MitteleuropaDE

Grüner Anis-Trichterling

Clitocybe odora

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Als essbar beschrieben, doch ausgebleichte Funde sind mit giftigen Trichterlingen verwechselbar; Anisgeruch allein begründet keine Verzehrfreigabe.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Graugrünliche Hüte und helle Lamellen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Blaugrüne junge Fruchtkörper und Anisgeruch ergeben ein auffälliges Gesamtbild. Ausgebleichte Exemplare verlieren jedoch gerade das Merkmal, das den ersten Vergleich erleichtert.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–8 cm, anfangs blaugrün, später graulich bis creme; trocken, zunächst gewölbt, später abgeflacht oder vertieft.

Unterseite

Hell grünlich bis creme, breit bis etwas .

Stiel & Basis

Etwa 3–6 × 0,4–1,2 cm; ähnlich oder heller als der Hut, Basis weißfilzig, ohne .

Fleisch

Dünn, hell; ausgeprägter Anisgeruch, dessen Stärke allein keine Artbestimmung ermöglicht.

Sporenpulver

Sehr hell; FN beschreibt blass rosacreme statt rein weiß. Glatte elliptische Sporen, dort 6–8,5 × 4–5,5 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Frische und ausgebleichte Hüte gemeinsam betrachten; Lamellenansatz und Geruch ergänzen die Farbbeobachtung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Clitocybe odora · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Clitocybe odora

p-Anisaldehyd wurde als Schlüsselkomponente des reinen Anisdufts von C. odora identifiziert.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Bestätigend: Breheret et al. 1997, Cryptogamie Mycologie 18(2), Tableau 1, S. 112 (GC-Sniffing, frische Fruchtkörper: Anisaldehyd, „anisée“). Gegenbefund zur Methode: Costa et al. 2015 fanden per HS-SPME an sizilianischem Material kein Anisaldehyd.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „Anisgeruch“
  • Fleischbeschreibung: „Anisgeruch“
  • Vertiefung: „Anisduft“
  • Vergleichstext: „Deutlicher Anisgeruch“ (Vergleich: Braungrüner Rötling)

Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC, PMID 21156507; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. In Laub- und Nadelstreu, Sommer bis Spätherbst; keine Bindung an einen einzigen Baum.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Clitocybe

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Farbe verschwindet früher als die Wiedererkennbarkeit

Der anfängliche Blaugrünton kann zu nahezu cremefarbenen Flächen ausbleichen. Ein Foto eines alten Hutes darf deshalb nicht mit dem Farbfilter eines frischen Exemplars gleichgesetzt werden. Mehrere Altersstadien und der Lamellenansatz sind aussagekräftiger als ein einzelner Farbton.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Anisduft ist ein Vergleichsmerkmal, kein Freibrief

Auch der Duft-Trichterling riecht anisartig. Geruch beantwortet hier eine Frage innerhalb der Bestimmung, nicht die nach einer sicheren Mahlzeit. Die kleineren, hygrophanen, von Anfang an hellen Fruchtkörper von C. fragrans gehören ausdrücklich in den Vergleich.

Quellen

Clitocybe odora · Myko atlas
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenpulver: eine echte Quellenabweichung

Die Internetbeschreibung nennt weißes Pulver, Vesterholts Schlüssel dagegen blass rosacreme. Diese Nuance bleibt sichtbar, statt eine Quelle stillschweigend zu überschreiben. Ein dünner Sporenabwurf und wechselndes Licht erschweren die Beurteilung sehr heller Töne.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clitocybe odora

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrüner Anis-Trichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischAniseed FunnelAniseed Toadstool

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGroene anijstrechterzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischClitocybe odorant

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischAnisada

Namensbeleg

Fungipedia · Clitocybe odora · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischAnicinoFungo dell'anice

Namensbeleg

Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Fungo dell’anice.

Zuordnung der Quelle: Clitocybe odora.

DänischAnis-tragthat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGrønn anistraktsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrön trattskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischVihertuoksumalikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischLejkówka zielonawa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischStrmělka anýzka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischJaneževa livka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Clitocybe odora, janeževa livka

KroatischMirisna uleknjača

Namensbeleg

CROmushrooms · Clitocybe odora · Abgerufen: 06.10.2026

MIRISNA ULEKNJAČA / Clitocybe odora (Bull.) P.Kumm.

SerbischAnisovka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 6_1, Zeile Clitocybe odora: Anisovka

UngarischZöld ánizsgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 6: Clitocybe odora | zöld ánizsgomba

JapanischアオイヌシメジSinngemäß: Blaugrüner Hunds-Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アオイヌシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Clitocybe odora
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) P. Kumm. · Namensdatensatz 190577
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus odorus Bull.
Herb. Fr. 4: pl. 176 (1784) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 90 (1821)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Collybia odora (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847233
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia odora (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847233).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

878GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär0
Apr0
Mai3
Jun4
Jul17
Aug112
Sep328
Okt351
Nov60
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland326
Österreich158
Schweiz388
Tschechien2
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 52 Meldungen unter CC0 1.0, 826 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 388 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 277 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 154 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 50 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 2 Datensätze
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Frische und ausgebleichte Hüte gemeinsam betrachten; Lamellenansatz und Geruch ergänzen die Farbbeobachtung.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Clitocybe odora · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Clitocybe odora · Myko atlas
    Bibliografie

    Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Clitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 98 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  3. Myko atlas · Stropharia caerulea
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Entoloma incanum · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Entoloma incanum · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Entoloma incanum · MushroomExpert
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 180, 181, 182

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und Ökologie; widersprechende Detailangaben nicht als bestätigt ausgegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Hutoberfläche
    Foto: Dominicus Johannes Bergsma · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClitocybe odora im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clitocybe

Fotoansicht