinge wichtig. Der längliche Schlitz allein grenzt eine Formengruppe ein. Ein detailliertes Porträt muss daher auch erklären, welche Merkmale am Foto nicht geprüft werden können.
Quellen
Fundkorb · Otidea onotica
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Otidea onotica
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschEselsohrEselsohr-Öhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHare's Ear
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGewoon varkensoor
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischOreille de lièvre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischOreja de asnoOreja de liebre
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischOrecchio di asino
Namensbeleg
I funghi della Campania — Otidea onotica · Abgerufen: 05.10.2026
DänischÆsel-ørebæger
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischEseløre
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStort haröraÖrskål
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischAasinkorva
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischUchówka ośla
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischOuško kornoutovité
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischOslovsko uho
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Otidea onotica, oslovsko uho
KroatischVelika žutouška
Namensbeleg
CROmushrooms · Otidea onotica · Abgerufen: 06.10.2026
VELIKA ŽUTOUŠKA / Otidea onotica (Pers.) Fuckel
UngarischNyúlfülegombaNyeles fülesgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 24: Otidea onotica (Otidea abietina) | nyúlfülegomba (nyeles fülesgomba, nyúlfüle gomba)
RussischОтидея ослиная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch驴耳状侧盘菌Sinngemäß: Eselohrenförmiger Seitenscheibenpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
驴耳状侧盘菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischウスベニミミタケSinngemäß: Blassroter Ohrpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスベニミミタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Otidea onotica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Fuckel
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fuckel · Namensdatensatz 175509
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Peziza onotica Pers.
Syn. meth. fung. 2: 637 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 48 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 3 |
| Jul | 1 |
| Aug | 36 |
| Sep | 100 |
| Okt | 126 |
| Nov | 18 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 113 |
| Österreich | 63 |
| Schweiz | 104 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 22 Meldungen unter CC0 1.0, 264 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 102 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 88 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 55 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 13 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Ohrform, nicht obligatorische Rosatöne, zweitröpfige Sporen und Vorkommen in Laub- wie Nadelwald bestätigt. Toxikologische Aussagen der Seite wurden nicht als neue Belege übernommen.
Umfang: Ausgewählte morphologische und ökologische Aussagen anhand der angegebenen Fachbeschreibung abgeglichen; keine vollständige Neubearbeitung der Gattung. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Myko atlas · Otidea onotica
Karel Tejkal · Myko atlas: Popis, Výskyt und Možná záměna. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Otidea onotica · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- A monograph of Otidea
- Myko atlas · Otidea onotica
- Fundkorb · Otidea onotica
- Species limits and relationships within Otidea inferred from multiple gene phylogenies
- First Nature · Aleuria aurantia
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Otidea leporina · Myko atlas
- Česká mykologická společnost · Otidea alutacea
- Olariaga, Van Vooren, Carbone & Hansen (2015) · A monograph of Otidea
Seite: PDF-S. 17
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Otidea. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Otidea