MitteleuropaDE

Halsbandschwindling

Marasmius rotula

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In den ausgewerteten Artquellen ohne Speisewert beziehungsweise als ungenießbar geführt; geringe Größe, Zähigkeit oder Bitterkeit sind von einem gesicherten Giftstoffnachweis zu unterscheiden.

Kleine helle Hüte auf dünnen dunklen Stielen an morschem Holz bei Botevgrad, Bulgarien.

Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Für die Unterseitenaufnahme ist in der geprüften Datei kein Fundort angegeben. Der Lamellenkragen ist nur klein abgebildet; eine sichere Abgrenzung ähnlicher Schwindlinge erfordert zusätzliche Merkmale.

Foto: Dimitǎr Boevski · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein winziger weißlicher Schwindling mit gefälteltem Hut und haarfeinem dunklem Stiel. Seine Lamellen enden an einem kleinen Kragen um den Stiel. Dieses Halsband lässt sich mit einer Lupe deutlich besser beurteilen als in der Draufsicht.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 0,5–1,5 cm, weiß bis creme, deutlich gefältelt, Mitte eingesenkt und mitunter dunkler. Eine kleine, grauliche kann ebenfalls vorkommen.

Unterseite

Hell und entfernt; innen zu einem Kollar verbunden, das vom Stiel absteht.

Stiel & Basis

Etwa 2–6 cm lang und nur um 0,5–1 mm dick; drahtig, dunkelbraun bis schwarz, oben heller.

Fleisch

Sehr dünn und zäh; trocknet leicht ein.

Sporenpulver

Weiß; glatte Sporen, etwa 6,5–10 × 3–5 µm.

Den Lamellenkragen von unten mit einer Lupe ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Entscheidend ist, wo die Lamellen enden. Zusätzlich dokumentieren, ob der Pilz an einem Holzstück, einem Blatt oder einer Nadel sitzt.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Mycetinis alliaceus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Mycetinis alliaceus

Lineare Schwefelverbindungen, vor allem 2,4,5,7-Tetrathiaoctan und 2,3,5-Trithiahexan, sind die Hauptbestandteile des Knoblaucharomas von M. alliaceus.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Quelle unter Marasmius alliaceus; GC-MS und GC-Sniffing an frischen Wildfunden. Im Dampfraum dominieren 2,4-Dithiapentan, 3,4-Dithiahexan und 2-Thiapentanal. Breheret et al. 1997 (Tableau 1 und Text S. 113, Volltext) bestätigen, dass die nur bei M. alliaceus gefundenen Schwefelverbindungen den alliumartigen Geruch tragen.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „Knoblauchgeruch“ (Vergleich: Langstieliger Knoblauchschwindling)

Rapior S, Breheret S, Talou T, Bessière J-M (1997). Volatile flavor constituents of fresh Marasmius alliaceus (garlic Marasmius). Journal of Agricultural and Food Chemistry 45(3): 820–825

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. An kleinen abgestorbenen Laubholzästen und Holzresten; besonders nach feuchter Witterung vom Frühjahr bis Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Seitenspross-Schwindling

Marasmius bulliardii

Ungenießbar

M. bulliardii bleibt sehr klein und wächst bevorzugt an abgefallenen Blättern. Geriefter Hut, oft dunkle Mitte und Lamellenkragen ergänzen das Bild. Der Halsbandschwindling ist meist größer, jung weiß und häufiger an kleinen Holzresten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Halsband gehört zu den Lamellen

Das Kollar ist ein ringförmiger Zusammenschluss der inneren Lamellenenden um den Stiel. Es ist keine am Stiel hängende Manschette und kein Hüllrest wie bei einem Champignon. Die gleiche Alltagssprache „Ring“ würde hier unterschiedliche Strukturen verdecken.

Quellen

Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Substrat trennt ähnlich kleine Schwindlinge

Andere winzige Arten mit vergleichbarer Form wachsen bevorzugt an Blättern oder Nadeln. Beim Halsbandschwindling sind kleine Holzstücke besonders typisch. Das Substrat direkt unter dem Fruchtkörper ist aussagekräftiger als die allgemeine Angabe „Waldboden“.

Quellen

Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eintrocknen muss nicht das Ende der sichtbaren Entwicklung sein

Die zähen Fruchtkörper können nach Wasserverlust schrumpfen und sich bei erneuter Feuchte wieder entfalten. Ein scheinbar neuer kleiner Hut muss deshalb nicht seit dem letzten Regen neu entstanden sein. Die Eigenschaft ersetzt allerdings keine Artbestimmung.

Quellen

Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Besenzellen ergänzen die ungewöhnliche Bauform

Myko beschreibt an den Lamellenschneiden Zellen mit zahlreichen fingerartigen Auswüchsen. Diese sogenannten Besenzellen sind ein mikroskopischer Baustein des Vergleichs. Das makroskopische Kollar und der mikroskopische Zelltyp sind unterschiedliche Beobachtungsebenen.

Quellen

Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Marasmius rotula

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschHalsbandschwindling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCollared Parachute

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischWieltje

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischMarasme petite roue

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischMarasmio ruedecita

Namensbeleg

Fungipedia · Marasmius rotula · Abgerufen: 05.10.2026

DänischHjul-bruskhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischHjulseigsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischHjulbrosking

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischOksaratasnahikas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischTwardzioszek obrożowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischŠpička kolovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischOvratniška sehlíca

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Marasmius rotula, ovratniška sehlíca

KroatischKoturasta sušičarka

Namensbeleg

CROmushrooms · Marasmius rotula · Abgerufen: 06.10.2026

KOTURASTA SUŠIČARKA / Marasmius rotula (Scop.) Fr.

