Nadelstreu-Käsepilzchen
Marasmius wettsteinii
Quellen zum Speisewert
Die hier ausgewertete Bestimmungspassage enthält keine gesonderte Speisewertbewertung. Aus der geringen Größe oder der Ähnlichkeit zu anderen Schwindlingen folgt keine Verzehrfreigabe.
Ein winziger Schwindling der Nadelstreu. Die Lamellen sitzen an einem kleinen Kollar um den haarfeinen Stiel; Substrat und Mikromerkmale trennen ihn von ähnlichen Käsepilzchen.

Viele kleine, weiße, gefurchte Hüte auf dunkler Nadelstreu.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Dietmar K. L. Moser, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Winzige helle Hüte auf sehr dünnen dunklen Stielen zwischen Nadeln und Moos.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut nur 1,5–7 mm breit, gewölbt bis ausgebreitet, radial gefurcht. Schmutzigweiß bis blassbraun, ohne deutlich dunkleres Zentrum beschrieben.
- Unterseite
setzen an einem Kollar an, einem kleinen Kragen um den Stiel. Gewöhnlich erreichen 12–15, gelegentlich bis 19 Lamellen den Kragen. Kurze Zwischenlamellen müssen beim Zählen unterschieden werden.
- Stiel & Basis
Stiel 14–24 mm lang und 0,2–0,5 mm dünn, glatt, rotbraun bis schwarzbraun, oben weiß. Anders als beim Vergleichspartner M. Bulliardii werden keine seitlichen Stielverzweigungen angegeben.
- Fleisch
Wegen des winzigen Hutes und haarfeinen Stiels ist nur sehr wenig Fleisch vorhanden. Eine belastbare Artabgrenzung sollte hier nicht aus einem vermuteten Geruch oder Geschmack abgeleitet werden; die ausgewertete Schlüsselpassage setzt auf andere Merkmale.
- Sporenpulver
Sporen 8–12, selten bis 14 × 4,5–6 µm, elliptisch bis zylindrisch. Die Lamellenschneide trägt bürstenförmige Zellen mit farblosen Fortsätzen. Sporenmaße und Aufbau dieser Zellen ergänzen den Vergleich mit M. Bulliardii.
Entscheidende Merkmalskombination
Das winzige Ansatzsubstrat mit aufnehmen: Nadel, Blatt oder Holz. Kollar, unverzweigter Stiel und Sporenmerkmale gemeinsam vergleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
Fundkorb; Fundaufnahmen von Johann Rejek · Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Marasmius wettsteinii
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Nadelstreuzersetzer. Abgefallene Nadeln, besonders von Fichten. Auf abgefallenen Fichtennadeln, seltener auf Nadeln von Kiefer oder Cryptomeria, in Nadel- und Mischwäldern. Entscheidend ist das direkt besiedelte Substrat. Eine Fichte in der Umgebung genügt nicht, wenn der Fruchtkörper tatsächlich auf einem Laubblatt oder Zweig sitzt.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Vorwiegend auf Laubblättern; mögliche Stielverzweigungen und schmalere Sporen ergänzen die Abgrenzung.
Weißer Hut und Kollar können ähnlich wirken; meist auf kleinen Zweigen und anderem Holz statt auf Nadeln.
Ebenfalls in Streu mit haarfeinem dunklem Stiel; Lamellenansatz und fehlendes Kollar beachten.
Nadel-Schwindling: auf denselben Fichtennadeln, aber mit größerem, rosa- bis fleischbräunlichem Hut, fein filzigem Stiel, kohlartigem Geruch und am Stiel angewachsenen Lamellen. In seiner Verwandtschaftsgruppe können sich die Lamellen beim Trocknen lösen und einen Kragen vortäuschen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Kollar ist kein Stielring
Die Lamellen enden an einem kleinen Kragen um den Stiel. Dieses Kollar am Hutansatz ist nicht dasselbe wie ein Velumring weiter unten am Stiel.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nadelstreu ist nicht gleich Nadelwald
Das konkrete Stück Substrat ist aufschlussreicher als der Waldtyp. Der Schlüssel trennt den Nadelbewohner vom laubblattbewohnenden M. bulliardii.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Millimeter statt Zentimeter
Der Hut erreicht im angegebenen Schlüssel nur wenige Millimeter. Ein Maßstab in einer ergänzenden Fundaufnahme verhindert, dass eine vergrößerte Nahaufnahme einen falschen Größeneindruck vermittelt.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Käsepilzchen mikroskopisch vergleichen
M. bulliardii besitzt im Schlüssel schmalere Sporen und kann verzweigte Stiele tragen; M. rotula wächst überwiegend an kleinen Holzstücken. Einzelne Abweichungen erfordern die vollständige Merkmalskombination.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Marasmius wettsteinii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNadelstreu-KäsepilzchenKäsepilzchen
Namensbeleg
Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen · Abgerufen: 10.10.2026
Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen.
Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii · 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen
FranzösischMarasme de Wettstein
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischWettsteins bruskhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischGrannålseigsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischKnäckbrosking
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischHavuratasnahikas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischTwardzioszek igłowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischŠpička Wettsteinova
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischSmrekova sehlica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischWettsteinova sušičarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Marasmius wettsteinii · Abgerufen: 10.10.2026
WETTSTEINOVA SUŠIČARKA / Marasmius wettsteinii Sacc. & P.Syd.
RussischНегниючник Ветштейна
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
JapanischユキヒメホウライタケTeildeutung: Kleiner Schnee-Hōrai-Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ユキヒメホウライタケ: Yuki bedeutet Schnee; hime wörtlich Prinzessin, in biologischen Namen auch klein oder zierlich. Hōrai ist ein mythischer Ortsname und bleibt stehen. Ob der zusammengesetzte Bestandteil Yukihime hier bewusst eine Schneeprinzessin meint, ist nicht geklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen / Nihon Kokugo Daijiten: Hōrai. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yuki bedeutet Schnee; hime wörtlich Prinzessin, in biologischen Namen auch klein oder zierlich. Hōrai ist ein mythischer Ortsname und bleibt stehen. Ob der zusammengesetzte Bestandteil Yukihime hier bewusst eine Schneeprinzessin meint, ist nicht geklärt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Ungarisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Marasmius wettsteinii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Sacc. & P. Syd.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Sacc. & P. Syd. · Namensdatensatz 178124
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Marasmius wettsteinii Sacc. & P. Syd.
Syll. Fung. 14(1): 117 (1899) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Marasmius tenerrimus Wettst.
Sber. Akad. Wiss. Wien 94(1): 66 (1887) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Marasmius wettsteinii ohne Klammerautor (Sacc. & P. Syd., Syll. Fung. 14(1): 117 (1899)), verknüpft den Namen aber mit „Marasmius tenerrimus Wettst.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 16 |
| Jun | 75 |
| Jul | 67 |
| Aug | 78 |
| Sep | 50 |
| Okt | 15 |
| Nov | 10 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 9 |
| Österreich | 186 |
| Schweiz | 113 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 180 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 98 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 8 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kurzen ausdrücklichen Artvergleich gelesen: blasserer Hut, fehlende sterile Seitenäste am Stiel und Wachstum auf Picea-/Abies-Nadeln im borealen bis montanen Nadelwald. Damit nur diese qualitativen Teilmerkmale gestützt; keine zusätzliche Bestätigung der exakten Hut-/Stielmaße, Lamellenzahlen, Sporenmaße oder der Partner Pinus/Cryptomeria. Die im Absatz zitierten Originalarbeiten wurden nicht als separat gelesene Quellen eingetragen.
Umfang: Nur die Felder cap, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
M. E. Noordeloos · Vergleichsabsatz zu Marasmius wettsteinii im Anschluss an M. bulliardii; gedruckte S. 140, PDF-S. 142. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Marasmius wettsteinii · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008)
Seite: PDF-S. 609–610
- Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
- Česká mykologická společnost · Marasmius bulliardii
- First Nature · Marasmius bulliardii
- Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Česká mykologická společnost · Gymnopus androsaceus
- First Nature · Gymnopus androsaceus
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
Seite: PDF-S. 142
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 168
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1 (1991)
Seite: PDF-S. 255
- Micromphale sect. Perforantia (Agaricales, Basidiomycetes); Expansion and phylogenetic placement (2016)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
- GBIF · Marasmius wettsteinii
- GBIF · Namensabgleich Marasmius bulliardii
- GBIF · Namensabgleich Gymnopus androsaceus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Marasmius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Marasmius