MitteleuropaDE

Rußfarbener Milchling

Lactarius fuliginosus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

AMINT führt diese Art im Bereich giftiger Pilze. In den hier ausgewerteten Belegen wurde keine eigene klinische Fallbewertung durchgeführt; keine Verzehrempfehlung.

Quellen zum Speisewert

Mehrere unter Lactarius fuliginosus dokumentierte Fruchtkörper mit Hut-, Lamellen- und Stielansichten.

Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein bräunlicher Milchling mit rosaverfärbendem Fleisch und anhaftender Milch. In dieser Gruppe sind alte Namensverwendungen und ähnlich aussehende Arten besonders sorgfältig zu trennen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 4,5–12,5 cm, zunächst gewölbt, später ausgebreitet mit vertiefter Mitte. Trocken, relativ gleichmäßig grau-, ocker- bis rehbraun; Oberflächeneindruck und Farbe allein reichen nicht zur Trennung.

Unterseite

bis kurz , cremefarben und später rosaocker bis honigfarben. Abstand mäßig weit bis gedrängt; an verletzten Stellen kann die anhaftende Milch rosa färben.

Stiel & Basis

Stiel 4–8,5 × 1–2 cm, zylindrisch, trocken und glatt, hell- bis dunkelbraun. Ein deutlich weißer Stiel spricht im Vergleich eher für L. Azonites, beweist diesen aber nicht.

Fleisch

Weißes Fleisch rötet bei Verletzung. Die zunächst weiße Milch verfärbt sich im Kontakt mit dem Fleisch rosa; isoliert kann sie weiß bleiben. Geruch meist schwach. Diese Reaktion teilen mehrere verwandte Arten.

Sporenpulver

Sporen 7,5–9 × 6,5–8,5 µm, nahezu kugelig, mit ungefähr 1 µm hohen Graten und annähernd vollständigem Netz. Zusätzlich ist der palisadenartige Aufbau der Huthaut für den Vergleich wichtig.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Milchreaktion im Gewebekontakt, Stielfarbe, Sporenornament und Huthaut zusammen prüfen; alte Namen nicht automatisch als heutige Synonyme lesen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 89–90, bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 378, Abschnitt 5.3 direkt gelesen: historisch unter fuliginosus zusammengeführte Namen romagnesii/speciosus. Nur zur Dokumentation des Konzeptkonflikts verwendet. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius fuliginosus
Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT · Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6), 2012, 1490–1501, DOI 10.3852/12-039. Nur frei zugänglicher Abstract gelesen: getrennte Schwesterarten und ausdrücklich vorläufige Wirtsinterpretation; keine Volltextprüfung behauptet. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius fuliginosus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Wälder, im neueren Vergleich besonders bei Laubbäumen. Mykorrhizapilz in Wäldern. Die molekulare Revision trennt L. fuliginosus und L. picinus, bezeichnet die vermutete Laubbaum-/Nadelbaumpräferenz aber als weiter zu untersuchen. Ein Baumname ersetzt deshalb keine Abgrenzung.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius · Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Pechschwarzer Milchling

Lactarius picinus

Ungenießbar

Sehr nah verwandt; samtiger dunkler Hut, länger helle Lamellen und das Sporenornament sind wichtig. Der Nadelbaumbezug allein ist keine sichere Grenze.

Rauchfarbener Milchling

Lactarius azonites

Ungenießbar

Oft auffällig heller Stiel; Huthaut und Sporen ergänzen den Vergleich.

Weitblättriger Korallen-Milchling

Lactarius ruginosus

Speisewert nicht gesichert

Häufig gekerbter Hutrand und höheres Sporenornament; Milchreaktion allein trennt die Arten nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weiße Milch kann auf dem Papier weiß bleiben

Der rosa Farbwechsel betrifft nach den Beschreibungen besonders Milch im Kontakt mit dem Fruchtkörper. Deshalb sollten Notizen zur Milchreaktion immer erkennen lassen, wo beobachtet wurde.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 89–90, bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius fuliginosus
Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT · Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die ältere Landesmonografie verwendet ein anderes Namenskonzept

Die Passage unter L. fuliginosus nennt auch L. romagnesii und L. speciosus. Diese historische Zusammenstellung wird hier nicht als aktuelle Synonymliste übernommen. Ihre Maße und Fundzahlen werden deshalb ebenfalls nicht pauschal diesem heutigen Porträt zugeordnet.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 378, Abschnitt 5.3 direkt gelesen: historisch unter fuliginosus zusammengeführte Namen romagnesii/speciosus. Nur zur Dokumentation des Konzeptkonflikts verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine molekulare Revision präzisiert die Grenzen

Stubbe und Verbeken bestätigen L. fuliginosus und L. picinus als eng verwandte getrennte Arten. Die vermutete unterschiedliche Baumassoziation blieb dabei prüfbedürftig. Das stärkt den kombinierten Vergleich und schwächt einfache Habitatregeln.

Quellen

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6), 2012, 1490–1501, DOI 10.3852/12-039. Nur frei zugänglicher Abstract gelesen: getrennte Schwesterarten und ausdrücklich vorläufige Wirtsinterpretation; keine Volltextprüfung behauptet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Höhe und Verbindung der Grate vergleichen

Nicht nur die Sporenlänge ist entscheidend: Das relativ niedrige Netz unterscheidet sich vom stärker erhabenen Ornament etwa bei L. ruginosus. Eine Lamellenaufnahme zeigt diese Mikromerkmale nicht.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 89–90, bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius fuliginosus
Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT · Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius fuliginosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRußfarbener Milchling

Namensbeleg

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischSooty Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischDonkere fluweelmelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischLactaire fuligineux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SpanischLactario de color de humoLactario fuliginosoDie Quelle führt auch historische, weiter gefasste Synonymien. Namensbeleg, keine Bestätigung aller dort gleichgesetzten Arten.

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Lactarius fuliginosus · Abgerufen: 10.10.2026

En castellano und Nombres populares: Español

DänischSodbrun mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischRøykriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRökriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischSavurousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischRyzec sazový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischČadasta mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischČađava mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius fuliginosus · Abgerufen: 10.10.2026

ČAĐAVA MLIJEČNICA / Lactarius fuliginosus (Fr.) Fr.

UngarischBarna tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Chinesisch暗褐乳菇Sinngemäß: Dunkelbrauner Milchpilz

Namensbeleg

Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Großpilz-Rotliste 2018 · Abgerufen: 10.10.2026

Namenszeile 5215, PDF-Seite 275

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

暗褐乳菇: 暗褐 bedeutet dunkelbraun; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 暗褐 bedeutet dunkelbraun; 乳 bedeutet Milch und 菇 Pilz.

JapanischウスズミチチタケSinngemäß: Hell tuschgrauer Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウスズミチチタケ: Usuzumi bezeichnet verdünnte Tusche beziehungsweise deren blassen Grauton. Chichi bedeutet Milch, take Pilz; keine gesicherte historische Namensherleitung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Usuzumi bezeichnet verdünnte Tusche beziehungsweise deren blassen Grauton. Chichi bedeutet Milch, take Pilz; keine gesicherte historische Namensherleitung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius fuliginosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 228785
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus fuliginosus Fr.
Systema Mycologicum 1: 73 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 73 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

145GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul6
Aug44
Sep52
Okt36
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich56
Schweiz83
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein1
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 145 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 83 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 57 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Milchreaktion im Gewebekontakt, Stielfarbe, Sporenornament und Huthaut zusammen prüfen; alte Namen nicht automatisch als heutige Synonyme lesen.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gedruckte S. 89–90, bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 378, Abschnitt 5.3 direkt gelesen: historisch unter fuliginosus zusammengeführte Namen romagnesii/speciosus. Nur zur Dokumentation des Konzeptkonflikts verwendet. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Lactarius fuliginosus
Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT · Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated
Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken · Mycologia 104(6), 2012, 1490–1501, DOI 10.3852/12-039. Nur frei zugänglicher Abstract gelesen: getrennte Schwesterarten und ausdrücklich vorläufige Wirtsinterpretation; keine Volltextprüfung behauptet. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Lactarius fuliginosus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius fuliginosus · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 89–90 · S. 88–89

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: bereitgestellte PDF-S. 536–537: L. fuliginosus und benachbarte Schlüsselalternativen direkt gelesen; Artpassage und Schlüsselvergleich zu L. pterosporus; PDF-S. 535–536 direkt gelesen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 378 · S. 382–383

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · einzelne Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 5.3 direkt gelesen: historisch unter fuliginosus zusammengeführte Namen romagnesii/speciosus. Nur zur Dokumentation des Konzeptkonflikts verwendet; Abschnitt 5.7: Morphologie und historischer Namensgebrauch direkt gelesen. Alte Gefährdungseinstufung nicht übertragen

  3. AMINT · Lactarius fuliginosus
    Bibliografie

    Tomaso Lezzi und weitere benannte Beobachter; Archivio Micologico AMINT

    Dokumentierte Kollektionen · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Milchreaktion und Mikromerkmale der dokumentierten Kollektionen sowie Kategorie direkt gelesen; keine Übernahme der Fotos

  4. Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated

    Fundstelle: Lactarius subg. Plinthogalus: the European taxa and American varieties of L. lignyotus re-evaluated (2012)

    Bibliografie

    Dirk Stubbe & Annemieke Verbeken

    Originalarbeit · Abstract · Originalstudie · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 104(6), 2012, 1490–1501, DOI 10.3852/12-039. Nur frei zugänglicher Abstract gelesen: getrennte Schwesterarten und ausdrücklich vorläufige Wirtsinterpretation; keine Volltextprüfung behauptet; Mycologia 104(6):1490–1501. Abstract gelesen; molekulare Bestätigung der acht europäischen Arten, kein vollständiger Methodenreview

  5. Česká mykologická společnost · Lactarius picinus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius azonites · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius azonites

    Seite: S. 89

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius ruginosus
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; Datensatz der Roten Liste Großpilze 2016

    Namensbeleg · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Im vorhandenen Register belegter Name Weitblättriger Korallen-Milchling; keine Ableitung von Bestimmungsmerkmalen aus dem Namen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Lactarius fuliginosus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  2. GBIF · Namensabgleich Lactarius picinus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  3. GBIF · Lactarius ruginosus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich, gespeichertes Ergebnis; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Unterseite
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Lamellen
    Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius fuliginosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht