Schiefer Schillerporling
Inonotus obliquus
Nicht zum Verzehr empfohlen; kein DGfM-Eintrag. Fallberichte bringen Nierenschäden durch Oxalat mit längerer Einnahme von Chaga-Pulver in Verbindung; eine Dosisgrenze lässt sich nicht ableiten.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In keiner DGfM-Liste geführt (weder als Speise- noch als Giftpilz noch als uneinheitlich beurteilt); ein amtlicher Speisewert fehlt. Einzelne Fallberichte bringen Nierenschäden durch Oxalat mit längerer Einnahme von Chaga-Pulver in Verbindung; im Pulver wurde ein sehr hoher Oxalatgehalt gemessen.
Oxalat in Chaga-Pulver. Fallberichte aus Japan und Korea beschreiben nach Einnahme von Chaga-Pulver über Monate bis Jahre Nierenschäden mit Oxalatablagerungen, teils mit Dialyse; ein Rattenversuch fand solche Schäden in der Hochdosisgruppe. Ab welcher Menge ein Risiko besteht, lässt sich daraus nicht ableiten; eine Heilwirkung wird nicht bewertet.
Auffällig sind schwarze, tief rissige, holzkohleartige Knollen an lebenden Birken. Sie bestehen aus sterilem Pilzgewebe ohne Poren; dahinter zersetzt der Pilz über Jahre das Kernholz. Die sporenbildende Porenschicht entsteht erst nach dem Absterben des Baumes unter der Rinde und wird selten gesehen.

Schwarze, unregelmäßig knollige, krustig zerklüftete Knolle seitlich an einem stehenden Birkenstamm mit weißer, teils abblätternder Rinde; dahinter belaubte Zweige.
Fund aus Warschau (Stara Miłosna), Polen. Gezeigt ist die sterile Knolle, keine Porenschicht. Die Risse sind aus dieser Entfernung nur grob zu erkennen (Detail in Bild 2); das braune Innere zeigt sich nur an kleinen rostbraunen Stellen (deutlich in Bild 3). Höhe am Stamm nicht angegeben.
Dorota Wrońska via iNaturalist, CC0 1.0 (gemeinfrei; Namensnennung freiwillig) · CC0 1.0 · Original

Nahaufnahme der Knollenoberfläche: schwarze, holzkohleartige Kruste, durch tiefe Risse in unregelmäßige Schollen zerlegt; in einigen Spalten rostbraune Stellen.
Ausschnitt der Oberfläche ohne Wirtsbaum und ohne Maßstab. Das Licht lässt die Kruste grauschwarz glänzend wirken. Das braune Innere ist nur an wenigen Stellen angedeutet. Wirt laut Beobachtung Moor-Birke (Betula pubescens), nicht nachgeprüft. Nur zwei Bestimmungen.
Wolfgang Ahlmer via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original

Schmale, schwarze, längsrissige Knolle wächst seitlich aus einem Birkenstamm; an der Ansatzstelle ist das rostbraune Innere freigelegt.
Commons-Upload des Fotografen, keine Community-Bestimmung. Kleine, schmale Knolle, weniger typisch geformt als in Bild 1. Original 5365 × 4024 px, auf 2048 px Breite skaliert.
Krzysztof Ziarnek, Kenraiz via Wikimedia Commons, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kein Hut. Sichtbar ist eine unregelmäßig knollige, sterile Wucherung am Stamm, nach der Schweizer Beschreibung 10–20 cm hoch und ebenso breit und 5–10 cm abstehend. Oberfläche schwarz, krustig, tief rissig bis schollig aufgebrochen und holzkohleartig spröde; an einem Stamm ein bis höchstens drei Knollen.
- Unterseite
Die Knolle trägt keine . Die fertile Form wächst flach () unter der Rinde abgestorbener Stämme und sprengt sie auf: Porenfläche jung weißlich und silbrig schimmernd, dann braun schimmernd, alt dunkelbraun; Poren eckig bis länglich, 3–5 je mm; einschichtig, bis etwa 10 mm lang und schräg gestellt.
- Stiel & Basis
Ohne Stiel. Die Knolle sitzt breit am Stamm, die fertile Schicht liegt dem Holz flächig an.
- Fleisch
Knolle spröde und holzkohleartig, im Anschnitt braun, fleckig dunkelbraun bis gelbbraun. Die fertile Schicht ist frisch weich und korkig, trocken hart und brüchig; nach der Schweizer Beschreibung 5–10 mm dick.
- Sporenpulver
Basidiosporen glatt, elliptisch, farblos bis blass gelblich, im europäischen Schlüssel 7,5–10 × 4,5–6,5 µm; blassgelb. Die Knolle bildet keine Basidiosporen, aber olivbraune, ein- bis mehrzellige Chlamydosporen. Hyphen ohne , braune Setae im Hymenium.
Knolle oder Konsole?
Die schwarze Knolle trägt keine Porenfläche; konsolenförmige Porlinge an Birke zeigen dagegen auf der Unterseite Poren. Wirtsbaum, Höhe am Stamm und gegebenenfalls Bruch- oder Schnittfläche mit fotografieren: Innen ist die Knolle braun, eine Maserknolle zeigt Holz ohne Fäule.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 306 Inonotus obliquus (Pers.: Fr.) Pil., „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 252, PDF-S. 251: Standort, makroskopische Beschreibung (imperfekte und perfekte Form), Mikromerkmale, Bemerkungen, Fundangabe Luzern 1984 an lebender Betula. · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 2.7 Inonotus obliquus, „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 439–440, PDF-S. 438–439: Morphologie (resupinate Basidiocarpien unter der Borke, „Stemmleisten“), Ökologie, Wirt, Phänologie, Verbreitung in Baden-Württemberg und allgemein, Karte. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Key E (annual, resupinate polypores), gedruckte S. 619, PDF-S. 620, Punkte 35–38: Fleisch dunkelbräunlich, frische Porenfläche mit Schimmer, Fruchtkörper unter abfallender Rinde gebildet, Sporenpulver blassgelb; Inonotus obliquus an Betula oder Fagus, selten an anderen Laubbäumen, 3–5 Poren/mm, Sporen 7,5–10 × 4,5–6,5 µm, ohne Schnallen, Setae nur im Hymenium, meist im asexuellen Chaga-Stadium gefunden (schwärzliche, „blutende“ Krebsstellen an Betula). Registereintrag S. 865. · eingesehen 17.10.2026
Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský · Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Schlüssel Porlinge Gruppe A
- Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Chaga/Cinder Conk (Inonotus obliquus) – Fact Sheet, revised May 8, 2023
Unterseite
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000) – Gattung Inonotus mit Schlüssel
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
im Kernholz lebender Laubbäume; Weißfäule. Vor allem lebende Birken; auch Buche und Erle genannt. Parasit lebender Laubbäume, vor allem an Birken. Buche nennen der europäische Schlüssel und tschechische Funddaten; an Buche entstehen danach meist eingesenkte Krebsstellen statt typischer Knollen. Die Schweizer Monografie nennt seltener Erle und andere Laubbäume, in Baden-Württemberg ist der Pilz nur an Birke belegt. Der Pilz dringt über Wunden ein und verursacht eine Weißfäule im Kernholz. Die Knollen sind ganzjährig zu sehen, nach der Schweizer Beschreibung 1–4 m über dem Boden; die fertile Schicht bildet sich erst, wenn Baum oder Stammteil absterben. In Baden-Württemberg selten in geschlossenen Wäldern, eher an Moorrändern, Gewässern sowie Straßen- und Wegrändern.
Befallene Pflanzen · Beispiele
- Birken
- Buchen
- Erlen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Januar bis Mai und August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986) · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000) · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008) · Chaga/Cinder Conk (Inonotus obliquus) – Fact Sheet, revised May 8, 2023
Dokumentierte Wirtspflanzen. Die Blattsymbole dienen der Orientierung; die Wirtsbestimmung erfordert weitere Merkmale.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Schwarzer Birkenfeuerschwamm
Phellinus nigricans
Noch kein ArtporträtEbenfalls an Birke und mit grau-schwarzer, krustiger, etwas rissiger Oberseite, aber ein mehrjähriger, polster- bis konsolenförmiger Porling mit rost- bis graubrauner Porenschicht (5–6 Poren je mm) auf der Unterseite. Die Chaga-Knolle hat keine Porenfläche. Die Schweizer Monografie stellt die Art in den Formenkreis von Phellinus igniarius im weiten Sinn.
