MitteleuropaDE

Blauer Träuschling

Stropharia caerulea

SpeisewertSpeisewert umstritten

Die DGfM führt die Art als uneinheitlich beurteilt und zitiert ältere Angaben zu Spuren halluzinogener Stoffe. Ein aktueller eigener analytischer Nachweis wird damit nicht behauptet.

Quellen zum Speisewert

Blaugrüne Hüte, helle Stiele und die Lamellen eines umgelegten Fruchtkörpers.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein blau- bis grünlicher Träuschling, dessen Hut fast ebenso aussehen kann wie beim Grünspanträuschling. Die schwache Ringzone und nicht auffällig weiß abgesetzte Lamellenschneiden liefern die wichtigeren Vergleichsmerkmale.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–9 cm, jung glockig bis gewölbt, feucht stark schleimig; blaugrün, später ockerlich, Randflocken vergänglich.

Unterseite

Jung hell graubraun, später dunkelbraun bis purpurbraun; Schneiden ähnlich gefärbt, nicht deutlich weiß abgesetzt.

Stiel & Basis

Etwa 3–12 cm lang, blaugrün, später bräunend; schwach oder vergangen, darunter weißflockig.

Ring richtig beurteilen Ein dünner Ring beziehungsweise eine Ringzone kann vorhanden sein, ist aber oft schwach und vergänglich.
Quellen

Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fleisch

Weißlich, unter der Oberfläche teils bläulich; ohne markanten Geruch.

Sporenpulver

Dunkel purpurbraun; glatte elliptische Sporen.

Eine unauffällige Ringzone ausdrücklich dokumentieren

Hinweis zur Beobachtung

„Kein deutlicher Ring sichtbar“ ist genauer als „war nie beringt“. Dazu reife Lamellenschneiden scharf abbilden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Clitocybe odora · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Clitocybe odora

p-Anisaldehyd wurde als Schlüsselkomponente des reinen Anisdufts von C. odora identifiziert.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Bestätigend: Breheret et al. 1997, Cryptogamie Mycologie 18(2), Tableau 1, S. 112 (GC-Sniffing, frische Fruchtkörper: Anisaldehyd, „anisée“). Gegenbefund zur Methode: Costa et al. 2015 fanden per HS-SPME an sizilianischem Material kein Anisaldehyd.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „Anisgeruch“ (Vergleich: Grüner Anis-Trichterling)

Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC, PMID 21156507; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Nährstoffreiche Laubstreu, Parks und Gärten. Auf nährstoffreichen Böden mit Pflanzen- und Holzresten, unter anderem in Laubwäldern, Parks und Gärten.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · Myko atlas · Stropharia caerulea

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Name blau verspricht keine rein blaue Oberfläche

Rejek beschreibt an einer dokumentierten Kollektion blaue, grüne, cremefarbene und blassgelbe Anteile. Die Farbtöne können innerhalb eines Hutes wechseln. Das erklärt, warum eine Farbentscheidung zwischen den beiden Grünspanträuschlingen wenig verlässlich ist.

Quellen

Fundkorb · Stropharia caerulea
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Ring kann vor der Bestimmung verschwinden

Der Ring kann undeutlich sein und teilweise verschwinden. Ein älterer Stiel zeigt dann nur noch Flocken oder eine schwache Zone. Das Fehlen einer kräftigen Manschette ist hilfreich, aber kein Beleg dafür, dass kein Velum angelegt war.

Quellen

Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikromerkmale ergänzen den Unterseitenvergleich

Der tschechische Arttext nennt 7–10 × 4–6 µm große elliptische Sporen und Chrysocystiden mit gelblichem Inhalt. Die Sporenmaße überlappen mit S. aeruginosa; sie sollten nicht ohne Schneidenmerkmale und Ringausprägung gelesen werden.

Quellen

Myko atlas · Stropharia caerulea
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Widersprüchliche Speisewertangaben bleiben sichtbar

Rejek stellt verschiedene Essbarkeitsangaben der zurückhaltenden DGfM-Bewertung gegenüber. Die aktuelle Liste führt die Art weiterhin als uneinheitlich beurteilt. Ein dort zitiertes älteres Stoffvorkommen ist kein neuer analytischer Nachweis an den abgebildeten Pilzen.

Quellen

Fundkorb · Stropharia caerulea
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Stropharia caerulea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlauer TräuschlingBlauer Grünspanträuschling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBlue Roundhead

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischValse kopergroenzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischStrophaire bleutée

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischBlågrøn Bredblad

Namensbeleg

Naturbasen · Danmarks nationale Artsportal · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Stropharia cyanea.

NorwegischBlågrønn kragesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlågrön kragskivling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischTarhakaulussieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischPierścieniak niebieskawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLímcovka modrá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischModrikasta strniščnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Stropharia caerulea, modrikasta strniščnica

KroatischPlava vitičarka

Namensbeleg

CROmushrooms · Stropharia caerulea · Abgerufen: 06.10.2026

PLAVA VITIČARKA / Stropharia caerulea Kreisel

UngarischZöldeskék harmatgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Stropharia caerulea (Stropharia cyanea) | zöldeskék harmatgomba

RussischСтрофария небесно-голубая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Stropharia caerulea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Kreisel
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Kreisel · Namensdatensatz 324292
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Stropharia caerulea Kreisel
Beih. Sydowia 8: 229 (1979) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

505GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär1
Apr0
Mai1
Jun0
Jul0
Aug2
Sep40
Okt304
Nov139
Dez17
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland152
Österreich71
Schweiz275
Tschechien3
Polen0
Slowakei2
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 487 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 256 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 124 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 66 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 52 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 5 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gleichfarbige statt weiß abgesetzte Lamellenschneiden, schwache Ringzone, blaugrüner flockiger Stiel, heller Fleischton und purpurbrauner Abwurf bestätigt. Nährstoffreiche Standorte mit Holz-/Blattresten belegt. Huthaut im Buch ausdrücklich schmierig und nicht schleimig; starke Schleimangabe separat vergleichen.

Umfang: Nur die Felder underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 455, gedruckte S. 352; PDF-S. 351. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Stropharia caerulea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Stropharia caerulea
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Stropharia caerulea
    Bibliografie

    Johann Rejek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Fundkorb · Stropharia aeruginosa
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  4. Myko atlas · Stropharia aeruginosa
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 370

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Punkt 23, Buchname Stropharia cyanea

  2. Funga Nordica (2008) · Clitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Clitocybe, PDF-Seite 101 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 409, 410

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Morphologischer und ökologischer Teilabgleich. Maße und Farbspannen nicht zu scheinbar einheitlichen Messreihen verschmolzen; keine historische Speisewertangabe übernommen

  4. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 351

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 455, gedruckte S. 352; PDF-S. 351. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Querformat
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; keine Retusche oder Montage, Bildausschnitt beibehalten.

    Unterseite und Velumreste
    Foto: Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

    Hut & Unterseite
    Foto: Jason Grant · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandStropharia caerulea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht