MitteleuropaDE

Schwarzkopf-Milchling

Lactarius lignyotus

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Als Speisepilz geführt; die DGfM-Artinformation nennt Übelkeit nach größeren Mengen und mahnt wegen rückläufiger Bestände zur Schonung.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Fruchtkörpergruppe im Moos mit dunkelbraunen Hüten und kontrastierenden Lamellen.

Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original

Dunkelsamtiger Milchling mit auffallend hellen Lamellen und längs gefurchter Stielspitze.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 3–8 cm, dunkelbraun bis fast schwarz, trocken samtig und oft radial gerunzelt. Die Mitte kann sich vertiefen und dabei eine kleine, deutlich abgesetzte behalten.

Unterseite

lange weiß, später cremefarben; mäßig dicht, breit und kurz . Verletzte Stellen röten.

Stiel & Basis

Schlanker, dunkel- bis schwarzbrauner, samtiger Stiel, etwa 3,5–10 cm lang; die Spitze ist durch herablaufende Lamellen deutlich längsrillig, zur Basis heller bis weißlich.

Fleisch

Weißes Fleisch und weiße Milch; im Gewebe langsam rosa bis rostrot verfärbend.

Sporenpulver

Ockerfarbener Abwurf; fast kugelige Sporen etwa 8–10 × 7–9 µm mit hohen Rippen.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Die helle Lamellenschicht und ihren Übergang in die dunkle, gefurchte Stielspitze ansehen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius lignyotus · Myko atlas
Karel Tejkal · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Sporen), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
Nadine Eiben · DGfM · Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure montane Fichtenwälder. Bei Fichten auf sauren, moosigen Böden, besonders in Gebirgswäldern; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999) · Funga Nordica (2008) · Lactarius · Lactarius lignyotus · Myko atlas · Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Stielansatz ist hilfreich

Die DGfM betont die längs gefurchte Stielspitze als Unterschied zum Pechschwarzen Milchling. Ein reines Hutfoto lässt dieses Merkmal weg.

Quellen

Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
Nadine Eiben · DGfM · Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Namen bleiben auffindbar

Schwarzkopf-Milchling ist die aktuelle Bezeichnung der DGfM. Der verbreitete ältere Name Mohrenkopf bleibt als Suchname erhalten.

Quellen

Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
Nadine Eiben · DGfM · Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gebirgspilz mit Schutzbedarf

Die DGfM beschreibt rückläufige Vorkommen und regionale Rote-Liste-Einstufungen. Daraus wird keine überall gleiche Häufigkeit abgeleitet.

Quellen

Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
Nadine Eiben · DGfM · Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Papille und vertiefte Hutmitte können zusammen auftreten

Funga Nordica beschreibt beim Schwarzkopf-Milchling eine Papille auf einem später in der Mitte vertieften Hut. Für den Vergleich mit L. picinus werden zusätzlich Lamellenansatz sowie Größe und Ornament der Sporen herangezogen. Die Silhouette allein reicht nicht aus.

Quellen

Funga Nordica (2008)
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Lactarius, gedruckte S. 89–90 und 102; bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 536–537 und 549. Schlüssel und einzelne Artpassagen direkt gelesen. Historische Häufigkeits-, Gefährdungs- und Verzehrangaben nicht als aktueller DACH-Stand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius lignyotus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSchwarzkopf-MilchlingMohrenkopf

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026

EnglischVelvet Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NiederländischSpijkermelkzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

FranzösischLactaire velours

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

DänischFløjls-mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NorwegischSotriske

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSotriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026

FinnischNokirousku

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

PolnischMleczaj przydymiony

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

TschechischRyzec černohlávek

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

SlowenischČrnikasta mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

KroatischGarava mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius lignyotus · Abgerufen: 07.10.2026

GARAVA MLIJEČNICA / Lactarius lignyotus Fr.

UngarischRáncos tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

RussischМлечник бурыйМлечник древесинныйМлечник закопченный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

JapanischクロチチタケSinngemäß: Schwarzer Milchpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

クロチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius lignyotus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 165811
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius lignyotus Fr.
Monogr. Lact. Suec.: 25 (1857) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

445GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun8
Jul58
Aug193
Sep150
Okt33
Nov1
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland27
Österreich162
Schweiz248
Tschechien6
Polen1
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 437 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 239 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 149 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 22 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 21 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 12: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Webseiten des bestehenden Porträts. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Fungi of Temperate Europe (2026) wiederholt die Funga-Nordica-Sporenwerte und wurde nicht als Beleg gezählt. Bei Basso wörtlich wiedergegebene Originaldiagnosen gelten nicht als eigenständig eingesehene Werke. Keine neue Verzehrbewertung, keine Namens- oder Icon-Änderung. Artkonzept: alle Werke L. lignyotus Fr. im europäischen Sinn; Basso führt nordamerikanische Varietäten gesondert (var. canadensis mit blass lederfarbenem Sporenpulver); L. picinus und L. fuliginosus überall getrennt.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (refined), stem (refined), flesh (confirmed), spore (partial), ecology (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 35, gedruckte S. 76–77 = PDF-S. 75–76; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund und Tafel mit Sporenpulver-Farbfeld als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Legende gedruckte S. 22 = PDF-S. 21 (Spp. = Sporenpulverpräparat auf weißem Papier; Symbole der Geniessbarkeit). Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; Bildschirmfarben sind keine Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; gedruckte S. 637–638 (Untergattung Plinthogalus, Sektion Plinthogali, Schlüssel), 657–659 und 661–663 (Art) (PDF-S. 638, 639, 658, 659, 660, 662, 663, 664; gedruckte Seite = PDF-Seite − 1) als Seitenbild gelesen. Wiedergegebene Originaldiagnose Fries (1855) und wörtlich zitierte Sektionsbeschreibung Plinthogali (Singer 1942) gelesen; nordamerikanische Varietäten getrennt behandelt. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel C, Paar 1–2, 5 und 7 (gedruckte S. 88–90), L. lignyotus gegen L. picinus; Sporenabb. 89G. Gesamt-PDF-S. 529, 535, 536, 537 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius lignyotus · Myko atlas
Karel Tejkal · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Sporen), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
Nadine Eiben · DGfM · Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius lignyotus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius lignyotus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Sporenpulver, Sporen), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. (2000), nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6

  2. Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
    Bibliografie

    Nadine Eiben · DGfM

    Artbeschreibung · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Artbeschreibung (Hut, Lamellen, Stiel, Milch, Fleisch), Vorkommen und Namen; Pressetext „Pilz des Jahres 2027“ ohne eigene Messreihe

  3. Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  4. Lactarius pterosporus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  5. Funga Nordica (2008) · Lactarius pterosporus

    Seite: S. 88

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)
    Bibliografie

    Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken

    Originalstudie · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview

  2. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 536–537

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Lactarius, gedruckte S. 89–90 und 102; bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 536–537 und 549. Schlüssel und einzelne Artpassagen direkt gelesen. Historische Häufigkeits-, Gefährdungs- und Verzehrangaben nicht als aktueller DACH-Stand übernommen

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 75–76

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 35, gedruckte S. 76–77 = PDF-S. 75–76; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund und Tafel mit Sporenpulver-Farbfeld als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Legende gedruckte S. 22 = PDF-S. 21 (Spp. = Sporenpulverpräparat auf weißem Papier; Symbole der Geniessbarkeit). Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; Bildschirmfarben sind keine Farbmessung

  4. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 638, 639, 658, 659, 660, 662, 663, 664

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; gedruckte S. 637–638 (Untergattung Plinthogalus, Sektion Plinthogali, Schlüssel), 657–659 und 661–663 (Art) (PDF-S. 638, 639, 658, 659, 660, 662, 663, 664; gedruckte Seite = PDF-Seite − 1) als Seitenbild gelesen. Wiedergegebene Originaldiagnose Fries (1855) und wörtlich zitierte Sektionsbeschreibung Plinthogali (Singer 1942) gelesen; nordamerikanische Varietäten getrennt behandelt. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich

  5. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 529, 535, 536, 537

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C, Paar 1–2, 5 und 7 (gedruckte S. 88–90), L. lignyotus gegen L. picinus; Sporenabb. 89G. Gesamt-PDF-S. 529, 535, 536, 537 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius picinus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Dunkle Hüte, helle Lamellen
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Seitliche Ansicht
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius lignyotus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 07.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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