MitteleuropaDE

Nadelstreu-Käsepilzchen

Marasmius wettsteinii

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die hier ausgewertete Bestimmungspassage enthält keine gesonderte Speisewertbewertung. Aus der geringen Größe oder der Ähnlichkeit zu anderen Schwindlingen folgt keine Verzehrfreigabe.

Viele kleine, weiße, gefurchte Hüte auf dunkler Nadelstreu.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Dietmar K. L. Moser · CC BY 4.0 · Original

Ein winziger Schwindling der Nadelstreu. Die Lamellen sitzen an einem kleinen Kollar um den haarfeinen Stiel; Substrat und Mikromerkmale trennen ihn von ähnlichen Käsepilzchen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut nur 1,5–7 mm breit, gewölbt bis ausgebreitet, radial gefurcht. Schmutzigweiß bis blassbraun, ohne deutlich dunkleres Zentrum beschrieben.

Unterseite

setzen an einem Kollar an, einem kleinen Kragen um den Stiel. Gewöhnlich erreichen 12–15, gelegentlich bis 19 Lamellen den Kragen. Kurze Zwischenlamellen müssen beim Zählen unterschieden werden.

Stiel & Basis

Stiel 14–24 mm lang und 0,2–0,5 mm dünn, glatt, rotbraun bis schwarzbraun, oben weiß. Anders als beim Vergleichspartner M. Bulliardii werden keine seitlichen Stielverzweigungen angegeben.

Fleisch

Wegen des winzigen Hutes und haarfeinen Stiels ist nur sehr wenig Fleisch vorhanden. Eine belastbare Artabgrenzung sollte hier nicht aus einem vermuteten Geruch oder Geschmack abgeleitet werden; die ausgewertete Schlüsselpassage setzt auf andere Merkmale.

Sporenpulver

Sporen 8–12, selten bis 14 × 4,5–6 µm, elliptisch bis zylindrisch. Die Lamellenschneide trägt bürstenförmige Zellen mit farblosen Fortsätzen. Sporenmaße und Aufbau dieser Zellen ergänzen den Vergleich mit M. Bulliardii.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Das winzige Ansatzsubstrat mit aufnehmen: Nadel, Blatt oder Holz. Kollar, unverzweigter Stiel und Sporenmerkmale gemeinsam vergleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
Fundkorb; Fundaufnahmen von Johann Rejek · Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Marasmius wettsteinii
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Nadelstreuzersetzer. Abgefallene Nadeln, besonders von Fichten. Auf abgefallenen Fichtennadeln, seltener auf Nadeln von Kiefer oder Cryptomeria, in Nadel- und Mischwäldern. Entscheidend ist das direkt besiedelte Substrat. Eine Fichte in der Umgebung genügt nicht, wenn der Fruchtkörper tatsächlich auf einem Laubblatt oder Zweig sitzt.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Nadel-Schwindling

Paragymnopus perforans

Speisewert nicht gesichert

Nadel-Schwindling: auf denselben Fichtennadeln, aber mit größerem, rosa- bis fleischbräunlichem Hut, fein filzigem Stiel, kohlartigem Geruch und am Stiel angewachsenen Lamellen. In seiner Verwandtschaftsgruppe können sich die Lamellen beim Trocknen lösen und einen Kragen vortäuschen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Kollar ist kein Stielring

Die Lamellen enden an einem kleinen Kragen um den Stiel. Dieses Kollar am Hutansatz ist nicht dasselbe wie ein Velumring weiter unten am Stiel.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nadelstreu ist nicht gleich Nadelwald

Das konkrete Stück Substrat ist aufschlussreicher als der Waldtyp. Der Schlüssel trennt den Nadelbewohner vom laubblattbewohnenden M. bulliardii.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Millimeter statt Zentimeter

Der Hut erreicht im angegebenen Schlüssel nur wenige Millimeter. Ein Maßstab in einer ergänzenden Fundaufnahme verhindert, dass eine vergrößerte Nahaufnahme einen falschen Größeneindruck vermittelt.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ähnliche Käsepilzchen mikroskopisch vergleichen

M. bulliardii besitzt im Schlüssel schmalere Sporen und kann verzweigte Stiele tragen; M. rotula wächst überwiegend an kleinen Holzstücken. Einzelne Abweichungen erfordern die vollständige Merkmalskombination.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Marasmius wettsteinii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschNadelstreu-KäsepilzchenKäsepilzchen

Namensbeleg

Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen · Abgerufen: 10.10.2026

Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen.

Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen

FranzösischMarasme de Wettstein

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischWettsteins bruskhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischGrannålseigsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKnäckbrosking

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischHavuratasnahikas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischTwardzioszek igłowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischŠpička Wettsteinova

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischSmrekova sehlica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischWettsteinova sušičarka

Namensbeleg

CROmushrooms · Marasmius wettsteinii · Abgerufen: 10.10.2026

WETTSTEINOVA SUŠIČARKA / Marasmius wettsteinii Sacc. & P.Syd.

RussischНегниючник Ветштейна

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

JapanischユキヒメホウライタケTeildeutung: Kleiner Schnee-Hōrai-Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ユキヒメホウライタケ: Yuki bedeutet Schnee; hime wörtlich Prinzessin, in biologischen Namen auch klein oder zierlich. Hōrai ist ein mythischer Ortsname und bleibt stehen. Ob der zusammengesetzte Bestandteil Yukihime hier bewusst eine Schneeprinzessin meint, ist nicht geklärt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen / Nihon Kokugo Daijiten: Hōrai. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yuki bedeutet Schnee; hime wörtlich Prinzessin, in biologischen Namen auch klein oder zierlich. Hōrai ist ein mythischer Ortsname und bleibt stehen. Ob der zusammengesetzte Bestandteil Yukihime hier bewusst eine Schneeprinzessin meint, ist nicht geklärt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Marasmius wettsteinii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Sacc. & P. Syd.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Sacc. & P. Syd. · Namensdatensatz 178124
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Marasmius wettsteinii Sacc. & P. Syd.
Syll. Fung. 14(1): 117 (1899) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Marasmius tenerrimus Wettst.
Sber. Akad. Wiss. Wien 94(1): 66 (1887) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Marasmius wettsteinii ohne Klammerautor (Sacc. & P. Syd., Syll. Fung. 14(1): 117 (1899)), verknüpft den Namen aber mit „Marasmius tenerrimus Wettst.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

313GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai16
Jun75
Jul67
Aug78
Sep50
Okt15
Nov10
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland9
Österreich186
Schweiz113
Tschechien2
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 180 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 98 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kurzen ausdrücklichen Artvergleich gelesen: blasserer Hut, fehlende sterile Seitenäste am Stiel und Wachstum auf Picea-/Abies-Nadeln im borealen bis montanen Nadelwald. Damit nur diese qualitativen Teilmerkmale gestützt; keine zusätzliche Bestätigung der exakten Hut-/Stielmaße, Lamellenzahlen, Sporenmaße oder der Partner Pinus/Cryptomeria. Die im Absatz zitierten Originalarbeiten wurden nicht als separat gelesene Quellen eingetragen.

Umfang: Nur die Felder cap, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)
M. E. Noordeloos · Vergleichsabsatz zu Marasmius wettsteinii im Anschluss an M. bulliardii; gedruckte S. 140, PDF-S. 142. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Marasmius wettsteinii · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 609–610

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Gattungsseite und Schlüssel gelesen · Eingesehen 10.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: M. E. Noordeloos: Marasmius, Schlüsselalternativen 4–5, gedruckte S. 290; Gesamt-PDF S. 614, einschließlich M. rotula und M. bulliardii direkt gelesen; Kapitel Marasmiellus (gedruckte S. 302–305; Schlüsselpunkte 2–3 auf gedruckter S. 303 laut paralleler Textlage der Ausgabe 2008), bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 609–610: Gattungsbeschreibung; Punkt 3 M. perforans (Hut 5–15(–20) mm, Lamellen schmal angewachsen, L = 13–19, Stiel 15–40 × 0,5–1 mm, Sp 6–9,5 × 3–5 µm, Cheilozystiden fehlend, Ixokutis ohne Rameales-Struktur, auf Picea-Nadeln, selten Pinus) und Gegenpunkt M. foetidus. Zahlen im Seitenbild PDF-S. 610 geprüft

  2. Fundkorb · Nadelstreu-Käsepilzchen
    Bibliografie

    Fundkorb; Fundaufnahmen von Johann Rejek

    Deutscher Namens- und Fundbeleg · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Seitenname und dokumentierter Fund vom 29.07.2023 bei Zengermoos; keine Fotos übernommen

  3. Česká mykologická společnost · Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  4. First Nature · Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  5. Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Česká mykologická společnost · Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  2. First Nature · Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  3. Flora Agaricina Neerlandica · Band 3 (1995)

    Seite: PDF-S. 142

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Vergleichsabsatz zu Marasmius wettsteinii im Anschluss an M. bulliardii; gedruckte S. 140, PDF-S. 142

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 168

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: (PDF-S. 169): Schlüssel J, Punkte 9–10 Paragymnopus perforans (Hut 4–10(–15) mm, Stiel 0,5–1 mm, filzig, Sp 6–9,5 × 3–5 µm, in großen Gruppen auf Nadelstreu); S. 169 (PDF 170): Punkt 12 Gymnopus foetidus; S. 171 (PDF 172): Punkt 31 Gymnopus androsaceus; S. 172 (PDF 173): Punkt 46 (auf Picea-Nadeln, Geruch nach altem Spüllappen oder faulem Kohl); S. 159 (PDF 160): Schlüssel A (Marasmius rotula, M. wettsteinii, M. bulliardii mit Kollar) und B (Mycetinis scorodonius); S. 15 (PDF 16): Nadelzersetzer als Beispiel. Seitenbilder PDF-S. 169 und 173 geprüft

  5. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1 (1991)

    Seite: PDF-S. 255

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 310 Micromphale perforans (Hoffm.: Fr.) Sing., „Nadel-Stinkschwindling“, gedruckte S. 256, PDF-S. 255: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu Marasmius androsaceus Nr. 277 und M. bulliardii Nr. 278), Fundangabe Sörenberg/LU 13.08.1986

  6. Micromphale sect. Perforantia (Agaricales, Basidiomycetes); Expansion and phylogenetic placement (2016)
    Bibliografie

    R. H. Petersen & K. W. Hughes

    Primärquelle · Volltext gezielt gelesen (CC BY 4.0) · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: MycoKeys 18: 1–122. Abstract; Abschnitt Taxonomic characters (Lamellen bei sect. Perforantia beim Trocknen scheinbar kollariat); Key to covered taxa; Artbeschreibung Gymnopus perforans (europäisches Material, Neotypus Schweden): Diagnose, Pileus 5–13(–20) mm, Stiel 15–40 × 0,5–1 mm, Rhizomorphen, Geruch, Habitat and phenology, Basidiosporen (5,5–)6,5–8,5(–9,5) × (3,5–)4–5 µm, Cheilozystiden, Commentary (1,65 % ITS-Abstand zu ostnordamerikanischen Funden); Diagnose subsp. transatlanticus

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Marasmius wettsteinii
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Käsepilzchen

  2. GBIF · Marasmius wettsteinii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  3. GBIF · Namensabgleich Marasmius bulliardii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  4. GBIF · Namensabgleich Gymnopus androsaceus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe am Standort
    Foto: Dietmar K. L. Moser (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Stiele & Hüte
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMarasmius wettsteinii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Marasmius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Marasmius

Fotoansicht