MitteleuropaDE

Weitlöcheriger Porling

Lentinus arcularius

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die ausgewertete Artbeschreibung erläutert das dünne, lederig-zähe Fleisch, nennt aber keine ausdrückliche Speisewert-Einstufung.

Braune Hutaufsicht mit auffällig behaartem Rand an hellem Holz.

Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original

Kleiner gestielter Holzpilz mit auffallend langen, wabenartigen Poren. Der fein bewimperte Hutrand ergänzt die Unterseitenmerkmale.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 2–5 cm, ockerbraun, jung fein schuppig; Rand meist deutlich bewimpert.

Unterseite

Weiße bis cremefarbene, längliche bis ungefähr 1 × 2 mm; auch am Rand langgestreckt.

Stiel & Basis

Schlanker zentraler bis wenig exzentrischer Stiel, braun und fein schuppig.

Fleisch

Fleisch dünn, hell und lederig-zäh.

Sporenpulver

Weißes ; glatte zylindrische Sporen etwa 6–9 × 2,5–3,5 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Poren auch am Hutrand prüfen und die Bewimperung mit einer Lupe ansehen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Warmes Laubtotholz. Auf abgestorbenem Laubholz, unter anderem Buche und Eiche; vor allem Frühjahr bis Sommer.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Wabenporling

Neofavolus alveolaris

Ungenießbar

Wabenporling: etwas größere, radial gestreckte Wabenporen (nach PdS 1–5 mm lang), lebhaft orangegelber, angedrückt schuppiger Hut und kurzer, meist seitlicher Stiel; im Hutquerschnitt fehlt die Lederschicht über den Röhren. Beide erscheinen im Frühjahr an totem Laubholz.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Poren am Rand vergleichen

Beim Winterporling werden die Poren zum Rand hin rundlicher. Hier bleiben sie auffällig länglich.

Quellen

Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Kombination

Myko atlas führt die Art unter Polyporus arcularius und nennt Lentinus arcularius als Synonym.

Quellen

Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zäh trotz Röhren

Röhren allein machen einen Pilz nicht zum fleischigen Röhrling. Holzbezug und dünnes lederiges Fleisch zeigen den anderen Bauplan.

Quellen

Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
Karel Tejkal · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lentinus arcularius

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeitlöcheriger Porling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischSpring Polypore

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischGrootporiehoutzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischPolypore alvéoléEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischHeksagonstilkkjuke

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

PolnischTwardziak włosistobrzegi

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischChoroš plástvový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischRombasta strnjenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lentinus arcularius, rombasta strnjenka

KroatischUglati rupičar

Namensbeleg

CROmushrooms · Lentinus arcularius · Abgerufen: 06.10.2026

UGLATI RUPIČAR | Lentinus arcularius

UngarischFagyálló likacsosgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Polyporus arcularius.

PDF-Seite 26: Polyporus arcularius | fagyálló likacsosgomba

RussischТрутовик ямчатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

JapanischアミスギタケSinngemäß: Netz-Sicheltannenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アミスギタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Finnisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lentinus arcularius
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Batsch) Zmitr.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Batsch) Zmitr. · Namensdatensatz 543135
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus arcularius Batsch
Elench. fung.: 97 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 342 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

252GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan5
Feb7
Mär11
Apr22
Mai79
Jun60
Jul14
Aug12
Sep24
Okt12
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland38
Österreich129
Schweiz70
Tschechien5
Polen2
Slowakei5
Ungarn3
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 13 Meldungen unter CC0 1.0, 239 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 115 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 67 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 29 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 28 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 7 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Polyporus arcularius: gelbbrauner fein schuppiger Hut mit borstigem Rand, längliche große Poren, zentraler schuppiger Stiel und helle dünne zähe Trama bestätigt. Laubholz und Frühjahr direkt belegt; Buche/Eiche und Sommer bleiben der ursprünglichen Quelle zugeordnet. Kein gesonderter Abwurfbeleg.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 414, gedruckte S. 324; PDF-S. 323. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lentinus arcularius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Polyporus ciliatus Fr. 1815
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  3. Polyporus ciliatus Fr. - Fringed Polypore
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  4. Polyporus brumalis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  5. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seiten: PDF-S. 323 · S. 328 · S. 40–41

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Artpassagen gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 14.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Nr. 414, gedruckte S. 324; PDF-S. 323. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori; PDF-S. 39–40: Fruchtschicht poroid, 2* Einzel-FK in Hut und Stiel gegliedert → 3 Hut seitlich bis exzentrisch angewachsen → 4* an Laubholz → 5 P. squamosus (FK 100–500 mm, dickfleischig, große dunkelbraune Schuppen, schwärzlich-filzige Stielbasis, Poren rundlich) / 5* P. mori (FK 20–80 mm, dünnfleischig, kleine hellbräunliche anliegende Schüppchen, Stiel kurz, dünn, Poren bienenwabenartig); 3* Hut ± zentral → … 10 P. arcularius (Poren polygonal gestreckt, bienenwabenartig, 0,5–1 pro mm; „wenn seitlich gestielt und schuppig siehe Nr. 419“) / 11 P. tuberaster (spitz zulaufende dunkelbraune Schüppchen auf gelbbraunem Grund, 0,5–1 Poren pro mm, gerne an Quercus)

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 (2000)

    Seite: S. 601–602

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Gattungs- und Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 586–587

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselabschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 587–588: Key A – polypores with a stem, Punkte 31–38: Neofavolus alveolaris (Stiel ± seitlich; Hut gelblich braun bis bräunlich orange; Poren eckig bis gestreckt, 1–2/mm quer gemessen; Sporen 10–13 (–14,5) × 4–5 µm, Q ca. 2,6; mit Skeletthyphen; auf Laubholz; selten (S)) gegenüber Lentinus arcularius (Stiel ± zentral; Hut lehmfarben bis graubraun; Sporen 7–9 × 2,5–3 µm), Polyporus tuberaster und Cerioporus squamosus (Punkt 34–35: sehr große, 1–3 mm weite Poren, grob schuppiger Hut). Gedruckte S. 18, PDF-S. 19: Kürzel (S) = südliche Verbreitung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Bewimperter Hutrand
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Längliche Poren
    Foto: Igor (Igor_Yevdokimov) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLentinus arcularius im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lentinus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lentinus

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