Hufförmige Konsole mit harter, grauer, konzentrisch gezonter Kruste und cremefarbener bis bräunlicher Porenfläche (3–4 Poren je mm); kommt auch an Birke vor. Die Chaga-Knolle ist unregelmäßig knollig, tief rissig und trägt keine Poren.
verfügbar
Maserknolle (Stammwucherung der Birke)
Noch kein ArtporträtWucherungen des Holzes können von Weitem ähnlich aussehen; im Längsschnitt zeigt eine Maserknolle Holz ohne Fäule. Die Chaga-Knolle wirkt außen verkohlt, ist innen braunes Pilzgewebe, und das Holz dahinter ist verfärbt und zersetzt.
Wächst ebenfalls flach an Birke, auf der Unterseite liegender toter Stämme; mehrjährig, Porenfläche tabak- bis zimtbraun mit feineren Poren (5–8 je mm) und deutlich geschichteten Röhren. Die fertile Schicht des Schiefen Schillerporlings sprengt die Rinde von innen auf, hat 3–5 Poren je mm und eine einzige Röhrenschicht. Mikroskopisch über die viel kleineren Sporen (4–5 × 3,5–4 µm) zu trennen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Knolle ist kein Fruchtkörper
Die schwarze Knolle bildet keine Basidiosporen; sie besteht aus Pilzgewebe und wächst über Jahre am lebenden Stamm. Die sporenbildende Schicht entsteht erst, wenn der Baum oder ein Stammteil abstirbt, unter der Rinde – nach heutiger Kenntnis nur einmal im Befallszyklus. Deshalb sind fertile Funde selten.
Quellen
Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský · Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung. · eingesehen 17.10.2026
Chaga/Cinder Conk (Inonotus obliquus) – Fact Sheet, revised May 8, 2023
Maine Forest Service, Forest Health and Monitoring Division · Abschnitte Hosts, General Information, Life Cycle, Symptoms and Signs, Bildlegenden (Querschnitt der Knolle außen dunkel, innen hellbraun; Maserknolle ohne Fäule im Längsschnitt). · eingesehen 17.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 306 Inonotus obliquus (Pers.: Fr.) Pil., „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 252, PDF-S. 251: Standort, makroskopische Beschreibung (imperfekte und perfekte Form), Mikromerkmale, Bemerkungen, Fundangabe Luzern 1984 an lebender Betula. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Stemmleisten sprengen die Rinde
Vor dem Sichtbarwerden der Porenschicht drücken sterile, 1–2 cm hohe Myzelleisten die Rinde des toten Stammes ab, bis sie aufreißt. Weil sich das fertile Stadium unter der Rinde entwickelt, wird es nach der Schweizer Monografie möglicherweise übersehen – oder es ist tatsächlich seltener.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 2.7 Inonotus obliquus, „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 439–440, PDF-S. 438–439: Morphologie (resupinate Basidiocarpien unter der Borke, „Stemmleisten“), Ökologie, Wirt, Phänologie, Verbreitung in Baden-Württemberg und allgemein, Karte. · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000) – Gattung Inonotus mit Schlüssel
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 431, PDF-S. 430: Gattungsbeschreibung Inonotus (Röhren nicht geschichtet, Kontext in KOH schwarz, Septen ohne Schnallen, Weißfäule) und Schlüsselpunkt 2* (unter der Rinde angelegt, 1–2 cm hohe „Stemmleisten“ → I. obliquus). · eingesehen 17.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 306 Inonotus obliquus (Pers.: Fr.) Pil., „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 252, PDF-S. 251: Standort, makroskopische Beschreibung (imperfekte und perfekte Form), Mikromerkmale, Bemerkungen, Fundangabe Luzern 1984 an lebender Betula. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Einst als Feuerschwamm-Form benannt
Die sterile Knolle wurde zunächst als Form des Feuerschwamms (Fomes igniarius f. sterilis) beschrieben. Species Fungorum führt diesen Namen heute als Synonym des Schiefen Schillerporlings; seit 2015 gibt es den Formnamen Inonotus obliquus f. sterilis, den iNaturalist als eigenes Taxon führt.
