Birkenporling
Fomitopsis betulina
Quellen zum Speisewert
Zäh und bitter. Berichte über junge essbare Fruchtkörper ändern nichts an der geringen kulinarischen Eignung; die Verwendung als Aufguss ist keine Speisepilz-Einstufung.
Rundliche, später nierenförmige Konsolen sitzen an Birken. Die glatte helle bis braune Oberseite kontrastiert mit der weißen Porenfläche. Obwohl alte Fruchtkörper lange sichtbar bleiben, ist der Birkenporling ein einjähriger Porling.

Birkenporling am Stamm mit braunem Hutrand und großflächig heller Porenunterseite.
Die Quelle verwendet den älteren Namen Piptoporus betulinus. Einzelne Poren sind nur begrenzt auflösbar.
Ermell · CC BY-SA 4.0 · Original

Helle Porenunterseite und braune Hutoberseite eines Birkenporlings am Birkenstamm.
Die Rinde des Wirts ist deutlich sichtbar; einzelne Poren sind in dieser Auflösung nur begrenzt erkennbar. Keine Schnittfläche und kein Maßstab.
Dominicus Johannes Bergsma · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Jung rundlich, später polster- bis nierenförmig; etwa 10–25 cm breit, oben weißlich bis graubraun.
- Fruchtschicht
Feine weiße , im Alter creme- bis bräunlich werdend.
- Stiel & Basis
Kurzer seitlicher Ansatz am Holz; kein gewöhnlicher Lamellenpilz-Stiel.
- Fleisch
Hell, zäh bis korkig; trocken leicht und fest.
- Sporen
Weiß; glatte, schmale elliptische bis zylindrische Sporen.
Den Wirtsbaum bestimmen
Borke, Astansatz und Pilz zusammen fotografieren. Birke ist ein sehr starkes ökologisches Indiz; auch Zunderschwämme können jedoch an Birken wachsen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · fomitopsis betulina
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. An Birkenholz. Eng an Birke gebunden; an geschwächten und toten Bäumen, mit Braunfäule.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · fomitopsis betulina · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Kann ebenfalls an Birke wachsen, bildet aber mehrjährige, meist stärker hufförmige und zonierte Fruchtkörper. Die Baumart allein trennt die beiden nicht.
Der Birkenporling ist eng an Birke gebunden, besitzt kleinere Poren und keine typischen dunklen Hutschuppen. Der Schuppige Porling zeigt grobe Poren und häufig einen kurzen dunklen Stielansatz.
Rosenroter Baumschwamm: Ein harter mehrjähriger Porling mit rosiger Porenschicht und rosigem Fleisch.
Birkenporling: Weißliche Unterseite und Bindung an Birke.
Ein mehrjähriger Porling mit oft dunkler Oberseite, rötlichem Randband und heller frischer Wachstumskante. An alten Fruchtkörpern kann diese Farbfolge unscheinbar werden. Der Name beschreibt ein hilfreiches Merkmal, keine stets vollständig sichtbare Farbschablone.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Sichtbar über Winter, trotzdem einjährig
Ein alter Fruchtkörper kann über den Winter erhalten bleiben. Das ist etwas anderes als das fortlaufende Anlegen neuer Röhrenschichten bei mehrjährigen Porlingen. Für eine Beobachtungsreihe frische Konsolen und verbliebene Vorjahresreste unterscheiden.
Quellen
First Nature · fomitopsis betulina
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zwei Gattungsnamen für denselben Bezug
Piptoporus betulinus ist der vertraute ältere Name. Neuere Literatur verwendet Fomitopsis betulina. Beide Namen sind hier suchbar; der verknüpfte Registereintrag bewahrt den Namen seiner historischen Quellenfassung.
Quellen
Fomitopsis betulina (formerly Piptoporus betulinus): the Iceman’s polypore fungus with modern biotechnological potential
Małgorzata Pleszczyńska et al. (2017) · Abstract: neuer Gattungsname, Birken-Braunfäule, einjährige Fruchtkörper und biotechnologische Forschung. Keine klinische Wirksamkeitsbewertung. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Forschungsinteresse sorgfältig einordnen
Der Überblick von 2017 behandelt Inhaltsstoffe, Extrakte und mögliche biotechnologische Anwendungen. Solche Untersuchungen sind nicht mit dem Nachweis gleichzusetzen, dass ein selbst zubereiteter Tee eine Erkrankung behandelt. Dieses Porträt leitet daraus weder eine Wirkung am Menschen noch Dosierungsangaben ab.
Quellen
Fomitopsis betulina (formerly Piptoporus betulinus): the Iceman’s polypore fungus with modern biotechnological potential
Małgorzata Pleszczyńska et al. (2017) · Abstract: neuer Gattungsname, Birken-Braunfäule, einjährige Fruchtkörper und biotechnologische Forschung. Keine klinische Wirksamkeitsbewertung. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trocknung verändert das Gewicht
Jahns Beschreibung unter Piptoporus betulinus betont wasserreiche junge Fruchtkörper, die beim Trocknen stark an Gewicht verlieren. Ein alter leichter Fund muss deshalb kein kleinerer ursprünglicher Fruchtkörper gewesen sein. Der Alters- und Wasserzustand gehört zu einer nachvollziehbaren Fundbeschreibung.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kulturversuch und Freilandfund unterscheiden
Die Monografie beschreibt den Birkenporling im Freiland als streng an Birke gebunden. Zugleich erwähnt sie Fruchtkörperbildung auf Buchen- und Fichtenholz in Kultur. Ein erfolgreicher Kulturversuch erweitert aber nicht automatisch die Liste der natürlichen Wirtspflanzen. Für die Einordnung eines Wald-Fundes bleibt Birkenholz deshalb ein wesentliches Merkmal.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 599, 600. Freilandökologie und im Buch referierte Kulturbeobachtung getrennt; keine Prüfung des ursprünglichen Kulturversuchs. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Fomitopsis betulina
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBirkenporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBirch polyporeBrown Cubical Rot of Birch
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischBerkenzwamBerkezwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPolypore du bouleau
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischYesquero del abedul
Namensbeleg
Fungipedia · Fomitopsis betulina · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischVăcălie de mesteacăn
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Piptoporus betulinus.
Eintrag 4355, PDF-Seite 808
DänischBirkeporesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKnivkjuke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBjörkticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPökkelökääpä
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischBiałoporek brzozowyPniarek brzozowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischBřezovník obecný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBrezova kresilača
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Fomitopsis betulina, brezova kresilača
KroatischBrezova guba
Namensbeleg
CROmushrooms · Fomitopsis betulina · Abgerufen: 06.10.2026
BREZOVA GUBA / Fomitopsis betulina (Bull.) B.K.Cui, M.L.Han & Y.C.Dai
SerbischBrezova guba
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Piptoporus betulinus.
Tafel 4_2, Zeile Piptoporus betulinus: Brezova guba
UngarischNyírfa-taplóNyírfa-kérgestapló
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 12: Fomitopsis betulina (Piptoporus betulinus) | nyírfa-tapló (nyírfa-kérgestapló)
RussischТрутовик берёзовый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch桦拟层孔菌Sinngemäß: Birken-Scheinschichtporenpilz 白桦菌菇Sinngemäß: Weißbirkenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
桦拟层孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
白桦菌菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischカンバタケSinngemäß: Birkenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
カンバタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Fomitopsis betulina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) B.K.Cui, M.L.Han & Y.C.Dai
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) B.K. Cui, M.L. Han & Y.C. Dai · Namensdatensatz 812646
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus betulinus Bull.
Herb. Fr. 7: pl. 312 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 346 |
| Feb | 322 |
| Mär | 348 |
| Apr | 279 |
| Mai | 171 |
| Jun | 153 |
| Jul | 124 |
| Aug | 185 |
| Sep | 572 |
| Okt | 708 |
| Nov | 407 |
| Dez | 315 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 2.513 |
| Österreich | 594 |
| Schweiz | 604 |
| Tschechien | 90 |
| Polen | 91 |
| Slowakei | 15 |
| Ungarn | 7 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 14 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 349 Meldungen unter CC0 1.0, 3.581 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 2.006 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 697 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 565 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 513 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 121 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 11 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 3 Datensätze
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Als Piptoporus betulinus: Hut, Poren, seitlicher Ansatz, korkiges Fleisch und Birkenholz bestätigt. Sporenpulverfarbe in dieser Passage nicht belegt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 404, gedruckte S. 318; PDF-S. 317. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Fomitopsis betulina · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · fomitopsis betulina
- Fomitopsis betulina (formerly Piptoporus betulinus): the Iceman’s polypore fungus with modern biotechnological potential
- Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
- First Nature · polyporus squamosus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 586
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fomitopsis rosea · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 599, 600
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 317
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Fomitopsis. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Fomitopsis