Langstieliger Knoblauchschwindling
Mycetinis alliaceus
In der Artquelle nur eingeschränkt als Würzpilz beschrieben; zähe Stiele und geringer Fleischertrag sind von Giftigkeit zu unterscheiden.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Knoblauchgeruch und ein langer dunkler, samtiger Stiel kennzeichnen diesen zähen Holzbewohner. Die Stieloberfläche trennt ihn vom kleineren Knoblauchschwindling.

Helle Hüte über langen dunklen Stielen, deren Basen zwischen Laub und Moos sichtbar sind.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Speifensender: „Mycetinis alliaceus - Marpingen - Härtelwald - 20111023-01.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original

Seitlich liegender Fruchtkörper mit langem dunklem Stiel und sichtbarer Hutunterseite; Detailzeichnung teilweise unscharf.
Fotografische Illustration der vom Beobachtungsportal gemeldeten Art; keine unabhängige Bestimmung. Geruch, Sporen und ähnlich aussehende Arten sind hier nicht prüfbar.

Blick auf die hellbraunen Lamellen um den dunklen, schmalen Stiel.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 0,5–4 cm, braun bis graubraun, trocken, später ausgebreitet.
- Unterseite
Hell, mäßig entfernt, fast bis schmal , Schneiden unregelmäßig.
- Stiel & Basis
Etwa 5–20 × 0,1–0,4 cm, dunkelbraun bis schwärzlich, fein behaart und zäh.
- Fleisch
Dünn; kräftiger Knoblauchgeruch.
- Sporenpulver
Weiß; FN 7,5–11 × 6–8 µm, breit bis mandelförmig.
Entscheidende Merkmalskombination
Den dunklen Stiel mit Lupe betrachten und sein Substrat aufnehmen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Mycetinis alliaceus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Mycetinis alliaceus
Lineare Schwefelverbindungen, vor allem 2,4,5,7-Tetrathiaoctan und 2,3,5-Trithiahexan, sind die Hauptbestandteile des Knoblaucharomas von M. alliaceus.
- 2,4,5,7-Tetrathiaoctane · PubChem CID 158825
- 2,3,5-Trithiahexane · PubChem CID 93236
Quelle unter Marasmius alliaceus; GC-MS und GC-Sniffing an frischen Wildfunden. Im Dampfraum dominieren 2,4-Dithiapentan, 3,4-Dithiahexan und 2-Thiapentanal. Breheret et al. 1997 (Tableau 1 und Text S. 113, Volltext) bestätigen, dass die nur bei M. alliaceus gefundenen Schwefelverbindungen den alliumartigen Geruch tragen.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
- Fleischbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
Rapior S, Breheret S, Talou T, Bessière J-M (1997). Volatile flavor constituents of fresh Marasmius alliaceus (garlic Marasmius). Journal of Agricultural and Food Chemistry 45(3): 820–825
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Vor allem morsches Buchenholz. An Holz und Zweigen der Buche, gelegentlich Laubresten; spätes Frühjahr bis Frühwinter.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Kleiner, glatter glänzender Stiel und schmalere Sporen statt des langen dunklen Samtstiels.
Kleine helle Hüte und andere Lamellenanheftung; der typische Knoblauchgeruch fehlt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Samtig und glatt sind unterschiedliche Oberflächen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis stellt den behaarten dunklen Stiel dem glatten glänzenden Stiel von M. scorodonius gegenüber. Dieses Merkmal bleibt auch dann nützlich, wenn beide ähnlich kräftig nach Knoblauch riechen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buche ist die wichtigste Substratbeziehung
Die Monografie betont Buchenholz und Buchenästchen. Vergrabenes Holz kann den Eindruck eines Bodenpilzes erzeugen. Die sichtbare Verbindung zum Substrat ist für die Dokumentation wichtiger als der bloße Waldtyp.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Breite Sporen ergänzen den Habitus
Die vergleichsweise breiten Sporen und die Gestalt der Schneidenzystiden unterstützen die Trennung naher Knoblauchschwindlinge. Weder Geruch noch Stiellänge allein ersetzt diese mikroskopische Ebene.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycetinis alliaceus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLangstieliger KnoblauchschwindlingSaitenstieliger Knoblauchschwindling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischGarlic Parachute
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGrote knoflooktaailing
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischMarasme à odeur d'ail
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischMarasmio aliáceo
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischStor løghatStor løg-bruskhat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischStor løksopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStor lökbroskingStor lökbroskskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischTwardzioszek czosnkowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischŠpička cibulová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischDolgobetna česnovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycetinis alliaceus, dolgobetna česnovka
KroatischDugonogi klinčac
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycetinis alliaceus · Abgerufen: 06.10.2026
DUGONOGI KLINČAC / Mycetinis alliaceus (Jacq.) Earle ex A.W.Wilson & Desjardin
UngarischSötéttönkű fokhagymagombaFeketetönkű szegfűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 23: Mycetinis alliaceus (Marasmius alliaceus) | sötéttönkű fokhagymagomba (feketetönkű szegfűgomba)
RussischЧесночник большой
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Serbisch
- Chinesisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycetinis alliaceus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Jacq.) Earle ex A. W. Wilson & Desjardin
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Jacq.) Earle ex A.W. Wilson & Desjardin · Namensdatensatz 101585
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus alliaceus Jacq.
Fl. austriac. 1: 52 (1773) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 140 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 4 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 5 |
| Mai | 22 |
| Jun | 24 |
| Jul | 19 |
| Aug | 87 |
| Sep | 382 |
| Okt | 812 |
| Nov | 221 |
| Dez | 26 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 815 |
| Österreich | 268 |
| Schweiz | 490 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 15 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 127 Meldungen unter CC0 1.0, 1.478 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 668 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 473 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 229 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 150 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 59 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 14 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Den dunklen Stiel mit Lupe betrachten und sein Substrat aufnehmen.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Mycetinis alliaceus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mycetinis alliaceus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Mycetinis
- Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 341, 342
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich