Flügelsporiger Milchling
Lactarius pterosporus
Quellen zum Speisewert
Kein gebräuchlicher Speisepilz. Die teils bitterlich-scharfen Beschreibungen und schwierige Abgrenzung begründen keine kulinarische Empfehlung.
Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.

Zwei bräunliche Fruchtkörper, davon einer umgelegt mit hellen Lamellen und sichtbarer Stielbasis.
Die namensgebende Sporenornamentation ist nicht abgebildet; keine unabhängige Abgrenzung ähnlicher Milchlinge.

Auf den dicht stehenden cremegelben Lamellen sitzen zahlreiche weiße Tropfen; der Stiel trägt Erdanhang an der Basis.
Artzuordnung gemäß Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 4–8,5 cm breit, trocken, kaffeebraun bis graubraun, oft heller gefleckt. Ältere Hüte können deutlich radial runzelig werden.
- Unterseite
dicht bis sehr dicht, kurz , creme- bis warm ockerfarben. Bei Verletzung färbt das mit Milch benetzte Gewebe rosa.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2,5–7 cm lang und 1–1,5 cm dick, glatt, trocken und rosabeige. Nach unten ist er häufig etwas verjüngt.
- Fleisch
Fleisch hell und bei Verletzung rosa verfärbend. Weiße Milch rötet vor allem am Gewebe; Geschmacksangaben widersprechen sich zwischen den Quellen.
- Sporenpulver
Sporen ungefähr 7–8,5 × 6–8 µm. Wenige hohe, flügelartige , bis etwa 2,5–3 µm, bilden eher ein streifiges Muster als ein dichtes Netz.
Entscheidende Merkmalskombination
Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhiza vor allem mit Buchen und Hainbuchen, auch Eichen. Typisch sind frische, lehmige und gut mit Basen versorgte Böden, häufig über Kalk oder Mergel. Fruchtkörper im Sommer und Herbst; regionale Häufigkeit unterschiedlich.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Hainbuchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Hellerer Stiel, weniger gedrängte Lamellen und niedrigeres, stärker netziges Ornament.
Quellen
- Lactarius pterosporus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
- Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
- Lactarius azonites · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius azonites
- Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Anders reagierende Milch und feucht schleimigere Hutoberfläche.
Schwarzkopf-Milchling: Dunkelsamtiger Milchling mit auffallend hellen Lamellen und längs gefurchter Stielspitze.
Flügelsporiger Milchling: Ebenfalls runzeliger Hut und verfärbendes Fleisch, aber typischerweise bei Laubbäumen; Sporenornament mitprüfen.
Weitblättriger Korallen-Milchling: Ein brauner Milchling mit oft gekerbtem Hutrand, relativ weit stehenden Lamellen und rosa werdender Milch im Gewebekontakt. Das hohe Sporenornament ist für den Fachvergleich entscheidend.
Flügelsporiger Milchling: Stärker runzeliger Hut und anders angeordnete, auffallend hohe Sporenleisten; im mikroskopischen Schlüssel vergleichen.
Quellen
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Rote-Liste-Zentrum · Lactarius ruginosus
- GBIF · Lactarius ruginosus
- Lactarius pterosporus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
- Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Flügel im mikroskopischen Maßstab
Die Sporen tragen hohe Leisten. Ihre Höhe und Anordnung sind informativer als eine einzelne Messung von Länge und Breite und trennen nahe Verwandte.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geschmack ist hier kein robuster Leitfaden
Der Schlüssel nennt mildes Fleisch, die tschechische Artbeschreibung auch bitterlich-scharfe Eindrücke. Diese Diskrepanz wird nicht durch eine pauschale Behauptung verdeckt.
Quellen
Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Artgrenzen wurden getestet
Die molekulare Untersuchung von 2012 bestätigte L. pterosporus als europäische Art. Historische Namen wie subruginosus sind deshalb nur mit geprüftem Konzept zuzuordnen.
Quellen
Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius pterosporus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFlügelsporiger Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischVleugelspoormelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire ridulé
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischVingesporet mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRosakjøttriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVingsporig riskaVingsporig rökriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec křídlatovýtrusý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
UngarischSzárnyasspórás tejelőgombaRózsáshúsú tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius pterosporus | szárnyasspórás tejelőgomba (rózsáshúsú tejelőgomba)
RussischМлечник крыловидноспоровый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
JapanischウスイロカラチチタケSinngemäß: Blassfarbener scharfer Milchpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスイロカラチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius pterosporus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Romagn.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Romagn. · Namensdatensatz 438567
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius pterosporus Romagn.
Revue Mycol. 14(2): 108 (1949) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 8 |
| Aug | 23 |
| Sep | 33 |
| Okt | 20 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 16 |
| Österreich | 20 |
| Schweiz | 53 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 88 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 55 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 13 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius pterosporus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius pterosporus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Seiten: S. 88 · S. 88 · S. 89
- Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
- Speisewert von Pilzen · Lactarius pterosporus
- Lactarius acris · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius azonites · Myko atlas
- Lactarius lignyotus · Myko atlas
- Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: S. 88–89
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 382–383 S. 381, 382
- Rote-Liste-Zentrum · Lactarius ruginosus
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius