MitteleuropaDE

Kirschroter Saftling

Hygrocybe coccinea

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Teilweise als essbar beschrieben, doch die Fachquelle betont Unsicherheit und den Erhalt seltener Saftlingsbestände. Speisewert und Schutzwürdigkeit sind getrennte Fragen.

Quellen zum Speisewert

Rote Hüte und rote bis gelbliche Stiele mehrerer Fruchtkörper im Gras; kleinere und größere Exemplare stehen zusammen.

Die Hutunterseiten bleiben weitgehend verborgen; die Aufnahme liefert keine Sporen- oder Mikroskopiemerkmale.

Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein kleiner, leuchtend roter Wiesenpilz mit gelblich abgesetzten Lamellenschneiden. Rote Saftlinge sind eine artenreiche Vergleichsgruppe; Farbe und Wiesenstandort allein reichen nicht zur Bestimmung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 2–6 cm breit, zunächst kirsch- bis scharlachrot, glatt und feucht schmierig. Beim Ausblassen kann die Mitte gelblich bis ocker werden, während der Rand länger rot bleibt.

Unterseite

Gelblich bis orangerot, oft mit helleren Schneiden; breit .

Stiel & Basis

Rot bis orange, zur Basis häufig gelblicher; ohne .

Fleisch

Dünn und zerbrechlich; kein deutlich schwärzender Fruchtkörper.

Sporenpulver

Weiß.

Oberfläche und Farbverlauf erfassen

Hinweis zur Beobachtung

Neben der Farbe die Hutstruktur, den Lamellenansatz und das Verhalten alter oder verletzter Stellen festhalten. Die gesamte Wiese als Lebensraum mit dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Auf nährstoffarmen, wenig gedüngten Grasflächen; die genaue Ernährungsbeziehung ist nicht abschließend geklärt.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Kegeliger Saftling

Hygrocybe conica

Giftig

Der Kegelige Saftling im hier verwendeten Feldkonzept schwärzt bei Alterung und Verletzung deutlich und besitzt meist einen ausgeprägt kegeligen Hut. Der Kirschrote Saftling schwärzt nicht in dieser Weise und ist gewöhnlich weniger spitz. Die Farbe eines alten Einzelstücks genügt nicht.

Weitere ähnliche Arten

Mennigroter Saftling

Hygrocybe miniata

Speisewert nicht gesichert

Der Mennigrote Saftling (Hygrocybe miniata) hat typischerweise eine trockene, fein schuppige Hutoberfläche. Beim Kirschroten Saftling ist sie eher glatt und feucht etwas klebrig. Abgeriebene Oberflächen erfordern weitere Merkmale.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Nicht jeder rote Saftling ist dieselbe Art

Feine Schuppen, trockene oder klebrige Oberflächen und der Ansatz der Lamellen unterscheiden ähnliche rote Arten. Beim Kirschroten Saftling ist der Hut typischerweise glatt. Ein Foto mit überstrahlten Rottönen verliert wichtige Struktur.

Quellen

Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gelbe Schneiden gehören zum Farbmuster

Die Lamellen können gelbliche Ränder gegenüber stärker orange gefärbten Flächen zeigen. Das ist ein zusätzliches Detail, kein alleiniger Artbeweis. Neutrales Licht hilft, echte Unterschiede von Farbverschiebungen der Kamera zu trennen.

Quellen

First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Ernährungsweise bleibt eine Forschungsfrage

Die Familienrevision diskutiert Isotopenbefunde und verschiedene mögliche Beziehungen. Eine einfache Einstufung aller Wiesen-Saftlinge als Streuzersetzer greift zu kurz. Eine feststehende Moos-Mykorrhiza wird für diesen Fund damit ebenfalls nicht bewiesen.

Quellen

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikromaße nicht wahllos vereinigen

Die beiden gelesenen Artportale nennen unterschiedliche Sporenbereiche. Statt daraus einen neuen Mittelwert zu erfinden, sollte eine Untersuchung Maße, Präparat und Bestimmungsschlüssel zusammen dokumentieren. Auch der Bau der Hutdeckschicht gehört in einen fachlichen Vergleich.

Quellen

First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hygrocybe coccinea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKirschroter Saftling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischScarlet WaxcapScarlet Hood

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischScharlaken wasplaat

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHygrophore cocciné

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHigróforo purpúreo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Hygrocybe coccinea (Schff. ex Fr.) P.Kumm..

DänischCinnober-vokshat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischMønjevokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlodvaxingBlodvaxskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischPunavahakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischWilgotnica szkarłatna

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischVoskovka šarlatová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischŠkrlatna vlažnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hygrocybe coccinea, škrlatna vlažnica

KroatischSkerletna vlažnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Hygrocybe coccinea · Abgerufen: 06.10.2026

SKERLETNA VLAŽNICA / Hygrocybe coccinea (Schaeff.) P.Kumm.

UngarischPiros nedűgombaCseresznyepiros nedűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hygrocybe coccinea | piros nedűgomba (cseresznyepiros nedűgomba)

RussischГигроцибе красная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch绯红湿伞Sinngemäß: Scharlachroter Feuchtschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

绯红湿伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischベニヤマタケSinngemäß: Roter Bergpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ベニヤマタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hygrocybe coccinea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 355640
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus coccineus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 70 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 105 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

467GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul1
Aug21
Sep106
Okt248
Nov88
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland54
Österreich83
Schweiz323
Tschechien1
Polen4
Slowakei2
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 20 Meldungen unter CC0 1.0, 447 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 319 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 73 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 33 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 23 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 9 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Glatte leicht klebrige rote Hüte und fehlendes Schwärzen bestätigt. Sehr weißlamellige sequenzierte Funde werden in der Fußnote abgegrenzt; eine sichere Benennung dieser Linie wird dort noch nicht festgelegt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 92; Schlüssel A und Fußnote 1 · Gedruckte S. 97; Schlüssel C36 und Fußnote 3 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hygrocybe coccinea · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · hygrocybe coccinea
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  2. Fundkorb · hygrocybe coccinea
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  3. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae

    Seite: PDF-S. 14–16, 35–36

    Bibliografie

    Lodge et al. (2014; online 2013)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen

  4. First Nature · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Hygrocybe conica
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 92

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A und Fußnote 1 · Gedruckte S. 97; Schlüssel C36 und Fußnote 3

  3. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 455 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  4. Hygrocybe miniata · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  5. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe miniata

    Seite: S. 202

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  6. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 58, 59

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologie der typischen coccinea; alte marchii-/parvula-Zusammenfassungen und trophische Deutung nicht übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Rote Hüte am Standort
    Foto: Amadej Trnkoczy · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional unverändert als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Lamellenansatz im Detail
    Foto: Amadej Trnkoczy · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional unverändert als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHygrocybe coccinea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hygrocybe

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