MitteleuropaDE

Langstieliger Knoblauchschwindling

Mycetinis alliaceus

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In der Artquelle nur eingeschränkt als Würzpilz beschrieben; zähe Stiele und geringer Fleischertrag sind von Giftigkeit zu unterscheiden.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Helle Hüte über langen dunklen Stielen, deren Basen zwischen Laub und Moos sichtbar sind.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.

Foto: Speifensender · CC BY-SA 3.0 · Original

Knoblauchgeruch und ein langer dunkler, samtiger Stiel kennzeichnen diesen zähen Holzbewohner. Die Stieloberfläche trennt ihn vom kleineren Knoblauchschwindling.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 0,5–4 cm, braun bis graubraun, trocken, später ausgebreitet.

Unterseite

Hell, mäßig entfernt, fast bis schmal , Schneiden unregelmäßig.

Stiel & Basis

Etwa 5–20 × 0,1–0,4 cm, dunkelbraun bis schwärzlich, fein behaart und zäh.

Fleisch

Dünn; kräftiger Knoblauchgeruch.

Sporenpulver

Weiß; FN 7,5–11 × 6–8 µm, breit bis mandelförmig.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Den dunklen Stiel mit Lupe betrachten und sein Substrat aufnehmen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Mycetinis alliaceus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Mycetinis alliaceus

Lineare Schwefelverbindungen, vor allem 2,4,5,7-Tetrathiaoctan und 2,3,5-Trithiahexan, sind die Hauptbestandteile des Knoblaucharomas von M. alliaceus.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Quelle unter Marasmius alliaceus; GC-MS und GC-Sniffing an frischen Wildfunden. Im Dampfraum dominieren 2,4-Dithiapentan, 3,4-Dithiahexan und 2-Thiapentanal. Breheret et al. 1997 (Tableau 1 und Text S. 113, Volltext) bestätigen, dass die nur bei M. alliaceus gefundenen Schwefelverbindungen den alliumartigen Geruch tragen.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
  • Fleischbeschreibung: „Knoblauchgeruch“

Rapior S, Breheret S, Talou T, Bessière J-M (1997). Volatile flavor constituents of fresh Marasmius alliaceus (garlic Marasmius). Journal of Agricultural and Food Chemistry 45(3): 820–825

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Vor allem morsches Buchenholz. An Holz und Zweigen der Buche, gelegentlich Laubresten; spätes Frühjahr bis Frühwinter.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Mycetinis

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Samtig und glatt sind unterschiedliche Oberflächen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis stellt den behaarten dunklen Stiel dem glatten glänzenden Stiel von M. scorodonius gegenüber. Dieses Merkmal bleibt auch dann nützlich, wenn beide ähnlich kräftig nach Knoblauch riechen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buche ist die wichtigste Substratbeziehung

Die Monografie betont Buchenholz und Buchenästchen. Vergrabenes Holz kann den Eindruck eines Bodenpilzes erzeugen. Die sichtbare Verbindung zum Substrat ist für die Dokumentation wichtiger als der bloße Waldtyp.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Breite Sporen ergänzen den Habitus

Die vergleichsweise breiten Sporen und die Gestalt der Schneidenzystiden unterstützen die Trennung naher Knoblauchschwindlinge. Weder Geruch noch Stiellänge allein ersetzt diese mikroskopische Ebene.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycetinis alliaceus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLangstieliger KnoblauchschwindlingSaitenstieliger Knoblauchschwindling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischGarlic Parachute

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGrote knoflooktaailing

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischMarasme à odeur d'ail

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischMarasmio aliáceo

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischStor løghatStor løg-bruskhat

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischStor løksopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStor lökbroskingStor lökbroskskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischTwardzioszek czosnkowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischŠpička cibulová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischDolgobetna česnovka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycetinis alliaceus, dolgobetna česnovka

KroatischDugonogi klinčac

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycetinis alliaceus · Abgerufen: 06.10.2026

DUGONOGI KLINČAC / Mycetinis alliaceus (Jacq.) Earle ex A.W.Wilson & Desjardin

UngarischSötéttönkű fokhagymagombaFeketetönkű szegfűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Mycetinis alliaceus (Marasmius alliaceus) | sötéttönkű fokhagymagomba (feketetönkű szegfűgomba)

RussischЧесночник большой

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycetinis alliaceus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Jacq.) Earle ex A. W. Wilson & Desjardin
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Jacq.) Earle ex A.W. Wilson & Desjardin · Namensdatensatz 101585
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus alliaceus Jacq.
Fl. austriac. 1: 52 (1773) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 140 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.605GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb1
Mär2
Apr5
Mai22
Jun24
Jul19
Aug87
Sep382
Okt812
Nov221
Dez26
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland815
Österreich268
Schweiz490
Tschechien5
Polen5
Slowakei2
Ungarn2
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg15

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 127 Meldungen unter CC0 1.0, 1.478 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 668 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 473 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 229 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 150 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 59 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 14 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 6 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Den dunklen Stiel mit Lupe betrachten und sein Substrat aufnehmen.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Mycetinis alliaceus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycetinis alliaceus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Mycetinis
    Bibliografie

    Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  3. Marasmius rotula - špička kolovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 341, 342

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; Widersprüche und historische Ernährungszuordnungen nicht ungeprüft übertragen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Speifensender: „Mycetinis alliaceus - Marpingen - Härtelwald - 20111023-01.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Langer Stiel und Lamellen
    Foto: Heiko Weber · CC BY 4.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Lamellen im Detail
    Foto: Harrison J Elkins · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycetinis alliaceus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht