Grauer Wulstling
Amanita excelsa
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Graue Hüllreste, eine geriefte Ringoberseite und nicht rötendes Fleisch bilden eine wichtige Vergleichskombination zum Panther- und Perlpilz.

Graubrauner Hut mit hellen Velumresten über einem kräftigen, weißen Stiel; der helle Ring ist deutlich sichtbar.
Stielbasis im Laub verdeckt; die Fotografie belegt keine sichere Artbestimmung.
George Chernilevsky · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahaufnahme der weißen Lamellen und des breit herabhängenden, deutlich gerieften Rings.
Die Quelle bezeichnet den Fund als Amanita excelsa spissa; diese abweichende taxonomische Einordnung bleibt bestehen. Hutoberseite und Stielbasis fehlen.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Grau- bis braunhütig, häufig mit graulichen ; Rand typischerweise ungerieft.
- Unterseite
weiß und breit, bis schmal ; den Ansatz am vollständigen Fruchtkörper prüfen.
- Stiel & Basis
Hell, mit gerieftem ; Basis verdickt, gewöhnlich ohne scharf abgesetzten Hüllkragen.
- Fleisch
Weißlich, ohne die typische Rötung des Perlpilzes.
- Sporenpulver
Weißer Abwurf; Sporen glatt, annähernd kugelig bis breit elliptisch und ; in der dokumentierten Messreihe 7,9–11,2 × 5,8–8,4 µm.
Ringoberseite und Basis
Den Ring von oben und die unbeschädigte Stielbasis erfassen. Hutwarzen allein erlauben keine sichere Abgrenzung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Amanita excelsa
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laub- & Nadelwald. Mit Nadel- und Laubbäumen; auf Waldboden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Funga Nordica (2008): Amanita · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · First Nature · Amanita excelsa
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Typisch weiße Warzen, gewöhnlich glatte Ringoberseite und deutlich abgesetzter Hüllsaum an der Knolle. Beschädigung kann die Unterschiede verbergen.
Rauer Wulstling: Ein bräunlicher Wulstling mit oft gelblichen Hüllwarzen und gelben Flocken an Ringrand und Stielbasis. Die Hüllfarben können verblassen; fehlende Rötung des Fleisches hilft gegenüber dem Perlpilz.
Grauer Wulstling: Eher grauweiße Hüllreste; Gelbtöne und gesamte Merkmalskombination vergleichen.
Weitere ähnliche Arten
Rosa bis rötliche Verletzungsstellen sind wichtig. Fehlende Rötung an einer einzigen Stelle beweist jedoch keinen Grauen Wulstling.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Warzen lassen sich abwaschen
Die graulichen Auflagen sind Hüllreste und können verwittern. Ein glatter Hut ist deshalb kein zwingender Widerspruch. Frische Reste, Ring und Basis liefern gemeinsam mehr Information.
Quellen
First Nature · Amanita excelsa
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gerieft ist eine Lageangabe
Für den Vergleich zählt die Oberseite des Rings. Eine seitliche Aufnahme kann deren feine Rillen verdecken. Auch ein geriefter Ring allein genügt nicht: Der Perlpilz kann dieses Merkmal ebenfalls zeigen.
Quellen
Fundkorb · Grauer Wulstling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen nicht stillschweigend vereinheitlichen
Die Fundbeschreibung führt alternative Namen an. Bei der Recherche muss deshalb klar sein, welchen Umfang eine Quelle unter „Grauer Wulstling“ versteht. Der wissenschaftliche Name am Foto ist Teil seines Herkunftsnachweises.
Quellen
Fundkorb · Grauer Wulstling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gemeinsame Standorte trennen ähnliche Wulstlinge nicht
Die Monografie beschreibt die Standortansprüche des Grauen Wulstlings als sehr ähnlich denen des Perlpilzes: häufig eher saure, frische Waldböden mit Fichte oder Buche. Diese Überschneidung erklärt, warum der passende Wald die beiden nicht auseinanderhält. Fleischverfärbung, Ringstruktur und Stielbasis müssen am Fruchtkörper selbst verglichen werden.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 34, 35, 36. Ökologischer Vergleich im damals weiten excelsa-Konzept; Rangfolge der Varietäten nicht übernommen. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 33, 34, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schweizer Bergwaldbeleg
Die Monografie dokumentiert einen Fund im Fichtenwald bei Sörenberg LU auf 1250 m vom 6. August 1991. Ihre freie Lamellenstellung ergänzt den Vergleich von Ring, Hüllresten und Stielbasis.
Quellen
Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995)
Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995) · S.148, Nr.149, Amanita excelsa. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita excelsa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrauer WulstlingGedrungener Wulstling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGrey Spotted Amanita
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGrauwe amaniet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAmanite élevée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischOronja de pie grueso
Namensbeleg
Fungipedia · Amanita excelsa · Abgerufen: 05.10.2026
DänischHøj fluesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrå fluesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGråfotad flugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSavukärpässieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMuchomor twardawy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischMuchomůrka šedivka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPodaljšana mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita excelsa, podaljšana mušnica
KroatischPrava tigrica
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita excelsa · Abgerufen: 06.10.2026
PRAVA TIGRICA / Amanita excelsa (Fr.) Bertill.
UngarischSzürke galóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Amanita excelsa (Amanita spissa) | szürke galóca
RussischМухомор толстый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch块鳞青鹅膏Teildeutung: Wulstling mit blockartigen Schuppen; 青: Farbdeutung offen
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
块鳞青鹅膏: 块鳞 wird als „blockartige Schuppen“ gedeutet. 青 (qīng) kann je nach Zusammenhang Grün, Blau oder Schwarz bezeichnen. Welche Farbnuance im konkreten Artnamen gemeint ist, bleibt unbelegt; deshalb wird weder „grünlich“ noch „grau“ festgelegt. Die deutsche Artbezeichnung „Grauer Wulstling“ ist kein sprachlicher Herkunftsnachweis. 鹅膏 wird sinngemäß als Wulstling wiedergegeben.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · Taiwanisches Bildungsministerium: 青 (qīng) · Chinesisches Umweltministerium / Akademie der Wissenschaften: Großpilz-Rotliste 2018 (Namensbeleg). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 块鳞 wird als „blockartige Schuppen“ gedeutet. 青 (qīng) kann je nach Zusammenhang Grün, Blau oder Schwarz bezeichnen. Welche Farbnuance im konkreten Artnamen gemeint ist, bleibt unbelegt; deshalb wird weder „grünlich“ noch „grau“ festgelegt. Die deutsche Artbezeichnung „Grauer Wulstling“ ist kein sprachlicher Herkunftsnachweis. 鹅膏 wird sinngemäß als Wulstling wiedergegeben.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita excelsa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Bertill.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Bertill. · Namensdatensatz 546507
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus excelsus Fr.
Systema Mycologicum 1: 17 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 17 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 31 |
| Jun | 404 |
| Jul | 274 |
| Aug | 349 |
| Sep | 374 |
| Okt | 206 |
| Nov | 20 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 426 |
| Österreich | 551 |
| Schweiz | 632 |
| Tschechien | 30 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 8 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 126 Meldungen unter CC0 1.0, 1.534 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 613 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 502 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 287 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 176 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 56 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 12 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 9 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder geprüft. Ansatzvariation und Aussagekraft der Sporenmessreihe präzisiert. Das bestehende weite Artkonzept bleibt ausdrücklich erhalten.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (refined), ecology (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 149, gedruckte S. 148; PDF-S. 147. Artpassage und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 34, 35, 36. Ökologischer Vergleich im damals weiten excelsa-Konzept; Rangfolge der Varietäten nicht übernommen. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 33, 34, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C5–8, PDF-S. 46, 47, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Geriefter Ring und grauliche Hüllreste bestätigt. A. spissa wird hier bei A. excelsa geführt; diese historische Gleichsetzung ersetzt keine heutige Revision des Artenkomplexes.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C5–8, PDF-S. 46, 47, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Amanita excelsa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Amanita excelsa
- Fundkorb · Grauer Wulstling
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 197
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 46, 47
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Amanita franchetii · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Amanita franchetii
Seite: S. 332
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 34, 35, 36
- Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995)
Seite: S.148
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 147
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita