MitteleuropaDE

Zunderschwamm

Fomes fomentarius

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Die Fruchtkörper sind zu zäh beziehungsweise holzig für die Verwendung als Speisepilz. Eine untersuchte medizinische Anwendung wäre davon getrennt zu bewerten.

Mehrere gezonte, hufartige Konsolen am liegenden Stamm.

Zuordnung als Fomes fomentarius nach Bildquelle; F. inzengae wird durch das Foto nicht ausgeschlossen.

Foto: Agnes Monkelbaan · CC BY-SA 4.0 · Original

Harte, hufartige Konsolen können viele Jahre am Stamm bleiben. Graue Zonen oben und feine Poren unten bilden ein gut erkennbares Erscheinungsbild. Die engere Artabgrenzung gegenüber Fomes inzengae ist jedoch mit einem gewöhnlichen Foto nicht gesichert.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Huf- bis , harte Kruste mit grauen und braunen Zonen.

Fruchtschicht

Feine, blasse bis graubräunliche ; darunter mehrere übereinanderliegende Röhrenschichten.

Stiel & Basis

Breit am Stamm befestigt, ohne Stiel.

Fleisch

Zäh bis holzig, innen bräunlich; frische Porenfläche heller als das ältere Innere.

Sporen

Sehr hell, weißlich bis blass gelblich; längliche glatte Sporen.

Unterseite und Baum mit aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Hutkruste, Porenfläche und Wirt gemeinsam dokumentieren. Ein grauer Huf am Stamm erlaubt noch keine sichere Trennung aller ähnlichen Porlinge.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · fomes fomentarius
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Laubholz · oft Buche & Birke. An geschwächten und abgestorbenen Laubbäumen; verursacht Weißfäule.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Juni. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Baumschwämme

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Schiefer Schillerporling

Inonotus obliquus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Schiefer Schillerporling (Chaga): An lebenden Birken eine unregelmäßige, schwarze, tief rissige und holzkohleartige Knolle ohne Porenfläche statt einer hufförmigen Konsole mit gezonter Kruste. Die porige Fruchtschicht entsteht erst nach dem Absterben des Baumes flach unter der Rinde.

Birkenporling

Fomitopsis betulina

Ungenießbar
Artmerkmale

Rundliche, später nierenförmige Konsolen sitzen an Birken. Die glatte helle bis braune Oberseite kontrastiert mit der weißen Porenfläche. Obwohl alte Fruchtkörper lange sichtbar bleiben, ist der Birkenporling ein einjähriger Porling.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Röhrenschichten sind keine Jahresringe

Neue Röhrenschichten können mehrmals innerhalb eines Jahres entstehen. Ihre Anzahl zählt deshalb Wachstumsschübe, nicht zuverlässig Lebensjahre. An einem vorhandenen Bruchstück lassen sich die geschichteten Röhren unter der braunen Trama und der krustigen Oberseite betrachten, ohne einen lebenden Fruchtkörper abzutrennen.

Quellen

Zunderschwamm · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 519, 520, 521. Historische Beschreibung des Fruchtkörperaufbaus und weiten Artbegriffs mit Tomšovský et al. (2023), Einleitung, Morphometrie-Ergebnissen und Artgrenzen, abgeglichen. Alte Substrathäufigkeiten nicht auf F. fomentarius s.str. übertragen. · eingesehen 06.10.2026

Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
Michal Tomšovský, Sirapitcha Kaeochulsri, Tomáš Kudláček & László Benedek Dálya (2023) · Volltextabschnitte Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse zur Verbreitung, Morphometrie und Phylogenie sowie Beginn der Diskussion erneut gelesen. Insbesondere überlappende Porendichten trotz statistischen Gruppenunterschieds; keine verlässliche individuelle Arttrennung daraus. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weißfäule und Kulturgeschichte

Beim Abbau werden auch Ligninbestandteile angegriffen; zurückbleibendes Holz erscheint häufig hell und faserig. Die zähe Trama wurde als Zunder und als Material für Gegenstände genutzt. Historische Anwendungen belegen für sich genommen keine medizinische Wirksamkeit.

Quellen

Baumschwämme
Daniel Rigling, Eidg. Forschungsanstalt WSL (2021) · Abschnitte Weißfäule- und Braunfäulepilze, Fruchtkörperbildung und Häufige Baumschwämme. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zwei äußerlich ähnliche Arten in Mitteleuropa

DNA-Untersuchungen an mitteleuropäischen Belegen trennen F. fomentarius und F. inzengae. Die 2023 untersuchten Sporenmaße und Porendichten überlappten jedoch stark: Selbst ein statistischer Unterschied der Porendichte liefert keine verlässliche Grenze für den einzelnen Fund. Ältere Zunderschwammangaben können beide Arten umfassen. Weder ein Foto noch Wirtsbaum oder Höhenlage allein sichern die engere Artbestimmung.

Quellen

Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
Michal Tomšovský, Sirapitcha Kaeochulsri, Tomáš Kudláček & László Benedek Dálya (2023) · Volltextabschnitte Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse zur Verbreitung, Morphometrie und Phylogenie sowie Beginn der Diskussion erneut gelesen. Insbesondere überlappende Porendichten trotz statistischen Gruppenunterschieds; keine verlässliche individuelle Arttrennung daraus. · eingesehen 06.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 519, 520, 521. Historische Beschreibung des Fruchtkörperaufbaus und weiten Artbegriffs mit Tomšovský et al. (2023), Einleitung, Morphometrie-Ergebnissen und Artgrenzen, abgeglichen. Alte Substrathäufigkeiten nicht auf F. fomentarius s.str. übertragen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein historisch dokumentierter Sporenflug

Jahn beschreibt für den Teutoburger Wald einen auffälligen weißen Sporenbelag im Frühjahr, der auch auf der Hutoberseite lag. Das erklärt, wie Luftbewegungen Sporen verteilen können. Die örtliche Beobachtung von 1963 ist weder ein Fruchtungskalender für ganz Europa noch eine Trennung heutiger engerer Fomes-Arten.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein gedruckter Schlüssel kann eine offene Artgrenze zeigen

Fungi of Temperate Europe (2026) stellt F. fomentarius und F. inzengae über Sporen, Porendichte und bevorzugte Wirte gegenüber. Seine Fußnote nennt aber ausdrücklich widersprüchliche Studien zur morphologischen Trennbarkeit. Die vorhandene molekulare Studie bleibt deshalb wesentlich; eine passende Baumart macht ein altes Zunderschwammfoto nicht zur gesicherten engeren Artbestimmung.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 592,594,595; C1,33–41 und Fußnote 1 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Fomes fomentarius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZunderschwamm

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischHoof FungusTinder Bracket

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischEchte tonderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAmadouvierPolypore allume-feu

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischYesqueroEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Fomes fomentarius (Fr.) J.J.Kickx.

ItalienischFungo esca

Namensbeleg

EPPO Global Database · FOMEFO · Abgerufen: 04.10.2026

RumänischIascăSammelbezeichnung auch für andere holzige Porlinge.

Namensbeleg

Constantin Drăgulescu · Ciupercile în etnobotanica românească · Abgerufen: 06.10.2026

Moeszia 2, gedruckte Seite 64

DänischAlmindelig tøndersvampTøndersvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischKnuskkjuke

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischFnöskticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischTaulakääpä

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischHubiak pospolity

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischTroudnatec kopytovitý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischBukova kresilka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Fomes fomentarius, bukova kresilka

KroatischKresiva guba

Namensbeleg

CROmushrooms · Fomes fomentarius · Abgerufen: 06.10.2026

KRESIVA GUBA / Fomes fomentarius (L.) Fr.

SerbischGuba

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 4_2, Zeile Fomes fomentarius: Guba

UngarischBükkfa-taplóBükk-taplóValódi tüzitapló

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 12: Fomes fomentarius | bükkfa-tapló (bükk-tapló, bükkfatapló, valódi tüzitapló)

RussischТрутовик настоящий

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch木蹄层孔菌Sinngemäß: Holzhuf-Schichtporenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

木蹄层孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Fomes fomentarius
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(L.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(L.) Fr. · Namensdatensatz 194860
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus fomentarius L.
Sp. pl. 2: 1176 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 374 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

5.437GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan395
Feb402
Mär495
Apr595
Mai417
Jun429
Jul244
Aug372
Sep617
Okt661
Nov429
Dez381
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3.333
Österreich870
Schweiz880
Tschechien105
Polen104
Slowakei37
Ungarn50
Slowenien13
Liechtenstein0
Luxemburg45

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 388 Meldungen unter CC0 1.0, 5.049 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 2.739 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 878 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 877 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 729 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 149 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 40 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 15 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 4 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ibbi observations · 2 Datensätze
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
    Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fruchtkörperbau und geschichtete Röhren bestätigt; historische weite Abgrenzung nicht auf heutige spezifische Wirts- oder Häufigkeitsangaben übertragen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 386, gedruckte S. 306; PDF-S. 305. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Fomes fomentarius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · fomes fomentarius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Zunderschwamm · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen

  3. Baumschwämme
    Bibliografie

    Daniel Rigling, Eidg. Forschungsanstalt WSL (2021)

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Weißfäule- und Braunfäulepilze, Fruchtkörperbildung und Häufige Baumschwämme

  4. Ecological, morphological and phylogenetic survey of Fomes fomentarius and F. inzengae
    Bibliografie

    Michal Tomšovský, Sirapitcha Kaeochulsri, Tomáš Kudláček & László Benedek Dálya (2023)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Volltextabschnitte Einleitung, Material und Methoden, Ergebnisse zur Verbreitung, Morphometrie und Phylogenie sowie Beginn der Diskussion erneut gelesen. Insbesondere überlappende Porendichten trotz statistischen Gruppenunterschieds; keine verlässliche individuelle Arttrennung daraus

  5. First Nature · fomitopsis pinicola
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1963)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 592,594,595 · S. 597

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: C1,33–41 und Fußnote 1; Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  3. Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 519, 520, 521

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historische Beschreibung des Fruchtkörperaufbaus und weiten Artbegriffs mit Tomšovský et al. (2023), Einleitung, Morphometrie-Ergebnissen und Artgrenzen, abgeglichen. Alte Substrathäufigkeiten nicht auf F. fomentarius s.str. übertragen

  5. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seiten: PDF-S. 305 · PDF-S. 251 · PDF-S. 305

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Vergleichspassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 386, gedruckte S. 306; PDF-S. 305. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen; Nr. 306 Inonotus obliquus (Pers.: Fr.) Pil., „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 252, PDF-S. 251: Standort, makroskopische Beschreibung (imperfekte und perfekte Form), Mikromerkmale, Bemerkungen, Fundangabe Luzern 1984 an lebender Betula; Nr. 386 Fomes fomentarius („Echter Zunderschwamm“), gedruckte S. 306, PDF-S. 305: Fruchtkörper hufförmig, Kruste, Poren 3–4 pro mm

  6. Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
    Bibliografie

    Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský

    Primärquelle (Minireview) · Volltext gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Phellinus igniarius
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Agnes Monkelbaan · CC BY-SA 4.0 · Original
    Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

    Längsschnitt
    Foto: George Chernilevsky · Public domain (author release) · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandFomes fomentarius im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Fomes. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Fomes

Fotoansicht