Quellen
Species Fungorum · Inonotus obliquus – Synonymie
Royal Botanic Gardens, Kew · Synonyme u. a. Polyporus obliquus Fr. 1821, Poria obliqua, Fomes obliquus, Phellinus obliquus, Xanthochrous obliquus, Fuscoporia obliqua, Fomes igniarius f. sterilis Vanin (1934), Phaeoporus obliquus f. sterilis (2006), Inonotus obliquus f. sterilis (2015). · eingesehen 17.10.2026
Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský · Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung. · eingesehen 17.10.2026
Review on Chaga Medicinal Mushroom, Inonotus obliquus (Higher Basidiomycetes): Realm of Medicinal Applications and Approaches on Estimating its Resource Potential (2015)
M. E. Balandaykin & I. V. Zmitrovich · International Journal of Medicinal Mushrooms 17(2): 95–104 (PMID 25746615). Abstract: formale Beschreibung von I. obliquus f. sterilis für die sterilen Knollen. · eingesehen 17.10.2026
iNaturalist · Beobachtungen und Taxon Inonotus obliquus (127021)
iNaturalist · Beobachtungsdatensätze mit Bestimmungen; Plattform führt neben Inonotus obliquus das Taxon „Inonotus obliquus sterilis“ (z. B. Beobachtungen 47857207, 329882450). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Jahrzehnte Fäule im lebenden Stamm
Der Pilz gelangt über Wunden, etwa schlecht verheilte Aststummel, in den Baum. Befallene Birken leben oft noch viele Jahre, während sich die Kernholzfäule über Jahrzehnte ausbreitet; an der Befallsstelle bricht der Stamm eher.
Quellen
Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský · Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung. · eingesehen 17.10.2026
Chaga/Cinder Conk (Inonotus obliquus) – Fact Sheet, revised May 8, 2023
Maine Forest Service, Forest Health and Monitoring Division · Abschnitte Hosts, General Information, Life Cycle, Symptoms and Signs, Bildlegenden (Querschnitt der Knolle außen dunkel, innen hellbraun; Maserknolle ohne Fäule im Längsschnitt). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Inonotus obliquus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchiefer SchillerporlingChagaTschaga
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 17.10.2026
EnglischChaga
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
NiederländischBerkenweerschijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
FranzösischPolypore incrusté
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
SpanischNariz de CarbónNamensbeleg im Datensatz Catalogue of Life für Inonotus obliquus; wissenschaftlicher Quellenname und Artrang abgeglichen. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung. Der Eintrag „parásito facultativo“ aus „Vernacular names of Iberian fungi in Spain“ ist kein Name, sondern eine Lebensweise, und wurde nicht übernommen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
DänischBirke-spejlporesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
NorwegischKreftkjuke
SchwedischSprängticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
FinnischPakurikääpä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
PolnischBłyskoporek PodkorowyWłóknouszek Ukośny
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
TschechischRezavec šikmý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
SlowenischBrezin luknjač
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
UngarischTerülő rozsdástapló
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
RussischЧага
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Chinesisch桦褐孔菌
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Japanischカバノアナタケカバアナタケ
Namensbeleg
Catalogue of Life; List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 17.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 18.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 49 |
| Feb | 42 |
| Mär | 61 |
| Apr | 44 |
| Mai | 38 |
| Jun | 24 |
| Jul | 25 |
| Aug | 33 |
| Sep | 33 |
| Okt | 51 |
| Nov | 38 |
| Dez | 27 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 230 |
| Österreich | 24 |
| Schweiz | 28 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 178 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 453 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 196 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 149 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 55 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 27 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 20 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 6 · 6 Datensätze
Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 5 · 4 Datensätze
Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 3 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 2 · 1 Datensatz
Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 18.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Knolle und fertile Form getrennt beschrieben. Abweichende Sporenmaße (7,5–10 × 4,5–6,5 µm Schlüssel; 8–10 × 5–7,5 µm nach Černý; 8–12 × 4–5 µm Lee et al.), Knollengröße und Wirtsspektrum (Buche) als Quellenkonflikte offengelegt. Speisewert nicht als Speisepilz eingestuft; Oxalat-Fallberichte ohne Mengenangaben und ohne Aussagen zu Heilwirkungen übernommen. Keine menschliche Endredaktion. Zweite, unabhängige Lesung Satz für Satz am 18.10.2026: 72 Teilsätze geprüft, 12 Befunde, im Entwurf korrigiert.
Umfang: Artpassagen Pilze der Schweiz 2 (Nr. 306, Schlüssel S. 34, Vergleichsarten Nr. 316–319, 386) und Großpilze Baden-Württembergs 1 (Nr. 2.7, Gattung S. 431) gelesen und Zahlen im Seitenbild geprüft; Fungi of Temperate Europe Key E S. 619; Lee et al. 2008 im Volltext; Merkblatt Maine Forest Service; Fallberichte und Tierversuch zu Oxalat nur als Abstract; Nomenklatur in Index Fungorum, Species Fungorum, MycoBank, GBIF; DGfM-Listen und EU-Novel-Food-Katalog. Funga Nordica enthält die Art nicht. Bilder nicht gesichtet.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 306 Inonotus obliquus (Pers.: Fr.) Pil., „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 252, PDF-S. 251: Standort, makroskopische Beschreibung (imperfekte und perfekte Form), Mikromerkmale, Bemerkungen, Fundangabe Luzern 1984 an lebender Betula. · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 2.7 Inonotus obliquus, „Schiefer Schillerporling“, gedruckte S. 439–440, PDF-S. 438–439: Morphologie (resupinate Basidiocarpien unter der Borke, „Stemmleisten“), Ökologie, Wirt, Phänologie, Verbreitung in Baden-Württemberg und allgemein, Karte. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Key E (annual, resupinate polypores), gedruckte S. 619, PDF-S. 620, Punkte 35–38: Fleisch dunkelbräunlich, frische Porenfläche mit Schimmer, Fruchtkörper unter abfallender Rinde gebildet, Sporenpulver blassgelb; Inonotus obliquus an Betula oder Fagus, selten an anderen Laubbäumen, 3–5 Poren/mm, Sporen 7,5–10 × 4,5–6,5 µm, ohne Schnallen, Setae nur im Hymenium, meist im asexuellen Chaga-Stadium gefunden (schwärzliche, „blutende“ Krebsstellen an Betula). Registereintrag S. 865. · eingesehen 17.10.2026
Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
Min-Woong Lee, Hyeon Hur, Kwang-Choon Chang, Tae-Soo Lee, Kang-Hyeon Ka & L. Jankovský · Mycobiology 36(4): 199–202 (PMID 23997626, PMC3755195; Volltext über Europe PMC). Abschnitte Morphological features (sterile Knolle, fertile Form, Sporen 8–12 × 4–5 µm, 1–3 Knollen je Stamm, Infektion über Wunden, Fäule 10–80+ Jahre), Distribution and ecology (Wirte in Tschechien nach Kotlaba 1984: Birken 38 %, Buche 37 %; typische Knollen nur an Birken und Erlen), Historie der Benennung. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Inonotus obliquus · abgeglichen am 17.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seiten: PDF-S. 251 · S. 34 · PDF-S. 259 · PDF-S. 305
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
Seiten: PDF-S. 438–439 · S. 431
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: PDF-S. 620
- Introduction to Distribution and Ecology of Sterile Conks of Inonotus obliquus (2008)
- Chaga/Cinder Conk (Inonotus obliquus) – Fact Sheet, revised May 8, 2023
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Chaga mushroom-induced oxalate nephropathy (2014)
- Development of End Stage Renal Disease after Long-Term Ingestion of Chaga Mushroom: Case Report and Review of Literature (2020)
- Chaga mushroom-induced oxalate nephropathy that clinically manifested as nephrotic syndrome: A case report (2022)
- Kidney Injury Induced by High-Dose Chaga Mushroom Consumption: Experimental Evidence in a Rat Model (2026)
- Review on Chaga Medicinal Mushroom, Inonotus obliquus (Higher Basidiomycetes): Realm of Medicinal Applications and Approaches on Estimating its Resource Potential (2015)
- EU Novel Food status Catalogue · Inonotus obliquus (Fr.) Pilát
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- DGfM · Giftpilze nach Taxa
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Index Fungorum · Inonotus obliquus (Fr.) Pilát (Record 315905)
- Species Fungorum · Inonotus obliquus – Synonymie
- MycoBank · Inonotus obliquus (MB#315905)
- Schiefer Schillerporling – Wikipedia (deutsch)
- iNaturalist · Beobachtungen und Taxon Inonotus obliquus (127021)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF Backbone Taxonomy · Inonotus obliquus (Fr.) Pilát (2521089)
- Checkliste der Pilze Deutschlands · Inonotus obliquus (Pers. : Fr.) Pilát
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich