Winter-Stielporling
Polyporus brumalis
Quellen zum Speisewert
Ungenießbar wegen zähem, dünnem Fleisch; kein üblicher Speisepilz.
Ein kleiner brauner Porling mit deutlichem Stiel und hellen Poren. Die Porengröße hilft beim Vergleich mit ähnlichen Stielporlingen stärker als der Fundmonat allein.

Gestielte braune Fruchtkörper auf moosigem Holz; ein Hut zeigt einen Teil der hellen Porenfläche.
Beobachtungsbeleg unter Lentinus brumalis; keine unabhängige Nachbestimmung. Sporen und genaue Porendichte sind hier nicht geprüft.

Mehrere braune Hüte an einem liegenden Stamm; Holzsubstrat und seitlicher Ansatz sind sichtbar.
Beobachtungsbeleg unter Lentinus brumalis; keine unabhängige Nachbestimmung. Sporen und genaue Porendichte sind hier nicht geprüft.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Rundlicher brauner Hut, meist 2–6 cm, anfangs fein borstig, später glatter; Rand jung eingerollt und oft kurz bewimpert.
- Unterseite
Weiße bis cremefarbene eckige , etwa 1–3 pro Millimeter, zum Stiel hin verlängert.
- Stiel & Basis
Zentral bis leicht seitlich, etwa 2–6 cm lang; ocker- bis graubraun, zunächst filzig.
- Fleisch
Weißlich und dünn, zunächst elastisch, später deutlich zäh; trocken hart.
- Sporenpulver
Weiß; glatte zylindrische Sporen etwa 5–7 × 1,5–2,5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Poren mit Maßstab fotografieren und zwischen frischem Wachstum und erhaltenem Altfruchtkörper unterscheiden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Polyporus brumalis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzabbau. Abgestorbene Laubholzäste. Auf toten Laubholzästen und Stämmen; besonders Herbst bis Frühjahr. Erhaltene Altfruchtkörper können auch im Sommer gefunden werden.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Februar bis Mai und Oktober bis Dezember. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Polyporus brumalis · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Viel feinere Poren; Jahreszeit nur ergänzend verwenden.
Weitlöcheriger Porling: Kleiner gestielter Holzpilz mit auffallend langen, wabenartigen Poren. Der fein bewimperte Hutrand ergänzt die Unterseitenmerkmale.
Winter-Stielporling: Kleinere, am Rand eher rundliche Poren.
Wabenporling: orangegelber, angedrückt schuppiger Hut, kurzer seitlicher Stiel und mehrere Millimeter lange, wabenartig gestreckte Poren statt rundlicher bis länglicher Poren (nach PdS (1) 2–3 je Millimeter); im Hutquerschnitt ohne Lederschicht. Hauptzeit im späten Frühjahr.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Kalender ist kein Bestimmungsschlüssel
Ein im Sommer gefundener Fruchtkörper kann aus dem Winterhalbjahr stammen. Die lange Haltbarkeit erklärt, weshalb Funddatum und tatsächliche Bildungszeit auseinanderliegen.
Quellen
Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Unterseite entscheidet mit
Beim Maiporling sind die Poren wesentlich feiner. Deshalb sollte die Unterseite im Foto nicht nur als helle Fläche erscheinen, sondern ihre Struktur erkennen lassen.
Quellen
Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Porling trotz Hut und Stiel
Der Habitus kann an einen kleinen Röhrling erinnern. Die zähe Konsistenz, das Holzsubstrat und die fest mit dem Hut verbundenen Poren ergänzen die Einordnung.
Quellen
Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Polyporus brumalis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWinter-Stielporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischWinter Polypore
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
NiederländischWinterhoutzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
FranzösischPolypore d'hiver
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
SpanischPoliporo de invierno
Namensbeleg
Fungipedia · Polyporus brumalis · Abgerufen: 06.10.2026
Polyporus brumalis | Poliporo de invierno, neguko onddo-ardagai, bolet de soca.
DänischVinter-stilkporesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
NorwegischGrovporet vinterstilkkjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
SchwedischVinterticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
PolnischŻagiew zimowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
TschechischChoroš zimní
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
SlowenischZimska strnjenka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
KroatischZimski rupičar
Namensbeleg
CROmushrooms · Lentinus brumalis · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
ZIMSKI RUPIČAR | Lentinus brumalis
UngarischTéli likacsosgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Polyporus brumalis | téli likacsosgomba
RussischТрутовик зимний
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
Chinesisch冬生多孔菌Sinngemäß: Winter-Vielporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
冬生多孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Polyporus brumalis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pers. : Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Fr. · Namensdatensatz 142023
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus brumalis Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 107 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Lentinus brumalis (Pers.) Zmitr. geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 543133
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Pers. : Fr.“, Index Fungorum „(Pers.) Fr.“. Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Lentinus brumalis (Pers.) Zmitr. (Record 543133).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 52 |
| Feb | 78 |
| Mär | 105 |
| Apr | 90 |
| Mai | 61 |
| Jun | 26 |
| Jul | 9 |
| Aug | 9 |
| Sep | 16 |
| Okt | 80 |
| Nov | 81 |
| Dez | 64 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 178 |
| Schweiz | 487 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 671 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 491 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 176 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Poren mit Maßstab fotografieren und zwischen frischem Wachstum und erhaltenem Altfruchtkörper unterscheiden.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Polyporus brumalis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Polyporus brumalis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Polyporus brumalis · Myko atlas
- Polyporus brumalis · First Nature
- Polyporus ciliatus Fr. 1815
- Polyporus ciliatus Fr. - Fringed Polypore
- Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seiten: S. 606, 607, 608 · S. 601–602
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seite: S. 328
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Seite: PDF-S. 1200
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Polyporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Polyporus