Knoblauchschwindling
Mycetinis scorodonius
Als Würzpilz beschrieben, mit sehr geringem Fleischertrag; Geruch allein ist keine Bestätigung der Art oder Essbarkeit.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner blasser bis rotbrauner Schwindling mit Knoblauchgeruch und dünnem glänzendem Stiel. Entscheidend ist die Kombination aus Duft, glatter Oberfläche und Substrat.

Viele kleine Fruchtkörper mit hellbeigen Hüten auf Moos und Nadelstreu zwischen Heidelbeerpflanzen.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Matej Frančeškin, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Nahaufnahme der radialen Lamellen und des oberen Stielabschnitts; Hutoberseite und Stielbasis fehlen.
Fotografische Illustration der vom Beobachtungsportal gemeldeten Art; keine unabhängige Bestimmung. Geruch, Sporen und ähnlich aussehende Arten sind hier nicht prüfbar.

Hutoberseite und helle Lamellen im direkten Vergleich; die vollständigen Stiele sind nicht abgebildet.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Jerzy Opioła: „Mycetinis scorodonius G2.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 0,5–3 cm, rotbraun bis blass ocker, trocken stark aufhellend, teils runzelig.
- Unterseite
Weißlich bis creme, relativ dicht, schmal bis fast .
- Stiel & Basis
Etwa 1–6 cm lang, dünn, rötlichbraun, glatt und glänzend, unten dunkler.
- Fleisch
Dünn, markanter Knoblauchgeruch.
- Sporenpulver
Weiß; FN 7–10 × 3–5 µm, länglich bis elliptisch.
Entscheidende Merkmalskombination
Die Stieloberfläche im Streiflicht prüfen: Glanz statt samtiger Behaarung ist ein zentraler Vergleich.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Mycetinis scorodonius · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Mycetinis scorodonius
Untersucht wurden kultivierte, gefriergetrocknete Fruchtkörper, keine frischen Wildfunde.
Ahlborn et al. (2026) bestimmten 2,3,5-Trithiahexan als Hauptaromastoff und Methyldithioformiat als zweiten wichtigen Geruchsstoff, beide aus Marasmicin gebildet.
- 2,3,5-Trithiahexane · PubChem CID 93236
- Methyl dithioformate (methyl methanedithioate) · PubChem CID 12088273
Im Labor kultivierte, gefriergetrocknete Fruchtkörper (Stamm von Steintaler Edelpilz); FD-Faktoren von drei Prüferinnen.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
- Fleischbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
Ahlborn J, Yusein D, Hartwig C, Zhuk T, Emrich LA, Beiderwieden AEL, Birk F, Hammer AK, Steinkamp A (2026). Analysis and identification of volatile aroma compounds of the garlic-scented mushroom Mycetinis scorodonius. Food Chemistry: X 36: 104033
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Streu, Zweige und trockene Grasstellen. Auf Zweigen und Pflanzenresten, in lichten Wäldern und offenen Standorten; Sommer bis Spätherbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Langer dunkler samtiger Stiel, breitere Sporen und starke Beziehung zu Buchenholz.
Kräftigerer Graslandpilz mit anderem Geruch und Lamellenbild.
Nadel-Schwindling: häufig auf Fichtennadelstreu, riecht nach faulem Kohl und teils knoblauchartig. Er ist kleiner, hat einen stark radial gefurchten Hut und einen filzigen, schwarzbraunen Stiel; der Knoblauchschwindling hat einen glatten, glänzenden Stiel. Speisewert des Nadel-Schwindlings nicht gesichert.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) – Nr. 292 Marasmius scorodonius
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1 (1991)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Duft wird von mehreren Arten geteilt
Knoblauchgeruch ist ein guter Suchhinweis, aber innerhalb der Gruppe kein eindeutiges Kennzeichen. Der glatte polierte Stiel ist im nordischen Schlüssel ein eigenständiger Trennschritt.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Besenförmige Zellen an der Lamellenschneide
Die Bearbeitung beschreibt spezielle verzweigte Schneidenzellen. Sie ergänzen die schmalen Sporen und erklären, warum ein mikroskopischer Vergleich mehr umfasst als das Ablesen zweier Sporenmaße.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Würzpilz ist keine Aussage über alle Schwindlinge
Myko beschreibt eine begrenzte kulinarische Nutzung dieser Art. Eine solche Literaturangabe gilt weder für beliebige kleine braune Pilze noch für jede knoblauchartig riechende Art. Die Speisewert-Box bleibt an die konkrete Zuordnung gebunden.
Quellen
Mycetinis scorodonius · Myko atlas
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycetinis scorodonius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKnoblauchschwindlingEchter Knoblauchschwindling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischVampires Bane
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischKale knoflooktaailing
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischMarasme à odeur d'échalote
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischMarasmio aliáceo de pie marrón
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischFungo dell'aglioRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Marasmius scorodonius.
Fungo dell'aglio | Marasmius scorodonius
RumänischCocârți
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Marasmius scorodonius.
Eintrag 981, PDF-Seite 199
DänischLille løghat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischLøksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLökbroskingLökbroskskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischLaukkanahikas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischTwardzioszek czosnaczek
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischŠpička česneková
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischZačimbna česnovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycetinis scorodonius, začimbna česnovka
KroatischČešnjakov klinčac
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycetinis scorodonius · Abgerufen: 06.10.2026
ČEŠNJAKOV KLINČAC / Mycetinis scorodonius (Fr.) A.W.Wilson & Desjardin
UngarischBarnatönkű fokhagymagombaFokhagymaszagú szegfűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 23: Mycetinis scorodonius (Marasmius scorodonius) | barnatönkű fokhagymagomba (fokhagymaszagú szegfűgomba)
RussischЧесночник обыкновенный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch蒜头状微菇Sinngemäß: Knoblauchknollenförmiger Winzpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
蒜头状微菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischニオイヒメホウライタケSinngemäß: Duftender kleiner Hōrai-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニオイヒメホウライタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycetinis scorodonius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) A. W. Wilson & Desjardin
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) A.W. Wilson & Desjardin · Namensdatensatz 501417
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus scorodonius Fr.
Observ. mycol. 1: 29 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 130 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 1 |
| Jun | 56 |
| Jul | 62 |
| Aug | 120 |
| Sep | 103 |
| Okt | 60 |
| Nov | 32 |
| Dez | 6 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 65 |
| Österreich | 332 |
| Schweiz | 35 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 14 Meldungen unter CC0 1.0, 428 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 323 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 53 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 34 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 19 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 8 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Die Stieloberfläche im Streiflicht prüfen: Glanz statt samtiger Behaarung ist ein zentraler Vergleich.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Mycetinis scorodonius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mycetinis scorodonius · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Mycetinis
- First Nature · marasmius oreades
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 343, 344, 345
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) – Nr. 292 Marasmius scorodonius
Seiten: PDF-S. 243 · PDF-S. 255
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 168
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich