MitteleuropaDE

Knoblauchschwindling

Mycetinis scorodonius

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Als Würzpilz beschrieben, mit sehr geringem Fleischertrag; Geruch allein ist keine Bestätigung der Art oder Essbarkeit.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Viele kleine Fruchtkörper mit hellbeigen Hüten auf Moos und Nadelstreu zwischen Heidelbeerpflanzen.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner blasser bis rotbrauner Schwindling mit Knoblauchgeruch und dünnem glänzendem Stiel. Entscheidend ist die Kombination aus Duft, glatter Oberfläche und Substrat.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 0,5–3 cm, rotbraun bis blass ocker, trocken stark aufhellend, teils runzelig.

Unterseite

Weißlich bis creme, relativ dicht, schmal bis fast .

Stiel & Basis

Etwa 1–6 cm lang, dünn, rötlichbraun, glatt und glänzend, unten dunkler.

Fleisch

Dünn, markanter Knoblauchgeruch.

Sporenpulver

Weiß; FN 7–10 × 3–5 µm, länglich bis elliptisch.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Die Stieloberfläche im Streiflicht prüfen: Glanz statt samtiger Behaarung ist ein zentraler Vergleich.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Mycetinis scorodonius · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit

Mycetinis scorodonius

Untersucht wurden kultivierte, gefriergetrocknete Fruchtkörper, keine frischen Wildfunde.

Ahlborn et al. (2026) bestimmten 2,3,5-Trithiahexan als Hauptaromastoff und Methyldithioformiat als zweiten wichtigen Geruchsstoff, beide aus Marasmicin gebildet.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Im Labor kultivierte, gefriergetrocknete Fruchtkörper (Stamm von Steintaler Edelpilz); FD-Faktoren von drei Prüferinnen.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „Knoblauchgeruch“
  • Fleischbeschreibung: „Knoblauchgeruch“

Ahlborn J, Yusein D, Hartwig C, Zhuk T, Emrich LA, Beiderwieden AEL, Birk F, Hammer AK, Steinkamp A (2026). Analysis and identification of volatile aroma compounds of the garlic-scented mushroom Mycetinis scorodonius. Food Chemistry: X 36: 104033

Fundstelle: Abstract; Abschn. 2.2 (Kultur); Abschn. 3.3 (Methyldithioformiat); Abschn. 3.7 mit Abb. 6 (FD-Faktoren); Abschn. 3.8 (Aromawerte); Abschn. 4 Conclusion („main aroma compound, 2,3,5-trithiahexane“)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext (Europe-PMC-XML): Abstract, Methoden, Ergebnisse 3.1–3.8, Tabelle 1, Conclusion; Abstract, Abschn. 2.2 und Conclusion selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Streu, Zweige und trockene Grasstellen. Auf Zweigen und Pflanzenresten, in lichten Wäldern und offenen Standorten; Sommer bis Spätherbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Nadel-Schwindling

Paragymnopus perforans

Speisewert nicht gesichert

Nadel-Schwindling: häufig auf Fichtennadelstreu, riecht nach faulem Kohl und teils knoblauchartig. Er ist kleiner, hat einen stark radial gefurchten Hut und einen filzigen, schwarzbraunen Stiel; der Knoblauchschwindling hat einen glatten, glänzenden Stiel. Speisewert des Nadel-Schwindlings nicht gesichert.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Duft wird von mehreren Arten geteilt

Knoblauchgeruch ist ein guter Suchhinweis, aber innerhalb der Gruppe kein eindeutiges Kennzeichen. Der glatte polierte Stiel ist im nordischen Schlüssel ein eigenständiger Trennschritt.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Besenförmige Zellen an der Lamellenschneide

Die Bearbeitung beschreibt spezielle verzweigte Schneidenzellen. Sie ergänzen die schmalen Sporen und erklären, warum ein mikroskopischer Vergleich mehr umfasst als das Ablesen zweier Sporenmaße.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Würzpilz ist keine Aussage über alle Schwindlinge

Myko beschreibt eine begrenzte kulinarische Nutzung dieser Art. Eine solche Literaturangabe gilt weder für beliebige kleine braune Pilze noch für jede knoblauchartig riechende Art. Die Speisewert-Box bleibt an die konkrete Zuordnung gebunden.

Quellen

Mycetinis scorodonius · Myko atlas
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycetinis scorodonius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKnoblauchschwindlingEchter Knoblauchschwindling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischVampires Bane

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischKale knoflooktaailing

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischMarasme à odeur d'échalote

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischMarasmio aliáceo de pie marrón

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischFungo dell'aglioRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Marasmius scorodonius.

Fungo dell'aglio | Marasmius scorodonius

RumänischCocârți

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Marasmius scorodonius.

