Wachsstieliger Trichterling
Clitocybe candicans
Giftverdacht: In der DGfM-Giftpilzliste und laut ÖMG-Liste als giftiger, muscarinhaltiger Trichterling geführt; kleine weiße Trichterlinge lösen schwere Muscarin-Vergiftungen aus.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Verwechslung mit dem Mehlräsling. Wird wie andere kleine weiße Trichterlinge (Clitocybe rivulosa, C. phyllophila) mit dem essbaren Mehlräsling (Clitopilus prunulus) oder dem Nelkenschwindling (Marasmius oreades) verwechselt.
Kleiner, weißer Trichterling der Laub- und Nadelstreu mit fettig-wachsartig glänzendem, hygrophanem Hut und knorpeligem Stiel mit striegeliger Basis. Die Art enthält das Nervengift Muscarin und ist stark giftig.

Weiße, wachsartig glänzende Hüte von Clitocybe candicans in der Laub- und Nadelstreu.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Fruchtkörper von Clitocybe candicans mit Blick auf die gedrängten weißen Lamellen und den knorpeligen Stiel.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Ober- und Unterseite von Clitocybe candicans mit kurz herablaufenden Lamellen und weißfilziger Stielbasis.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Mehrere Fruchtkörper von Clitocybe candicans im Moos mit Blick auf Hüte, Lamellen und gebogene Stiele.
Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 1,5–4 cm breit, jung flach gewölbt, bald niedergedrückt bis schwach ; feucht weißlich bis blass cremefarben mit fettig-wachsartigem Glanz, trocken seidig rein weiß.
- Unterseite
breit bis kurz , gedrängt, schmal, weiß bis blass cremefarben.
- Stiel & Basis
Stiel 2–5 cm lang, 2–4 mm dick, oft verbogen, zäh-knorpelig mit wachsartig glänzender Rinde, hohl; weiß, an der umgebogenen Basis weißfilzig an Falllaub angeheftet.
- Fleisch
Fleisch dünn, weiß, im Stiel knorpelig; Geruch schwach säuerlich-aromatisch bis unauffällig, nicht mehlartig.
- Sporenpulver
weiß; Sporen ellipsoid, glatt, hyalin, , 4,5–6 × 2,5–3,5 µm; vorhanden.
Wachsglänzender Hut und knorpeliger Stiel
Den wachsartig glänzenden, weißen Hut, den zäh-knorpeligen Stiel mit auf dem Falllaub angewachsener Basis und das Fehlen eines Mehlgeruchs beachten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 395. · eingesehen 02.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 74. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 154. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 155. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 161. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 30. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 44. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 51. · eingesehen 02.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Unterseite
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Stiel & Basis
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Fleisch
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Sporenpulver
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Saprobiont. Laubstreu in Laub- und Nadelwäldern. Saprobiont in der Laub- und Nadelstreu von Laub-, Misch- und Nadelwäldern (besonders auf Buchen- und Eichenblättern), oft gesellig von Spätsommer bis Spätherbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161) · Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30) · Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44) · Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der ebenfalls stark giftige Rinnigbereifte Trichterling wächst vorwiegend in Wiesen, Rasen und an Wegrändern außerhalb des Waldes, während Clitocybe candicans direkt der Laub- und Nadelstreu im Wald aufsitzt.
Der giftige Bleiweiße Trichterling wird im Laubwald deutlich größer und fleischiger (Hut 4–10 cm) als der zierliche, nur 1,5–4 cm breite Wachsstielige Trichterling.
Weitere ähnliche Arten
Der essbare Mehlräsling hat sehr brüchiges Fleisch, riecht intensiv nach frischem Mehl und bekommt bei Reife schmutzig rosafarbene Lamellen (rosafarbenes Sporenpulver), während der Wachsstielige Trichterling weißes Sporenpulver und einen knorpeligen Stiel besitzt.
Kleine ockerfarbene Hüte erscheinen oft in Bögen oder Ringen im Gras. Weit stehende helle Lamellen und ein zäher Stiel sind aussagekräftiger als die Wuchsordnung. Am selben Standort können auch giftige weißliche Trichterlinge vorkommen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Wachsartiger Überzug und knorpeliger Stiel
Namensgebend sind die feucht wie mit einer dünnen Wachsschicht überzogene Hutoberfläche und der auffallend knorpelig-zähe Stiel, dessen Basis mit weißem Myzelfilz direkt an abgefallenen Blättern haftet.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 395. · eingesehen 02.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 74. · eingesehen 02.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Muscarin-Syndrom bei weißen Trichterlingen
Zusammen mit Clitocybe rivulosa (Syn. C. dealbata) und C. phyllophila zählt Clitocybe candicans (heute oft als Leucocybe candicans geführt) zu den klassischen Verursachern des Muscarin-Syndroms mit Schweißausbrüchen, Speichelfluss und Kreislaufstörungen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 395. · eingesehen 02.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 74. · eingesehen 02.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe candicans
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWachsstieliger TrichterlingWeißer Wachstrichterling
Namensbeleg
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling) · Abgerufen: 03.11.2026
Artsteckbrief Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling), Rote Liste Großpilze Deutschlands.
Hier belegt: Wachsstieliger Trichterling · Weißer Wachstrichterling.
NiederländischKleine bostrechterzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
FranzösischClitocybe blanc
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
DänischKridt-tragthat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
NorwegischKrittraktsoppKrittrektsoppPolartraktsoppPolartrektsopp
SchwedischVit trattskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
FinnischHentokynsikäs
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
PolnischLejkówka biaława
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
TschechischStrmělka bělostná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.11.2026
Clitocybe candicans - strmělka bělostná - myko.cz
SlowenischOpredena svetloglavka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
UngarischViaszostönkű tölcsérgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
Chinesisch白殼杯傘
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
Japanischシロヒメカヤタケ
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 03.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 1 |
| Jul | 4 |
| Aug | 14 |
| Sep | 18 |
| Okt | 31 |
| Nov | 12 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 5 |
| Österreich | 29 |
| Schweiz | 46 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 81 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 44 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 03.11.2026 ·
Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.
Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 395)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 395. · eingesehen 02.11.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 74)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 74. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 154)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 154. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 155)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 155. · eingesehen 02.11.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3 (S. 161)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 161. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1 (S. 30)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 30. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 44)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 44. · eingesehen 02.11.2026
Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3 (S. 51)
Bas, C., Kuyper, T. W., Noordeloos, M. E. & Vellinga, E. C. (eds.) · Gedruckte S. 51. · eingesehen 02.11.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 02.11.2026
GBIF Backbone Taxonomy – Clitocybe candicans (usageKey 9131888)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Clitocybe candicans (usageKey 9131888). · eingesehen 02.11.2026
Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Wachsstieliger Trichterling
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · Eintrag zu Wachsstieliger Trichterling in der ÖMG-Speisepilzliste. · eingesehen 02.11.2026
DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 03.11.2026
GBIF-Beobachtung 6495200196 (Clitocybe candicans)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei clitocybe-candicans-6669d62d072e.webp · eingesehen 03.11.2026
GBIF-Beobachtung 6495274189 (Clitocybe candicans)
Marianne Moe · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei clitocybe-candicans-3bc082558579.webp · eingesehen 03.11.2026
GBIF-Beobachtung 5841816042 (Clitocybe candicans)
Per Marstad · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei clitocybe-candicans-b6f98c3d451b.webp · eingesehen 03.11.2026
GBIF-Beobachtung 5905600055 (Clitocybe candicans)
Rob van Kruining · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei clitocybe-candicans-4ae1bfce74f8.webp · eingesehen 03.11.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: DGfM-Giftpilzliste & ÖMG-Speisepilzliste · abgeglichen am 03.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 395
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 74
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3
Seiten: S. 154 · S. 155 · S. 161
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 1
Seite: S. 30
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3
Seite: S. 44
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Flora Agaricina Neerlandica, Vol. 3
Seite: S. 51
- Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Wachsstieliger Trichterling
- DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Clitocybe candicans (Wachsstieliger Trichterling)
- GBIF Backbone Taxonomy – Clitocybe candicans (usageKey 9131888)
- GBIF-Beobachtung 6495200196 (Clitocybe candicans)
- GBIF-Beobachtung 6495274189 (Clitocybe candicans)
- GBIF-Beobachtung 5841816042 (Clitocybe candicans)
- GBIF-Beobachtung 5905600055 (Clitocybe candicans)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe