Kegeliger Saftling
Hygrocybe conica
In der DGfM-Giftpilzliste beim gastrointestinalen Syndrom geführt. Eine genaue Wirkstoffzuordnung lässt sich daraus allein nicht ableiten.
Quellen zum Speisewert
Ein zunächst gelber bis orangeroter Saftling, der bei Alterung und Verletzung deutlich schwärzt. Hier wird das traditionelle H.-conica-Feldbild als Komplex behandelt: Ein kegelförmiger schwärzender Pilz ist nicht automatisch bis zur engen Art bestimmt.

Gelbe bis orange und rote Hüte stehen neben kräftig gelben Stielen, deren untere Abschnitte deutlich grau bis schwarz verfärbt sind.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Bayern laut Commons-Kategorien. Quelle bezeichnet den Fund ausdrücklich als Hygrocybe conica agg.; keine Absicherung des engen Artbegriffs.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Blick unter einen hellgelben Hut: breite gelbliche Lamellen und kürzere Zwischenlamellen umgeben den gelben Stiel.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Nordrhein-Westfalen, Deutschland, laut Commons-Kategorien. Quellname Hygrocybe conica; als conica-Aggregat verwenden. Der Ausschnitt zeigt keine Schwärzung und sichert keine enge Artabgrenzung.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–6 cm, teils größer; jung deutlich kegelig, später glockig mit , gelb bis orangerot, feucht etwas klebrig.
- Unterseite
Fast bis schmal , hell bis gelblich, später grau und schwärzend.
- Stiel & Basis
Schlank, hohl und längsfaserig, gelb bis orange; bei Alterung ebenfalls schwarz werdend.
- Fleisch
Dünn und spröde, anfangs gelblich, bei Verletzung und Alterung stark schwärzend.
- Sporenpulver
Weiß; glatte elliptische Sporen im traditionellen Artkonzept.
Farbe vor und nach dem Schwärzen unterscheiden
Junge farbige und alte dunkle Stadien zusammen dokumentieren. Ein bereits ganz schwarzer Fruchtkörper verrät seine ursprüngliche Farbverteilung kaum noch.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Hygrocybe conica
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Grünlandpilz; Ernährungsbeziehung komplex. Grasige, oft wenig gedüngte Standorte. Grasige Lebensräume, unter anderem extensiv genutzte Wiesen, Parkrasen, Wegränder und lichte Waldränder.
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Der Kegelige Saftling im hier verwendeten Feldkonzept schwärzt bei Alterung und Verletzung deutlich und besitzt meist einen ausgeprägt kegeligen Hut. Der Kirschrote Saftling schwärzt nicht in dieser Weise und ist gewöhnlich weniger spitz. Die Farbe eines alten Einzelstücks genügt nicht.
Papageien-Saftlinge sind frisch häufig grünlich und auffällig schleimig. H. conica zeigt dagegen den kegelförmigen Habitus und markantes Schwärzen. Farbe und Schleimigkeit müssen mit Alter und Feuchte gelesen werden.
Granatroter Saftling: Ein großer roter Saftling mit längsfaserigem Stiel und feucht klebrigem Hut. Die helle Stielbasis und das innen blasse Fleisch ergänzen den auffälligen Farbkontrast.
Kegeliger Saftling: Typische Schwärzung mit Alter oder Verletzung und anderes kegeliges Hutbild.
Stumpfer Saftling: Leuchtend gelbe Fruchtkörper mit feucht schleimigem Hut, stumpfer Hutform und schmal angehefteten Lamellen. Unter gelben Saftlingen ist besonders der Lamellenansatz zu vergleichen.
Kegeliger Saftling: Schwärzt typischerweise und besitzt oft eine stärker kegelige Hutform.
Mennigroter Saftling: Der kleine rote Saftling besitzt einen trockenen, fein schuppigen Hut. Lamellenansatz, Schüppchen und Sporenform sind für die Abgrenzung entscheidend.
Kegeliger Saftling: Stärker kegelig und beim Altern oder Verletzen schwärzend.
Prächtiger Saftling: Großer scharlachroter Saftling mit meist trockenem Hut und häufig abgeflachtem, verdrehtem Stiel.
Kegeliger Saftling: Schwärzt bei Alterung oder Verletzung.
3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Schwarzbräunlicher Saftling: Dunkelbrauner Saftling mit kontrastierenden gelben Lamellen und gelbem Stiel.
Kegeliger Saftling: Im Alter beziehungsweise bei Verletzung schwärzend; meist andere Ausgangsfarben.
Safrangelber Saftling: Gelber bis orangegelber Saftling mit spitzem Hut, der nicht wie der Schwärzende Saftling schwarz wird.
Kegeliger Saftling: Schwärzt im Alter und bei Verletzung deutlich.
