Halsbandschwindling
Marasmius rotula
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artquellen ohne Speisewert beziehungsweise als ungenießbar geführt; geringe Größe, Zähigkeit oder Bitterkeit sind von einem gesicherten Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Ein winziger weißlicher Schwindling mit gefälteltem Hut und haarfeinem dunklem Stiel. Seine Lamellen enden an einem kleinen Kragen um den Stiel. Dieses Halsband lässt sich mit einer Lupe deutlich besser beurteilen als in der Draufsicht.

Kleine helle Hüte auf dünnen dunklen Stielen an morschem Holz bei Botevgrad, Bulgarien.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Für die Unterseitenaufnahme ist in der geprüften Datei kein Fundort angegeben. Der Lamellenkragen ist nur klein abgebildet; eine sichere Abgrenzung ähnlicher Schwindlinge erfordert zusätzliche Merkmale.
Marasmius rotula near Botevgrad, Bulgaria 02.jpg — Dimitǎr Boevski, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 4.0 · Original

Unterseiten mehrerer kleiner Fruchtkörper mit weit stehenden Lamellen und drahtigen Stielen.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Für die Unterseitenaufnahme ist in der geprüften Datei kein Fundort angegeben. Der Lamellenkragen ist nur klein abgebildet; eine sichere Abgrenzung ähnlicher Schwindlinge erfordert zusätzliche Merkmale.
Marasmius rotula a2 (2).jpg — Jerzy Opioła, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 0,5–1,5 cm, weiß bis creme, deutlich gefältelt, Mitte eingesenkt und mitunter dunkler. Eine kleine, grauliche kann ebenfalls vorkommen.
- Unterseite
Hell und entfernt; innen zu einem Kollar verbunden, das vom Stiel absteht.
- Stiel & Basis
Etwa 2–6 cm lang und nur um 0,5–1 mm dick; drahtig, dunkelbraun bis schwarz, oben heller.
- Fleisch
Sehr dünn und zäh; trocknet leicht ein.
- Sporenpulver
Weiß; glatte Sporen, etwa 6,5–10 × 3–5 µm.
Den Lamellenkragen von unten mit einer Lupe ansehen
Entscheidend ist, wo die Lamellen enden. Zusätzlich dokumentieren, ob der Pilz an einem Holzstück, einem Blatt oder einer Nadel sitzt.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Mycetinis alliaceus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Mycetinis alliaceus
Lineare Schwefelverbindungen, vor allem 2,4,5,7-Tetrathiaoctan und 2,3,5-Trithiahexan, sind die Hauptbestandteile des Knoblaucharomas von M. alliaceus.
- 2,4,5,7-Tetrathiaoctane · PubChem CID 158825
- 2,3,5-Trithiahexane · PubChem CID 93236
Quelle unter Marasmius alliaceus; GC-MS und GC-Sniffing an frischen Wildfunden. Im Dampfraum dominieren 2,4-Dithiapentan, 3,4-Dithiahexan und 2-Thiapentanal. Breheret et al. 1997 (Tableau 1 und Text S. 113, Volltext) bestätigen, dass die nur bei M. alliaceus gefundenen Schwefelverbindungen den alliumartigen Geruch tragen.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Knoblauchgeruch“ (Vergleich: Langstieliger Knoblauchschwindling)
Rapior S, Breheret S, Talou T, Bessière J-M (1997). Volatile flavor constituents of fresh Marasmius alliaceus (garlic Marasmius). Journal of Agricultural and Food Chemistry 45(3): 820–825
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. An kleinen abgestorbenen Laubholzästen und Holzresten; besonders nach feuchter Witterung vom Frühjahr bis Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Nelkenschwindling ist kräftiger und wächst typischerweise im Grasland. Der kleine Halsbandschwindling besiedelt Holzreste und besitzt ein charakteristisches Lamellenkollar. Ein zäher Stiel allein ist keine zuverlässige Trennung.
M. bulliardii bleibt sehr klein und wächst bevorzugt an abgefallenen Blättern. Geriefter Hut, oft dunkle Mitte und Lamellenkragen ergänzen das Bild. Der Halsbandschwindling ist meist größer, jung weiß und häufiger an kleinen Holzresten.
Quellen
Marasmius wettsteinii besiedelt vor allem Nadeln. Die Herkunft des Substrats direkt unter dem Pilz ist deshalb für die Dokumentation wesentlich.
Langstieliger Knoblauchschwindling: Knoblauchgeruch und ein langer dunkler, samtiger Stiel kennzeichnen diesen zähen Holzbewohner. Die Stieloberfläche trennt ihn vom kleineren Knoblauchschwindling.
Halsbandschwindling: Kleine helle Hüte und andere Lamellenanheftung; der typische Knoblauchgeruch fehlt.
Rosshaar-Schwindling: Sehr kleiner Streupilz mit schwarzem, haarfeinem Stiel und häufig schwarzen Myzelsträngen.
Halsbandschwindling: Heller Hut und ebenfalls ein deutlicher Lamellenkragen.
Nadel-Schwindling: ähnlich zierlich mit dunklem Stiel, wächst aber auf Nadelstreu statt an Ästchen, riecht nach faulem Kohl und hat einen filzigen Stiel ohne Lamellenkragen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Halsband gehört zu den Lamellen
Das Kollar ist ein ringförmiger Zusammenschluss der inneren Lamellenenden um den Stiel. Es ist keine am Stiel hängende Manschette und kein Hüllrest wie bei einem Champignon. Die gleiche Alltagssprache „Ring“ würde hier unterschiedliche Strukturen verdecken.
Quellen
Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Substrat trennt ähnlich kleine Schwindlinge
Andere winzige Arten mit vergleichbarer Form wachsen bevorzugt an Blättern oder Nadeln. Beim Halsbandschwindling sind kleine Holzstücke besonders typisch. Das Substrat direkt unter dem Fruchtkörper ist aussagekräftiger als die allgemeine Angabe „Waldboden“.
Quellen
Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eintrocknen muss nicht das Ende der sichtbaren Entwicklung sein
Die zähen Fruchtkörper können nach Wasserverlust schrumpfen und sich bei erneuter Feuchte wieder entfalten. Ein scheinbar neuer kleiner Hut muss deshalb nicht seit dem letzten Regen neu entstanden sein. Die Eigenschaft ersetzt allerdings keine Artbestimmung.
Quellen
Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Besenzellen ergänzen die ungewöhnliche Bauform
Myko beschreibt an den Lamellenschneiden Zellen mit zahlreichen fingerartigen Auswüchsen. Diese sogenannten Besenzellen sind ein mikroskopischer Baustein des Vergleichs. Das makroskopische Kollar und der mikroskopische Zelltyp sind unterschiedliche Beobachtungsebenen.
Quellen
Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Marasmius rotula
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHalsbandschwindling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCollared Parachute
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischWieltje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischMarasme petite roue
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischMarasmio ruedecita
Namensbeleg
Fungipedia · Marasmius rotula · Abgerufen: 05.10.2026
DänischHjul-bruskhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischHjulseigsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischHjulbrosking
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischOksaratasnahikas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischTwardzioszek obrożowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischŠpička kolovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischOvratniška sehlíca
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Marasmius rotula, ovratniška sehlíca
KroatischKoturasta sušičarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Marasmius rotula · Abgerufen: 06.10.2026
KOTURASTA SUŠIČARKA / Marasmius rotula (Scop.) Fr.
UngarischNyakörves szegfűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 21: Marasmius rotula | nyakörves szegfűgomba
RussischНегниючник колёсовидный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch小白小皮伞Sinngemäß: Kleiner weißer Kleinhautschirm 车轴小皮伞Sinngemäß: Achsen-Kleinhautschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
小白小皮伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
车轴小皮伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシロヒメホウライタケSinngemäß: Weißer kleiner Hōrai-Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロヒメホウライタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Marasmius rotula
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Fr. · Namensdatensatz 156778
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus rotula Scop.
Fl. carniol. 2: 456 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 136 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 20 |
| Jun | 186 |
| Jul | 250 |
| Aug | 240 |
| Sep | 208 |
| Okt | 103 |
| Nov | 11 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 261 |
| Österreich | 331 |
| Schweiz | 404 |
| Tschechien | 7 |
| Polen | 6 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 48 Meldungen unter CC0 1.0, 974 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 386 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 309 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 203 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 89 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 12 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 10 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kollar und Holzsubstrat bestätigt. Die im Buch typische größere Zahl der Hauptlamellen ergänzt den Vergleich mit Blatt- und Nadelbewohnern, ist aber kein alleiniger Grenzwert.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 159; Schlüssel A1–4 · Gedruckte S. 174,175; Schlüssel J67–71 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Kollar, Holzsubstrat und Besenzellen bestätigt. Die vorhandenen Vertiefungen erläutern diese Punkte bereits; deshalb kein inhaltsgleicher zusätzlicher Absatz.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier Th. W. Kuyper, E. C. Vellinga und M. E. Noordeloos · S. 139; PDF-S. 141 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Marasmius rotula · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
- Marasmius rotula (Halsbandschwindling) – Fundkorb
- First Nature · marasmius oreades
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 159 · S. 168
- Flora Agaricina Neerlandica 3 (1995): Tricholomataceae (2)
Seite: S. 139
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Mycetinis
- Česká mykologická společnost · Marasmius bulliardii
- First Nature · Marasmius bulliardii
- Česká mykologická společnost · Gymnopus androsaceus
- First Nature · Gymnopus androsaceus
- Funga Nordica (2008)
Seite: PDF-S. 614
- Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 355, 356, 357
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seite: PDF-S. 457–459
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1 (1991)
Seite: PDF-S. 255
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Marasmius bulliardii
- GBIF · Namensabgleich Gymnopus androsaceus
- Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
- GBIF · Marasmius wettsteinii
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Marasmius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Marasmius