Schmarotzerröhrling
Pseudoboletus parasiticus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Der Röhrling wird als essbar beschrieben; sein Kartoffelbovist-Wirt ist davon ausdrücklich ausgenommen. Seltene Vorkommen eignen sich vor allem zum Beobachten.
Ein kleiner Röhrling, der unmittelbar aus einem Kartoffelbovist hervortritt. Diese Verbindung ist sein stärkster Feldhinweis; die Ernährungsbeziehung ist komplexer, als der Name allein vermuten lässt.

Fruchtkörper am Kartoffelbovist-Wirt, als Pseudoboletus parasiticus geführt.
Bestimmung nach Quellangabe; keine mikroskopischen Merkmale dokumentiert.
© Hans Hillewaert · CC BY-SA 4.0 · Original

Röhrling unmittelbar neben seinem kugeligen Hartbovist-Wirt.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 2–5, gelegentlich etwa 7 cm breit, ocker- bis olivbraun, fein filzig. Trockenheit kann eine kleinteilig rissige Oberfläche erzeugen.
- Unterseite
gelb, später dunkler bis rostig; Berührung verursacht gewöhnlich kein Blauen. Die bilden die Unterseite des kleinen Röhrlings, nicht die des kugeligen Wirts.
- Stiel & Basis
Schlanker, oft gebogener Stiel etwa 2–7 × 0,5–1 cm, zur Basis verjüngt, gelbbräunlich und fein schuppig. Er setzt am Fruchtkörper des Kartoffelbovists an.
- Fleisch
Blass gelbliches Fleisch, normalerweise ohne starken Farbwechsel; schwache bläulich grüne Töne sind vereinzelt beschrieben. Eine fehlende Blauung allein ist nicht diagnostisch.
- Sporenpulver
Glatte, spindelige Sporen etwa 12–17,5 × 4–5,5 µm. Der Röhrling und der Kartoffelbovist produzieren jeweils ihre eigenen, deutlich verschiedenen Sporen.
Entscheidende Merkmalskombination
Die tatsächliche Verbindung zum Kartoffelbovist prüfen, nicht nur räumliche Nähe zweier Pilze.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
Martin Bartůšek · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Pseudoboletus parasiticus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 175. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als Xerocomus parasiticus; Ernährungsweise mit neuerer Forschung abgeglichen. · eingesehen 05.10.2026
Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus (2022)
Marcos V. Caiafa & Matthew E. Smith · Fungal Ecology 56:101141. Abstract und zugänglicher Einleitungsausschnitt zu Pseudoboletus/Richter & Bruhn (1989) ausgewertet; Experimente betreffen Buchwaldoboletus, nicht neue Pseudoboletus-Kulturen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Mit anderen Pilzen verbunden. An Fruchtkörpern des Kartoffelbovists. Fruchtkörper an Scleroderma citrinum, oft an feuchteren Waldstellen. Der sichtbare Pilzwirt ist wichtiger als die nächststehende Baumart; Funde vor allem im Spätsommer und Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der kugelige Partner besitzt eine dicke Außenhülle und dunkle innere Sporenmasse, keine Röhren.
Weitere ähnliche Arten
Wächst am Boden, nicht aus einem Kartoffelbovist; oft größer und mit anderer Stielzeichnung.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zwei Pilze in einer Beobachtung
Der kugelige Kartoffelbovist ist keine verdickte Stielbasis. Er gehört zu einer anderen Gattung. Übersichts- und Nahaufnahme sollten zeigen, wie die Röhrlingsstiele an ihm entspringen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pseudoboletus parasiticus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 175. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als Xerocomus parasiticus; Ernährungsweise mit neuerer Forschung abgeglichen. · eingesehen 05.10.2026
Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
Martin Bartůšek · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine komplexe Ernährungsbeziehung
Neben der Verbindung mit Scleroderma gibt es experimentelle Hinweise auf Mykorrhizabildung. Die neuere Fachliteratur diskutiert deshalb eine Kombination verschiedener Ernährungsweisen; ein Foto allein kann den Nährstofffluss nicht nachweisen.
Quellen
Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus (2022)
Marcos V. Caiafa & Matthew E. Smith · Fungal Ecology 56:101141. Abstract und zugänglicher Einleitungsausschnitt zu Pseudoboletus/Richter & Bruhn (1989) ausgewertet; Experimente betreffen Buchwaldoboletus, nicht neue Pseudoboletus-Kulturen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Verbindung statt Nachbarschaft
Kleine Filzröhrlinge können neben Kartoffelbovisten wachsen. Erst der erkennbare Ansatz am Wirtsfruchtkörper liefert den besonderen Feldhinweis. Die übrigen Merkmale müssen weiterhin passen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pseudoboletus parasiticus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 175. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als Xerocomus parasiticus; Ernährungsweise mit neuerer Forschung abgeglichen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Wirt bleibt ein eigener Giftpilz
Die traditionelle Essbarkeitseinstufung des Röhrlings gilt nicht für den Kartoffelbovist. Der enge Kontakt der beiden Arten ist kein Grund, ihre Inhaltsstoffe oder ihren Speisewert gleichzusetzen.
Quellen
Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
Martin Bartůšek · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pseudoboletus parasiticus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchmarotzerröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischParasitic Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischKostgangerboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischBolet parasite
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischBoleto parasitario
Namensbeleg
Fungipedia · Pseudoboletus parasiticus · Abgerufen: 06.10.2026
Pseudoboletus parasiticus | Boleto parasitario, astaputz-onddo.
DänischSnyltende rørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSnylterørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischParasitsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischLoistatti
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischBorowikowiec tęgoskórowyPodgrzybek pasożytniczy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHřib cizopasnýHřib příživný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischZajedalski pagoban
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Pseudoboletus parasiticus, zajedalski pagoban
KroatischParazitski baršunovac
Namensbeleg
CROmushrooms · Pseudoboletus parasiticus · Abgerufen: 06.10.2026
PARAZITSKI BARŠUNOVAC / Pseudoboletus parasiticus (Bull.) Šutara
UngarischÉlősdi tinóruÉlősdi nemezestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 27: Pseudoboletus parasiticus (Xerocomus parasiticus) | élősdi tinóru (élősdi nemezestinóru)
RussischМоховик паразитирующийМоховик паразитный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pseudoboletus parasiticus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Šutara
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Šutara · Namensdatensatz 129783
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus parasiticus Bull.
Herb. Fr. 10: pl. 451, fig. 1 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 389 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 4 |
| Aug | 38 |
| Sep | 92 |
| Okt | 45 |
| Nov | 5 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 83 |
| Österreich | 30 |
| Schweiz | 56 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 15 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 13 Meldungen unter CC0 1.0, 173 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 54 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 54 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 32 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 12 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 2 · 1 Datensatz
Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Die tatsächliche Verbindung zum Kartoffelbovist prüfen, nicht nur räumliche Nähe zweier Pilze.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
Martin Bartůšek · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Pseudoboletus parasiticus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 175. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als Xerocomus parasiticus; Ernährungsweise mit neuerer Forschung abgeglichen. · eingesehen 05.10.2026
Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus (2022)
Marcos V. Caiafa & Matthew E. Smith · Fungal Ecology 56:101141. Abstract und zugänglicher Einleitungsausschnitt zu Pseudoboletus/Richter & Bruhn (1989) ausgewertet; Experimente betreffen Buchwaldoboletus, nicht neue Pseudoboletus-Kulturen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Pseudoboletus parasiticus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pseudoboletus parasiticus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Pseudoboletus parasiticus
Seite: S. 175
- Pseudoboletus parasiticus · First Nature
- Polyphyly, asexual reproduction and dual trophic mode in Buchwaldoboletus (2022)
- First Nature · scleroderma citrinum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · Xerocomus subtomentosus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 317, 318, 319
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich