MitteleuropaDE

Pechschwarzer Milchling

Lactarius picinus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der ausgewerteten Artbeschreibung ungenießbar.

Zwei dunkle Hüte im Gras; einer ist zur Ansicht von Lamellen und Stiel umgelegt.

Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade). Sichtbare Merkmale auf Plausibilität geprüft; keine eigene Bestimmung am Beleg und kein unabhängiger mikroskopischer oder genetischer Nachweis.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Dunkler Milchling mit matter Hutoberfläche, hellen Lamellen und langsam rosa verfärbendem Fleisch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 4–10 cm, dunkel- bis schwarzbraun, matt und feinfilzig.

Unterseite

Relativ dicht, weißlich bis creme; am Stiel , auch kurz . Zusammen mit Hutoberfläche, Stielspitze und Sporenmerkmalen beurteilen.

Stiel & Basis

Etwa 3–8 cm lang, braun, an Spitze und Basis teils heller.

Fleisch

Weißlich, im Schnitt langsam rosa bis orange; Milch zunächst und für sich weiß.

Sporenpulver

Ockerfarbener Abwurf; breit ellipsoidische Sporen etwa 7–8,5 × 6–8 µm mit hohen, teils verbundenen Graten.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Milch und Fleisch getrennt beobachten; ihre Farbentwicklung ist nicht identisch.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026

GBIF · Namensabgleich Lactarius picinus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle · eingesehen 09.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem in feuchten Fichtenwäldern, möglicherweise auch bei Tanne; Spätsommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weißes Milchtröpfchen

Die Milch wird in der Quelle als farblich unverändert beschrieben.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Langsame Fleischreaktion

Eine sofortige Aufnahme kann die spätere Rosafärbung verpassen.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lamellenansatz vergleichen

Beim Mohrenkopf-Milchling laufen die Lamellen deutlicher herab.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius picinus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPechschwarzer Milchling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

FranzösischLactaire enfumé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

SpanischLactario de color de pez

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Lactarius picinus · Abgerufen: 09.10.2026

NorwegischBekriske

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBeckriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 09.10.2026

TschechischRyzec smoločerný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

SlowenischSmrekova mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

UngarischFekete tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 09.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 09.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius picinus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 175312
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius picinus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 348 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

616GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 09.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul13
Aug178
Sep274
Okt140
Nov9
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland19
Österreich184
Schweiz407
Tschechien2
Polen2
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 613 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 398 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 164 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 25 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 14 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 09.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Milch und Fleisch getrennt beobachten; ihre Farbentwicklung ist nicht identisch.

Umfang: Eigene Zusammenfassung gelesener Online-Artpassagen und ausgewiesener Studienabschnitte. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert · eingesehen 09.10.2026

GBIF · Namensabgleich Lactarius picinus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle · eingesehen 09.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius picinus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  2. Lactarius lignyotus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  3. Lactarius lignyotus · DGfM · Schwarzkopf-Milchling
    Bibliografie

    Nadine Eiben · DGfM

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Merkmale, Vergleich mit L. picinus, Vorkommen, Bestandsentwicklung, Speisewertvorbehalt und deutsche Namen gelesen

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 89–90 · PDF-S. 536–537

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen; Kapitel Lactarius, gedruckte S. 89–90 und 102; bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 536–537 und 549. Schlüssel und einzelne Artpassagen direkt gelesen. Historische Häufigkeits-, Gefährdungs- und Verzehrangaben nicht als aktueller DACH-Stand übernommen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 378

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · einzelne Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 5.3 direkt gelesen: historisch unter fuliginosus zusammengeführte Namen romagnesii/speciosus. Nur zur Dokumentation des Konzeptkonflikts verwendet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. AMINT · Lactarius fuliginosus
    Bibliografie

    Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos

  2. Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated
    Bibliografie

    Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken

    Originalarbeit · Abstract · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 104(6), 2012, 1490–1501, DOI 10.3852/12-039. Nur frei zugänglicher Abstract gelesen: getrennte Schwesterarten und ausdrücklich vorläufige Wirtsinterpretation; keine Volltextprüfung behauptet

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius picinus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  2. GBIF · Lactarius fuliginosus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Matej Frančeškin (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    iNaturalist-Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage. Vorhandene Beschriftungen der Quelle beibehalten.

    Habitus & Lamellen
    Foto: Manuela Fiorini · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius picinus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 09.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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