Rosaanlaufender Milchling
Lactarius acris
Quellen zum Speisewert
Gilt als ungenießbar; die stark scharfe Milch wird in der Literatur beschrieben und nicht als Kostprobe empfohlen.
Die zunächst weiße Milch wird rasch rosa, auch wenn sie vom Fleisch getrennt ist. Dieses Detail ist informativer als der unscheinbar helle bis graubraune Hut.

Fruchtkörper mit graubraunem Hut und hellem Stiel; Aufnahme in der Hand am Fundort.

Nahaufnahme heller Lamellen mit rosa gefärbten Tropfen.
Quellenbestimmung; keine eigene Belegprüfung. Aufnahme aus NO.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3,5–8 cm breit, creme- bis graubraun, oft unregelmäßig heller gefleckt. Jung und feucht klebrig bis schleimig, später flacher bis vertieft.
- Unterseite
cremefarben bis gelblich, relativ dicht, bis kurz . Verletzungen können rosafarbene Flecken entstehen lassen.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2–7 × 0,8–2,5 cm, weißlich bis cremefarben, glatt und später innen hohl. Er bleibt wesentlich heller als bei manchen dunklen ähnlichen Milchlingen.
- Fleisch
Weißliche Milch schlägt rasch nach Rosa bis Rosarot um, auch ohne Kontakt zum Fleisch. Das Fleisch kann ebenfalls rosa und später bräunlich werden.
- Sporenpulver
hell ockerlich. Sporen fast kugelig, etwa 7–9,5 × 6,5–8,5 µm, mit hohen amyloiden Graten und Warzen, die ein unvollständiges Netz bilden.
Entscheidende Merkmalskombination
Die Milchreaktion getrennt vom Fleisch, die helle Stielfarbe und den Laubwaldstandort zusammen ansehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius acris · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius acris
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Kalkreiche Buchenwälder. Mykorrhiza vor allem mit Buchen auf basen- bis kalkreichen Böden; auch Hainbuchen werden genannt. Sommer und Herbst, lokal und nicht überall häufig.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Hainbuchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999) · Lactarius acris · Myko atlas
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Milch rosa vor allem im Kontakt mit dem Fleisch, nicht entsprechend frei davon.
Auffällig flügelartige Sporenornamente; Milchreaktion und Mikroskopie wichtig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Milch und Fleisch getrennt beurteilen
Bei ähnlichen Arten verfärbt sich die Milch nur zusammen mit verletztem Gewebe. Hier kann sie auch für sich rosa werden. Der Unterschied erklärt, warum „rosaanlaufend“ als einzige Notiz zu ungenau ist.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius acris
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Lactarius acris · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kein konstant grauer Hut
Feuchtigkeit, helle Flecken und Alter verändern den Farbeindruck erheblich. Die chemische Farbentwicklung der Milch ist weniger von der fotografischen Beleuchtung abhängig als der Grundton des Huts.
Quellen
Lactarius acris · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporengrate als zweite Ebene
Mehrere Arten besitzen rosa verfärbendes Gewebe. Unter dem Mikroskop helfen Form und Höhe der Sporenornamente; die Sporengröße allein überschneidet sich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius acris
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 88. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baum und Basenreichtum
Buche beziehungsweise Hainbuche und kalkreicher Boden ergeben einen engeren Suchrahmen als „Laubwald“. Es handelt sich um Wurzelpartner, nicht um befallenes Stammholz.
Quellen
Lactarius acris · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius acris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRosaanlaufender Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRaspberry Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischKleverige fluweelmelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire âcre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischRosamælket mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRosamelkriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSkarp rökriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj ostry
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec ostrý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischHuda mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius acris, huda mlečnica
KroatischOštra mliječnica
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
UngarischVörösödőtejű tejelőgombaRózsaszíntejű tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 18: Lactarius acris | vörösödőtejű tejelőgomba (rózsaszíntejű tejelőgomba)
RussischМлечник краснеющийМлечник острый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch辛辣乳菇Sinngemäß: Scharfer Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
辛辣乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischハイイロカラチチタケSinngemäß: Grauer scharfer Milchpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ハイイロカラチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius acris
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bolton : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bolton) Gray · Namensdatensatz 438561
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus acris Bolton
Hist. fung. Halifax 2: 60 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 65 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 6 |
| Jul | 22 |
| Aug | 82 |
| Sep | 73 |
| Okt | 24 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 71 |
| Schweiz | 131 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 210 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 128 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 65 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 8 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 11: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; die Myko-Atlas-Seiten nennen Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6, und werden für aus FNE 2 stammende Maße nicht als unabhängig gezählt. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (refined), ecology (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 2, gedruckte S. 42 = PDF-S. 41; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 638, 640–641, 643–644 (PDF-S. 639, 641, 642, 644, 645) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Schlüssel der Sektion Plinthogalus (italienisch gedruckte S. 638, englisch Fortsetzung S. 640) gelesen. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel C, Paar 1 (gedruckte S. 88), L. acris; Sporenabb. 89A. Gesamt-PDF-S. 535, 536 = gedruckte S. 88, 89 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius acris · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius acris · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius acris · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius acris
Seiten: S. 88 · S. 89 · S. 88
- Lactarius azonites · Myko atlas
- Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
- Lactarius pterosporus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 376, 377
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 41
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 639, 641, 642, 644, 645
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 535, 536
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius