MitteleuropaDE

Schnürsporiger Saftling

Hygrocybe quieta

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Für dieses Porträt ist kein ausreichend gesicherter Speisewert belegt.

Hüte und Unterseite am Fundort.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.

Foto: Jose Angel Urquia Goitia · CC BY-SA 4.0 · Original

Gelb bis orange gefärbt, mit häufig kräftiger orangefarbenen Lamellen. Ein eigentümlich öliger Geruch und eingeschnürte Sporen gehören zum Merkmalsbild.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1–8 cm, gewölbt bis glockig, später flacher, gelb bis orange. Meist trocken, sehr frisch etwas fettig; ausbleichend gelegentlich graugrünlich.

Unterseite

schmal bis fast und oft intensiver orange als Hut und Stiel. Der Ansatz sollte an einem unbeschädigten Fruchtkörper dokumentiert werden.

Stiel & Basis

Stiel schlank bis mäßig kräftig, gelblich oder orange und trocken. Eine dauerhaft schleimige Oberfläche gehört nicht zur typischen Kombination.

Fleisch

Fleisch blassgelblich. Der Geruch wird mit dem des Eichenmilchlings verglichen: ölig, teils wanzenartig; die Wahrnehmung kann schwach oder uneindeutig sein.

Sporenpulver

weiß. Viele Sporen zeigen eine deutliche Einschnürung; die Formverteilung und Lamellentrama sind bei der Abgrenzung wichtiger als ein einzelner Größenwert.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Gelb bis orange gefärbt, mit häufig kräftiger orangefarbenen Lamellen. Ein eigentümlich öliger Geruch und eingeschnürte Sporen gehören zum Merkmalsbild.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 203–204; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise nicht abschließend geklärt. Nährstoffarme, extensiv genutzte Wiesen und vergleichbare Grünlandstandorte. Vor allem Spätsommer und Herbst.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Lamellen können kräftiger gefärbt sein

Die relative Farbe ist hier hilfreich: Unterseite und Hut nebeneinander fotografieren. Unterschiedlicher Weißabgleich zweier Bilder kann diesen Kontrast verfälschen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 203–204; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Geruch ist kein alleiniger Beweis

Der Vergleich mit dem Eichenmilchling ist eine Geruchsbeschreibung, keine Verwandtschaftsaussage. Bei schwachem Geruch bleiben Sporenform und Lamellenansatz wichtig.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 203–204; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nicht jede Einschnürung ist gleich aussagekräftig

Auch andere Saftlinge können eingeschnürte Sporen haben. Entscheidend ist die gemeinsame Auswertung mehrerer reifer Sporen und der übrigen Merkmale.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 203–204; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hygrocybe quieta

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSchnürsporiger SaftlingBlattwanzengeruchs-SaftlingGebuckelter Saftling

Namensbeleg

Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischOily Waxcap

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischWantsenwasplaat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischHygrophore tranquille

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischTæge-vokshat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischRødskivevokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLuktvaxingLuktvaxskivling

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischLutikkavahakas

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

PolnischWilgotnica wypukłaWilgotnica Łagodna

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischVoskovka klidnáVoskovka vonná

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischZažetotrosna vlažnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hygrocybe quieta, zažetotrosna vlažnica

KroatischSpavajuća vlažnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Hygrocybe quieta · Abgerufen: 06.10.2026

SPAVAJUĆA VLAŽNICA / Hygrocybe quieta (Kühner) Singer

UngarischOlajos nedűgombaSárga nedűgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Russisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hygrocybe quieta
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Kühner) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Kühner) Singer · Namensdatensatz 298676
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hygrophorus quietus Kühner
Annals Soc. Frache Comté 11: 42 (1947) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

23GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep3
Okt13
Nov7
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland10
Österreich4
Schweiz7
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 23 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Gelb bis orange gefärbt, mit häufig kräftiger orangefarbenen Lamellen. Ein eigentümlich öliger Geruch und eingeschnürte Sporen gehören zum Merkmalsbild.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 203–204; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hygrocybe quieta · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe quieta

    Seiten: S. 203–204 · S. 198

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  2. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  3. Hygrocybe ceracea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  4. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 455 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 69, 70

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Hutfarbe, trockener Stiel und Geruch unter obrussea im ausdrücklich ursprünglichen Sinn; historische Namensdeutung nicht als neue taxonomische Entscheidung übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Hygrocybe quieta · GBIF-Namensabgleich
    Bibliografie

    GBIF Backbone Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Exakter Art-Namenstreffer; akzeptierter Name und Synonymstatus. Keine Quelle für Bestimmungsmerkmale

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Details
    Foto: Jose Angel Urquia Goitia · „Hygrocybe quieta 3.jpg“ · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

    Lamellen und Stiel
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHygrocybe quieta im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hygrocybe

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