Königsfliegenpilz
Amanita regalis
Kein Speisepilz: Ibotensäure und Muscimol wirken auf das zentrale Nervensystem; Wirkung und Vergiftungsrisiko hängen von Wirkstoffgehalt, Dosis und individueller Empfindlichkeit ab.
Quellen zum Speisewert
Ein braunhütiger Verwandter des Fliegenpilzes mit hellen bis gelblichen Hüllresten. In Deutschland liegt sein Schwerpunkt in bestimmten höheren Waldlagen; er ist kein überall häufiger brauner Waldpilz.

Drei Fruchtkörper mit unterschiedlich weit geöffneten, braun-ockerfarbenen Hüten und hellen Flocken; Stiele und Ringzone sind sichtbar.
Stielbasen sind teilweise von Bewuchs verdeckt. Die Quelle dokumentiert eine Farb- und Helligkeitsbearbeitung.
Deutsche Gesellschaft für Mykologie; Bearbeitung: Ak ccm / Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original

Drei junge Fruchtkörper mit noch geschlossenen, dicht mit hellen Flocken besetzten Hüten.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Gelb- bis dunkelbraun, zunächst gewölbt, später flach; oft helle oder gelbliche Warzen.
- Unterseite
Dicht stehende, , weißlich und später teils schwach gelblich.
- Stiel & Basis
Hell mit hängendem ; verdickte Basis mit in Schuppen oder Gürtel aufgelösten .
- Fleisch
Hell, unmittelbar unter der Huthaut gelblich; an Verletzungen ohne die typische Rötung des Perlpilzes.
- Sporenpulver
Weiß.
Braun ist noch keine Bestimmung
Beim Vergleich mit Panther- und Perlpilz die Basis, Ringstruktur und Fleischreaktion einbeziehen. Nässe kann die auffälligen Hutauflagen entfernen. Größe allein trennt diese Arten ebenfalls nicht zuverlässig.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Amanita regalis – Brown Fly Agaric
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide und Abgrenzung zu Amanita rubescens · eingesehen 27.09.2026
Amanita regalis – Königsfliegenpilz
Dieter Gewalt · Verbreitung in Deutschland und Fichtenbindung; 28. Januar 2021 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mykorrhiza vor allem mit Fichte, seltener mit Birken. In Nadel- und Mischwäldern, in Nordeuropa auch in subalpinen Birkenwäldern dokumentiert. In Mitteleuropa regional, besonders in Bergwäldern, mit dokumentierten Standorten auf sauren Böden. Einzelne historische Funde aus tieferen Lagen zeigen: Eine feste Mindesthöhe ist kein Bestimmungsmerkmal.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birkenseltener
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008): Amanita · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Fliegenpilz: Hut rot bis orange, häufig mit weißen Hüllresten.
Königsfliegenpilz: Hut gelb- bis dunkelbraun, oft mit hellen oder gelblichen Warzen. Hängender Ring, verdickte Basis mit Hüllgürteln oder -schuppen und gelbliches Fleisch unter der Huthaut zeigen beide.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Funga Nordica (2008) · Amanita
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Amanita muscaria — taxonomische Artbehandlung
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Funga Nordica (2008): Amanita
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Amanita regalis – Brown Fly Agaric
- Amanita regalis – Königsfliegenpilz
Pantherpilz: Hut braun bis graubraun, oft mit weißen Flocken und fein gerieftem Rand; Fleisch weiß; Knolle mit scharf, sockenartig abgesetztem Hüllsaum, darüber getrennt die Manschette.
Königsfliegenpilz: Hut gelb- bis dunkelbraun, oft mit hellen oder gelblichen Warzen; Fleisch unmittelbar unter der Huthaut gelblich; verdickte Basis mit in Schuppen oder Gürtel aufgelösten Hüllresten.
Weitere ähnliche Arten
Sehr veränderliche Hutfarben machen die Art anspruchsvoll. Rötende Verletzungsstellen und die Ringstruktur sind wichtige Vergleichsmerkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Regionaler Vergleichspartner
Deutsche Vorkommen werden etwa für Harz, Thüringer Wald, Erzgebirge und Bayerischen Wald beschrieben. Diese regionale Bindung erklärt, weshalb die Art vielen Beobachtenden selten begegnet.
Quellen
Amanita regalis – Königsfliegenpilz
Dieter Gewalt · Verbreitung in Deutschland und Fichtenbindung; 28. Januar 2021 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Braune Farbe bedeutet keine Entwarnung
Die norwegische Giftinformation nennt Verwirrtheit, Muskelzuckungen und Magen-Darm-Beschwerden als mögliche Folgen. Die Art gehört ausdrücklich zu den giftigen Wulstlingen.
Quellen
Brun fluesopp er en giftig sopp
Norwegian Poisons Information Centre / Helsedirektoratet · Vergiftungen und Beschreibung; aktualisiert 5. Juni 2024 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Im älteren Schlüssel noch eine Varietät
Funga Nordica von 2008 führt den Königsfliegenpilz als Varietät des Fliegenpilzes und nennt den Artnamen A. regalis daneben. Mykolog behält das eigenständige Porträt bei. Literaturangaben zu A. muscaria müssen deshalb darauf geprüft werden, ob braune regalis-Funde einbezogen waren. Besonders bei Giftanalysen oder Fallserien wäre eine ungeprüfte Zusammenfassung irreführend.
Quellen
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · S. 326–327, Schlüssel A1; PDF-S. 40–41 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wenige regionale Funde sind kein vollständiges Areal
Band 4 führt für Baden-Württemberg nur vier historische Fundberichte auf. Die dokumentierten Höhenlagen reichen dabei bis ins Bodenseegebiet hinunter. Der Königsfliegenpilz ist deshalb nicht durch eine starre Mindesthöhe zu definieren. Solch eine kleine regionale Datenbasis darf zugleich weder als heutige Häufigkeit noch als vollständige Verbreitungskarte gelesen werden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 19. Historische regionale Fundberichte; keine Aktualitäts- oder Häufigkeitsbehauptung, keine Giftgehalte abgeleitet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Beim Königsfliegenpilz sind Ibotensäure und Muscimol analytisch nachgewiesen. Das Stoffprofil verbindet ihn mit dem Fliegenpilz, macht beide Arten aber nicht hinsichtlich ihres Wirkstoffgehalts austauschbar. Neurologische Vergiftungserscheinungen sind beschrieben. Die begrenzten Analysedaten erlauben weder eine verlässliche Dosisabschätzung für einen Fund noch eine pauschale Einstufung als stets stärker oder schwächer.
Belege zur Einordnung
The Royal Fly Agaric, Amanita regalis (Fries) Michael
Tjakko Stijve · Abschnitte Toxic compounds in the royal fly agaric und Conclusion; Tabelle 1. Getrocknete schwedische Proben; begrenzter Stichprobenumfang, keine repräsentative Gehaltsverteilung. · eingesehen 05.10.2026
Brun fluesopp er en giftig sopp
Norwegian Poisons Information Centre / Helsedirektoratet · Vergiftungen und Beschreibung; aktualisiert 5. Juni 2024 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Was wurde tatsächlich nachgewiesen?
- Stijve fand in getrockneten schwedischen Königsfliegenpilzen überwiegend Ibotensäure sowie Muscimol und Muscazon. Muscarin blieb in der untersuchten Probe unter der Nachweisgrenze. Das ist kein Beleg, dass jeder Fruchtkörper vollständig muscarinfrei ist.
- Wie belastbar ist ein Vergleich der Stärke?
- Ein anfänglich hoher Messwert bestätigte sich bei weiteren Aufsammlungen nicht in gleicher Höhe. Die kleine Probenzahl und die Untersuchung länger gelagerter Trockenproben begrenzen die Aussagekraft. Die Untersuchung von Tjakko Stijve dokumentiert Unterschiede zwischen Proben, keine feste Rangfolge der drei Arten.
- Was gilt für andere Wulstlinge?
- Amanita besitzt kein einheitliches Giftprofil. Beim Grünen und Kegelhütigen Knollenblätterpilz stehen Amatoxine mit möglicher schwerer Organschädigung im Vordergrund. Ein fehlender Nachweis von Ibotensäure oder Muscimol wäre deshalb kein Beleg für Essbarkeit.
Quellen
Vergiftungssyndrome
Diese Stoffe stehen im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Muscimol
GABA-A-Rezeptoren
Verändert die hemmende Signalübertragung im Gehirn. Pharmakologische Wirkung, subjektives Erleben und medizinischer Nutzen sind unterschiedliche Fragen.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Ibotensäure
Glutamat-Rezeptoren
Eine neuroaktive Aminosäure, aus der durch Abspaltung von Kohlendioxid Muscimol entstehen kann. Beide Stoffe besitzen unterschiedliche pharmakologische Eigenschaften.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita regalis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKönigsfliegenpilzBrauner Fliegenpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischKing of Sweden AmanitaRoyal fly agaric
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAmanite royale
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMatamoscasEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Fungipedia · Amanita regalis · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBrun fluesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischBrun fluesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrun flugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischRuskokärpässieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMuchomor królewski
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischMuchomůrka královská
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischRjava mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita regalis, rjava mušnica
KroatischŽutosmeđa muhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita regalis · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUTOSMEĐA MUHARA / Amanita regalis (Fr.) Michael
UngarischBarna galócaKirálygalóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Amanita regalis | barna galóca (királygalóca)
RussischМухомор Королевский
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
JapanischオウテングタケSinngemäß: Königs-Tengu-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オウテングタケ: Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita regalis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Michael
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Michael · Namensdatensatz 454253
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus muscarius β regalis Fr.
Systema Mycologicum 1: 16 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 16 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 13 |
| Jul | 17 |
| Aug | 33 |
| Sep | 65 |
| Okt | 22 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 66 |
| Österreich | 49 |
| Schweiz | 3 |
| Tschechien | 21 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 6 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 14 Meldungen unter CC0 1.0, 138 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 63 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 42 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gelbes Fleisch unmittelbar unter der Huthaut ergänzt; dies ist eine Gewebefarbe und keine verletzungsbedingte Gelbfärbung.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 195, A1–5; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Abweichendes Artkonzept: als A. muscaria var. regalis behandelt. Das heutige eigenständige Porträt bleibt bestehen; historische Varietätsbehandlung wird sichtbar gemacht.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · S. 326–327, Schlüssel A1; PDF-S. 40–41 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita regalis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Amanita regalis – Brown Fly Agaric
- Brun fluesopp er en giftig sopp
- Amanita regalis – Königsfliegenpilz
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 195
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen12 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: S. 326–327
- Vergiftungssyndrome
- The Royal Fly Agaric, Amanita regalis (Fries) Michael
- Fliegenpilzgift: Gesundheitliche Risiken muscimolhaltiger Fruchtgummis
- Amanita muscaria and Amanita pantherina poisoning: two syndromes
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seiten: S. 19 · S. 14, 15, 16
- Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 149 PDF-S. 149
- Funga Nordica (2008) · Amanita
Seite: S. 326
- Amanita muscaria — taxonomische Artbehandlung
- First Nature · Amanita pantherina
- Stadt Wien · Pantherpilz, Pantherwulstling
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita