Wabenporling
Neofavolus alveolaris
Nach ÖMG ungenießbar (zäh). Orangegelber Hut und Laubholz genügen nicht – Porenform, Stielstellung und Hutschuppen zusammen prüfen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Porenbild statt Hutfarbe. Orangegelber Hut und Laubholz genügen nicht; Porenform und -größe, Stielstellung und Hutschuppen zusammen prüfen. Kein Speisepilz im Sinne der DGfM-Positivliste.
In keiner der DGfM-Listen (Stand 01.05.2026) und keiner VAPKO-Liste geführt; die ÖMG nennt die Art ungenießbar (zäh). Die gelesenen Bestimmungswerke machen keine Speisewertangabe; Gerhardt verwendet das Sammelsymbol „ungenießbar/Speisewert unbekannt“.
Ein kleiner, kurz und meist seitlich gestielter Porling mit lebhaft orangegelbem, angedrückt schuppigem Hut. Auffälligstes Merkmal sind die großen, radial gestreckten Wabenporen der Unterseite; die Art wächst an totem Laubholz, besonders an Esche.

Einzelner Fruchtkörper von oben auf einem liegenden, flechtenbewachsenen Laubholzast: nierenförmiger, orange- bis rostfarbener Hut mit dicht angedrückten, radial angeordneten Schüppchen auf hellerem Grund und eingedellter Mitte; ringsum Zweige, Laubstreu und Moos. Cressier (Kanton Neuenburg, Schweiz), 24. März 2024.
Aufnahme vom 24. März, vor der im Porträt genannten Hauptzeit (April–Mai); ob der Fruchtkörper frisch ist oder überwintert hat, ist nicht vermerkt. Unterseite und Stiel sind nicht zu sehen (Poren in Bild 2, Seitenansicht desselben Fruchtkörpers in Bild 3). Baumart des Astes nicht angegeben. Smartphone-Aufnahme mit deutlicher Nachschärfung. Bestimmung nach Fotos: Der Beobachter selbst bestimmte nur die Familie, vier weitere Nutzer die Art.
Jason Grant via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original

Unterseite eines Fruchtkörpers, der mit kurzem Ansatz seitlich an einem dünnen Laubholzzweig sitzt: große, eckige, wabenartige Poren, vom Ansatz her radial gestreckt und zum Hutrand hin deutlich kleiner; heller, fein bewimperter Hutrand. Penzing (Wien, Österreich), 4. August 2019.
Hartes Sonnenlicht: Der Hintergrund liegt fast schwarz im Schatten, die Porenfläche wirkt kräftiger gelborange als die im Porträt genannte creme- bis blassgelbe Farbe. Der Stiel ist nur als kurzer Ansatz am Zweig zu erkennen, die Hutoberseite nicht zu sehen. Kein Maßstab. Baumart nicht angegeben. Nur zwei Bestimmungen.

Derselbe Fruchtkörper wie in Bild 1 von der Seite: flacher, dünner, orangefarbener Hut mit schuppiger Oberfläche, darunter die helle Porenschicht und ein kurzer, heller Stiel auf einem liegenden, flechtenbewachsenen Laubholzast; dahinter lichtes, junges Laubgehölz. Cressier (Kanton Neuenburg, Schweiz), 24. März 2024.
Dieselbe Beobachtung wie Bild 1. In der Seitenansicht ist nicht zu beurteilen, ob der Stiel seitlich oder mittig ansetzt; die Poren sind nur als helle Fläche zu erkennen (deutlich in Bild 2). Baumart des Astes nicht angegeben. Bestimmung nach Fotos wie bei Bild 1.
Jason Grant via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut halbkreis- bis nierenförmig oder rundlich, seitlich oft etwas eingedellt, 20–80 mm breit (nach GPBW ausnahmsweise bis 12 cm), Mitte flach vertieft bis . Oberfläche angedrückt schuppig, jung lebhaft orangegelb bis orange-roströtlich mit etwas dunkleren Schüppchen, später verkahlend und ausblassend; an schattig-feuchten Stellen auch gelbweißlich. Rand lange eingerollt, dann wellig, scharf und etwas ausgefranst.
- Unterseite
Keine . Die Fruchtschicht besteht aus großen, eckigen, radial gestreckten , die an Bienenwaben erinnern; nach PdS 1–5 mm lang und 1–1,5 (2) mm breit, zum Hutrand hin kleiner. Cremefarben bis blassgelb, oft etwas am Stiel herablaufend; bis 5 mm lang.
- Stiel & Basis
Kurz, seitlich bis exzentrisch, nach GPBW auch zentral; nach PdS 5–20 × 3–10 mm, zylindrisch, glatt, weißlich bis cremefarben, voll. Gelegentlich fast fehlend, dann sitzt der Hut seitlich am Holz.
- Fleisch
Fleisch weißlich bis cremefarben, im Hut etwa 2–3 mm dick, frisch relativ weich bis elastisch; nach GPBW zähfleischig. Geruch nach PdS schwach, nach Gerhardt fehlend. Erreger einer .
- Sporenpulver
weiß. Sporen glatt, farblos, elliptisch-zylindrisch, teils schwach gebogen; nach Pilze der Schweiz 7,5–12 × 3–4 µm. Andere Quellen geben teils größere Maße an.
Wabenporen und seitlicher Stiel
Die Unterseite schräg von unten mit Maßstab fotografieren: Die eckigen Poren sind radial gestreckt und mehrere Millimeter lang, zum Hutrand hin kleiner. Dazu den kurzen Stiel und den Ast mit Baumart festhalten. Der Weitlöcherige Porling hat einen meist zentralen Stiel, einen borstig-fransigen Hutrand und kleinere Poren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 328, PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori. · eingesehen 18.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 601–602, PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 586–587, PDF-S. 587–588: Key A – polypores with a stem, Punkte 31–38: Neofavolus alveolaris (Stiel ± seitlich; Hut gelblich braun bis bräunlich orange; Poren eckig bis gestreckt, 1–2/mm quer gemessen; Sporen 10–13 (–14,5) × 4–5 µm, Q ca. 2,6; mit Skeletthyphen; auf Laubholz; selten (S)) gegenüber Lentinus arcularius (Stiel ± zentral; Hut lehmfarben bis graubraun; Sporen 7–9 × 2,5–3 µm), Polyporus tuberaster und Cerioporus squamosus (Punkt 34–35: sehr große, 1–3 mm weite Poren, grob schuppiger Hut). Gedruckte S. 18, PDF-S. 19: Kürzel (S) = südliche Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 – choroš voštinovitý · Myko atlas
Karel Tejkal (Text), Česká mykologická společnost · Synonyma; Popis (Hut, Röhren und Poren, Stiel, Fleisch, Sporenpulver, Sporen); Výskyt (Häufigkeit, Monate, Substrate, Lage); Možná záměna (P. arcularius, P. tuberaster). · eingesehen 18.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer · Weißfäule. Tote Laubholzäste, besonders Esche. Saprobiont an totem Laubholz: an liegenden Ästen und Stämmen, auch an toten Ästen lebender Bäume, oft mehrere Meter über dem Boden. In Baden-Württemberg vor allem an Esche, daneben u. a. an Buche, Pappel, Walnuss, Hasel und Ulme. Schwerpunkt in Auen- und Eschenwäldern sowie feuchten Hainbuchen-Eichenwäldern warmer, tiefer Lagen, daneben an Baumreihen, in Parks und Gärten. Hauptzeit im späten Frühjahr (PdS und Gerhardt: April–Mai); nach GPBW Ende April bis September, nach sommerlicher Trockenheit mit einem zweiten Schub Ende August und September, alte Fruchtkörper teils bis in den Winter.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eschen
- Walnussbäume
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April bis Juni und August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000) · Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986) · Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014) · Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 – choroš voštinovitý · Myko atlas · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls im Frühjahr an totem Laubholz und mit länglichen, wabenartigen Poren, die aber kleiner bleiben (nach PdS 1–2 (2,5) mm lang und 0,5–1 mm breit). Hut gelb- bis ockerbraun mit borstig-fransigem Rand, Stiel meist zentral; im Hutquerschnitt über den Röhren eine dichte Lederschicht. Der Schweizer Schlüssel verweist bei wabenartigen Poren mit seitlichem Stiel und schuppigem Hut ausdrücklich auf den Wabenporling.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 – choroš voštinovitý · Myko atlas
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Blasser, mit spitz zulaufenden dunkelbraunen Schüppchen auf gelbbraunem Grund und meist gut entwickeltem, eher zentralem Stiel; oft aus vergrabenem Holz oder einem Sklerotium. Seine Poren sind rundlich bis etwas länglich-eckig statt wabenartig gestreckt, nach FTE aber ebenfalls groß (1–3 mm weit); die Porengröße allein trennt daher nicht. Beim Wabenporling sind Hut lebhaft orangegelb, Stiel kurz und seitlich, Poren stark radial gestreckt.
Ähnlicher Bau mit seitlichem Stiel, schuppigem Hut und großen Poren, aber viel größer (nach PdS 100–500 mm) und dickfleischig, mit großen dunkelbraunen Schuppen und schwärzlich-filziger Stielbasis. Gerhardt vergleicht den Wabenporling mit einem winzigen Schuppigen Porling; er sei aber geruchlos und an den besonders großen Poren kenntlich.
Kleiner gestielter Porling an Laubholzästen, vor allem im Winterhalbjahr, mit gelb- bis dunkelbraunem Hut, zentralem bis exzentrischem Stiel und rundlichen bis länglichen Poren (nach Pilze der Schweiz (1) 2–3 je Millimeter); im Hutquerschnitt mit Lederschicht. Wabenartig gestreckte Poren von mehreren Millimetern Länge passen nicht zu ihm.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Waben statt feiner Poren
Im GPBW-Schlüssel der Gattung Polyporus führt unter den hellstieligen Arten die Porenlänge von 2–5 mm (gegenüber unter 1 mm) zum Wabenporling. Der Weitlöcherige Porling hat ebenfalls wabenartige, aber kleinere Poren und im Hutquerschnitt über den Röhren eine dichte Lederschicht, die dem Wabenporling fehlt.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 601–602, PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 328, PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori. · eingesehen 18.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Ewald Gerhardt · Register-S. 502 (E-Book-PDF-S. 1200): „Bienenwaben-Porling“, Polyporus mori (Pollini): Fr., Syn. P. alveolarius, Favolus europaeus – Merkmale, Vorkommen, Anmerkung, Verwechslung. Speisewertsymbol nach Legende „Abkürzungen und Symbole im Text“ (PDF-S. 23): „ungenießbar/Speisewert unbekannt“. · eingesehen 18.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Eschenpilz der Auen
In Baden-Württemberg wächst der Wabenporling hauptsächlich an Esche; der GPBW-Text nennt rund drei Viertel der Funde, die Substratliste 42 von 62. Er gilt als wärmeliebend und hat seine Schwerpunkte in Flussauen und warmen Beckenlagen; Baumreihen, Parks und Gärten dienen als Ersatzstandorte.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 601–602, PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 328, PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori. · eingesehen 18.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Ewald Gerhardt · Register-S. 502 (E-Book-PDF-S. 1200): „Bienenwaben-Porling“, Polyporus mori (Pollini): Fr., Syn. P. alveolarius, Favolus europaeus – Merkmale, Vorkommen, Anmerkung, Verwechslung. Speisewertsymbol nach Legende „Abkürzungen und Symbole im Text“ (PDF-S. 23): „ungenießbar/Speisewert unbekannt“. · eingesehen 18.10.2026
Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 – choroš voštinovitý · Myko atlas
Karel Tejkal (Text), Česká mykologická společnost · Synonyma; Popis (Hut, Röhren und Poren, Stiel, Fleisch, Sporenpulver, Sporen); Výskyt (Häufigkeit, Monate, Substrate, Lage); Možná záměna (P. arcularius, P. tuberaster). · eingesehen 18.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Früher sehr selten, heute ungefährdet
In Südwestdeutschland galt die Art früher als sehr selten; seit 1975 werden Nachweise auffallend häufiger. Die Rote Liste Deutschlands von 2016 stuft sie als ungefährdet und mäßig häufig ein, mit deutlicher Zunahme im kurzfristigen Trend.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 601–602, PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artsteckbrief Polyporus mori
Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz · Artsteckbrief: Polyporus mori (Pollini) Fr.; Name in der vorherigen Roten Liste P. alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer; deutscher Name „Wabenporling“; Kategorie ungefährdet; aktuelle Bestandssituation mäßig häufig; langfristiger Trend Daten ungenügend; kurzfristiger Trend deutliche Zunahme. Dazu Checklisten-API-Datensatz 6470bff8-6ca3-4c9e-a2b3-9ee86c6ae2bd (Checkliste 155, akzeptiert, Quelle Dämmrich et al. 2016). · eingesehen 18.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eigene Gattung seit 2012
Sequenzdaten trennten die seitlich gestielten Porlinge um diese Art 2012/2013 von Polyporus ab. Neofavolus mit N. alveolaris als Typusart ist durch eine Huthaut aus verklebten, farblosen bis braunen Hyphen gekennzeichnet; Favolus-Arten haben stattdessen radial gestreifte Hüte ohne solche Haut.
Quellen
Taxonomic study of Favolus and Neofavolus gen. nov. segregated from Polyporus (Basidiomycota, Polyporales)
K. Sotome, Y. Akagi, S. S. Lee, N. K. Ishikawa & T. Hattori · Fungal Diversity 58: 245–266 (online 2012, Heft 2013). Abstract auf der Verlagsseite (zweite Lesung 18.10.2026 erneut gelesen; online 07.11.2012, Heft Januar 2013): nrLSU- und ITS-Analysen teilen die „group Favolus“ von Polyporus in zwei Kladen mit seitlich gestielten Fruchtkörpern; Neofavolus gen. nov., Typus N. alveolaris, für die Klade mit hyaliner bis brauner Cutis aus verklebten generativen Hyphen; Favolus für Arten mit radial gestreiftem Hut ohne deutliche Cutis. · eingesehen 18.10.2026
Index Fungorum / Species Fungorum · Neofavolus alveolaris (Record 801928) und verbundene Namen
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: 801928 N. alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt., Fungal Diversity 58: 250 (2012) [2013], legitim, aktueller Name (Taxonomic referee Kew Mycology 2018), Kommentar zur nicht vergebenen MycoBank-Nummer; 551613 (Index Fungorum 313: 1, 2016) als Isonym; 304136 Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 → N. alveolaris; 445721 Polyporus mori (Pollini) Fr. 1821 ohne aktuellen Namen; 225936 Favolus europaeus Fr. 1838 als eigener aktueller Name (Kew Mycology 2025). Species Fungorum SynSpecies 801928: Synonymie mit Merulius alveolaris DC. als Basionym, ohne P. mori und F. europaeus. · eingesehen 18.10.2026
MycoBank · Neofavolus alveolaris (MB 801928; aktueller Name MB 551613)
Westerdijk Fungal Biodiversity Institute / International Mycological Association · Namensseite (im Browser geladen): MB 801928 ungültig (Art. 42.1, Melbourne; Nummer im Protolog nicht vergeben); aktueller Name N. alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt., Index Fungorum 313: 1 (2016) [MB 551613]; Basionym Merulius alveolaris DC. (1815); homotypische Synonyme u. a. Favolus europaeus Fr. und Polyporus alveolaris; heterotypische u. a. Hexagonia mori Pollini und Polyporus mori (Pollini) Fr.; Typus aus Frankreich. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Neofavolus alveolaris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWabenporlingBienenwabenporlingWaben-Stielporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 17.10.2026
EnglischHexagonal-pored polyporeDiamond polypore
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
FranzösischPolypore alvéoléPolypore du mûrierEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
PolnischŻagiewka wielkopora
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
TschechischChoroš voštinovitý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
SlowenischSatjasta novostrnjenka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
UngarischSugaras likacsosgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
RussischТрутовик ячеистый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
Chinesisch桑多孔菌大孔多孔菌
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
Japanischハチノスタケ
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
In der Quelle geführt als Neofavolus alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt..
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
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- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 17.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 18.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 12 |
| Feb | 16 |
| Mär | 15 |
| Apr | 78 |
| Mai | 108 |
| Jun | 100 |
| Jul | 49 |
| Aug | 63 |
| Sep | 74 |
| Okt | 60 |
| Nov | 28 |
| Dez | 20 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 86 |
| Österreich | 261 |
| Schweiz | 255 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 12 |
| Slowakei | 4 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 615 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 247 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 239 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 76 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 41 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 5 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 19.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Porträt unter Neofavolus alveolaris mit den Namen der deutschen Checkliste (Polyporus mori) als Synonym. Abweichende Poren-, Hut- und Sporenmaße, die Konsistenzangabe und die Schnallenfrage als Quellenkonflikte offengelegt; keine künstlichen Gesamtspannen. Speisewert mangels Einstufung durch DGfM und VAPKO als nicht gesichert geführt; die ÖMG nennt die Art ungenießbar (Betreiberfrage). Keine menschliche Endredaktion. Maschinelle Zweitlesung (18.10.2026): Bibliotheksbelege auf die tatsächlich geprüften hochauflösenden Scan-Dateien umgestellt; Porenvergleich mit P. tuberaster und C. squamosus an FTE bzw. das bestehende Porträt angepasst; Bestandsänderung für polyporus-tuberaster vorgeschlagen.
Umfang: Artpassagen Pilze der Schweiz 2 (Nr. 419 sowie Bemerkungen zu Nr. 414 und 416, Schlüssel S. 40–41) und GPBW 1 (Gattung Polyporus, Art 2.1) am hochauflösenden Scan geprüft; Schlüssel Fungi of Temperate Europe (digital), Gerhardt (E-Book) und Myko atlas gelesen; Sotome et al. nur als Abstract. Nomenklatur in Index Fungorum, Species Fungorum, MycoBank und GBIF abgeglichen; Speisewert gegen drei DGfM-Listen, Gefährdung gegen den Rote-Liste-Steckbrief 2016. Zweite Lesung 18.10.2026 (anderer Agent): PdS 2, GPBW 1 (Seitenbilder der Vollausgaben), FTE, Gerhardt (Seitenbild mit Speisewertsymbol), Myko atlas, Sotome-Abstract, Index Fungorum, GBIF, RLZ, DGfM-, VAPKO- und ÖMG-Listen erneut geöffnet.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 328, PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori. · eingesehen 18.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 601–602, PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 586–587, PDF-S. 587–588: Key A – polypores with a stem, Punkte 31–38: Neofavolus alveolaris (Stiel ± seitlich; Hut gelblich braun bis bräunlich orange; Poren eckig bis gestreckt, 1–2/mm quer gemessen; Sporen 10–13 (–14,5) × 4–5 µm, Q ca. 2,6; mit Skeletthyphen; auf Laubholz; selten (S)) gegenüber Lentinus arcularius (Stiel ± zentral; Hut lehmfarben bis graubraun; Sporen 7–9 × 2,5–3 µm), Polyporus tuberaster und Cerioporus squamosus (Punkt 34–35: sehr große, 1–3 mm weite Poren, grob schuppiger Hut). Gedruckte S. 18, PDF-S. 19: Kürzel (S) = südliche Verbreitung. · eingesehen 18.10.2026
Index Fungorum / Species Fungorum · Neofavolus alveolaris (Record 801928) und verbundene Namen
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: 801928 N. alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt., Fungal Diversity 58: 250 (2012) [2013], legitim, aktueller Name (Taxonomic referee Kew Mycology 2018), Kommentar zur nicht vergebenen MycoBank-Nummer; 551613 (Index Fungorum 313: 1, 2016) als Isonym; 304136 Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 → N. alveolaris; 445721 Polyporus mori (Pollini) Fr. 1821 ohne aktuellen Namen; 225936 Favolus europaeus Fr. 1838 als eigener aktueller Name (Kew Mycology 2025). Species Fungorum SynSpecies 801928: Synonymie mit Merulius alveolaris DC. als Basionym, ohne P. mori und F. europaeus. · eingesehen 18.10.2026
MycoBank · Neofavolus alveolaris (MB 801928; aktueller Name MB 551613)
Westerdijk Fungal Biodiversity Institute / International Mycological Association · Namensseite (im Browser geladen): MB 801928 ungültig (Art. 42.1, Melbourne; Nummer im Protolog nicht vergeben); aktueller Name N. alveolaris (DC.) Sotome & T. Hatt., Index Fungorum 313: 1 (2016) [MB 551613]; Basionym Merulius alveolaris DC. (1815); homotypische Synonyme u. a. Favolus europaeus Fr. und Polyporus alveolaris; heterotypische u. a. Hexagonia mori Pollini und Polyporus mori (Pollini) Fr.; Typus aus Frankreich. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Neofavolus alveolaris (ÖMG); Polyporus mori (Gerhardt); nicht gelistet bei DGfM und VAPKO · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seiten: S. 328 · S. 40–41
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)
Seite: S. 601–602
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 586–587
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Seite: PDF-S. 1200
- Polyporus alveolaris (DC.) Bondartsev & Singer 1941 – choroš voštinovitý · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Taxonomic study of Favolus and Neofavolus gen. nov. segregated from Polyporus (Basidiomycota, Polyporales)
- Index Fungorum / Species Fungorum · Neofavolus alveolaris (Record 801928) und verbundene Namen
- MycoBank · Neofavolus alveolaris (MB 801928; aktueller Name MB 551613)
- Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artsteckbrief Polyporus mori
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Speisewert von Pilzen — Neofavolus alveolaris
- VAPKO · Giftpilzliste (Version 10.01.2024)
- VAPKO · Empfehlungsliste Speisepilze (09.2023)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich