MitteleuropaDE

Ziegenlippe

Xerocomus subtomentosus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Ein olivgelb bis braun gefärbter, matt wirkender Hut über einem hellen, längsfaserig gezeichneten Stiel im Moos.

Poren, Fleisch und mikroskopische Merkmale fehlen; die Abgrenzung ähnlicher Filzröhrlinge ist in dieser Ansicht nicht gesichert.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein filziger Hut und auffallend gelbe, größere Poren lenken den Blick zur Ziegenlippe. Die Abgrenzung ähnlicher Filzröhrlinge verlangt mehr.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Oliv- bis gelbbraun, trocken samtig-filzig; Risse können entstehen.

Unterseite

Kräftig gelb, später olivlich; relativ groß und eckig, teils schwach blauend.

Stiel & Basis

Gelblich bis ockerbraun, schlank bis kräftig, ohne .

Fleisch

Hellgelblich, im unteren Stiel oft rosabräunlich; Blaufärbung schwach und variabel. Das Myzel außen an der Stielbasis ist weißlich und von der inneren Fleischfarbe zu unterscheiden.

Sporenpulver

Olivbraun.

Filz und Porenstruktur

Hinweis zur Beobachtung

Unbeschädigte Poren, Hutoberfläche und vollständigen Stiel ansehen; schwaches Blauen als variable Beobachtung notieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Xerocomus subtomentosus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza. Laub- & Mischwälder. Fungi of Temperate Europe (2026) fasst die Art als Laubbaumbegleiter auf neutralen bis kalkreichen Böden. Breitere ältere Angaben einschließlich Nadelbäumen sind im jeweiligen Artkonzept zu prüfen.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Xerocomus subtomentosus · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Schmarotzerröhrling

Pseudoboletus parasiticus

Essbar · gegart

Schmarotzerröhrling: Ein kleiner Röhrling, der unmittelbar aus einem Kartoffelbovist hervortritt. Diese Verbindung ist sein stärkster Feldhinweis; die Ernährungsbeziehung ist komplexer, als der Name allein vermuten lässt.

Ziegenlippe: Wächst am Boden, nicht aus einem Kartoffelbovist; oft größer und mit anderer Stielzeichnung.

Goldschimmel

Hypomyces chrysospermus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Goldschimmel: Der Typusbeleg des Goldschimmels wurde 1860 an einer Ziegenlippe gesammelt, und auch Regensburger Untersuchungen fanden ihn auf dieser Art. Befall zeigt sich als weißer, dann goldgelber, pulvriger Überzug auf Hut, Stiel und Röhren; befallene Fruchtkörper sind angeschimmelt und dürfen nach DGfM nicht verzehrt werden.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Porengröße hilft

Bei reifen Fruchtkörpern wirken die eckigen Poren deutlich weiter als bei jungen Steinpilzen. Mit dem Alter dehnen sie sich aus. Ein Vergleich gleich alter Fruchtkörper ist deshalb aussagekräftiger.

Quellen

First Nature · Xerocomus subtomentosus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stielbasis und Fleisch getrennt betrachten

Für die Trennung naher Ziegenlippen zählen neben Sporen auch Fleischfarbe und die Farbe des außen anhaftenden Basalmyzels. Bei X. subtomentosus stehen rosabräunliche Töne im unteren Stielfleisch einem weißlichen Basalmyzel gegenüber. Verwandte Arten können dagegen gelbes Basalmyzel besitzen. Ein brauner oder olivfarbener Filzhut allein entscheidet die Art nicht. Die ältere Behandlung von ferrugineus als Varietät darf nicht mit der späteren genetischen Artabgrenzung gleichgesetzt werden.

Quellen

Fundkorb · Ziegenlippe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 327, 328, 329, 330. Historisches subtomentosus-/ferrugineus-Konzept mit Taylor et al. (2006; Abstract) und Janda et al. (2014; Diskussion S. 144–145) verglichen. Alte regionale Bodenpräferenzen und Nadelwaldfunde nicht als Nachweis des heutigen engeren Artkonzepts übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Detection of species within the Xerocomus subtomentosus complex in Europe using rDNA-ITS sequences
A. F. S. Taylor et al. · Mycological Research 110: 276–287. Abstract im Universitätsrepositorium SLU gelesen: 45 europäische Kollektionen, vier unterschiedene Taxa; kein vollständiger Artikelreview. · eingesehen 06.10.2026

First records of Xerocomus silwoodensis (Boletaceae) in the Czech Republic
Václav Janda, Martin Kříž & Michal Graca · Czech Mycology 66(2): 135–146. Artbeschreibung und Diskussion gelesen, insbesondere S. 144–145: Vergleich mit X. subtomentosus, X. ferrugineus und X. chrysonemus. Tschechische Funddaten von silwoodensis nicht auf subtomentosus übertragen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schwache Reaktionen dokumentieren

Eine leichte Verfärbung lässt sich im Foto schlecht beurteilen, wenn Licht oder Weißabgleich wechseln. Für den Vergleich sind eine unveränderte Aufnahme und eine spätere Ansicht unter gleichem Licht nützlicher als ein einzelnes blaues Detail.

Quellen

First Nature · Xerocomus subtomentosus
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Xerocomus subtomentosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZiegenlippe

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSuede boleteBrown and yellow boleteBoring brown boleteYellow-cracked bolete

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischFluweelboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet subtomenteux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHongo blando

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Xerocomus subtomentosus (L. ex Fr.) Quél..

ItalienischBoleto subtomentoso

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

RumänischBuza caprei

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Boletus subtomentosus.

S. 6, Zeile 4

DänischFiltet rørhat

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSørlig fløyelsrørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSammetssopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSamettitatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPodgrzybek zajączek

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHřib plstnatý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischNavadna polstenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Xerocomus subtomentosus, navadna polstenka

KroatischPodstavljeni baršunovacPodstavka

Namensbeleg

CROmushrooms · Xerocomus subtomentosus · Abgerufen: 06.10.2026

Podstavljeni baršunovac / Podstavka | Xerocomus subtomentosus

UngarischMolyhos tinóruMolyhos nemezestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 34: Xerocomus subtomentosus | molyhos tinóru (molyhos nemezestinóru)

RussischМоховик зелёный

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch亚绒盖牛肝菌Sinngemäß: Fast-Samthut-Rinderleberpilz 绒盖牛肝菌Sinngemäß: Samthut-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

亚绒盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

绒盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Xerocomus subtomentosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(L.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(L.) Quél. · Namensdatensatz 121483
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus subtomentosus L.
Sp. pl. 2: 1178 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 389 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.122GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai18
Jun128
Jul150
Aug268
Sep309
Okt205
Nov40
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland388
Österreich373
Schweiz337
Tschechien9
Polen9
Slowakei0
Ungarn4
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 108 Meldungen unter CC0 1.0, 1.014 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 355 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 332 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 275 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 86 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 66 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 18 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Engeres Buchkonzept mit Laubbäumen auf neutralen bis kalkreichen Böden gegen die breitere bisherige Angabe abgegrenzt. Rosa Basalfleisch und helle Myzelstränge ergänzen die Trennung von X. ferrugineus.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 577, C62; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Xerocomus subtomentosus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Xerocomus subtomentosus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Ziegenlippe
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 577

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C62; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  5. Xerocomus ferrugineus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Xerocomus ferrugineus

    Seiten: S. 175 · PDF-S. 898

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 05.10. bis 13.10.2026

    Herangezogen: Xerocomus, S. 176, Schlüsselpunkt 9. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als Xerocomus parasiticus; Ernährungsweise mit neuerer Forschung abgeglichen; Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 898

  2. Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  3. Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus (2022)
    Bibliografie

    Marcos V. Caiafa & Matthew E. Smith

    Originalstudie · ausgewertete Abschnitte · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Fungal Ecology 56:101141. Abstract und zugänglicher Einleitungsausschnitt zu Pseudoboletus/Richter & Bruhn (1989) ausgewertet; Experimente betreffen Buchwaldoboletus, nicht neue Pseudoboletus-Kulturen

  4. Phylloporus pelletieri · Myko atlas
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Phylloporus pelletieri · iucn
    Bibliografie

    I. Kałucka und I. Svetasheva

    Rote Liste · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbezogene IUCN-Bewertung von 2019 mit Taxonomie, Ökologie und globaler Gefährdung gelesen

  6. First Nature · Xerocomellus pruinatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 327, 328, 329, 330

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historisches subtomentosus-/ferrugineus-Konzept mit Taylor et al. (2006; Abstract) und Janda et al. (2014; Diskussion S. 144–145) verglichen. Alte regionale Bodenpräferenzen und Nadelwaldfunde nicht als Nachweis des heutigen engeren Artkonzepts übernommen

  8. Detection of species within the Xerocomus subtomentosus complex in Europe using rDNA-ITS sequences
    Bibliografie

    A. F. S. Taylor et al.

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 110: 276–287. Abstract im Universitätsrepositorium SLU gelesen: 45 europäische Kollektionen, vier unterschiedene Taxa; kein vollständiger Artikelreview

  9. First records of Xerocomus silwoodensis (Boletaceae) in the Czech Republic
    Bibliografie

    Václav Janda, Martin Kříž & Michal Graca

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Czech Mycology 66(2): 135–146. Artbeschreibung und Diskussion gelesen, insbesondere S. 144–145: Vergleich mit X. subtomentosus, X. ferrugineus und X. chrysonemus. Tschechische Funddaten von silwoodensis nicht auf subtomentosus übertragen

  10. Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes, Teildatei 5 (2026)

    Seite: PDF-S. 92

    Bibliografie

    T. Læssøe & J. H. Petersen

    Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; t-chunk005.pdf, PDF-S. 92

  11. Boleticolous species of Hypomyces (Mycologia 81(3): 413–432, 1989)

    Seite: S. 413

    Bibliografie

    C. T. Rogerson & G. J. Samuels

    Primärquelle · Revision, Artkapitel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abstract (zehn Hypomyces-Arten auf Röhrlingen, alle mit Sepedonium-Nebenfruchtform); S. 413–414: Einleitung (Subiculum boleticoler Arten anfangs weiß und locker, dann dicht watteartig und gefärbt; Wirt verändert, Röhrenschicht meist noch erkennbar, bei Teilbefall Wirt bestimmbar); S. 415: Schlüssel zu den boleticolen Hypomyces- und Sepedonium-Arten (u. a. S. ampullosporum); S. 426–428: Nr. 8 H. microspermus mit Anmerkungen; S. 428–430: Nr. 9 H. chrysospermus (Subiculum, Perithezien, Asci, Ascosporen, Aleuriosporen, Konidien, Kultur, Habitat, Holotypus, Anmerkungen zu H. boletinus und zur Häufigkeit des Nebenfruchtstadiums)

  12. Der Kleinsporige Goldschimmel, Sepedonium microspermum – ein Parasit an Röhrlingen der Xerocomus-chrysenteron-Gruppe (Zeitschrift für Mykologie 64(1): 45–52, 1998)

    Seite: S. 45

    Bibliografie

    H. Besl, A. Hagn, A. Jobst & U. Lange

    Primärquelle · Fachartikel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zusammenfassung und Einleitung (Goldschimmel S. chrysospermum häufiger Parasit an Boletales; Teleomorphe H. chrysospermus „bei uns sehr selten“; Aleurioconidien warzig, dickwandig, leuchtend gelb); S. 46: H. microspermus erstmals für Europa (Oberpfalz 1997; Ascosporen 13–15 × 3–4,5(–5) µm), Beschreibung S. microspermum (Überzug anfangs weiß, reif goldgelb und pulverig; Aleurioconidien 10–16 µm inkl. 1,5 µm hoher Warzen); S. 49: Bemerkungen (in Europa bisher nicht von S. chrysospermum unterschieden; große Variationsbreite der Größenangaben) und Verbreitung (in Deutschland zweithäufigster Goldschimmel hinter S. chrysospermum s. str.); S. 50: Wirtswahl

  13. DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Abschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt „Kontamination, Überalterung (unechte Pilzvergiftungen)“: bereits verdorbene, angeschimmelte, unangenehm riechende Pilze dürfen nicht verzehrt werden. Stand 04.12.2015, aktualisiert 22.01.2023

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Poren & Stiel
    Foto: vuikaan · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandXerocomus subtomentosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Xerocomus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Xerocomus

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