MitteleuropaDE

Braungrüner Rötling

Entoloma incanum

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die ausgewerteten Beschreibungen sichern keinen Speisewert ab; MushroomExpert enthält ausdrücklich keine Essbarkeits- oder Giftigkeitsangaben.

Deutscher Fund mit grünlichen Stielen und bräunlichrosa Lamellen.

Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Zierlicher Rötling mit gelbgrünem Stiel, blaugrünen Druckstellen und häufig unangenehmem Geruch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1–4 cm, oliv- bis gelbgrün oder braun, später mittig vertieft und am Rand .

Unterseite

Helle bis grünliche , bei Reife rosa, am Stiel .

Stiel & Basis

Dünner glänzender gelbgrüner Stiel, im Alter bräunlicher, ohne .

Fleisch

Dünnes Fleisch, bei Verletzung oft blaugrün; Geruch häufig als mäuseartig beschrieben.

Sporenpulver

Rosa Abwurf; kantige, ungleichseitige Sporen, im europäischen Profil etwa 10,5–14 × 7,5–10 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Grünliche Färbung und rosa Sporenpulver zusammen prüfen; ältere Hüte können stark verblassen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Entoloma incanum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026

Entoloma incanum · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert. · eingesehen 07.10.2026

Entoloma incanum · MushroomExpert
Michael Kuo · Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Clitocybe odora · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Clitocybe odora

p-Anisaldehyd wurde als Schlüsselkomponente des reinen Anisdufts von C. odora identifiziert.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Bestätigend: Breheret et al. 1997, Cryptogamie Mycologie 18(2), Tableau 1, S. 112 (GC-Sniffing, frische Fruchtkörper: Anisaldehyd, „anisée“). Gegenbefund zur Methode: Costa et al. 2015 fanden per HS-SPME an sizilianischem Material kein Anisaldehyd.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „Deutlicher Anisgeruch“ (Vergleich: Grüner Anis-Trichterling)
  • Vertiefung: „deutlich anisartig“

Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC, PMID 21156507; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ernährungsweise nicht sicher eingeordnet. Ungedüngte Wiesen und Säume. Auf ungedüngten Grasflächen, an Wegen und Waldrändern, gern auf basenreichen Böden; Sommer bis Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Grün verschwindet

MushroomExpert dokumentiert das Verblassen zu gelblichen und bräunlichen Tönen. Ein älterer brauner Hut schließt die Art nicht allein aus.

Quellen

Entoloma incanum · MushroomExpert
Michael Kuo · Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruch trennt grüne Pilze

Der Grüne Anis-Trichterling riecht deutlich anisartig. Beim Braungrünen Rötling werden unangenehme mäuseartige Noten beschrieben.

Quellen

Entoloma incanum · MushroomExpert
Michael Kuo · Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lücken offen benennen

Die hier gelesenen europäischen Merkmalsangaben liefern keinen belastbaren Speisewertbeleg. Fehlende Toxizitätsangaben werden nicht als Essbarkeit ausgelegt.

Quellen

Entoloma incanum · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026

Entoloma incanum · MushroomExpert
Michael Kuo · Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle. · eingesehen 07.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Entoloma incanum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBraungrüner Rötling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026

EnglischMousepee Pinkgill

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NiederländischGroensteelsatijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

FranzösischEntolome à pied vert

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

DänischGrøngul rødblad

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

NorwegischGrønn rødskivesoppGrønn rødspore

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrönnoppingGröngul rödskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026

FinnischViherrusokas

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

TschechischZávojenka plavozelenavá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

SlowenischZelenkasta rdečelistka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

KroatischSmeđozelena rudoliska

Namensbeleg

CROmushrooms · Entoloma incanum · Abgerufen: 07.10.2026

SMEĐOZELENA RUDOLISKA / Entoloma incanum (Fr.) Hesler

UngarischZöldes pitykegomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

RussischЭнтолома седая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

JapanischワカクサウラベニタケSinngemäß: Junggras-Rotunterseitenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ワカクサウラベニタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Entoloma incanum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr. : Fr.) Hesler
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Hesler · Namensdatensatz 330489
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus incanus Fr.
Systema Mycologicum 1: 209 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 209 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

227GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai1
Jun12
Jul23
Aug53
Sep83
Okt49
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland23
Österreich58
Schweiz145
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 224 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 138 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 21 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 16 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Grüntöne, Hutvertiefung, rosa reifende Lamellen, blaugrüne Verletzungsreaktion und mäuseartiger Geruch bestätigt. Magere basenreiche Trockenrasen belegt. Abwurf im Buch rötlichocker, nicht blind mit der vereinfachten Rosaangabe gleichgesetzt.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 42, gedruckte S. 76; PDF-S. 75. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Entoloma incanum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Entoloma incanum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  2. Entoloma incanum · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  3. Entoloma incanum · MushroomExpert
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle

  4. Funga Nordica (2008) · Clitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  5. First Nature · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · gliophorus psittacinus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 75

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 42, gedruckte S. 76; PDF-S. 75. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Grünliche Stiele und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Junge Lamellen und grüne Stiele
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandEntoloma incanum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 07.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

6 erschlossene Quellen mit Bezug zu Entoloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Entoloma

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