MitteleuropaDE
Familie im GBIF-Snapshot offen · Glatt / runzelig

Rötlicher Gallerttrichter

Guepinia helvelloides

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In mehreren Artbeschreibungen als essbar, aber geschmacksarm geführt; gallertige Konsistenz und kulinarische Eignung sind getrennt von der sicheren Artzuordnung zu beurteilen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Rosaorange, seitlich offene Trichter mit glatten Flächen und unregelmäßigen Rändern.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.

Foto: Daryl Thompson (woobs) · CC BY-SA 3.0 · Original

Lachsrosa bis orange, elastisch-gallertig und oft wie ein seitlich offener Trichter geformt. Die glatte fruchtbare Außenseite unterscheidet ihn von ähnlich gefärbten Lamellenpilzen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Zungen-, lappen- bis trichterförmig, meist etwa 4–10 cm hoch; Trichter oft seitlich tief geschlitzt, rosaorange bis rötlich.

Unterseite

Äußere beziehungsweise untere Fläche glatt bis schwach runzelig und meist heller; keine , oder .

Stiel & Basis

Ohne scharfe Grenze in den schmaleren, zur Basis weißlichen Ansatz übergehend.

Fleisch

Elastisch-gallertig, jung etwas durchscheinend; beim Trocknen deutlich härter und kleiner.

Sporenpulver

Weiß; glatte länglich elliptische bis zylindrische Sporen, in der aktuellen britischen Beschreibung 9–11 × 5–6 µm; septierte Basidien.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Glatte Außenseite, Trichterschlitz und gallertige Konsistenz zusammen beobachten; Orange allein ist wenig spezifisch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Feuchte Holzreste und Waldwege. An vergehendem, häufig verborgenem Nadelholz und Holzresten, etwa an feuchten Wegen; besonders Sommer und Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Guepinia helvelloides · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Fruchtschicht sitzt außen

Die Innenseite wirkt wie die eines Becherlings, doch die Sporen entstehen überwiegend auf der äußeren Fläche. Die ähnliche Trichterform bedeutet also nicht denselben Bau wie bei einem Orangebecherling.

Quellen

Guepinia helvelloides · Bestimmungsbeschreibung
Pat O’Reilly · Identification, Habitat und Culinary Notes gelesen; Messbereiche nicht mit anderen Quellen zu neuen Normwerten verrechnet. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Basidien sind nicht immer nach einem einzigen Schema gebaut

Reids Untersuchung einer britischen Aufsammlung beschreibt überwiegend zweisporige, längs geteilte Basidien; aktuelle Übersichtsdarstellungen zeigen auch viersporige Formen. Eine einzelne Zeichnung sollte daher nicht als unveränderliches Muster aller Funde gelesen werden.

Quellen

New or interesting records of British Hymenomycetes—V
Derek A. Reid · Persoonia 7(2):293–303 (1973), Abschnitt Tremiscus helvelloides, S. 297–300. Beschriebene Aufsammlung und Basidienbau, keine Übertragung einer Einzelkollektion auf alle Funde. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Scheinbarer Bodenbewohner, tatsächlicher Holzbezug

Zersetzte oder vergrabene Holzreste können unsichtbar bleiben. Eine Angabe zum Untergrund erklärt den Fund besser als „am Wegrand“ allein; das Foto muss das Substrat allerdings tatsächlich zeigen, bevor es in der Bildbeschreibung genannt wird.

Quellen

Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Feuchtigkeit bleibt auch auf Kalk entscheidend

Basenreiche Böden und feuchte Wege sind typische Fundorte. Die baden-württembergische Monografie beschreibt aber auch Vorkommen auf saurem Untergrund in regenreichen Lagen; umgekehrt kann die Art in trockenen Kalkgebieten fehlen. Bodenchemie und Wasserversorgung müssen deshalb zusammen betrachtet werden. Der bloße Hinweis „Kalkboden“ erklärt den Standort nicht vollständig.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 128, 129, 130. Regionale Standortbeobachtungen paraphrasiert; keine experimentell bewiesene Kausalität oder starre europaweite Standortgrenze behauptet. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Guepinia helvelloides

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRötlicher GallerttrichterRoter GallerttrichterFleischroter Gallerttrichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischSalmon Salad

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischSpateltrilzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischGuépinie en helvelle

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischOreja de vacaCresta de gallo

Namensbeleg

Fungipedia · Guepinia helvelloides · Abgerufen: 06.10.2026

Guepinia helvelloides | Oreja de vaca, mukiziza gorri, cresta de gallo.

NorwegischTraktgelésopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

FinnischSuppilohytykkä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischPłomyczka galaretowata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRosolovec červený

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischUhati drhtavec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Guepinia helvelloides, uhati drhtavec

KroatischCrvenkasta hladetina

Namensbeleg

CROmushrooms · Guepinia helvelloides · Abgerufen: 06.10.2026

CRVENKASTA HLADETINA / Guepinia helvelloides (DC.) Fr.

UngarischNarancsvörös kocsonyásgombaVörös enyvestölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Tremiscus helvelloides.

PDF-Seite 32: Tremiscus helvelloides (Guepinia helvelloides, Gyrocephalus rufus) | narancsvörös kocsonyásgomba (vörös enyvestölcsérgomba)

RussischГепиния гельвеллоиднаяТремискус гельвелловидный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch焰耳Sinngemäß: Flammenohr

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

焰耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischニカワジョウゴタケSinngemäß: Leim-Trichterpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニカワジョウゴタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Guepinia helvelloides
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(DC.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(DC.) Fr. · Namensdatensatz 189772
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Tremella helvelloides DC.
Fl. franç. 2: 93 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 2: 211 (1822)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

983GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

86 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb1
Mär1
Apr0
Mai0
Jun17
Jul103
Aug235
Sep345
Okt155
Nov30
Dez7
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland91
Österreich211
Schweiz581
Tschechien1
Polen92
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien6
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 24 Meldungen unter CC0 1.0, 959 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 543 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 162 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 97 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 86 Datensätze
    Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 77 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 12 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Glatte Außenseite, Trichterschlitz und gallertige Konsistenz zusammen beobachten; Orange allein ist wenig spezifisch.

Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Guepinia helvelloides · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Guepinia helvelloides · Myko atlas
    Bibliografie

    Věra Svobodová · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos

  2. Guepinia helvelloides · Bestimmungsbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification, Habitat und Culinary Notes gelesen; Messbereiche nicht mit anderen Quellen zu neuen Normwerten verrechnet

  3. New or interesting records of British Hymenomycetes—V
    Bibliografie

    Derek A. Reid

    Primärpublikation · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 7(2):293–303 (1973), Abschnitt Tremiscus helvelloides, S. 297–300. Beschriebene Aufsammlung und Basidienbau, keine Übertragung einer Einzelkollektion auf alle Funde

  4. First Nature · Aleuria aurantia
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  5. First Nature · Pseudohydnum gelatinosum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 128, 129, 130

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionale Standortbeobachtungen paraphrasiert; keine experimentell bewiesene Kausalität oder starre europaweite Standortgrenze behauptet

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Guepinia helvelloides · GBIF Backbone Taxonomy
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich auf Artrang; akzeptierter Schlüssel und Synonymstatus. Kein morphologischer Bestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Daryl Thompson (woobs): „Guepinia helvelloides 47030.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Daryl Thompson (woobs): „Guepinia helvelloides 47032.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGuepinia helvelloides im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Guepinia. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Guepinia

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