Rötlicher Gallerttrichter
Guepinia helvelloides
In mehreren Artbeschreibungen als essbar, aber geschmacksarm geführt; gallertige Konsistenz und kulinarische Eignung sind getrennt von der sicheren Artzuordnung zu beurteilen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Lachsrosa bis orange, elastisch-gallertig und oft wie ein seitlich offener Trichter geformt. Die glatte fruchtbare Außenseite unterscheidet ihn von ähnlich gefärbten Lamellenpilzen.

Rosaorange, seitlich offene Trichter mit glatten Flächen und unregelmäßigen Rändern.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Daryl Thompson (woobs): „Guepinia helvelloides 47030.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahansicht der gefalteten, glatten Flächen mehrerer Gallerttrichter.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Daryl Thompson (woobs): „Guepinia helvelloides 47032.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Zungen-, lappen- bis trichterförmig, meist etwa 4–10 cm hoch; Trichter oft seitlich tief geschlitzt, rosaorange bis rötlich.
- Unterseite
Äußere beziehungsweise untere Fläche glatt bis schwach runzelig und meist heller; keine , oder .
- Stiel & Basis
Ohne scharfe Grenze in den schmaleren, zur Basis weißlichen Ansatz übergehend.
- Fleisch
Elastisch-gallertig, jung etwas durchscheinend; beim Trocknen deutlich härter und kleiner.
- Sporenpulver
Weiß; glatte länglich elliptische bis zylindrische Sporen, in der aktuellen britischen Beschreibung 9–11 × 5–6 µm; septierte Basidien.
Entscheidende Merkmalskombination
Glatte Außenseite, Trichterschlitz und gallertige Konsistenz zusammen beobachten; Orange allein ist wenig spezifisch.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Feuchte Holzreste und Waldwege. An vergehendem, häufig verborgenem Nadelholz und Holzresten, etwa an feuchten Wegen; besonders Sommer und Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Guepinia helvelloides · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Brüchiger Becherling mit fruchtbarer Innenseite statt elastischem Gallerttrichter.
Gallertig, aber mit deutlich stacheliger Unterseite und anderem Farbbild.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Fruchtschicht sitzt außen
Die Innenseite wirkt wie die eines Becherlings, doch die Sporen entstehen überwiegend auf der äußeren Fläche. Die ähnliche Trichterform bedeutet also nicht denselben Bau wie bei einem Orangebecherling.
Quellen
Guepinia helvelloides · Bestimmungsbeschreibung
Pat O’Reilly · Identification, Habitat und Culinary Notes gelesen; Messbereiche nicht mit anderen Quellen zu neuen Normwerten verrechnet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Basidien sind nicht immer nach einem einzigen Schema gebaut
Reids Untersuchung einer britischen Aufsammlung beschreibt überwiegend zweisporige, längs geteilte Basidien; aktuelle Übersichtsdarstellungen zeigen auch viersporige Formen. Eine einzelne Zeichnung sollte daher nicht als unveränderliches Muster aller Funde gelesen werden.
Quellen
New or interesting records of British Hymenomycetes—V
Derek A. Reid · Persoonia 7(2):293–303 (1973), Abschnitt Tremiscus helvelloides, S. 297–300. Beschriebene Aufsammlung und Basidienbau, keine Übertragung einer Einzelkollektion auf alle Funde. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Scheinbarer Bodenbewohner, tatsächlicher Holzbezug
Zersetzte oder vergrabene Holzreste können unsichtbar bleiben. Eine Angabe zum Untergrund erklärt den Fund besser als „am Wegrand“ allein; das Foto muss das Substrat allerdings tatsächlich zeigen, bevor es in der Bildbeschreibung genannt wird.
Quellen
Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feuchtigkeit bleibt auch auf Kalk entscheidend
Basenreiche Böden und feuchte Wege sind typische Fundorte. Die baden-württembergische Monografie beschreibt aber auch Vorkommen auf saurem Untergrund in regenreichen Lagen; umgekehrt kann die Art in trockenen Kalkgebieten fehlen. Bodenchemie und Wasserversorgung müssen deshalb zusammen betrachtet werden. Der bloße Hinweis „Kalkboden“ erklärt den Standort nicht vollständig.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 128, 129, 130. Regionale Standortbeobachtungen paraphrasiert; keine experimentell bewiesene Kausalität oder starre europaweite Standortgrenze behauptet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Guepinia helvelloides
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRötlicher GallerttrichterRoter GallerttrichterFleischroter Gallerttrichterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischSalmon Salad
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischSpateltrilzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischGuépinie en helvelle
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischOreja de vacaCresta de gallo
Namensbeleg
Fungipedia · Guepinia helvelloides · Abgerufen: 06.10.2026
Guepinia helvelloides | Oreja de vaca, mukiziza gorri, cresta de gallo.
NorwegischTraktgelésopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
FinnischSuppilohytykkä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischPłomyczka galaretowata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRosolovec červený
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischUhati drhtavec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Guepinia helvelloides, uhati drhtavec
KroatischCrvenkasta hladetina
Namensbeleg
CROmushrooms · Guepinia helvelloides · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENKASTA HLADETINA / Guepinia helvelloides (DC.) Fr.
UngarischNarancsvörös kocsonyásgombaVörös enyvestölcsérgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Tremiscus helvelloides.
PDF-Seite 32: Tremiscus helvelloides (Guepinia helvelloides, Gyrocephalus rufus) | narancsvörös kocsonyásgomba (vörös enyvestölcsérgomba)
RussischГепиния гельвеллоиднаяТремискус гельвелловидный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch焰耳Sinngemäß: Flammenohr
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
焰耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischニカワジョウゴタケSinngemäß: Leim-Trichterpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニカワジョウゴタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Schwedisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Guepinia helvelloides
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (DC.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (DC.) Fr. · Namensdatensatz 189772
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Tremella helvelloides DC.
Fl. franç. 2: 93 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 211 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
86 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 17 |
| Jul | 103 |
| Aug | 235 |
| Sep | 345 |
| Okt | 155 |
| Nov | 30 |
| Dez | 7 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 91 |
| Österreich | 211 |
| Schweiz | 581 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 92 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 6 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 24 Meldungen unter CC0 1.0, 959 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 543 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 162 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 97 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 86 Datensätze
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 77 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 12 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Glatte Außenseite, Trichterschlitz und gallertige Konsistenz zusammen beobachten; Orange allein ist wenig spezifisch.
Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Guepinia helvelloides · Myko atlas
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Guepinia helvelloides · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Guepinia helvelloides · Myko atlas
- Guepinia helvelloides · Bestimmungsbeschreibung
- New or interesting records of British Hymenomycetes—V
- First Nature · Aleuria aurantia
- First Nature · Pseudohydnum gelatinosum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 128, 129, 130
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Guepinia. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Guepinia