MitteleuropaDE

Gebrechlicher Saftling

Hygrocybe ceracea

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der herangezogenen Fachbeschreibung als ungenießbar geführt; kein Speisepilz.

Gelbe Hüte in der Grasnarbe.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.

Foto: Daniel Seth Jackson · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 0,5–3 cm, gelegentlich größer; halbkugelig, später flach bis leicht vertieft. Gelb bis orangegelb, feucht etwas klebrig, aber nicht dauerhaft dick schleimig; Rand durchscheinend .

Unterseite

weißlich bis blassgelb oder wie der Hut gefärbt; breit bis kurz . Sie sind vergleichsweise dünn und enger stehend als bei manchen anderen Saftlingen.

Stiel & Basis

Stiel etwa 1,5–6 cm lang, schlank und trocken, gelb bis orangegelb. Er kann abgeflacht sein oder eine Längsfurche zeigen.

Fleisch

Fleisch dünn, gelblich und zerbrechlich. Geruch meist unauffällig; weder ein auffälliger Geruch noch eine Farbveränderung sollte vorausgesetzt werden.

Sporenpulver

weiß. Sporen gewöhnlich etwa 6–8 × 3–4 µm, länglich bis fast zylindrisch und häufig eingeschnürt.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise nicht abschließend geklärt. Wiesen. In wenig gedüngtem Grünland, Parks und Dünenrasen, gelegentlich in lichten Waldhabitaten. Vor allem Spätsommer bis Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Schnürsporiger Saftling

Hygrocybe quieta

Speisewert nicht gesichert

Schnürsporiger Saftling: Gelb bis orange gefärbt, mit häufig kräftiger orangefarbenen Lamellen. Ein eigentümlich öliger Geruch und eingeschnürte Sporen gehören zum Merkmalsbild.

Gebrechlicher Saftling: Meist kleiner, mit breit angewachsenen bis herablaufenden Lamellen.

Schleimfuß-Saftling

Hygrocybe glutinipes

Ungenießbar

Schleimfuß-Saftling: Sehr kleiner Saftling, bei dem sowohl Hut als auch Stiel schleimig sind.

Gebrechlicher Saftling: Stiel fast trocken, Lamellen stärker herablaufend.

Gelbrandiger Saftling

Hygrocybe insipida

Ungenießbar

Gelbrandiger Saftling: Kleiner, anfangs roter Saftling, der orange bis gelb verblasst.

Gebrechlicher Saftling: Meist gelber bis blass orangegelber, ohne kräftige Rottöne.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Den Lamellenansatz seitlich betrachten

Eine gerade Aufnahme von unten zeigt die Farbe, aber nicht immer den Ansatz. Eine schräge Aufnahme macht sichtbar, ob die Lamellen breit am Stiel sitzen oder kurz daran herablaufen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trockenheit kann Schleim verdecken

Der Stiel ist typischerweise trocken. Dennoch sollten Oberflächen möglichst am frischen Fund beurteilt werden; auch ein ehemals schleimiger anderer Saftling kann nach längerer Trockenheit trocken wirken.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schmale Sporen helfen weiter

Die häufig eingeschnürten und relativ schmalen Sporen unterstützen die Abgrenzung vom Zitronengelben Saftling. Einzelne Sporen reichen für eine verlässliche Beurteilung nicht aus.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hygrocybe ceracea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGebrechlicher Saftling

Namensbeleg

Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischElfenwasplaat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischVoksgul vokshat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischSkjør vokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSpröd vaxskivlingSprödvaxing

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischAhovahakas

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischVoskovka vosková

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischVoskasta vlažnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hygrocybe ceracea, voskasta vlažnica

KroatischVoštana vlažnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Hygrocybe ceracea · Abgerufen: 06.10.2026

VOŠTANA VLAŽNICA / Hygrocybe ceracea (Sowerby) P.Kumm.

UngarischViaszsárga nedűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hygrocybe ceracea | viaszsárga nedűgomba

JapanischキヤマタケSinngemäß: Gelber Bergpilz

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キヤマタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hygrocybe ceracea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Wulfen : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Sowerby) P. Kumm. · Namensdatensatz 355873
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus ceraceus Sowerby
Col. fig. Engl. Fung. Mushr. 1(no. 4): tab. 20 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 102 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Wulfen : Fr.) P. Kumm.“, Index Fungorum „(Sowerby) P. Kumm.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

169GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul0
Aug6
Sep32
Okt89
Nov40
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland60
Österreich36
Schweiz66
Tschechien0
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 32 Meldungen unter CC0 1.0, 137 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 65 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 21 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 14 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hygrocybe ceracea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea

    Seiten: S. 198 · S. 203–204

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  2. Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  3. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  4. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 455 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  5. First Nature · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. Česká mykologická společnost · Hygrocybe glutinipes
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  3. First Nature · Hygrocybe glutinipes
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat; widersprüchliche historische oder ökologische Angaben nicht übernommen

  4. Česká mykologická společnost · Hygrocybe insipida
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  5. First Nature · Hygrocybe insipida
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat; widersprüchliche historische oder ökologische Angaben nicht übernommen

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 57, 58

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale, Sporen und Habitat; Lamellenabstand bleibt quellenabhängig

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Hygrocybe ceracea · GBIF-Namensabgleich
    Bibliografie

    GBIF Backbone Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Exakter Art-Namenstreffer; akzeptierter Name und Synonymstatus. Keine Quelle für Bestimmungsmerkmale

  2. GBIF · Namensabgleich Hygrocybe glutinipes
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  3. GBIF · Namensabgleich Hygrocybe insipida
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Details
    Foto: Daniel Seth Jackson · „Hygrocybe ceracea 165925325.jpg“ · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

    Hüte und Lamellen
    Foto: Len Worthington (lennyworthington) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHygrocybe ceracea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hygrocybe

Fotoansicht