Kirschroter Saftling
Hygrocybe coccinea
Teilweise als essbar beschrieben, doch die Fachquelle betont Unsicherheit und den Erhalt seltener Saftlingsbestände. Speisewert und Schutzwürdigkeit sind getrennte Fragen.
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner, leuchtend roter Wiesenpilz mit gelblich abgesetzten Lamellenschneiden. Rote Saftlinge sind eine artenreiche Vergleichsgruppe; Farbe und Wiesenstandort allein reichen nicht zur Bestimmung.

Rote Hüte und rote bis gelbliche Stiele mehrerer Fruchtkörper im Gras; kleinere und größere Exemplare stehen zusammen.
Die Hutunterseiten bleiben weitgehend verborgen; die Aufnahme liefert keine Sporen- oder Mikroskopiemerkmale.
Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original

Ansicht von unten auf kräftig orangegelbe bis rötliche Lamellen, den roten Hutrand und den roten Stiel.
Hutoberfläche und Stielbasis sind nur unvollständig sichtbar; die Lamellenfarbe allein bestimmt die Art nicht.
Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original

Mehrere rote Fruchtkörper im Gras; beim größten Hut ist eine aufgerissene Stelle sichtbar.
Die Hutunterseiten sind verdeckt. Rote Farben allein trennen ähnliche Saftlinge nicht.
Amadej Trnkoczy · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahansicht der orangegelben Lamellen mit hellen Schneiden und ihrem Ansatz am roten Stiel.
Der Ausschnitt zeigt weder die Hutoberfläche noch die Stielbasis. Lamellenfarbe und -ansatz allein sichern die Art nicht.
Amadej Trnkoczy · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 2–6 cm breit, zunächst kirsch- bis scharlachrot, glatt und feucht schmierig. Beim Ausblassen kann die Mitte gelblich bis ocker werden, während der Rand länger rot bleibt.
- Unterseite
Gelblich bis orangerot, oft mit helleren Schneiden; breit .
- Stiel & Basis
Rot bis orange, zur Basis häufig gelblicher; ohne .
- Fleisch
Dünn und zerbrechlich; kein deutlich schwärzender Fruchtkörper.
- Sporenpulver
Weiß.
Oberfläche und Farbverlauf erfassen
Neben der Farbe die Hutstruktur, den Lamellenansatz und das Verhalten alter oder verletzter Stellen festhalten. Die gesamte Wiese als Lebensraum mit dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Ernährungsweise nicht abschließend geklärt. Auf nährstoffarmen, wenig gedüngten Grasflächen; die genaue Ernährungsbeziehung ist nicht abschließend geklärt.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · hygrocybe coccinea · Fundkorb · hygrocybe coccinea
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Kegelige Saftling im hier verwendeten Feldkonzept schwärzt bei Alterung und Verletzung deutlich und besitzt meist einen ausgeprägt kegeligen Hut. Der Kirschrote Saftling schwärzt nicht in dieser Weise und ist gewöhnlich weniger spitz. Die Farbe eines alten Einzelstücks genügt nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Papageien-Saftling zeigt häufig grüne Partien und einen ausgeprägt schleimigen Hut und Stiel. Der Kirschrote Saftling besitzt gewöhnlich ein rotes bis orangegelbes Farbbild ohne diese Kombination.
Der Mennigrote Saftling (Hygrocybe miniata) hat typischerweise eine trockene, fein schuppige Hutoberfläche. Beim Kirschroten Saftling ist sie eher glatt und feucht etwas klebrig. Abgeriebene Oberflächen erfordern weitere Merkmale.
Granatroter Saftling: Ein großer roter Saftling mit längsfaserigem Stiel und feucht klebrigem Hut. Die helle Stielbasis und das innen blasse Fleisch ergänzen den auffälligen Farbkontrast.
Kirschroter Saftling: Meist kleiner und mit anders angehefteten Lamellen; Größenbereiche können sich überschneiden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Nicht jeder rote Saftling ist dieselbe Art
Feine Schuppen, trockene oder klebrige Oberflächen und der Ansatz der Lamellen unterscheiden ähnliche rote Arten. Beim Kirschroten Saftling ist der Hut typischerweise glatt. Ein Foto mit überstrahlten Rottönen verliert wichtige Struktur.
Quellen
Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gelbe Schneiden gehören zum Farbmuster
Die Lamellen können gelbliche Ränder gegenüber stärker orange gefärbten Flächen zeigen. Das ist ein zusätzliches Detail, kein alleiniger Artbeweis. Neutrales Licht hilft, echte Unterschiede von Farbverschiebungen der Kamera zu trennen.
Quellen
First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Ernährungsweise bleibt eine Forschungsfrage
Die Familienrevision diskutiert Isotopenbefunde und verschiedene mögliche Beziehungen. Eine einfache Einstufung aller Wiesen-Saftlinge als Streuzersetzer greift zu kurz. Eine feststehende Moos-Mykorrhiza wird für diesen Fund damit ebenfalls nicht bewiesen.
Quellen
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikromaße nicht wahllos vereinigen
Die beiden gelesenen Artportale nennen unterschiedliche Sporenbereiche. Statt daraus einen neuen Mittelwert zu erfinden, sollte eine Untersuchung Maße, Präparat und Bestimmungsschlüssel zusammen dokumentieren. Auch der Bau der Hutdeckschicht gehört in einen fachlichen Vergleich.
Quellen
First Nature · hygrocybe coccinea
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · hygrocybe coccinea
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrocybe coccinea
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DeutschKirschroter Saftling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischScarlet WaxcapScarlet Hood
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischScharlaken wasplaat
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischHygrophore cocciné
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischHigróforo purpúreo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hygrocybe coccinea (Schff. ex Fr.) P.Kumm..
DänischCinnober-vokshat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMønjevokssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlodvaxingBlodvaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPunavahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischWilgotnica szkarłatna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischVoskovka šarlatová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischŠkrlatna vlažnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrocybe coccinea, škrlatna vlažnica
KroatischSkerletna vlažnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hygrocybe coccinea · Abgerufen: 06.10.2026
SKERLETNA VLAŽNICA / Hygrocybe coccinea (Schaeff.) P.Kumm.
UngarischPiros nedűgombaCseresznyepiros nedűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hygrocybe coccinea | piros nedűgomba (cseresznyepiros nedűgomba)
RussischГигроцибе красная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch绯红湿伞Sinngemäß: Scharlachroter Feuchtschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
绯红湿伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischベニヤマタケSinngemäß: Roter Bergpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ベニヤマタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrocybe coccinea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) P. Kumm. · Namensdatensatz 355640
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus coccineus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 70 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 105 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 1 |
| Aug | 21 |
| Sep | 106 |
| Okt | 248 |
| Nov | 88 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 54 |
| Österreich | 83 |
| Schweiz | 323 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 20 Meldungen unter CC0 1.0, 447 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 319 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 73 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 33 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 23 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 9 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 4 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Glatte leicht klebrige rote Hüte und fehlendes Schwärzen bestätigt. Sehr weißlamellige sequenzierte Funde werden in der Fußnote abgegrenzt; eine sichere Benennung dieser Linie wird dort noch nicht festgelegt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 92; Schlüssel A und Fußnote 1 · Gedruckte S. 97; Schlüssel C36 und Fußnote 3 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrocybe coccinea · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · hygrocybe coccinea
- Fundkorb · hygrocybe coccinea
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Seite: PDF-S. 14–16, 35–36
- First Nature · gliophorus psittacinus
- Fundkorb · gliophorus psittacinus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Hygrocybe conica
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 92
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Hygrocybe miniata · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe miniata
Seite: S. 202
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 58, 59
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrocybe