Käppchenmorchel
Morchella semilibera
Roh stark giftig. Auch nach Zubereitung sind Magen-Darm- und neurologische Beschwerden beschrieben, besonders bei größeren Mengen. Traditioneller Verzehr ist keine Verzehrfreigabe.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Traditionelle Speisepilze, die die DGfM 2026 in die Liste mit uneinheitlichem Speisewert verschoben hat. Roh stark giftig; auch nach Zubereitung sind insbesondere bei größeren Mengen Magen-Darm- und neurologische Beschwerden beschrieben.
Ein kleines, wabenartig gegliedertes Käppchen steht auf einem langen hellen Stiel. Sein unterer Rand hängt frei; die Verbindung zum Stiel liegt weiter oben und unterscheidet sich deutlich vom Ansatz einer Verpel.

Ein Fruchtkörper im Auwald mit dunklen Längsrippen, quer verbundenen Waben und hellem Stiel.
Focus-Stacking-Aufnahme laut Quelle. Der innere Hutansatz ist ohne Schnitt nicht vollständig sichtbar.
© Achim Lammerts (Syntaxys) / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahansicht des kleinen, dunkel gerippten Hutes und der körnig wirkenden Oberfläche des hellen Stiels.
Österreich ist nur im Dateinamen angegeben. Kein Längsschnitt; der innere Hutansatz bleibt verdeckt.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Käppchen & Waben
Kleines braunes, kegeliges Käppchen mit länglichen Waben und dunkleren Rippen.
- Fruchtschicht
Außenseite fruchtbar; unterer Hutteil hängt frei.
- Stiel & Hutansatz
Lang, hell und hohl; Hut ungefähr im mittleren Bereich mit dem Stiel verbunden.
- Fleisch
Dünn und zerbrechlich; Hut und Stiel innen hohl.
- Sporenpulver
Hell cremefarben bis blassocker.
Halbfrei wirklich ansehen
Der untere freie Hutrand allein ähnelt einer Verpel. Entscheidend ist, an welcher Stelle der Hut mit dem Stiel verwachsen ist; eine geeignete Schnittansicht macht das sichtbar.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Fundkorb · morchella semilibera
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
Edmund Garnweidner · Garnweidner, Pilze am Ammersee: Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale sowie Anmerkungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Bodenbewohner. Frühjahrspilz feuchter Laubwälder, Auen und ähnlicher baumbestandener Standorte.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Fundkorb · morchella semilibera · Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Bei der Böhmischen Verpel ist das Käppchen nur oben am Stiel befestigt. Die Käppchenmorchel ist weiter unten mit dem Stiel verwachsen und zeigt deutlichere Waben. Ein freier unterer Rand kommt bei beiden vor.
Bei der Speisemorchel ist der Hut gewöhnlich tiefer mit dem Stiel verbunden und wirkt im Verhältnis größer. Die Käppchenmorchel trägt einen auffallend kleinen, unten freien Hut auf langem Stiel.
Glockenverpel: Frühjahrspilz mit glockenförmigem, nur an der Spitze am Stiel befestigtem Hut. Der Hut kann glatt oder unterschiedlich stark runzelig sein.
Käppchenmorchel: Hut weiter unten am Stiel verwachsen; Ansatz im Schnitt kontrollieren.
Bei der Spitzmorchel ist der Hut bis zum unteren Rand mit dem Stiel verwachsen; die Käppchenmorchel hat einen unten freien Hutrand und ähnelt wegen ihres meist spitzkonischen Hutes eher Spitz- als Speisemorcheln.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Halbfrei beschreibt den Ansatz
Der untere Hutteil ist frei, der obere mit dem Stiel verbunden. Bei Verpa reicht die freie Fläche bis nahe an den Scheitel. Dieses räumliche Merkmal ist zuverlässiger zu erklären als nur „morchelähnlich“ oder „kleiner brauner Hut“.
Quellen
Fundkorb · morchella semilibera
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Waben und Rippen im Zusammenhang
Die länglichen Vertiefungen werden von Rippen begrenzt. Bei alten oder beschädigten Fruchtkörpern ist das Muster weniger klar. Hutform, Ansatz und Stielinneres ergänzen sich, statt ein einzelnes Wabenfoto zum Artbeweis zu machen.
Quellen
Fundkorb · morchella semilibera
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Große Ascosporen unter dem Mikroskop
Die Ammersee-Beschreibung nennt elliptische Sporen von 22–25 × 12–15 µm. Außen anliegende Tröpfchen sind dabei von Inhaltstropfen zu unterscheiden. Die Böhmische Verpel besitzt im Vergleich wesentlich längere Sporen.
Quellen
Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
Edmund Garnweidner · Garnweidner, Pilze am Ammersee: Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale sowie Anmerkungen. · eingesehen 04.10.2026
Die Gattung Verpa Swartz, 1815
Jürgen Häffner (1991) · Monografische Gattungsbearbeitung, Rheinland-Pfälzisches Pilzjournal 1(1): 12–27. Verpa-bohemica-Beschreibung, Asci, Sporen und Hutansatz eingesehen. Historische Morchella-Artkonzepte nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Alte Namen bleiben Suchwege
Morchella gigas und Mitrophora semilibera begegnen in Literatur und Bildarchiven. Hier werden sie als Recherchehilfen geführt. Ein älteres Fotoetikett belegt damit noch keine Bestimmung anhand eines modernen, sequenzgestützten Artkonzepts.
Quellen
Fundkorb · morchella semilibera
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Morchella semilibera
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKäppchenmorchelHalbfreie Morchel
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHalf-free morelSemifree Morel
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischKapjesmorielje
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischMorillon
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischCarraspilloColmenilla pequeñaCrespilloNamensbeleg unter Mitrophora semilibera, einer älteren wissenschaftlichen Kombination.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Mitrophora semilibera.
DänischHætte-morkelMorkel, hætte-
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischHättmurkla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischSmardz półwolny
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischSmrž polovolný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischŠilasti smrček
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Morchella semilibera, šilasti smrček
KroatischHibridni smrčak
Namensbeleg
CROmushrooms · Morchella semilibera · Abgerufen: 06.10.2026
HIBRIDNI SMRČAK / Morchella semilibera DC.
SerbischSmrčkovica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Mitrophora semilibera.
Tafel 3_1, Zeile Mitrophora semilibera: Smrčkovica
UngarischFattyú kucsmagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Morchella semilibera | fattyú kucsmagomba
RussischСморчок полусвободный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch半开钟柄菌Sinngemäß: Halb geöffneter Glockenstielpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
半开钟柄菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischトガリフカアミガサタケTeildeutung: Spitzer Fuka-Flechthutpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
トガリフカアミガサタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Finnisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Morchella semilibera
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- DC. : Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- DC. · Namensdatensatz 163198
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Morchella semilibera DC.
Fl. franç. 2: 212 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 2: 10 (1822)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 3 |
| Apr | 196 |
| Mai | 69 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 128 |
| Österreich | 47 |
| Schweiz | 65 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 9 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 12 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 2 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 22 Meldungen unter CC0 1.0, 247 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- iNaturalist Research-grade Observations · 83 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 75 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 66 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 28 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 8 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Ergänzender Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Halbfreier Hutansatz, Hohlstiel, Frühjahrsökologie und Sporen 22–25 × 12–15 µm bestätigt. Die Tröpfchen werden ausdrücklich außerhalb der Sporenwand beschrieben; regionale Häufigkeit wird nicht auf Europa übertragen.
Umfang: Ausgewählte morphologische und ökologische Aussagen anhand der angegebenen Fachbeschreibung abgeglichen; keine vollständige Neubearbeitung der Gattung. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
Edmund Garnweidner · Garnweidner, Pilze am Ammersee: Vorkommen, makroskopische und mikroskopische Merkmale sowie Anmerkungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Morchella spp. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fundkorb · morchella semilibera
- Pilze am Ammersee · Morchella semilibera
- Die Gattung Verpa Swartz, 1815
- Fundkorb · verpa bohemica
- Morchella esculenta – Artenporträt
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- How useful is the current species recognition concept for the determination of true morels?
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Verpa conica (O.F. Müll.) Sw. 1815
- DGfM · Positivliste der Speisepilze (11. August 2026)
- Die Speise-Morchel und ihre Verwandtschaft. Portrait einer Passion (2016)
Seite: PDF-S. 4–5
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten (1984) – Bestimmungsschlüssel
Seite: S. 25
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Morchella. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Morchella