Grauer Feuerschwamm
Phellinus igniarius
Quellen zum Speisewert
Holzharter Porling ohne Speisewert.
Harter mehrjähriger Feuerschwamm mit grauschwarzer Kruste und braunen Poren.

Mehrjährige grauschwarze Konsole am Stamm.
Community-Bestimmung (Research Grade), Metadaten und sichtbares Erscheinungsbild redaktionell geprüft. Keine eigene mikroskopische oder molekulare Bestätigung; Fotos belegen weder Geruch noch Sporenmaße.
(c) Martiño Cabana Otero, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Nahaufnahme der braunen Porenschicht eines weiteren Belegs.
Community-Bestimmung (Research Grade), Metadaten und sichtbares Erscheinungsbild redaktionell geprüft. Keine eigene mikroskopische oder molekulare Bestätigung; Fotos belegen weder Geruch noch Sporenmaße.
(c) Björn Sothmann, some rights reserved (CC BY-SA) · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Huf- bis , oft 5–25 cm; Oberfläche grau bis schwarz, gezont und rissig.
- Unterseite
Zimt- bis rostbraune , etwa vier bis sechs je Millimeter.
- Stiel & Basis
Stiellos am Stamm.
- Fleisch
Holzhart, rostbraun; in mehrjährigen Schichten.
- Sporenpulver
Glatte helle Sporen etwa 5–6,5 × 4,5–6 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Baumart, braune Poren und innerer Aufbau sind entscheidend. Die Hufgestalt allein trennt keine Feuerschwammart.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Phellinus igniarius
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 597. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
und Holzzersetzer; Weißfäule. Vor allem Weidenstämme. Im engeren Sinn besonders an Weide. Der historische Sammelname umfasst weitere Feuerschwämme mit anderen Wirtsbezügen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Weiden
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Besonders an Zitterpappel; genaue Arttrennung mit Wirt und Mikromerkmalen.
Ähnliche Hufgestalt, aber anderes Fleisch und anderes mikroskopisches Merkmalsbild.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Weide als wichtiger Hinweis
An anderen Baumgattungen müssen nahe verwandte Arten besonders berücksichtigt werden.
Quellen
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Außen grau, innen braun
Die dunkle Kruste und das rostbraune Innere beschreiben verschiedene Gewebebereiche.
Quellen
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Artkomplex beachten
Ältere Fundangaben unter igniarius können weiter gefasst sein als das heutige enge Konzept.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 597. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Phellinus igniarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrauer FeuerschwammName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · über GBIF · Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischWillow BracketName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
NiederländischEchte vuurzwamName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischFaux amadouvierName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
SpanischYesqueroName auch für eine weiter gefasste Artengruppe. Historische Namensbelege können ein weiter gefasstes Artkonzept betreffen.
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Vernacular names of Iberian fungi in Spain · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischAlmindelig ildporesvampName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischSeljeeldkjukeSeljeildkjukeEldkjukeIldkjukeName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischEldtickaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischArinakääpäName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischCzyreń ogniowyName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischOhňovec obecnýOhňovec černajícíName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischVrbov plutačName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
UngarischParázstaplóName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischТрутовик ложныйName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
JapanischキコブアナタケSinngemäß: Gelber Höckerporenpilz Name auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キコブアナタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Phellinus igniarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L. : Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Quél. · Namensdatensatz 120661
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus igniarius L.
Sp. pl. 2: 1176 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 375 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Der historische Sammelname umfasst mehrere Feuerschwämme. Das engere, vorwiegend an Weide gebundene Konzept kann aus der Namenszählung allein nicht abgesichert werden.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die Schweizer Kollektion wuchs an Apfel und wird dort ausdrücklich als Teil eines unterschiedlich gegliederten Formenkomplexes behandelt. Das aktuelle Porträt meint den engeren Weidenbezug; eine Gleichsetzung wäre fachlich ungesichert.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 316, gedruckte S. 260; PDF-S. 259. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Phellinus igniarius · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Česká mykologická společnost · Phellinus igniarius
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 597
- Artsdatabanken / Biofokus · Ospeildkjuke
- MushroomExpert · Phellinus tremulae
- First Nature · fomes fomentarius
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 259
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich