Blauer Träuschling
Stropharia caerulea
Die DGfM führt die Art als uneinheitlich beurteilt und zitiert ältere Angaben zu Spuren halluzinogener Stoffe. Ein aktueller eigener analytischer Nachweis wird damit nicht behauptet.
Quellen zum Speisewert
Ein blau- bis grünlicher Träuschling, dessen Hut fast ebenso aussehen kann wie beim Grünspanträuschling. Die schwache Ringzone und nicht auffällig weiß abgesetzte Lamellenschneiden liefern die wichtigeren Vergleichsmerkmale.

Blaugrüne Hüte, helle Stiele und die Lamellen eines umgelegten Fruchtkörpers.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Graubeige Lamellen laufen radial zum Stiel; weiße flockige Velumreste sitzen am Hutrand und am bläulich hellen Stiel.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Würzburg, Deutschland, laut Commons-Kategorien. Die Lamellenschneiden erlauben im Foto keine sichere mikroskopische Abgrenzung von ähnlichen Träuschlingen.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original

Blaugrüne Hüte mit hellen Resten auf der Oberfläche; ein ausgelegter Fruchtkörper zeigt die Lamellen.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–9 cm, jung glockig bis gewölbt, feucht stark schleimig; blaugrün, später ockerlich, Randflocken vergänglich.
- Unterseite
Jung hell graubraun, später dunkelbraun bis purpurbraun; Schneiden ähnlich gefärbt, nicht deutlich weiß abgesetzt.
- Stiel & Basis
Etwa 3–12 cm lang, blaugrün, später bräunend; schwach oder vergangen, darunter weißflockig.
Ring richtig beurteilen Ein dünner Ring beziehungsweise eine Ringzone kann vorhanden sein, ist aber oft schwach und vergänglich.Quellen
Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Weißlich, unter der Oberfläche teils bläulich; ohne markanten Geruch.
- Sporenpulver
Dunkel purpurbraun; glatte elliptische Sporen.
Eine unauffällige Ringzone ausdrücklich dokumentieren
„Kein deutlicher Ring sichtbar“ ist genauer als „war nie beringt“. Dazu reife Lamellenschneiden scharf abbilden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Clitocybe odora · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Clitocybe odora
p-Anisaldehyd wurde als Schlüsselkomponente des reinen Anisdufts von C. odora identifiziert.
- Anisaldehyd · PubChem CID 31244
Bestätigend: Breheret et al. 1997, Cryptogamie Mycologie 18(2), Tableau 1, S. 112 (GC-Sniffing, frische Fruchtkörper: Anisaldehyd, „anisée“). Gegenbefund zur Methode: Costa et al. 2015 fanden per HS-SPME an sizilianischem Material kein Anisaldehyd.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Anisgeruch“ (Vergleich: Grüner Anis-Trichterling)
Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Nährstoffreiche Laubstreu, Parks und Gärten. Auf nährstoffreichen Böden mit Pflanzen- und Holzresten, unter anderem in Laubwäldern, Parks und Gärten.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · Myko atlas · Stropharia caerulea
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
S. aeruginosa besitzt meist einen deutlicheren Ring und weiß abgesetzte Lamellenschneiden. Die Habitatvorlieben überlappen; Nadelwald gegenüber Laubwald ist keine absolute Trennregel.
Stropharia pseudocyanea ist ein weiterer ähnlich gefärbter Träuschling. Kleinere Gestalt und weitere Geruchs- sowie Mikromerkmale gehören in den Vergleich; blaugrüne Hutfarbe ist kein exklusives Kennzeichen.
Grüner Anis-Trichterling: Blaugrüne junge Fruchtkörper und Anisgeruch ergeben ein auffälliges Gesamtbild. Ausgebleichte Exemplare verlieren jedoch gerade das Merkmal, das den ersten Vergleich erleichtert.
Blauer Träuschling: Dunkel werdendes Sporenpulver und anderes Hüllenbild statt der hellsporigen Trichterlingskombination.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Name blau verspricht keine rein blaue Oberfläche
Rejek beschreibt an einer dokumentierten Kollektion blaue, grüne, cremefarbene und blassgelbe Anteile. Die Farbtöne können innerhalb eines Hutes wechseln. Das erklärt, warum eine Farbentscheidung zwischen den beiden Grünspanträuschlingen wenig verlässlich ist.
Quellen
Fundkorb · Stropharia caerulea
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Ring kann vor der Bestimmung verschwinden
Der Ring kann undeutlich sein und teilweise verschwinden. Ein älterer Stiel zeigt dann nur noch Flocken oder eine schwache Zone. Das Fehlen einer kräftigen Manschette ist hilfreich, aber kein Beleg dafür, dass kein Velum angelegt war.
Quellen
Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikromerkmale ergänzen den Unterseitenvergleich
Der tschechische Arttext nennt 7–10 × 4–6 µm große elliptische Sporen und Chrysocystiden mit gelblichem Inhalt. Die Sporenmaße überlappen mit S. aeruginosa; sie sollten nicht ohne Schneidenmerkmale und Ringausprägung gelesen werden.
Quellen
Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Widersprüchliche Speisewertangaben bleiben sichtbar
Rejek stellt verschiedene Essbarkeitsangaben der zurückhaltenden DGfM-Bewertung gegenüber. Die aktuelle Liste führt die Art weiterhin als uneinheitlich beurteilt. Ein dort zitiertes älteres Stoffvorkommen ist kein neuer analytischer Nachweis an den abgebildeten Pilzen.
Quellen
Fundkorb · Stropharia caerulea
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Stropharia caerulea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlauer TräuschlingBlauer Grünspanträuschling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBlue Roundhead
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischValse kopergroenzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischStrophaire bleutée
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischBlågrøn Bredblad
Namensbeleg
Naturbasen · Danmarks nationale Artsportal · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Stropharia cyanea.
NorwegischBlågrønn kragesopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlågrön kragskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischTarhakaulussieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPierścieniak niebieskawy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLímcovka modrá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischModrikasta strniščnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Stropharia caerulea, modrikasta strniščnica
KroatischPlava vitičarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Stropharia caerulea · Abgerufen: 06.10.2026
PLAVA VITIČARKA / Stropharia caerulea Kreisel
UngarischZöldeskék harmatgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Stropharia caerulea (Stropharia cyanea) | zöldeskék harmatgomba
RussischСтрофария небесно-голубая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Stropharia caerulea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Kreisel
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Kreisel · Namensdatensatz 324292
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Stropharia caerulea Kreisel
Beih. Sydowia 8: 229 (1979) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 2 |
| Sep | 40 |
| Okt | 304 |
| Nov | 139 |
| Dez | 17 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 152 |
| Österreich | 71 |
| Schweiz | 275 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 487 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 256 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 124 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 66 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 52 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gleichfarbige statt weiß abgesetzte Lamellenschneiden, schwache Ringzone, blaugrüner flockiger Stiel, heller Fleischton und purpurbrauner Abwurf bestätigt. Nährstoffreiche Standorte mit Holz-/Blattresten belegt. Huthaut im Buch ausdrücklich schmierig und nicht schleimig; starke Schleimangabe separat vergleichen.
Umfang: Nur die Felder underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 455, gedruckte S. 352; PDF-S. 351. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Stropharia caerulea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Stropharia caerulea
- Fundkorb · Stropharia caerulea
- Fundkorb · Stropharia aeruginosa
- Myko atlas · Stropharia aeruginosa
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 370
- Funga Nordica (2008) · Clitocybe
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 409, 410
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 351
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich