Gebrechlicher Saftling
Hygrocybe ceracea
Quellen zum Speisewert
In der herangezogenen Fachbeschreibung als ungenießbar geführt; kein Speisepilz.
Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.

Gelbe Hüte in der Grasnarbe.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Daniel Seth Jackson · „Hygrocybe ceracea 165925325.jpg“ · CC BY 4.0 · Original

Mehrere kleine gelbe Fruchtkörper mit sichtbaren Hüten und Lamellen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Len Worthington (lennyworthington) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 0,5–3 cm, gelegentlich größer; halbkugelig, später flach bis leicht vertieft. Gelb bis orangegelb, feucht etwas klebrig, aber nicht dauerhaft dick schleimig; Rand durchscheinend .
- Unterseite
weißlich bis blassgelb oder wie der Hut gefärbt; breit bis kurz . Sie sind vergleichsweise dünn und enger stehend als bei manchen anderen Saftlingen.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 1,5–6 cm lang, schlank und trocken, gelb bis orangegelb. Er kann abgeflacht sein oder eine Längsfurche zeigen.
- Fleisch
Fleisch dünn, gelblich und zerbrechlich. Geruch meist unauffällig; weder ein auffälliger Geruch noch eine Farbveränderung sollte vorausgesetzt werden.
- Sporenpulver
weiß. Sporen gewöhnlich etwa 6–8 × 3–4 µm, länglich bis fast zylindrisch und häufig eingeschnürt.
Entscheidende Merkmalskombination
Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise nicht abschließend geklärt. Wiesen. In wenig gedüngtem Grünland, Parks und Dünenrasen, gelegentlich in lichten Waldhabitaten. Vor allem Spätsommer bis Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Ähnliche Arten.
Lamellen meist schmal angewachsen bis frei, Sporen breiter.
Frisch schleimiger Stiel und zumindest zeitweise grüne Farbtöne.
Schnürsporiger Saftling: Gelb bis orange gefärbt, mit häufig kräftiger orangefarbenen Lamellen. Ein eigentümlich öliger Geruch und eingeschnürte Sporen gehören zum Merkmalsbild.
Gebrechlicher Saftling: Meist kleiner, mit breit angewachsenen bis herablaufenden Lamellen.
Quellen
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Schleimfuß-Saftling: Sehr kleiner Saftling, bei dem sowohl Hut als auch Stiel schleimig sind.
Gebrechlicher Saftling: Stiel fast trocken, Lamellen stärker herablaufend.
Quellen
Gelbrandiger Saftling: Kleiner, anfangs roter Saftling, der orange bis gelb verblasst.
Gebrechlicher Saftling: Meist gelber bis blass orangegelber, ohne kräftige Rottöne.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Den Lamellenansatz seitlich betrachten
Eine gerade Aufnahme von unten zeigt die Farbe, aber nicht immer den Ansatz. Eine schräge Aufnahme macht sichtbar, ob die Lamellen breit am Stiel sitzen oder kurz daran herablaufen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trockenheit kann Schleim verdecken
Der Stiel ist typischerweise trocken. Dennoch sollten Oberflächen möglichst am frischen Fund beurteilt werden; auch ein ehemals schleimiger anderer Saftling kann nach längerer Trockenheit trocken wirken.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schmale Sporen helfen weiter
Die häufig eingeschnürten und relativ schmalen Sporen unterstützen die Abgrenzung vom Zitronengelben Saftling. Einzelne Sporen reichen für eine verlässliche Beurteilung nicht aus.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrocybe ceracea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGebrechlicher Saftling
Namensbeleg
Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischElfenwasplaat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
DänischVoksgul vokshat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischSkjør vokssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSpröd vaxskivlingSprödvaxing
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischAhovahakas
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischVoskovka vosková
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischVoskasta vlažnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrocybe ceracea, voskasta vlažnica
KroatischVoštana vlažnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hygrocybe ceracea · Abgerufen: 06.10.2026
VOŠTANA VLAŽNICA / Hygrocybe ceracea (Sowerby) P.Kumm.
UngarischViaszsárga nedűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hygrocybe ceracea | viaszsárga nedűgomba
JapanischキヤマタケSinngemäß: Gelber Bergpilz
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キヤマタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrocybe ceracea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wulfen : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Sowerby) P. Kumm. · Namensdatensatz 355873
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus ceraceus Sowerby
Col. fig. Engl. Fung. Mushr. 1(no. 4): tab. 20 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 102 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Wulfen : Fr.) P. Kumm.“, Index Fungorum „(Sowerby) P. Kumm.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 6 |
| Sep | 32 |
| Okt | 89 |
| Nov | 40 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 60 |
| Österreich | 36 |
| Schweiz | 66 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 32 Meldungen unter CC0 1.0, 137 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 65 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 34 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 21 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 14 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Ein kleiner gelber Saftling mit trockenem Stiel und breit angewachsenen bis kurz herablaufenden Lamellen. Das unterscheidet ihn von ähnlich gelben, stärker schmierigen Arten.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 198; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrocybe ceracea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe ceracea
Seiten: S. 198 · S. 203–204
- Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- First Nature · gliophorus psittacinus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · gliophorus psittacinus
- Česká mykologická společnost · Hygrocybe glutinipes
- First Nature · Hygrocybe glutinipes
- Česká mykologická společnost · Hygrocybe insipida
- First Nature · Hygrocybe insipida
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 57, 58
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Hygrocybe ceracea · GBIF-Namensabgleich
- GBIF · Namensabgleich Hygrocybe glutinipes
- GBIF · Namensabgleich Hygrocybe insipida
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrocybe