MitteleuropaDE

Perlpilz

Amanita rubescens

SpeisewertEssbar · gegart

Gefährliche Verwechslung. Der giftige Pantherpilz kann ähnlich aussehen. Roh ist auch der Perlpilz giftig.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Gesamtansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.

Foto: Jean-Pol GRANDMONT · CC BY 3.0 · Original

Sehr veränderliche Hutfarben machen die Art anspruchsvoll. Rötende Verletzungsstellen und die Ringstruktur sind wichtige Vergleichsmerkmale.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Variabel rosa, braun bis sehr hell; häufig grauweiße .

Unterseite

Weiße, später teils rötlich gefleckte .

Stiel & Basis

Mit oberseits gerieftem, meist hängendem ; Basis verdickt, ohne scharf abgesetzten Hüllkragen, mitunter mit undeutlichen Warzenzonen.

Fleisch

An Verletzungen und Fraßgängen allmählich rosa bis rotbraun verfärbend. Bereits vorhandene ältere Fraßstellen können die Rötung deutlicher zeigen.

Sporenpulver

Weiß.

Veränderung statt Grundfarbe

Hinweis zur Beobachtung

Rötung an Verletzungsstellen beachten; die Hutfarbe ist sehr variabel und allein wenig aussagekräftig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Amanita rubescens
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. In Laub- und Nadelwäldern; mit Laub- und Nadelbäumen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Fichten
  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Amanita rubescens · Perlpilz – Amanita rubescens

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Fliegenpilz

Amanita muscaria

Giftig · psychotrop

Fliegenpilz: Hut rot bis orange, häufig mit weißen Hüllresten; Fleisch weißlich, ohne typische weinrote Verfärbung an Verletzungen. Die verdickte Basis trägt konzentrische warzige Hüllgürtel.

Perlpilz: Hut variabel rosa, braun bis sehr hell, häufig mit grauweißen Hüllresten; Fleisch an Verletzungen und Fraßgängen allmählich rosa bis rotbraun; Ring oberseits gerieft.

Königsfliegenpilz

Amanita regalis

Giftig · psychotrop

Königsfliegenpilz: Hut gelb- bis dunkelbraun, oft mit hellen oder gelblichen Warzen; Fleisch unter der Huthaut gelblich und an Verletzungen ohne die typische Rötung des Perlpilzes. Basis verdickt, mit in Schuppen oder Gürtel aufgelösten Hüllresten.

Perlpilz: Fleisch an Verletzungen und Fraßgängen allmählich rosa bis rotbraun, Lamellen später teils rötlich gefleckt; Hüllreste grauweiß; Ring oberseits gerieft.

Pantherpilz

Amanita pantherina

Giftig · psychotrop

Fleischreaktion, Ring und Basis

Verletztes Fleisch
Perlpilz: Rosa bis rötlichPantherpilz: Ohne typische Rötung
Ringoberseite
Perlpilz: Meist gerieftPantherpilz: Gewöhnlich glatt

Ring und Basis können beschädigt sein. Fehlende sichtbare Rötung allein beweist keinen Pantherpilz; die Merkmale gehören zusammen.

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Hutauflagen gehören zu einer Hülle

Die grauweißlichen Auflagen entstehen, wenn die Gesamthülle des jungen Fruchtkörpers aufreißt. Sie sitzen dem Hut nur lose auf und lassen sich abwischen. Zugleich reichen die Grundfarben von rosa- und rotbraun bis grau- oder gelbbraun. Ein farblich passender Hut ist daher nur ein Teil der Beobachtung.

Quellen

Perlpilz – Amanita rubescens
Fredi Kasparek · Artenprofil: Artmerkmale, Ökologie und Verwechslungsarten; gastronomische Angaben nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rötung und Ringoberseite getrennt ansehen

Rotbraune Stellen fallen besonders an alten Verletzungen und Fraßgängen auf; auch reifende Lamellen können fleckig nachröten. Am hängenden Ring unterscheidet sich die fein geriefte Oberseite von der glatten Unterseite. Der Vergleich mit dem Pantherpilz muss deshalb mehrere Körperteile einbeziehen, statt sich auf eine einzige Hutansicht zu stützen.

Quellen

Perlpilz – Amanita rubescens
Fredi Kasparek · Artenprofil: Artmerkmale, Ökologie und Verwechslungsarten; gastronomische Angaben nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Waldpartner auch außerhalb des Waldes

Perlpilze bilden Mykorrhiza mit Bäumen, besonders häufig mit Buche und Fichte. Das erklärt Funde sowohl in Laub- und Nadelwäldern als auch in baumbestandenen Parks oder auf Friedhöfen. Sie können auf nackter Erde ebenso wie in Nadelhumus erscheinen und stehen meist gesellig, ohne ein dichtes Büschel zu bilden.

Quellen

Perlpilz – Amanita rubescens
Fredi Kasparek · Artenprofil: Artmerkmale, Ökologie und Verwechslungsarten; gastronomische Angaben nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Amyloide Sporen: Übereinstimmung mit unterschiedlichen Maßspannen

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt 8–9 × 5–5,5 µm, Fungi of Temperate Europe (2026) 8–9,5 × 5–7 µm. Beide ordnen die Sporen als amyloid ein; der Pantherpilz wird im neuen Schlüssel dagegen über inamyloide Sporen geführt. Die unterschiedlichen Breiten bleiben an ihre Quelle gebunden. Im Feld ersetzt dieses Labormerkmal weder die Rötung noch die Prüfung von Ring und Stielbasis.

Quellen

First Nature · Amanita rubescens
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 194–197; Schlüssel A, insbesondere 1, 5, 7, 12, 16 und 21 (Vergleich mit A. pantherina und A. excelsa). · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch andere Wulstlinge haben einen gerieften Ring

Eine geriefte Manschette trennt den Perlpilz nicht von jedem ähnlichen Wulstling: Der Graue Wulstling besitzt ebenfalls eine gestreifte Ringoberfläche. Im Schlüssel wird die langsam rotbraune Verfärbung an Fraßstellen des Perlpilzes dem dort unveränderten oder höchstens leicht bräunenden Fleisch gegenübergestellt. Beim Pantherpilz kommen eine andere Knollenbegrenzung und eine ungeriefte Manschette hinzu. Die Beobachtungen gehören zusammen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 194–197; Schlüssel A, insbesondere 1, 5, 7, 12, 16 und 21 (Vergleich mit A. pantherina und A. excelsa). · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine gelbliche Manschette ist eine beschriebene Variation

Neben den vertrauten Formen sind Perlpilze mit auffällig schwefelgelber Manschette und gelblicher Stielspitze beschrieben. Diese historische Varietät wird in Baden-Württemberg nicht als große Ausnahme behandelt. Die Ringfarbe allein trägt deshalb keine Bestimmung: Fleischverfärbung, Hüllreste, Ringstruktur und vollständige Stielbasis müssen weiterhin gemeinsam passen. Eine solche Farbabweichung begründet für sich auch keine neue Artzuordnung.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 42, 43, 44. Morphologische Variation der var. annulosulphurea; kein eigenständiges Speisewerturteil. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 42, PDF-S. 41. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita rubescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPerlpilzRötender Wulstling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBlusher

Namensbeleg

Martha's Vineyard species checklist · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischParelamaniet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAmanite rougissanteOronge vineuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischAmanita vinosa

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Amanita rubescens (Pers. ex Fr.) Gray.

ItalienischTignosa vinataTignosa arrossante

Namensbeleg

EPPO Global Database · AMANRU · Abgerufen: 04.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Tignosa arrossante.

Zuordnung der Quelle: Amanita rubescens.

RumänischCuci roșii

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 1135, PDF-Seite 225

DänischRødmende fluesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRødnende fluesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRodnande flugsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischRusokärpässieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMuchomor czerwieniejący

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischMuchomůrka růžovka

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischRdečkasta mušnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita rubescens, rdečkasta mušnica

KroatischBiserna muhara (biserka)

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita rubescens · Abgerufen: 06.10.2026

BISERNA MUHARA (BISERKA) / Amanita rubescens Pers.

SerbischBiserka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 8_1, Zeile Amanita rubescens: Biserka

UngarischPiruló galóca

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 3: Amanita rubescens | piruló galóca

RussischМухомор серо-розовыйМухомор красне́ющий

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch赭盖鹅膏Sinngemäß: Ockerhütiger Wulstling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

赭盖鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita rubescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pers. · Namensdatensatz 172799
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Amanita rubescens Pers.
Tent. disp. meth. fung.: 67 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 18 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers.) Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

5.613GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb2
Mär2
Apr1
Mai81
Jun873
Jul895
Aug1.249
Sep1.297
Okt1.015
Nov191
Dez5
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland2.197
Österreich1.315
Schweiz1.827
Tschechien111
Polen99
Slowakei16
Ungarn19
Slowenien5
Liechtenstein0
Luxemburg24

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 15 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 603 Meldungen unter CC0 1.0, 5.010 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1.755 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 1.474 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1.185 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 897 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 253 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 15 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 13 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 10 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 5 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  13. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  14. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  15. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 14 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Vier offene Felder geprüft. Stielbasis vorsichtig präzisiert, übrige Kurzbeschreibungen erhalten. Die bereits geprüfte Rötung des Fleischs bleibt unverändert.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (refined), spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 157, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 42, 43, 44. Morphologische Variation der var. annulosulphurea; kein eigenständiges Speisewerturteil. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 42, PDF-S. 41. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C5, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Langsame Rötung an Verletzungen und Fraßstellen sowie geriefte Ringoberseite bestätigt. Vorhandene Erklärung bleibt bestehen, ohne sie nochmals als neuen Aspekt zu wiederholen.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C5, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Amanita rubescens · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Amanita rubescens
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  2. Perlpilz – Amanita rubescens
    Bibliografie

    Fredi Kasparek

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Artenprofil: Artmerkmale, Ökologie und Verwechslungsarten; gastronomische Angaben nicht übernommen

  3. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Fundstellen: S. 194–197 · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Artpassagen gelesen · Eingesehen 04.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A, insbesondere 1, 5, 7, 12, 16 und 21 (Vergleich mit A. pantherina und A. excelsa); GedruckteS.195–196, PDF196–197, SchlüsselA3 undA16: Fliegenpilz und Perlpilz; mit Pilze der Schweiz4, Art157, Textpassage gegengeprüft

  5. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 40

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C5, gedruckte S. 332, PDF-S. 46

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Amanita franchetii · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  2. Funga Nordica (2008) · Amanita franchetii

    Seiten: S. 332 · S. 525

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. Forest fungi in Ireland (2008) · Agaricus langei

    Seite: S. 102–103

    Bibliografie

    Paul Dowding & Louis Smith

    Forschungsinstitut · Artkapitel gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Lebensweise, Verwechslungen und Speisewert gelesen

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seiten: S. 42, 43, 44 · S. 14, 15, 16

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Morphologische Variation der var. annulosulphurea; kein eigenständiges Speisewerturteil. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 42, PDF-S. 41; Ökologie; keine historischen Gift- oder Heilangaben übernommen. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet

  5. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seiten: PDF-S. 153 PDF-S. 149

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 157, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; Nr. 152, gedruckte S. 150; PDF-S. 149. Artbeschreibung und untersuchte Kollektion gelesen

  6. Funga Nordica (2008) · Amanita

    Seite: S. 326

    Bibliografie

    Jan Vesterholt

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 40. Gattungsdiagnose (Sporenabwurf) und Schlüssel A, Punkt 1 (A. muscaria var. muscaria)

  7. Amanita muscaria — taxonomische Artbehandlung
    Bibliografie

    R. E. Tulloss und Amanitaceae.org-Redaktion

    Taxonomische Fachbehandlung · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Datengrundlage Zeilen 110–116; Lamellen Zeile 116; Stiel/Teilhülle Zeile 117. Lamellenmasse weiß bis gelblichweiß, Seitenansicht weiß bis weißlich

  8. Amanita regalis – Brown Fly Agaric
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide und Abgrenzung zu Amanita rubescens

  9. Amanita regalis – Königsfliegenpilz
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Verbreitung in Deutschland und Fichtenbindung; 28. Januar 2021

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Jean-Pol GRANDMONT · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Lamellen & Ring
    Foto: Kieran Roy Powell · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

    Stielbasis im Detail
    Foto: Grzegorz "Spike" Rendchen · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita rubescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

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