MitteleuropaDE

Flügelsporiger Milchling

Lactarius pterosporus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Kein gebräuchlicher Speisepilz. Die teils bitterlich-scharfen Beschreibungen und schwierige Abgrenzung begründen keine kulinarische Empfehlung.

Zwei bräunliche Fruchtkörper, davon einer umgelegt mit hellen Lamellen und sichtbarer Stielbasis.

Die namensgebende Sporenornamentation ist nicht abgebildet; keine unabhängige Abgrenzung ähnlicher Milchlinge.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 4–8,5 cm breit, trocken, kaffeebraun bis graubraun, oft heller gefleckt. Ältere Hüte können deutlich radial runzelig werden.

Unterseite

dicht bis sehr dicht, kurz , creme- bis warm ockerfarben. Bei Verletzung färbt das mit Milch benetzte Gewebe rosa.

Stiel & Basis

Stiel etwa 2,5–7 cm lang und 1–1,5 cm dick, glatt, trocken und rosabeige. Nach unten ist er häufig etwas verjüngt.

Fleisch

Fleisch hell und bei Verletzung rosa verfärbend. Weiße Milch rötet vor allem am Gewebe; Geschmacksangaben widersprechen sich zwischen den Quellen.

Sporenpulver

Sporen ungefähr 7–8,5 × 6–8 µm. Wenige hohe, flügelartige , bis etwa 2,5–3 µm, bilden eher ein streifiges Muster als ein dichtes Netz.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Mykorrhiza vor allem mit Buchen und Hainbuchen, auch Eichen. Typisch sind frische, lehmige und gut mit Basen versorgte Böden, häufig über Kalk oder Mergel. Fruchtkörper im Sommer und Herbst; regionale Häufigkeit unterschiedlich.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Hainbuchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Rauchfarbener Milchling

Lactarius azonites

Ungenießbar

Hellerer Stiel, weniger gedrängte Lamellen und niedrigeres, stärker netziges Ornament.

Schwarzkopf-Milchling

Lactarius lignyotus

Essbar mit Einschränkungen

Schwarzkopf-Milchling: Dunkelsamtiger Milchling mit auffallend hellen Lamellen und längs gefurchter Stielspitze.

Flügelsporiger Milchling: Ebenfalls runzeliger Hut und verfärbendes Fleisch, aber typischerweise bei Laubbäumen; Sporenornament mitprüfen.

Weitblättriger Korallen-Milchling

Lactarius ruginosus

Speisewert nicht gesichert

Weitblättriger Korallen-Milchling: Ein brauner Milchling mit oft gekerbtem Hutrand, relativ weit stehenden Lamellen und rosa werdender Milch im Gewebekontakt. Das hohe Sporenornament ist für den Fachvergleich entscheidend.

Flügelsporiger Milchling: Stärker runzeliger Hut und anders angeordnete, auffallend hohe Sporenleisten; im mikroskopischen Schlüssel vergleichen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Flügel im mikroskopischen Maßstab

Die Sporen tragen hohe Leisten. Ihre Höhe und Anordnung sind informativer als eine einzelne Messung von Länge und Breite und trennen nahe Verwandte.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geschmack ist hier kein robuster Leitfaden

Der Schlüssel nennt mildes Fleisch, die tschechische Artbeschreibung auch bitterlich-scharfe Eindrücke. Diese Diskrepanz wird nicht durch eine pauschale Behauptung verdeckt.

Quellen

Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Artgrenzen wurden getestet

Die molekulare Untersuchung von 2012 bestätigte L. pterosporus als europäische Art. Historische Namen wie subruginosus sind deshalb nur mit geprüftem Konzept zuzuordnen.

Quellen

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius pterosporus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFlügelsporiger Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischVleugelspoormelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire ridulé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischVingesporet mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRosakjøttriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVingsporig riskaVingsporig rökriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec křídlatovýtrusý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

UngarischSzárnyasspórás tejelőgombaRózsáshúsú tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius pterosporus | szárnyasspórás tejelőgomba (rózsáshúsú tejelőgomba)

RussischМлечник крыловидноспоровый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischウスイロカラチチタケSinngemäß: Blassfarbener scharfer Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウスイロカラチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
5 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius pterosporus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Romagn.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Romagn. · Namensdatensatz 438567
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius pterosporus Romagn.
Revue Mycol. 14(2): 108 (1949) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

89GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul8
Aug23
Sep33
Okt20
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland16
Österreich20
Schweiz53
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 88 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 55 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 13 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein kaffeebrauner Milchling mit dicht stehenden Lamellen und rosa verfärbendem Gewebe. Seinen Namen erklären die ungewöhnlich hohen Leisten auf den Sporen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Lactarius pterosporus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius pterosporus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius pterosporus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus

    Seiten: S. 88 · S. 88 · S. 89

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
    Bibliografie

    Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken

    Originalstudie · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview

  4. Speisewert von Pilzen · Lactarius pterosporus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Speisewerttabelle · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namentlicher Arteintrag zum Speisewert gelesen. Wirkstoff- und Synonymfelder dieser Tabelle nicht ungeprüft übernommen

  5. Lactarius acris · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius azonites · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Lactarius lignyotus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  3. Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
    Bibliografie

    Nadine Eiben · DGfM

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: S. 88–89

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und Schlüsselvergleich zu L. pterosporus; PDF-S. 535–536 direkt gelesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 382–383 S. 381, 382

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · einzelne Artpassage · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 5.7: Morphologie und historischer Namensgebrauch direkt gelesen. Alte Gefährdungseinstufung nicht übertragen; Teilabgleich von Makromerkmalen, Sporenornament und regionaler Ökologie. Abweichende Geschmacksbeschreibungen bleiben als Quellenunterschied erhalten

  6. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius ruginosus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; Datensatz der Roten Liste Großpilze 2016

    Namensbeleg · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Im vorhandenen Register belegter Name Weitblättriger Korallen-Milchling; keine Ableitung von Bestimmungsmerkmalen aus dem Namen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Lactarius ruginosus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Stiel und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Milchtropfen auf Lamellen
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius pterosporus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht