MitteleuropaDE

Schuppiger Porling

Cerioporus squamosus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Die DGfM nennt junge Fruchtkörper als essbar; ältere werden zäh.

Überlappende Hüte am Stamm mit dunklen Schuppen auf hellem Grund.

Die Porenschicht und die Stielansätze sind weitgehend verdeckt.

Foto: George Chernilevsky · Public domain · Original

Große, dunkelschuppige Hüte sitzen an einem kurzen, oft seitlichen Stiel. Die weiten, eckigen Poren der Unterseite und die dunkle Stielbasis ergänzen das auffällige Muster.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Großer, rundlicher bis fächerförmiger Hut, häufig 10–30 cm breit, vereinzelt deutlich größer. Auf hellem ockerfarbenem Grund liegen braune Schuppen oft in konzentrischen Reihen.

Unterseite

Helle, grobe und eckige , am Stiel herablaufend.

Stiel & Basis

Kurz, seitlich bis exzentrisch; Basis häufig schwarzbraun.

Fleisch

Hell, anfangs saftig, später zäh; oft mehlig bis gurkenartig riechend.

Sporenpulver

Weiß.

Schuppenmuster und Poren gemeinsam zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Eine Nahaufnahme der Poren hilft, den Schuppigen Porling von ähnlich geformten, feinporigen Holzpilzen zu unterscheiden. Den dunklen Stielansatz mit aufnehmen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · polyporus squamosus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · cerioporus squamosus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzbewohner · Weißfäule. An lebendem und totem Laubholz; holzzersetzend, Weißfäule verursachend.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April bis Juni. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · polyporus squamosus · Fundkorb · cerioporus squamosus

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Sklerotien-Stielporling

Polyporus tuberaster

Essbar mit Einschränkungen

Der Sklerotien-Stielporling ist meist kleiner und zentraler gestielt, mit heller Basis. Der Schuppige Porling besitzt häufiger eine schwarze Basis und breitere flache Schuppen. Ein Sklerotium fehlt bei manchen Funden; Poren und Schuppenform mitprüfen.

Getigerter Knäueling

Lentinus tigrinus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Schuppige Porling besitzt grobe Poren und wird meist erheblich größer. Der Getigerte Knäueling besitzt herablaufende Lamellen mit fein gesägten Schneiden. Heller Hutgrund mit dunklen Schuppen und Laubholzsubstrat können bei beiden vorkommen.

Wabenporling

Neofavolus alveolaris

Ungenießbar

Wabenporling: gleiches Bauprinzip mit seitlichem Stiel und schuppigem Hut, aber nur 20–80 mm breit und dünnfleischig, mit kleinen, hellbräunlichen, anliegenden Schüppchen auf orangegelbem Grund und wabenartig gestreckten Poren; ohne schwärzliche Stielbasis, nach Gerhardt geruchlos.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Porling kann deutlich gestielt sein

Die Röhrenschicht läuft am kurzen Stiel herab. Hut, Stiel und Poren schließen einander also nicht aus. Der praktische Begriff Porling beschreibt eine Formgruppe mit verschiedenen Bauplänen.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Junge und alte Hüte unterscheiden sich

Jahn beschreibt den Übergang von fleischiger zu lederig-zäher Konsistenz. Größenrekorde sind weniger nützlich als dieser Alterszusammenhang. Ein kleiner junger Fruchtkörper kann denselben charakteristischen Schuppenbau zeigen wie ein großer alter.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Historische und heutige Namen verbinden

Die Monografie von 1963 behandelt die Art unter Polyporus squamosus. Der aktuelle Gattungsname wird ergänzend geführt; die historischen Gattungsgrenzen werden nicht als heutige Systematik ausgegeben. So bleibt ältere Literatur recherchierbar.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie und Größenordnung

Jahn nennt längliche Sporen von 10–14 × 4–5 µm; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) einen leicht weiteren Bereich. Solche Literaturspannen sind quellenabhängig. Sie ergänzen die großen Poren, die Schuppen und die dunkle Basis, ersetzen diese aber nicht.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

First Nature · polyporus squamosus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cerioporus squamosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSchuppiger Porling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDryad's SaddlePheasant's back mushroomPheasant's back polypore

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischZadelzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPolypore écailleux

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischPoliporo escamoso

Namensbeleg

Fungipedia · Cerioporus squamosus · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischPoliporo squamoso

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

RumänischPăstrăvul de nucPăstrăvul de ulm

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Polyporus squamosus.

S. 7, Zeile 40

DänischSkællet stilkporesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSkjellkjuke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischFjällticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSuomukääpä

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischŻagiew Łuskowata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischChoroš šupinatýChorošovník šupinatý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischLuskati satovničar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cerioporus squamosus, luskati satovničar

KroatischLjuskasti rupičarŠkriplin

Namensbeleg

CROmushrooms · Cerioporus squamosus · Abgerufen: 06.10.2026

Ljuskasti rupičar / Škriplin | Cerioporus squamosus

SerbischŠkripavac

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 4_2, Zeile Cerioporus squamosus: Škripavac

UngarischPisztricgombaBagolygomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Polyporus squamosus.

PDF-Seite 26: Polyporus squamosus | pisztricgomba (bagolygomba)

RussischТрутовик чешуйчатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch宽鳞多孔菌Sinngemäß: Breitschuppiger Vielporenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

宽鳞多孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアミヒラタケSinngemäß: Netz-Flachpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アミヒラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cerioporus squamosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Huds.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Huds.) Quél. · Namensdatensatz 163056
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus squamosus Huds.
Fl. Angl.: 626 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 343 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.075GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan5
Feb7
Mär10
Apr174
Mai291
Jun166
Jul111
Aug105
Sep121
Okt61
Nov16
Dez8
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland391
Österreich133
Schweiz454
Tschechien27
Polen53
Slowakei6
Ungarn9
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 82 Meldungen unter CC0 1.0, 993 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 395 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 324 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 259 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 93 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Grobschuppiger Hut und weite Poren bestätigt. Buchsporen 9–15 × 4–6 µm sind weiter als Jahns 10–14 × 4–5 µm. Vergleich mit dem Getigerten Knäueling auf beiden Seiten eindeutig formuliert.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 586,587; A34–35 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cerioporus squamosus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · polyporus squamosus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  2. Fundkorb · cerioporus squamosus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  3. Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1963)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt

  4. First Nature · fomitopsis betulina
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Lentinus tigrinus (Getigerter Knäueling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 586,587

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A34–35

  3. Houtzwammentabel, 2. Auflage (1992)

    Seite: S. 37–39

    Bibliografie

    Hermann Jahn; niederländische Bearbeitung Peter-Jan Keizer

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel 23b und direkter Vergleich Polyporus tuberaster / P. squamosus gelesen

  4. Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 613, 614

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Hut-, Poren- und Stielmerkmale unter Polyporus squamosus; keine ungeprüfte Übernahme alter Wachstums- oder weltweiter Verbreitungsangaben

  6. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel

    Seiten: S. 40–41 · S. 328

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Schlüsselseiten gelesen · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 39–40: Fruchtschicht poroid, 2* Einzel-FK in Hut und Stiel gegliedert → 3 Hut seitlich bis exzentrisch angewachsen → 4* an Laubholz → 5 P. squamosus (FK 100–500 mm, dickfleischig, große dunkelbraune Schuppen, schwärzlich-filzige Stielbasis, Poren rundlich) / 5* P. mori (FK 20–80 mm, dünnfleischig, kleine hellbräunliche anliegende Schüppchen, Stiel kurz, dünn, Poren bienenwabenartig); 3* Hut ± zentral → … 10 P. arcularius (Poren polygonal gestreckt, bienenwabenartig, 0,5–1 pro mm; „wenn seitlich gestielt und schuppig siehe Nr. 419“) / 11 P. tuberaster (spitz zulaufende dunkelbraune Schüppchen auf gelbbraunem Grund, 0,5–1 Poren pro mm, gerne an Quercus); PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori

  7. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)

    Seite: PDF-S. 1200

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Register-S. 502 (E-Book-PDF-S. 1200): „Bienenwaben-Porling“, Polyporus mori (Pollini): Fr., Syn. P. alveolarius, Favolus europaeus – Merkmale, Vorkommen, Anmerkung, Verwechslung. Speisewertsymbol nach Legende „Abkürzungen und Symbole im Text“ (PDF-S. 23): „ungenießbar/Speisewert unbekannt“

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hutoberseiten
    Foto: George Chernilevsky · Public domain · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Porenschicht und Stiel
    Foto: George Chernilevsky · Public domain · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCerioporus squamosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cerioporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cerioporus

Fotoansicht