Schuppiger Porling
Cerioporus squamosus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Die DGfM nennt junge Fruchtkörper als essbar; ältere werden zäh.
Große, dunkelschuppige Hüte sitzen an einem kurzen, oft seitlichen Stiel. Die weiten, eckigen Poren der Unterseite und die dunkle Stielbasis ergänzen das auffällige Muster.

Überlappende Hüte am Stamm mit dunklen Schuppen auf hellem Grund.
Die Porenschicht und die Stielansätze sind weitgehend verdeckt.
George Chernilevsky · Public domain · Original

Seitliche Ansicht einer Gruppe; helle, herablaufende Porenflächen und kurze, zur Basis dunklere Stiele sind sichtbar.
Einzelne Poren sind nur begrenzt aufgelöst; kein Schnittbild.
George Chernilevsky · Public domain · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Großer, rundlicher bis fächerförmiger Hut, häufig 10–30 cm breit, vereinzelt deutlich größer. Auf hellem ockerfarbenem Grund liegen braune Schuppen oft in konzentrischen Reihen.
- Unterseite
Helle, grobe und eckige , am Stiel herablaufend.
- Stiel & Basis
Kurz, seitlich bis exzentrisch; Basis häufig schwarzbraun.
- Fleisch
Hell, anfangs saftig, später zäh; oft mehlig bis gurkenartig riechend.
- Sporenpulver
Weiß.
Schuppenmuster und Poren gemeinsam zeigen
Eine Nahaufnahme der Poren hilft, den Schuppigen Porling von ähnlich geformten, feinporigen Holzpilzen zu unterscheiden. Den dunklen Stielansatz mit aufnehmen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · polyporus squamosus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · cerioporus squamosus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzbewohner · Weißfäule. An lebendem und totem Laubholz; holzzersetzend, Weißfäule verursachend.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April bis Juni. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · polyporus squamosus · Fundkorb · cerioporus squamosus
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Birkenporling ist eng an Birke gebunden, besitzt kleinere Poren und keine typischen dunklen Hutschuppen. Der Schuppige Porling zeigt grobe Poren und häufig einen kurzen dunklen Stielansatz.
Der Sklerotien-Stielporling ist meist kleiner und zentraler gestielt, mit heller Basis. Der Schuppige Porling besitzt häufiger eine schwarze Basis und breitere flache Schuppen. Ein Sklerotium fehlt bei manchen Funden; Poren und Schuppenform mitprüfen.
Der Schuppige Porling besitzt grobe Poren und wird meist erheblich größer. Der Getigerte Knäueling besitzt herablaufende Lamellen mit fein gesägten Schneiden. Heller Hutgrund mit dunklen Schuppen und Laubholzsubstrat können bei beiden vorkommen.
Löwengelber Stielporling: Dünnhütiger Porling mit feinen hellen Poren und dunkler Stielbasis. Die ausgewertete Artbeschreibung verwendet Polyporus leptocephalus.
Schuppiger Porling: Meist größer, kräftiger beschuppt und gröberporig.
Wabenporling: gleiches Bauprinzip mit seitlichem Stiel und schuppigem Hut, aber nur 20–80 mm breit und dünnfleischig, mit kleinen, hellbräunlichen, anliegenden Schüppchen auf orangegelbem Grund und wabenartig gestreckten Poren; ohne schwärzliche Stielbasis, nach Gerhardt geruchlos.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Porling kann deutlich gestielt sein
Die Röhrenschicht läuft am kurzen Stiel herab. Hut, Stiel und Poren schließen einander also nicht aus. Der praktische Begriff Porling beschreibt eine Formgruppe mit verschiedenen Bauplänen.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Junge und alte Hüte unterscheiden sich
Jahn beschreibt den Übergang von fleischiger zu lederig-zäher Konsistenz. Größenrekorde sind weniger nützlich als dieser Alterszusammenhang. Ein kleiner junger Fruchtkörper kann denselben charakteristischen Schuppenbau zeigen wie ein großer alter.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Historische und heutige Namen verbinden
Die Monografie von 1963 behandelt die Art unter Polyporus squamosus. Der aktuelle Gattungsname wird ergänzend geführt; die historischen Gattungsgrenzen werden nicht als heutige Systematik ausgegeben. So bleibt ältere Literatur recherchierbar.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie und Größenordnung
Jahn nennt längliche Sporen von 10–14 × 4–5 µm; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) einen leicht weiteren Bereich. Solche Literaturspannen sind quellenabhängig. Sie ergänzen die großen Poren, die Schuppen und die dunkle Basis, ersetzen diese aber nicht.
Quellen
Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · polyporus squamosus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cerioporus squamosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchuppiger Porling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDryad's SaddlePheasant's back mushroomPheasant's back polypore
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischZadelzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPolypore écailleux
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPoliporo escamoso
Namensbeleg
Fungipedia · Cerioporus squamosus · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischPoliporo squamoso
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischPăstrăvul de nucPăstrăvul de ulm
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Polyporus squamosus.
S. 7, Zeile 40
DänischSkællet stilkporesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkjellkjuke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFjällticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSuomukääpä
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischŻagiew Łuskowata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischChoroš šupinatýChorošovník šupinatý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischLuskati satovničar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cerioporus squamosus, luskati satovničar
KroatischLjuskasti rupičarŠkriplin
Namensbeleg
CROmushrooms · Cerioporus squamosus · Abgerufen: 06.10.2026
Ljuskasti rupičar / Škriplin | Cerioporus squamosus
SerbischŠkripavac
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 4_2, Zeile Cerioporus squamosus: Škripavac
UngarischPisztricgombaBagolygomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Polyporus squamosus.
PDF-Seite 26: Polyporus squamosus | pisztricgomba (bagolygomba)
RussischТрутовик чешуйчатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch宽鳞多孔菌Sinngemäß: Breitschuppiger Vielporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
宽鳞多孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischアミヒラタケSinngemäß: Netz-Flachpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アミヒラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cerioporus squamosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Huds.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Huds.) Quél. · Namensdatensatz 163056
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus squamosus Huds.
Fl. Angl.: 626 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 343 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 5 |
| Feb | 7 |
| Mär | 10 |
| Apr | 174 |
| Mai | 291 |
| Jun | 166 |
| Jul | 111 |
| Aug | 105 |
| Sep | 121 |
| Okt | 61 |
| Nov | 16 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 391 |
| Österreich | 133 |
| Schweiz | 454 |
| Tschechien | 27 |
| Polen | 53 |
| Slowakei | 6 |
| Ungarn | 9 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 82 Meldungen unter CC0 1.0, 993 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 395 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 324 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 259 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 93 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Grobschuppiger Hut und weite Poren bestätigt. Buchsporen 9–15 × 4–6 µm sind weiter als Jahns 10–14 × 4–5 µm. Vergleich mit dem Getigerten Knäueling auf beiden Seiten eindeutig formuliert.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 586,587; A34–35 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cerioporus squamosus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · polyporus squamosus
- Fundkorb · cerioporus squamosus
- Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
- First Nature · fomitopsis betulina
- Lentinus tigrinus (Getigerter Knäueling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 586,587
- Houtzwammentabel, 2. Auflage (1992)
Seite: S. 37–39
- Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 613, 614
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel
Seiten: S. 40–41 · S. 328
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Seite: PDF-S. 1200
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cerioporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cerioporus