UngarischNyakörves szegfűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 21: Marasmius rotula | nyakörves szegfűgomba

RussischНегниючник колёсовидный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch小白小皮伞Sinngemäß: Kleiner weißer Kleinhautschirm 车轴小皮伞Sinngemäß: Achsen-Kleinhautschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

小白小皮伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

车轴小皮伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischシロヒメホウライタケSinngemäß: Weißer kleiner Hōrai-Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シロヒメホウライタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Marasmius rotula
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Fr. · Namensdatensatz 156778
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus rotula Scop.
Fl. carniol. 2: 456 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 136 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.022GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai20
Jun186
Jul250
Aug240
Sep208
Okt103
Nov11
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland261
Österreich331
Schweiz404
Tschechien7
Polen6
Slowakei1
Ungarn3
Slowenien4
Liechtenstein0
Luxemburg5

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 48 Meldungen unter CC0 1.0, 974 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 386 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 309 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 203 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 89 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 12 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 10 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 15 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kollar und Holzsubstrat bestätigt. Die im Buch typische größere Zahl der Hauptlamellen ergänzt den Vergleich mit Blatt- und Nadelbewohnern, ist aber kein alleiniger Grenzwert.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 159; Schlüssel A1–4 · Gedruckte S. 174,175; Schlüssel J67–71 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Kollar, Holzsubstrat und Besenzellen bestätigt. Die vorhandenen Vertiefungen erläutern diese Punkte bereits; deshalb kein inhaltsgleicher zusätzlicher Absatz.

Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier Th. W. Kuyper, E. C. Vellinga und M. E. Noordeloos · S. 139; PDF-S. 141 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Marasmius rotula · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Marasmius rotula (Halsbandschwindling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

  3. First Nature · marasmius oreades
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 159 · S. 168

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 04.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A1–4 · Gedruckte S. 174,175; Schlüssel J67–71; (PDF-S. 169): Schlüssel J, Punkte 9–10 Paragymnopus perforans (Hut 4–10(–15) mm, Stiel 0,5–1 mm, filzig, Sp 6–9,5 × 3–5 µm, in großen Gruppen auf Nadelstreu); S. 169 (PDF 170): Punkt 12 Gymnopus foetidus; S. 171 (PDF 172): Punkt 31 Gymnopus androsaceus; S. 172 (PDF 173): Punkt 46 (auf Picea-Nadeln, Geruch nach altem Spüllappen oder faulem Kohl); S. 159 (PDF 160): Schlüssel A (Marasmius rotula, M. wettsteinii, M. bulliardii mit Kollar) und B (Mycetinis scorodonius); S. 15 (PDF 16): Nadelzersetzer als Beispiel. Seitenbilder PDF-S. 169 und 173 geprüft

  5. Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)

    Seite: S. 139

    Bibliografie

    C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier Th. W. Kuyper, E. C. Vellinga und M. E. Noordeloos

    Monografie · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 141

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Mycetinis
    Bibliografie

    Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  2. Česká mykologická společnost · Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  3. First Nature · Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  4. Česká mykologická společnost · Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  5. First Nature · Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  6. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 614

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen; Kapitel Marasmius, Schlüssel 4–5, gedruckte S. 290; bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 614. M. rotula, M. bulliardii und M. wettsteinii direkt verglichen

  7. Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
    Bibliografie

    Fundkorb; Fundaufnahmen von Johann Rejek

    Deutscher Namens- und Fundbeleg · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 355, 356, 357

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; keine vollständige taxonomische oder toxikologische Neubewertung

  9. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 457–459

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: E-Book © 2014, ISBN 978-3-8354-6152-9; Gattung Micromphale und Artseiten „Nadel-Stinkschwindling“ und „Gemeiner Stinkschwindling“ (Register S. 196), PDF-S. 457–459; Symbollegende PDF-S. 23 (Quadrat = „ungenießbar/Speisewert unbekannt“). Seitenbilder PDF-S. 23 und 458 geprüft

  10. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1 (1991)

    Seite: PDF-S. 255

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 310 Micromphale perforans (Hoffm.: Fr.) Sing., „Nadel-Stinkschwindling“, gedruckte S. 256, PDF-S. 255: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu Marasmius androsaceus Nr. 277 und M. bulliardii Nr. 278), Fundangabe Sörenberg/LU 13.08.1986

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  2. GBIF · Namensabgleich Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  3. Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen

  4. GBIF · Marasmius wettsteinii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Kleine Hüte auf Totholz
    Foto: Marasmius rotula near Botevgrad, Bulgaria 02.jpg — Dimitǎr Boevski, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-Vorschaudatei (960 × 720 Pixel) in WebP konvertiert, Qualität 80, Methode 6; Ausgabe 960 × 720 Pixel. Keine weitere Größenänderung. EXIF-Ausrichtung berücksichtigt; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Unterseiten einer Fruchtkörpergruppe
    Foto: Marasmius rotula a2 (2).jpg — Jerzy Opioła, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-Vorschaudatei (960 × 640 Pixel) in WebP konvertiert, Qualität 80, Methode 6; Ausgabe 960 × 640 Pixel. Keine weitere Größenänderung. EXIF-Ausrichtung berücksichtigt; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMarasmius rotula im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Marasmius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Marasmius

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