MitteleuropaDE

Winter-Stielporling

Polyporus brumalis

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Ungenießbar wegen zähem, dünnem Fleisch; kein üblicher Speisepilz.

Gestielte braune Fruchtkörper auf moosigem Holz; ein Hut zeigt einen Teil der hellen Porenfläche.

Beobachtungsbeleg unter Lentinus brumalis; keine unabhängige Nachbestimmung. Sporen und genaue Porendichte sind hier nicht geprüft.

Foto: Ben Mitchell · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner brauner Porling mit deutlichem Stiel und hellen Poren. Die Porengröße hilft beim Vergleich mit ähnlichen Stielporlingen stärker als der Fundmonat allein.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Rundlicher brauner Hut, meist 2–6 cm, anfangs fein borstig, später glatter; Rand jung eingerollt und oft kurz bewimpert.

Unterseite

Weiße bis cremefarbene eckige , etwa 1–3 pro Millimeter, zum Stiel hin verlängert.

Stiel & Basis

Zentral bis leicht seitlich, etwa 2–6 cm lang; ocker- bis graubraun, zunächst filzig.

Fleisch

Weißlich und dünn, zunächst elastisch, später deutlich zäh; trocken hart.

Sporenpulver

Weiß; glatte zylindrische Sporen etwa 5–7 × 1,5–2,5 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Poren mit Maßstab fotografieren und zwischen frischem Wachstum und erhaltenem Altfruchtkörper unterscheiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Polyporus brumalis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzabbau. Abgestorbene Laubholzäste. Auf toten Laubholzästen und Stämmen; besonders Herbst bis Frühjahr. Erhaltene Altfruchtkörper können auch im Sommer gefunden werden.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Februar bis Mai und Oktober bis Dezember. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Polyporus brumalis · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Wabenporling

Neofavolus alveolaris

Ungenießbar

Wabenporling: orangegelber, angedrückt schuppiger Hut, kurzer seitlicher Stiel und mehrere Millimeter lange, wabenartig gestreckte Poren statt rundlicher bis länglicher Poren (nach PdS (1) 2–3 je Millimeter); im Hutquerschnitt ohne Lederschicht. Hauptzeit im späten Frühjahr.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Kalender ist kein Bestimmungsschlüssel

Ein im Sommer gefundener Fruchtkörper kann aus dem Winterhalbjahr stammen. Die lange Haltbarkeit erklärt, weshalb Funddatum und tatsächliche Bildungszeit auseinanderliegen.

Quellen

Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Unterseite entscheidet mit

Beim Maiporling sind die Poren wesentlich feiner. Deshalb sollte die Unterseite im Foto nicht nur als helle Fläche erscheinen, sondern ihre Struktur erkennen lassen.

Quellen

Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Porling trotz Hut und Stiel

Der Habitus kann an einen kleinen Röhrling erinnern. Die zähe Konsistenz, das Holzsubstrat und die fest mit dem Hut verbundenen Poren ergänzen die Einordnung.

Quellen

Polyporus brumalis · First Nature
Pat O’Reilly · Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Polyporus brumalis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWinter-Stielporling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischWinter Polypore

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

NiederländischWinterhoutzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

FranzösischPolypore d'hiver

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

SpanischPoliporo de invierno

Namensbeleg

Fungipedia · Polyporus brumalis · Abgerufen: 06.10.2026

Polyporus brumalis | Poliporo de invierno, neguko onddo-ardagai, bolet de soca.

DänischVinter-stilkporesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

NorwegischGrovporet vinterstilkkjuke

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

SchwedischVinterticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

PolnischŻagiew zimowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

TschechischChoroš zimní

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

SlowenischZimska strnjenka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

KroatischZimski rupičar

Namensbeleg

CROmushrooms · Lentinus brumalis · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

ZIMSKI RUPIČAR | Lentinus brumalis

UngarischTéli likacsosgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 26: Polyporus brumalis | téli likacsosgomba

RussischТрутовик зимний

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

Chinesisch冬生多孔菌Sinngemäß: Winter-Vielporenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinus brumalis.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

冬生多孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Polyporus brumalis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Pers. : Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Fr. · Namensdatensatz 142023
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus brumalis Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 107 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Lentinus brumalis (Pers.) Zmitr. geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 543133
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Pers. : Fr.“, Index Fungorum „(Pers.) Fr.“. Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Lentinus brumalis (Pers.) Zmitr. (Record 543133).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

671GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan52
Feb78
Mär105
Apr90
Mai61
Jun26
Jul9
Aug9
Sep16
Okt80
Nov81
Dez64
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland4
Österreich178
Schweiz487
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 671 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 491 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 176 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Poren mit Maßstab fotografieren und zwischen frischem Wachstum und erhaltenem Altfruchtkörper unterscheiden.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Polyporus brumalis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Polyporus brumalis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Polyporus brumalis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  2. Polyporus brumalis · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Habitus, Vergleichsarten und Speisewert; Gymnopilus-Inhaltsstoffberichte nur als uneinheitliche Berichte, nicht als Analyse europäischer Belege

  3. Polyporus ciliatus Fr. 1815
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Polyporus ciliatus Fr. - Fringed Polypore
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  5. Polyporus arcularius (Batsch) Fr. 1821
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seiten: S. 606, 607, 608 · S. 601–602

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Gattungs- und Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und Phänologie/Ökologie; keine vollständige Konzeptprüfung; PDF-S. 600–601: Gattung Polyporus (Gattungsbeschreibung, Gruppen- und Artenschlüssel; Punkt 8: Poren 2–5 mm lang → P. alveolaris; 9: 1–3 Poren pro mm → P. arcularius; 10: 3–4 Poren pro mm, Stiel ± glatt → P. brumalis). Gedruckte S. 602–604, PDF-S. 601–603: 2.1 Polyporus alveolaris (DC.: Fr.) Bondarzew & Singer, „Wabenporling“, Synonyme P. mori und Favolus europaeus – Morphologie, Ökologie, Substratliste, Phänologie mit Monatstabelle, Verbreitung, Höhenstufen, Erstnachweise, Bestand und Gefährdung, allgemeine Verbreitung

  2. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)

    Seite: S. 328

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 327: Nr. 419 Polyporus mori Pollini: Fr. (= Polyporus alveolarius, = Favolus europaeus), „Bienenwabenporling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, untersuchter Fund. Gedruckte S. 324, PDF-S. 323: Nr. 414 Polyporus arcularius mit Bemerkung zu P. mori. Gedruckte S. 326, PDF-S. 325: Nr. 416 Polyporus brumalis mit Bemerkung zu P. arcularius und P. mori

  3. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)

    Seite: PDF-S. 1200

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Register-S. 502 (E-Book-PDF-S. 1200): „Bienenwaben-Porling“, Polyporus mori (Pollini): Fr., Syn. P. alveolarius, Favolus europaeus – Merkmale, Vorkommen, Anmerkung, Verwechslung. Speisewertsymbol nach Legende „Abkürzungen und Symbole im Text“ (PDF-S. 23): „ungenießbar/Speisewert unbekannt“

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Ben Mitchell · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

    Wuchs am Holz
    Foto: Anita Engler · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPolyporus brumalis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Polyporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Polyporus

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