Löwengelber Stielporling
Cerioporus leptocephalus
Quellen zum Speisewert
Zähes Fleisch ohne kulinarischen Wert.
Dünnhütiger Porling mit feinen hellen Poren und dunkler Stielbasis. Die ausgewertete Artbeschreibung verwendet Polyporus leptocephalus.

Ockerfarbener, leicht welliger Hut am Fundort; Quellenname Polyporus leptocephalus.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
James Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Original

Seitliche Ansicht mit hellem Stiel und deutlich dunklem Ansatz am Holz.
Die feinen Poren sind aus diesem Blickwinkel nur eingeschränkt erkennbar. Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade). Sichtbare Merkmale auf Plausibilität geprüft; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Bestimmung durch Mykolog.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut ocker- bis gelbbraun, dünn, rundlich bis fächerförmig, später oft vertieft.
- Unterseite
Feine weiße bis cremefarbene , am Stiel herablaufend.
- Stiel & Basis
Stiel zentral bis seitlich; nach unten typischerweise samtig schwarz.
- Fleisch
Fleisch dünn und zäh, hell bis bräunlich.
- Sporenpulver
weiß; glatte zylindrische bis leicht gebogene Sporen, 8–11 × 3–4 µm nach First Nature.
Entscheidende Merkmalskombination
Dunkle Stielbasis, feine Poren und dünnen Hut zusammen prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laubholzäste & Stämme. An totem Laubholz, etwa Buche; Fruchtkörper vor allem im Sommer und Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Keine vergleichbar schwarze Stielbasis; junge Hüte oft bewimpert.
Meist größer, kräftiger beschuppt und gröberporig.
Kastanienbrauner Schwarzfußporling: Glatter kastanienbrauner Hut, winzige helle Poren und dunkler Stiel machen diesen dünnfleischigen Porling auffällig.
Löwengelber Stielporling: Meist kleiner und heller gelbbraun, oft an dünneren Ästen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Namenskonzepte getrennt halten
Historische Namen wie P. varius werden unterschiedlich zugeordnet. Dieses Porträt folgt der Artbeschreibung unter P. leptocephalus; getrennte Datenbankkonzepte werden nicht automatisch zusammengeführt.
Quellen
Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Basis vollständig zeigen
Eine abgeschnittene Stielbasis entfernt gerade das hilfreiche schwarze Merkmal.
Quellen
Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Heller Hut allein genügt nicht
Andere gestielte Porlinge können ähnlich gefärbt sein. Porengröße und Stielansatz ergänzen die Aufsicht.
Quellen
Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cerioporus leptocephalus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLöwengelber Stielporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischBlackfoot Polypore
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischPolypore variable
DänischForanderlig stilkporesvamp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischSokkjuke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
FinnischMustasukkakääpä
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischChoroš měnlivý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischRaznolični satovničar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cerioporus leptocephalus, raznolični satovničar
RussischТрутовик Тонкоголовый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Schwedisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cerioporus leptocephalus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Jacq.) Zmitr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Jacq.) Zmitr. · Namensdatensatz 812037
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus leptocephalus Jacq.
Miscell. austriac. 1: 142 (1778) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 349 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 7 |
| Feb | 6 |
| Mär | 8 |
| Apr | 9 |
| Mai | 26 |
| Jun | 78 |
| Jul | 65 |
| Aug | 77 |
| Sep | 87 |
| Okt | 49 |
| Nov | 12 |
| Dez | 7 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 87 |
| Österreich | 50 |
| Schweiz | 294 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 431 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 295 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 81 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 48 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die Primärarbeit trennt C. leptocephalus mit ausgeprägter schwarzer Stielkruste von C. varius. Die bisherige Beschreibung und historische Monografien können ein weiteres Sammelkonzept verwenden. Deshalb keine zusätzlichen Merkmalsbelege vortäuschen: taxonomische Passung, Fotos und Sporenform müssen gemeinsam geklärt werden; Merkmalsfelder bleiben unverändert.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Noteworthy polypores of Pushkin city near the Saint Petersburg (Russia) … 2. Cerioporus varius and C. leptocephalus (2016)
Ivan V. Zmitrovich, Margarita A. Bondartseva & Mariya V. Sidelnikova · Agriculture & Forestry 62(4):213–225, besonders S. 214–220: getrennte Beschreibungen und diskutierte Artgrenzen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cerioporus leptocephalus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Polyporus leptocephalus (Jacq.) Fr. - Blackfoot Polypore
- Polyporus ciliatus Fr. 1815
- Polyporus ciliatus Fr. - Fringed Polypore
- First Nature · polyporus squamosus
- Fundkorb · cerioporus squamosus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Picipes badius · Myko atlas
- Picipes badius · MushroomExpert
- Noteworthy polypores of Pushkin city near the Saint Petersburg (Russia) … 2. Cerioporus varius and C. leptocephalus (2016)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cerioporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cerioporus