Rosenroter Saftling: Rosa Saftling mit zunächst spitzkegeligem Hut und später oft hochgeschlagenem, eingerissenem Rand.
Kegeliger Saftling: Mit charakteristischer Schwärzung und anderem Farbspektrum.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schwarz ist ein Entwicklungszustand
Die gesamte Fruchtkörperfarbe kann sich durch Alterung oder Verletzung stark verändern. Hut, Lamellen und Stiel können schwärzen. Ein schwarzer Fund muss deshalb nicht zu einer grundsätzlich schwarz gefärbten Pilzart gehören.
Quellen
Myko atlas · Hygrocybe conica
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der sichtbare Feldtyp umfasst eine schwierige Gruppe
Die Abgrenzung von conica und nigrescens wird unterschiedlich behandelt. Das Porträt bleibt deshalb ausdrücklich beim dokumentierten Feldbild und verwendet die Namen als Suchzugänge. Ein Referenzfoto wird nicht als Beweis für eine moderne enge Artgrenze ausgegeben.
Quellen
Fundkorb · Hygrocybe conica
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Städtisches Grün kann geeignete Standorte erhalten
Funde sind unter anderem von Rasenflächen auf einem Frankfurter Friedhof und bei einer Offenbacher Gemeinde dokumentiert. Das zeigt, dass wertvolle Pilzlebensräume nicht nur außerhalb der Stadt liegen. Eine einzelne Rasenfläche ist trotzdem keine allgemeine Aussage über alle Saftlingsarten.
Quellen
Fundkorb · Hygrocybe conica
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikromerkmale brauchen denselben Artumfang
Myko nennt 8,5–11 × 5–7 µm große Sporen. Diese Werte gehören zur dort verwendeten Beschreibung. Sie werden hier nicht als ausreichender Schlüssel für sämtliche heute unterschiedenen schwärzenden Saftlinge behandelt.
Quellen
Myko atlas · Hygrocybe conica
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrocybe conica
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKegeliger SaftlingSchwärzender Saftling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBlackening WaxcapConical Waxcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischZwartwordende wasplaat
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischHygrophore conique
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischHigróforo rojo cónico
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hygrocybe conica (Scop. ex Fr.) P.Kumm..
DänischKegle-vokshat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKjeglevokssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischToppvaxingToppvaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKartiovahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischWilgotnica czerniejąca
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischVoskovka kuželovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischKoničasta vlažnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrocybe conica, koničasta vlažnica
KroatischStožasta vlažnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hygrocybe conica · Abgerufen: 06.10.2026
STOŽASTA VLAŽNICA / Hygrocybe conica (Schaeff.) P.Kumm.
UngarischFeketedő nedűgombaKúpos nedűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hygrocybe conica | feketedő nedűgomba (kúpos nedűgomba)
RussischГигроцибе коническая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch变黑湿伞Sinngemäß: Schwarzwerdender Feuchtschirm 尖顶红湿伞Sinngemäß: Spitzgipfliger roter Feuchtschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
变黑湿伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
尖顶红湿伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischアカヤマタケSinngemäß: Roter Bergpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカヤマタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrocybe conica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 356885
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus conicus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 2 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 103 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Scop. : Fr.) P. Kumm.“, Index Fungorum „(Schaeff.) P. Kumm.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Referenzfotos und Beschreibung behandeln das traditionelle conica-Feldbild als Komplex. Ein einzelner Namensschlüssel würde eine engere Artzuordnung suggerieren, die hier nicht geprüft wurde.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der Schlüssel behandelt H. conica ausdrücklich als Sammelart. Kleine Hüte bis 4 cm im engeren Schlüsselbild stehen den weiter gefassten bisherigen Größen gegenüber; kein automatischer Wechsel des Artkonzepts.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 92; Schlüssel A und Fußnote 1 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrocybe conica · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Hygrocybe conica
Fundstelle: Česká mykologická společnost · Hygrocybe conica
- Fundkorb · Hygrocybe conica
- First Nature · hygrocybe coccinea
- Fundkorb · hygrocybe coccinea
- First Nature · gliophorus psittacinus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · gliophorus psittacinus
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 92 · S. 18, 95 · S. 94
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Hygrocybe miniata · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe miniata
Seite: S. 202
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- First Nature · Hygrocybe splendidissima
- Fungi of Great Britain and Ireland · Hygrocybe spadicea
- Česká mykologická společnost · Hygrocybe intermedia
- Česká mykologická společnost · Hygrocybe acutoconica
- First Nature · Porpolomopsis calyptriformis
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 45, 46, 47
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Hygrocybe splendidissima
- GBIF · Namensabgleich Hygrocybe spadicea
- GBIF · Namensabgleich Hygrocybe acutoconica
- GBIF · Namensabgleich Porpolomopsis calyptriformis
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrocybe