Speisemorchel
Morchella esculenta
Roh stark giftig; auch nach Zubereitung sind Magen-Darm- und neurologische Beschwerden möglich, besonders bei größeren Mengen. Mit giftigen Lorcheln verwechselbar. Keine Verzehrfreigabe.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Frühjahrslorchel.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Traditionelle Speisepilze, die die DGfM 2026 in die Liste mit uneinheitlichem Speisewert verschoben hat. Roh stark giftig; auch nach Zubereitung sind insbesondere bei größeren Mengen Magen-Darm- und neurologische Beschwerden beschrieben.
Verwechslung & Unverträglichkeit. Mit giftigen Lorcheln verwechselbar. Die DGfM führt Morcheln seit Mai 2026 unter uneinheitlich beurteiltem Speisewert und beschreibt mögliche Magen-Darm- sowie neurologische Beschwerden. Keine Verzehrfreigabe.
Das wabenartige Kopfteil macht eine Morchel auffällig, bestimmt aber noch nicht sicher die Art. Dieses Porträt beschreibt den europäischen Speisemorchel-Typ und benennt die Grenzen gegenüber nah verwandten gelben Morcheln.

Fruchtkörper mit grubig-wabigem Hut und hellem Stiel zwischen Frühlingspflanzen.
© Achim Lammerts / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahaufnahme der vertieften Kammern und ihrer hellen, unregelmäßigen Kanten.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kopfteil meist rundlich bis länglich, creme-, ocker- oder braunfarbig; tiefe Gruben werden durch schmale Rippen getrennt.
- Unterseite
Keine oder : Die sporentragende Fläche liegt in den Wabengruben des Kopfteils.
- Stiel & Basis
Weißlich bis cremefarben und hohl; das Kopfteil ist am unteren Rand mit dem Stiel verbunden, ohne .
- Fleisch
Dünn und wachsartig; Kopfteil und Stiel umschließen einen zusammenhängenden Hohlraum.
- Sporenpulver
cremeweiß bis blassocker; mikroskopisch glatte elliptische Sporen in achtsporigen Schläuchen. Einzelne Sporenmaße sichern die Art nicht.
Waben und inneren Aufbau unterscheiden
Regelrechte Gruben mit trennenden Rippen und den inneren Aufbau gemeinsam dokumentieren. Gehirnartig gewundene Lappen der Frühjahrslorchel sind anders aufgebaut.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Morchella esculenta – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
Irena Petrželová / Michal Sochor · Petrželová & Sochor 2019: Abstract, Zuordnung Mes-8 und verwendete fünf Genregionen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Ökologie nicht einheitlich geklärt. Laubwald, Auen & Gärten. Frühjahrsfunde auf Boden bei Laubbäumen, häufig an kalkreichen Standorten, auch in Gärten. Die Lebensweise der Morcheln ist nicht durch eine einzige pauschale Zuordnung beschrieben.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Morchella esculenta – Artenporträt
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Waben oder gewundene Falten
- Fruchtschicht
- Speisemorchel: Wabenartige Gruben mit RippenFrühjahrslorchel: Unregelmäßig hirnartig gefaltet
Die Frühjahrslorchel ist giftig. Dieser Strukturvergleich ist keine Verzehrfreigabe und erfasst nicht alle Morcheln und Lorcheln.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Weitere ähnliche Arten
Die Speisemorchel besitzt einen stärker mit dem Stiel verbundenen, wabenartig gekammerten Hut. Die Böhmische Verpel zeigt ein gerunzeltes, nur oben befestigtes Käppchen. Beide gehören zu den Frühjahrspilzen; die Saison trennt sie nicht.
Bei der Speisemorchel ist der Hut gewöhnlich tiefer mit dem Stiel verbunden und wirkt im Verhältnis größer. Die Käppchenmorchel trägt einen auffallend kleinen, unten freien Hut auf langem Stiel.
Bei der Spitzmorchel ordnen sich die Gruben zwischen durchlaufenden Längsrippen und werden zur Spitze hin kleiner; die Rippen dunkeln im Alter bis schwärzlich. Dunkelhütige Speisemorcheln und junge Fruchtkörper machen die Grenze unscharf.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Mikroskopie hat hier Grenzen
Ähnliche Sporen und stark variable Fruchtkörper erschweren die Trennung naher Morchelarten. Die tschechische Studie prüfte deshalb mehrere Genabschnitte statt die Art allein aus Farbe oder Sporenmaßen abzuleiten.
Quellen
How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
Irena Petrželová / Michal Sochor · Petrželová & Sochor 2019: Abstract, Zuordnung Mes-8 und verwendete fünf Genregionen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein alter Name kann mehrere Arten meinen
Historische Bestimmungen als M. esculenta, M. crassipes oder M. vulgaris decken sich nicht einfach mit den genetischen Gruppen. Auch ein vertrauter Fundname benötigt daher einen taxonomischen Kontext.
Quellen
How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
Irena Petrželová / Michal Sochor · Petrželová & Sochor 2019: Abstract, Zuordnung Mes-8 und verwendete fünf Genregionen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bewertungen können sich ändern
Die aktuelle DGfM-Liste nennt für Morcheln gesundheitliche Beschwerden und dokumentiert ihre Verschiebung aus der Speisepilzliste. Der deutsche Name „Speisemorchel“ ist keine Sicherheitszusage.
Quellen
Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
DGfM – Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026, S. 2: Morchella spp.; S. 3: Verschieben aus der Speisepilzliste · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Morchella esculenta
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSpeisemorchelRundmorchelGelbe Morchel
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischMorel
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGewone morielje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischMorille rondeMorille grise
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischColmenillaMorillaDie Quelle verwendet eine weiter gefasste oder abweichende wissenschaftliche Synonymie.
Namensbeleg
Fungipedia · Morchella esculenta · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischSpugnolaSpugnola giallaSpongiarola
Namensbeleg
EPPO Global Database · MRCHES · Abgerufen: 04.10.2026
RumänischCiuciuletePupiHistorischer Speisemorchel-Formenkreis.
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
S. 7, Zeile 27
DänischSpiselig morkel
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRundmorkelGrønnlig rundmorkel
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRund toppmurklaMorcklaStor toppmurklaToppmurkla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPallohuhtasieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischSmardz jadalny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischSmrž obecný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischUžitni smrček
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Morchella esculenta, užitni smrček
KroatischPravi smrčak
Namensbeleg
CROmushrooms · Morchella esculenta · Abgerufen: 06.10.2026
PRAVI SMRČAK / Morchella esculenta (L.) Pers.
SerbischSmrčak
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 3_1, Zeile Morchella esculenta: Smrčak
UngarischÍzletes kucsmagombaHistorische Benennung für den Formenkreis der Speisemorcheln.
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Morchella esculenta | ízletes kucsmagomba
RussischСморчок съедобный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch尖顶羊肚菌Sinngemäß: Spitzgipfliger Schafsmagenpilz 羊肚菌Sinngemäß: Schafsmagenpilz 美味羊肚菌Sinngemäß: Wohlschmeckender Schafsmagenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
尖顶羊肚菌: 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
羊肚菌: 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
美味羊肚菌: 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · Taiwanisches Bildungsministerium: Yangdu (Schafsmagen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 羊肚 bedeutet Schafsmagen; das Bildungsministeriums-Wörterbuch erläutert den Formvergleich.
JapanischアミガサタケSinngemäß: Flechthutpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アミガサタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Morchella esculenta
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Pers. · Namensdatensatz 247978
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Phallus esculentus L.
Sp. pl. 2: 1178 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 6 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Ohne 80 Meldungen, die GBIF als Morchella conica führt und unter dem Schlüssel der Speisemorchel als Synonym mitzählt; sie gehören zur Spitzmorchel-Gruppe (Abgleich vom 16.10.2026). Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 28 |
| Apr | 534 |
| Mai | 303 |
| Jun | 5 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 0 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 306 |
| Österreich | 181 |
| Schweiz | 344 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 31 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 3 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 57 Meldungen unter CC0 1.0, 817 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 322 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 201 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 160 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 127 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 29 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 31 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 2 Datensätze
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die Darstellung einer molekular gestützten Artabgrenzung bleibt erhalten. Der Abstract ordnet M. esculenta Mes-8 zu; daraus folgt keine genetische Bestätigung der Atlasfotos.
Umfang: Gezielte Kontrolle der taxonomischen Kernaussage am Abstract der Primärstudie; kein erneuter Volltextabgleich sämtlicher Merkmale und keine Neubewertung des Speisewerts. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
Irena Petrželová / Michal Sochor · Petrželová & Sochor 2019: Abstract, Zuordnung Mes-8 und verwendete fünf Genregionen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Morchella spp. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Morchella esculenta – Artenporträt
- How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
- Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Fundstelle: DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Warnhinweise – Pilze
- Fundkorb · verpa bohemica
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
- Die Speise-Morchel und ihre Verwandtschaft. Portrait einer Passion (2016)
Seite: PDF-S. 4–5
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten (1984)
Seiten: S. 44 · S. 25
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Morchella. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Morchella