Eintrag 981, PDF-Seite 199

DänischLille løghat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischLøksopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLökbroskingLökbroskskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischLaukkanahikas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischTwardzioszek czosnaczek

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischŠpička česneková

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischZačimbna česnovka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycetinis scorodonius, začimbna česnovka

KroatischČešnjakov klinčac

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycetinis scorodonius · Abgerufen: 06.10.2026

ČEŠNJAKOV KLINČAC / Mycetinis scorodonius (Fr.) A.W.Wilson & Desjardin

UngarischBarnatönkű fokhagymagombaFokhagymaszagú szegfűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Mycetinis scorodonius (Marasmius scorodonius) | barnatönkű fokhagymagomba (fokhagymaszagú szegfűgomba)

RussischЧесночник обыкновенный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch蒜头状微菇Sinngemäß: Knoblauchknollenförmiger Winzpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

蒜头状微菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischニオイヒメホウライタケSinngemäß: Duftender kleiner Hōrai-Pilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニオイヒメホウライタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Hōrai ist ein mythischer Ort; der Eigenname wird nicht eingedeutscht.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycetinis scorodonius
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) A. W. Wilson & Desjardin
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) A.W. Wilson & Desjardin · Namensdatensatz 501417
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus scorodonius Fr.
Observ. mycol. 1: 29 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 130 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

442GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr1
Mai1
Jun56
Jul62
Aug120
Sep103
Okt60
Nov32
Dez6
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland65
Österreich332
Schweiz35
Tschechien3
Polen1
Slowakei2
Ungarn0
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 14 Meldungen unter CC0 1.0, 428 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 323 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 53 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 34 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 19 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 8 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Die Stieloberfläche im Streiflicht prüfen: Glanz statt samtiger Behaarung ist ein zentraler Vergleich.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycetinis
Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Mycetinis scorodonius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycetinis scorodonius · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Věra Svobodová · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Mycetinis
    Bibliografie

    Machiel E. Noordeloos; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Mycetinis, PDF-Seite 668 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  3. First Nature · marasmius oreades
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 343, 344, 345

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; Widersprüche und historische Ernährungszuordnungen nicht ungeprüft übertragen

  5. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) – Nr. 292 Marasmius scorodonius

    Seiten: PDF-S. 243 · PDF-S. 255

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Vergleichspassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 292 Marasmius scorodonius, „Küchen-Schwindling oder Knoblauchpilz“, gedruckte S. 244, PDF-S. 243: Stiel glatt, kahl, seidenglänzend; Bemerkung: Verwechslung mit der häufigen, nach Knoblauch riechenden, auf Nadelstreu wachsenden Micromphale perforans, die kleiner ist, einen stark radial-furchig gerieften Hut hat, schwach knoblauchartig riecht und sich mikroskopisch deutlich unterscheidet. Im Seitenbild geprüft; Nr. 310 Micromphale perforans (Hoffm.: Fr.) Sing., „Nadel-Stinkschwindling“, gedruckte S. 256, PDF-S. 255: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu Marasmius androsaceus Nr. 277 und M. bulliardii Nr. 278), Fundangabe Sörenberg/LU 13.08.1986

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 168

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: (PDF-S. 169): Schlüssel J, Punkte 9–10 Paragymnopus perforans (Hut 4–10(–15) mm, Stiel 0,5–1 mm, filzig, Sp 6–9,5 × 3–5 µm, in großen Gruppen auf Nadelstreu); S. 169 (PDF 170): Punkt 12 Gymnopus foetidus; S. 171 (PDF 172): Punkt 31 Gymnopus androsaceus; S. 172 (PDF 173): Punkt 46 (auf Picea-Nadeln, Geruch nach altem Spüllappen oder faulem Kohl); S. 159 (PDF 160): Schlüssel A (Marasmius rotula, M. wettsteinii, M. bulliardii mit Kollar) und B (Mycetinis scorodonius); S. 15 (PDF 16): Nadelzersetzer als Beispiel. Seitenbilder PDF-S. 169 und 173 geprüft

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Volltext durchsucht · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 (Datei vom 11.08.2026), 13 Seiten: Mycetinis scorodonius („Mousseron, Echter Knoblauchschwindling“) gelistet; keine Einträge zu perforans, Paragymnopus, Micromphale, Marasmiellus

  3. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Volltext durchsucht · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026, 9 Seiten: Gattung Gymnopus nur mit G. fusipes; keine Einträge zu perforans, Paragymnopus, Micromphale, Marasmiellus

  4. DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Volltext durchsucht · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026, 3 Seiten: Gattung Gymnopus nur mit G. dryophilus; keine Einträge zu perforans, Paragymnopus, Micromphale, Marasmiellus

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gruppe am Standort
    Foto: Matej Frančeškin (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Lamellenansicht
    Foto: Rechteangabe: Rob van Kruining · CC BY 4.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Jerzy Opioła: „Mycetinis scorodonius G2.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycetinis scorodonius im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht