MitteleuropaDE

Papageien-Saftling

Gliophorus psittacinus

SpeisewertSpeisewert umstritten

Fachquellen bewerten den Speisewert unterschiedlich. Die Angabe „essbar“ in einzelnen Werken ist deshalb hier keine allgemeine Empfehlung.

Quellen zum Speisewert

Zwei glänzende, grünlich gelbe Hüte mit gerieftem Rand und grün bis gelb gefärbten Stielen im Gras.

Die Quelle verwendet den Namen Hygrocybe psittacina. Schleimigkeit ist im Foto nur als Oberflächenglanz erkennbar; Mikromerkmale fehlen.

Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original

Grüne, gelbe und orange Töne sowie eine feucht schleimige Oberfläche machen diese Wiesenpilzgruppe auffällig. Das vertraute Erscheinungsbild darf dennoch nicht mit einer abschließend geklärten Artgrenze verwechselt werden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–4 cm; jung oft grün, später gelb bis orange; feucht stark schleimig.

Unterseite

Relativ entfernt, gelblich bis grünlich, schmal am Stiel .

Stiel & Basis

Schlank, feucht schleimig; grüne Töne halten sich häufig länger an der Spitze.

Fleisch

Dünn und blass; kein auffälliger Geruch.

Sporenpulver

Weiß.

Grün auch unter dem Hut suchen

Hinweis zur Beobachtung

Neben der Hutoberseite die Stielspitze und Lamellen im neutralen Licht zeigen. Ältere Fruchtkörper können viel von ihrer grünen Farbe verloren haben.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · gliophorus psittacinus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · gliophorus psittacinus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Magere Wiesen und Rasen. Vor allem auf nährstoffarmen Grasflächen; genaue Ernährungsbeziehungen und Artabgrenzung sind weiter zu differenzieren.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Kein Bild
verfügbar

Ziegelbrauner Saftling

Gliophorus perplexus

Noch kein Artporträt

Gliophorus perplexus wird heute häufig eigenständig behandelt. Rein orange Exemplare ohne Grün sollten deshalb nicht automatisch als ausgebleichte Papageien-Saftlinge gelten; die Quellen verweisen auf eine schwierige Artabgrenzung.

Gebrechlicher Saftling

Hygrocybe ceracea

Ungenießbar

Gebrechlicher Saftling: Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.

Papageien-Saftling: Frisch schleimiger Stiel und zumindest zeitweise grüne Farbtöne.

Grauer Saftling

Gliophorus irrigatus

Ungenießbar

Grauer Saftling: Graubraune Farben treffen auf einen deutlich schleimigen Hut und Stiel. Die Kombination beider schleimiger Oberflächen ist diagnostisch wichtiger als Grau allein.

Papageien-Saftling: Ebenfalls schleimig, aber gewöhnlich zumindest zeitweise grün gefärbt.

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Zäher Saftling

Gliophorus laetus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Zäher Saftling: Kleiner orangebräunlicher Saftling mit schleimigem Hut und einer gelatinösen Lamellenschneide.

Papageien-Saftling: Ebenfalls schleimig, meist zumindest jung grünlich; Lamellenschneide und weitere Merkmale vergleichen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Farben verändern sich

Grüne Bereiche können im Alter stark zurückgehen, während Gelb und Orange zunehmen. An der Stielspitze bleibt Grün oft länger erkennbar. Es ist ein nützlicher Hinweis, aber kein uneingeschränktes Pflichtmerkmal jeder Kollektion.

Quellen

First Nature · gliophorus psittacinus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schleimsaftling ist eine Verwandtschaftsaussage

Die Revision stützt die Abgrenzung von Gliophorus innerhalb der Familie. Der ältere Name Hygrocybe psittacina bleibt zum Auffinden von Literatur wichtig. Ein Gattungswechsel macht ältere Fotos jedoch nicht zu neu geprüften Belegen.

Quellen

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein bekannter Name kann mehrere Linien umfassen

Zwei skandinavische Referenzkollektionen lagen in der untersuchten Phylogenie weit auseinander. Deshalb wäre es zu präzise, jede historische Meldung automatisch einem heutigen engen Artkonzept zuzuordnen. Das Porträt benennt diese Grenze ausdrücklich.

Quellen

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Wiese als Ganzes dokumentieren

Mahd, Düngung, Vegetation und Feuchtigkeit ergänzen die Fundnotiz. Der Standortzusammenhang hilft beim Verständnis von Saftlingsgemeinschaften. Ein einzelner Papageien-Saftling liefert aber weder ein vollständiges Biotopgutachten noch den Beweis einer bestimmten Ernährungsbeziehung.

Quellen

Fundkorb · gliophorus psittacinus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gliophorus psittacinus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPapageien-Saftling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischParrot Waxcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischPapegaaizwammetje

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHygrophore perroquet

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHigróforo verdeSeta loro

Namensbeleg

Fungipedia · Gliophorus psittacinus · Abgerufen: 05.10.2026

DänischPapegøje-vokshat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischPapegøyevokssoppGrønn vokssoppRød papegøyevokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPapegojvaxingPapegojvaxskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischPapukaijavahakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischWilgotniczka papuzia

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischVoskovka papouščí

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischPapagajska vlažničarka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Gliophorus psittacinus, papagajska vlažničarka

KroatischCiglasta vlažnica

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

UngarischZöldes nedűgombaZöldessárga nedűgombaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 13: Gliophorus psittacinus (Hygrocybe psittacina) | zöldes nedűgomba (zöldessárga nedűgomba)

RussischГигроцибе пёстрая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch青绿湿伞Sinngemäß: Blaugrüner Feuchtschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

青绿湿伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischワカクサタケSinngemäß: Junggraspilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ワカクサタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gliophorus psittacinus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff. : Fr.) Herink
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Herink · Namensdatensatz 103376
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus psittacinus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 70 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 102 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die Familienrevision dokumentiert stark getrennte Linien unter G. psittacinus. Das Porträt beschreibt ausdrücklich das traditionelle Feldkonzept. Eine historische Namensabfrage wäre daher kein verlässlicher Nachweis genau einer phylogenetisch abgegrenzten Art.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Zuordnung · Fachpublikation zur Artabgrenzung

Recherchefassung · 19 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Schleimige Oberflächen und verbleibende Grüntöne bestätigt. Der Schlüssel behandelt weitere orange-rote Gliophorus getrennt; vollständig grünfreie Funde erfordern deshalb einen erweiterten Vergleich.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 93; Schlüssel B3–7 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Gliophorus psittacinus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  2. Fundkorb · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  3. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae

    Seite: PDF-S. 14–16, 35–36

    Bibliografie

    Lodge et al. (2014; online 2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen

  4. First Nature · hygrocybe coccinea
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · hygrocybe coccinea
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Hygrocybe conica
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 93

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B3–7

  3. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 455 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  4. Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  5. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea

    Seiten: S. 198 · S. 207

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  6. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  7. Gliophorus irrigatus · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  8. Gliophorus laetus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  9. Gliophorus laetus · MushroomExpert
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle

  10. Isotopic evidence of biotrophy and unusual nitrogen nutrition in soil-dwelling Hygrophoraceae
    Bibliografie

    Hans Halbwachs und Mitarbeitende

    Fachpublikation · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Summary und Originality-significance statement gelesen: Isotopen- und Feldbefunde gegen pauschale Saprotrophie; genaue Partnerbeziehungen nicht daraus abgeleitet. Gruppenbefund, kein artspezifischer Mykorrhizanachweis für H. cantharellus

  11. Entoloma incanum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  12. Entoloma incanum · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  13. Entoloma incanum · MushroomExpert
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle

  14. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 72, 73

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer Teilabgleich der grünen typischen psittacina; perplexa und nachfolgende punicea ausdrücklich ausgeschlossen, keine Übertragung weltweiter Funddaten

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Grüne Farbtöne
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Farbvariation
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGliophorus psittacinus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Gliophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Gliophorus

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