Zunderschwamm
Fomes fomentarius
Quellen zum Speisewert
Die Fruchtkörper sind zu zäh beziehungsweise holzig für die Verwendung als Speisepilz. Eine untersuchte medizinische Anwendung wäre davon getrennt zu bewerten.
Harte, hufartige Konsolen können viele Jahre am Stamm bleiben. Graue Zonen oben und feine Poren unten bilden ein gut erkennbares Erscheinungsbild. Die engere Artabgrenzung gegenüber Fomes inzengae ist jedoch mit einem gewöhnlichen Foto nicht gesichert.

Mehrere gezonte, hufartige Konsolen am liegenden Stamm.
Zuordnung als Fomes fomentarius nach Bildquelle; F. inzengae wird durch das Foto nicht ausgeschlossen.
Agnes Monkelbaan · CC BY-SA 4.0 · Original

Längsschnitt durch einen als Zunderschwamm bestimmten Fruchtkörper: Kruste, braunes Inneres und geschichtete Röhren; Maßstab 10 mm.
Präparierte und freigestellte Aufnahme mit originalem Maßstab. Ältere Bestimmung als F. fomentarius; das Foto allein grenzt F. inzengae nicht sicher ab. Keine DNA- oder mikroskopische Neubestimmung dokumentiert.
George Chernilevsky · Public domain (author release) · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Huf- bis , harte Kruste mit grauen und braunen Zonen.
- Fruchtschicht
Feine, blasse bis graubräunliche ; darunter mehrere übereinanderliegende Röhrenschichten.
- Stiel & Basis
Breit am Stamm befestigt, ohne Stiel.
- Fleisch
Zäh bis holzig, innen bräunlich; frische Porenfläche heller als das ältere Innere.
- Sporen
Sehr hell, weißlich bis blass gelblich; längliche glatte Sporen.
Unterseite und Baum mit aufnehmen
Hutkruste, Porenfläche und Wirt gemeinsam dokumentieren. Ein grauer Huf am Stamm erlaubt noch keine sichere Trennung aller ähnlichen Porlinge.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · fomes fomentarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. Laubholz · oft Buche & Birke. An geschwächten und abgestorbenen Laubbäumen; verursacht Weißfäule.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Juni. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Häufig mit rötlicher Randzone und heller Zuwachskante; verursacht Braunfäule. Bei alten, dunklen Konsolen ist die Farbtrennung schwieriger.
verfügbar
Fomes inzengae
Noch kein ArtporträtAuch in Mitteleuropa belegt. In der ausgewerteten Studie überlappten mehrere traditionelle Mikromerkmale; die Autoren trennten die Arten mit Sequenzdaten.
Beim Zunderschwamm ist der Habitus oft hufförmig, das Sporenpulver weiß. Der Flache Lackporling ist braunsporig und zeigt die charakteristisch braun zeichnende frische Porenfläche.
Grauer Feuerschwamm: Harter mehrjähriger Feuerschwamm mit grauschwarzer Kruste und braunen Poren.
Zunderschwamm: Ähnliche Hufgestalt, aber anderes Fleisch und anderes mikroskopisches Merkmalsbild.
Schiefer Schillerporling (Chaga): An lebenden Birken eine unregelmäßige, schwarze, tief rissige und holzkohleartige Knolle ohne Porenfläche statt einer hufförmigen Konsole mit gezonter Kruste. Die porige Fruchtschicht entsteht erst nach dem Absterben des Baumes flach unter der Rinde.
Rundliche, später nierenförmige Konsolen sitzen an Birken. Die glatte helle bis braune Oberseite kontrastiert mit der weißen Porenfläche. Obwohl alte Fruchtkörper lange sichtbar bleiben, ist der Birkenporling ein einjähriger Porling.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Röhrenschichten sind keine Jahresringe
Neue Röhrenschichten können mehrmals innerhalb eines Jahres entstehen. Ihre Anzahl zählt deshalb Wachstumsschübe, nicht zuverlässig Lebensjahre. An einem vorhandenen Bruchstück lassen sich die geschichteten Röhren unter der braunen Trama und der krustigen Oberseite betrachten, ohne einen lebenden Fruchtkörper abzutrennen.
Quellen
Zunderschwamm · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 519, 520, 521. Historische Beschreibung des Fruchtkörperaufbaus und weiten Artbegriffs mit Tomšovský et al. (2023), Einleitung, Morphometrie-Ergebnissen und Artgrenzen, abgeglichen. Alte Substrathäufigkeiten nicht auf F. fomentarius s.str. übertragen. · eingesehen 06.10.2026
Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
Michal Tomšovský, Sirapitcha Kaeochulsri, Tomáš Kudláček & László Benedek Dálya (2023) · Volltextabschnitte Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse zur Verbreitung, Morphometrie und Phylogenie sowie Beginn der Diskussion erneut gelesen. Insbesondere überlappende Porendichten trotz statistischen Gruppenunterschieds; keine verlässliche individuelle Arttrennung daraus. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weißfäule und Kulturgeschichte
Beim Abbau werden auch Ligninbestandteile angegriffen; zurückbleibendes Holz erscheint häufig hell und faserig. Die zähe Trama wurde als Zunder und als Material für Gegenstände genutzt. Historische Anwendungen belegen für sich genommen keine medizinische Wirksamkeit.
Quellen
Baumschwämme
Daniel Rigling, Eidg. Forschungsanstalt WSL (2021) · Abschnitte Weißfäule- und Braunfäulepilze, Fruchtkörperbildung und Häufige Baumschwämme. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zwei äußerlich ähnliche Arten in Mitteleuropa
DNA-Untersuchungen an mitteleuropäischen Belegen trennen F. fomentarius und F. inzengae. Die 2023 untersuchten Sporenmaße und Porendichten überlappten jedoch stark: Selbst ein statistischer Unterschied der Porendichte liefert keine verlässliche Grenze für den einzelnen Fund. Ältere Zunderschwammangaben können beide Arten umfassen. Weder ein Foto noch Wirtsbaum oder Höhenlage allein sichern die engere Artbestimmung.
Quellen
Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
Michal Tomšovský, Sirapitcha Kaeochulsri, Tomáš Kudláček & László Benedek Dálya (2023) · Volltextabschnitte Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse zur Verbreitung, Morphometrie und Phylogenie sowie Beginn der Diskussion erneut gelesen. Insbesondere überlappende Porendichten trotz statistischen Gruppenunterschieds; keine verlässliche individuelle Arttrennung daraus. · eingesehen 06.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 519, 520, 521. Historische Beschreibung des Fruchtkörperaufbaus und weiten Artbegriffs mit Tomšovský et al. (2023), Einleitung, Morphometrie-Ergebnissen und Artgrenzen, abgeglichen. Alte Substrathäufigkeiten nicht auf F. fomentarius s.str. übertragen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein historisch dokumentierter Sporenflug
Jahn beschreibt für den Teutoburger Wald einen auffälligen weißen Sporenbelag im Frühjahr, der auch auf der Hutoberseite lag. Das erklärt, wie Luftbewegungen Sporen verteilen können. Die örtliche Beobachtung von 1963 ist weder ein Fruchtungskalender für ganz Europa noch eine Trennung heutiger engerer Fomes-Arten.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein gedruckter Schlüssel kann eine offene Artgrenze zeigen
Fungi of Temperate Europe (2026) stellt F. fomentarius und F. inzengae über Sporen, Porendichte und bevorzugte Wirte gegenüber. Seine Fußnote nennt aber ausdrücklich widersprüchliche Studien zur morphologischen Trennbarkeit. Die vorhandene molekulare Studie bleibt deshalb wesentlich; eine passende Baumart macht ein altes Zunderschwammfoto nicht zur gesicherten engeren Artbestimmung.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 592,594,595; C1,33–41 und Fußnote 1 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Fomes fomentarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZunderschwamm
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHoof FungusTinder Bracket
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischEchte tonderzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAmadouvierPolypore allume-feu
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischYesqueroEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Fomes fomentarius (Fr.) J.J.Kickx.
ItalienischFungo esca
Namensbeleg
EPPO Global Database · FOMEFO · Abgerufen: 04.10.2026
RumänischIascăSammelbezeichnung auch für andere holzige Porlinge.
Namensbeleg
Constantin Drăgulescu · Ciupercile în etnobotanica românească · Abgerufen: 06.10.2026
Moeszia 2, gedruckte Seite 64
DänischAlmindelig tøndersvampTøndersvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKnuskkjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFnöskticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischTaulakääpä
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischHubiak pospolity
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischTroudnatec kopytovitý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBukova kresilka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Fomes fomentarius, bukova kresilka
KroatischKresiva guba
Namensbeleg
CROmushrooms · Fomes fomentarius · Abgerufen: 06.10.2026
KRESIVA GUBA / Fomes fomentarius (L.) Fr.
SerbischGuba
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 4_2, Zeile Fomes fomentarius: Guba
UngarischBükkfa-taplóBükk-taplóValódi tüzitapló
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 12: Fomes fomentarius | bükkfa-tapló (bükk-tapló, bükkfatapló, valódi tüzitapló)
RussischТрутовик настоящий
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch木蹄层孔菌Sinngemäß: Holzhuf-Schichtporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
木蹄层孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Fomes fomentarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Fr. · Namensdatensatz 194860
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus fomentarius L.
Sp. pl. 2: 1176 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 374 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 395 |
| Feb | 402 |
| Mär | 495 |
| Apr | 595 |
| Mai | 417 |
| Jun | 429 |
| Jul | 244 |
| Aug | 372 |
| Sep | 617 |
| Okt | 661 |
| Nov | 429 |
| Dez | 381 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 3.333 |
| Österreich | 870 |
| Schweiz | 880 |
| Tschechien | 105 |
| Polen | 104 |
| Slowakei | 37 |
| Ungarn | 50 |
| Slowenien | 13 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 45 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 388 Meldungen unter CC0 1.0, 5.049 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 2.739 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 878 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 877 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 729 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 149 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 40 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 15 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 4 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 2 Datensätze
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fruchtkörperbau und geschichtete Röhren bestätigt; historische weite Abgrenzung nicht auf heutige spezifische Wirts- oder Häufigkeitsangaben übertragen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 386, gedruckte S. 306; PDF-S. 305. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Fomes fomentarius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · fomes fomentarius
- Zunderschwamm · Fundkorb
- Baumschwämme
- Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
- First Nature · fomitopsis pinicola
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 592,594,595 · S. 597
- Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 519, 520, 521
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seiten: PDF-S. 305 · PDF-S. 251 · PDF-S. 305
- Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Fomes. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Fomes