Grüner Anis-Trichterling
Clitocybe odora
Als essbar beschrieben, doch ausgebleichte Funde sind mit giftigen Trichterlingen verwechselbar; Anisgeruch allein begründet keine Verzehrfreigabe.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Blaugrüne junge Fruchtkörper und Anisgeruch ergeben ein auffälliges Gesamtbild. Ausgebleichte Exemplare verlieren jedoch gerade das Merkmal, das den ersten Vergleich erleichtert.

Graugrünliche Hüte und helle Lamellen aus verschiedenen Blickwinkeln.
Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar.

Nahansicht des blass blaugrünen Hutes mit vertiefter Mitte und unregelmäßigem Rand.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Dominicus Johannes Bergsma · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–8 cm, anfangs blaugrün, später graulich bis creme; trocken, zunächst gewölbt, später abgeflacht oder vertieft.
- Unterseite
Hell grünlich bis creme, breit bis etwas .
- Stiel & Basis
Etwa 3–6 × 0,4–1,2 cm; ähnlich oder heller als der Hut, Basis weißfilzig, ohne .
- Fleisch
Dünn, hell; ausgeprägter Anisgeruch, dessen Stärke allein keine Artbestimmung ermöglicht.
- Sporenpulver
Sehr hell; FN beschreibt blass rosacreme statt rein weiß. Glatte elliptische Sporen, dort 6–8,5 × 4–5,5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Frische und ausgebleichte Hüte gemeinsam betrachten; Lamellenansatz und Geruch ergänzen die Farbbeobachtung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Clitocybe odora · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Clitocybe odora
p-Anisaldehyd wurde als Schlüsselkomponente des reinen Anisdufts von C. odora identifiziert.
- Anisaldehyd · PubChem CID 31244
Bestätigend: Breheret et al. 1997, Cryptogamie Mycologie 18(2), Tableau 1, S. 112 (GC-Sniffing, frische Fruchtkörper: Anisaldehyd, „anisée“). Gegenbefund zur Methode: Costa et al. 2015 fanden per HS-SPME an sizilianischem Material kein Anisaldehyd.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „Anisgeruch“
- Fleischbeschreibung: „Anisgeruch“
- Vertiefung: „Anisduft“
- Vergleichstext: „Deutlicher Anisgeruch“ (Vergleich: Braungrüner Rötling)
Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. In Laub- und Nadelstreu, Sommer bis Spätherbst; keine Bindung an einen einzigen Baum.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Kleiner und hygrophan, ohne den typischen jungen Blaugrünton; ähnlicher Duft macht den Vergleich besonders wichtig.
Weitere ähnliche Arten
Dunkel werdendes Sporenpulver und anderes Hüllenbild statt der hellsporigen Trichterlingskombination.
Braungrüner Rötling: Zierlicher Rötling mit gelbgrünem Stiel, blaugrünen Druckstellen und häufig unangenehmem Geruch.
Grüner Anis-Trichterling: Deutlicher Anisgeruch und heller statt rosa Sporenabwurf.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Farbe verschwindet früher als die Wiedererkennbarkeit
Der anfängliche Blaugrünton kann zu nahezu cremefarbenen Flächen ausbleichen. Ein Foto eines alten Hutes darf deshalb nicht mit dem Farbfilter eines frischen Exemplars gleichgesetzt werden. Mehrere Altersstadien und der Lamellenansatz sind aussagekräftiger als ein einzelner Farbton.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Anisduft ist ein Vergleichsmerkmal, kein Freibrief
Auch der Duft-Trichterling riecht anisartig. Geruch beantwortet hier eine Frage innerhalb der Bestimmung, nicht die nach einer sicheren Mahlzeit. Die kleineren, hygrophanen, von Anfang an hellen Fruchtkörper von C. fragrans gehören ausdrücklich in den Vergleich.
Quellen
Clitocybe odora · Myko atlas
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenpulver: eine echte Quellenabweichung
Die Internetbeschreibung nennt weißes Pulver, Vesterholts Schlüssel dagegen blass rosacreme. Diese Nuance bleibt sichtbar, statt eine Quelle stillschweigend zu überschreiben. Ein dünner Sporenabwurf und wechselndes Licht erschweren die Beurteilung sehr heller Töne.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe odora
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrüner Anis-Trichterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischAniseed FunnelAniseed Toadstool
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGroene anijstrechterzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischClitocybe odorant
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischAnisada
Namensbeleg
Fungipedia · Clitocybe odora · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAnicinoFungo dell'anice
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Fungo dell’anice.
Zuordnung der Quelle: Clitocybe odora.
DänischAnis-tragthat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrønn anistraktsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrön trattskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischVihertuoksumalikka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischLejkówka zielonawa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischStrmělka anýzka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischJaneževa livka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clitocybe odora, janeževa livka
KroatischMirisna uleknjača
Namensbeleg
CROmushrooms · Clitocybe odora · Abgerufen: 06.10.2026
MIRISNA ULEKNJAČA / Clitocybe odora (Bull.) P.Kumm.
SerbischAnisovka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Clitocybe odora: Anisovka
UngarischZöld ánizsgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 6: Clitocybe odora | zöld ánizsgomba
JapanischアオイヌシメジSinngemäß: Blaugrüner Hunds-Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アオイヌシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clitocybe odora
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) P. Kumm. · Namensdatensatz 190577
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus odorus Bull.
Herb. Fr. 4: pl. 176 (1784) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 90 (1821)
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Collybia odora (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847233
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia odora (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847233).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 4 |
| Jul | 17 |
| Aug | 112 |
| Sep | 328 |
| Okt | 351 |
| Nov | 60 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 326 |
| Österreich | 158 |
| Schweiz | 388 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 52 Meldungen unter CC0 1.0, 826 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 388 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 277 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 154 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 50 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Frische und ausgebleichte Hüte gemeinsam betrachten; Lamellenansatz und Geruch ergänzen die Farbbeobachtung.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Clitocybe odora · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Clitocybe odora · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Clitocybe
- Myko atlas · Stropharia caerulea
- Entoloma incanum · Myko atlas
- Entoloma incanum · First Nature
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Entoloma incanum · MushroomExpert
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 180, 181, 182
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe