MitteleuropaDE

Sommer-Trüffel

Tuber aestivum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der Fachliteratur als Speisetrüffel geführt. Diese Einordnung ist keine Bestätigung eines Fundes und keine Sammelerlaubnis.

Sommer-Trüffel: dunkle, grob warzige Fruchtkörper und helle marmorierte Schnittfläche.

Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.

Foto: mycobel · CC BY 4.0 · Original

Schwarze, grob pyramidal warzige Rinde umschließt ein hell bis braun marmoriertes Inneres. Sommer- und Burgundertrüffel werden hier als eine Art behandelt.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Unregelmäßig knollig, meist wenige Zentimeter groß. Gerhardt nennt 2–5(10) cm; „Pilze der Schweiz“ 3–10(20) cm. Die beiden Literaturbereiche bleiben getrennt.

Rinde

Dunkelbraun bis schwarz, dicht mit kräftigen, kantigen Pyramidenwarzen besetzt. Deren Größe und Ausprägung schwanken; sie sind kein alleiniger Artnachweis.

Basis

Ohne echten Stiel. Furchen und unregelmäßige Vertiefungen können vorkommen; die ganze Oberfläche gehört zur Dokumentation.

Gleba & Geruch

anfangs hell, bei Reife gelb- bis brauntönig, von hellen Adern durchzogen. Der Geruch verändert sich mit Reife und Zustand und ist nicht immer gleich intensiv.

Sporen

Elliptische, deutlich netzartig ornamentierte Sporen. 25–50 × 17–37 µm ohne Ornament. Die Größe hängt von der Zahl der Sporen im jeweiligen Ascus ab.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Rinde, Reifezustand der Gleba und Sporennetz gemeinsam beurteilen. Saison- und Handelsnamen allein trennen keine Art.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Sommer-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 253. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Basenreiche Böden in Laub- und Mischwäldern. Ektomykorrhizapilz, unter anderem bei Buchen und Eichen auf kalk- beziehungsweise basenreichen Böden. Die WSL untersucht natürliche Standorte im schweizerischen und deutschen Voralpenraum.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli und Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · WSL · Disentangling truffle ecology

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Gelbflockiger Hartbovist

Scleroderma bovista

Giftig

Gelbflockiger Hartbovist: knollig, manchmal ganz im Boden; Hülle glatt bis fein schuppig, blassgelblich bis graubraun; innen bald braun bis schwarz und reif pulverig. Giftig; bei französischen Vergiftungen durch Kartoffelboviste waren Trüffeln die zweithäufigste Verwechslung.

Weitere ähnliche Arten

Winter-Trüffel

Tuber brumale

Essbar · gegart

Sporen stachelig statt netzig. Helle Adern und schwarze Rinde allein reichen nicht zur Trennung.

Périgord-Trüffel

Tuber melanosporum

Essbar · gegart

Reife Gleba deutlich dunkler und Sporen stachelig; Reifezustand stets mitberücksichtigen.

Großsporige Trüffel

Tuber macrosporum

Essbar · gegart

Großsporige Trüffel: Eine dunkle Trüffel mit vergleichsweise flacher Warzenstruktur, marmorierter Gleba und auffallend großen Netzsporen. Alte Angaben „in Deutschland verschollen“ sind überholt.

Sommer-Trüffel: Meist gröbere pyramidenförmige Rindenwarzen; Netzsporen allein unterscheiden die Arten nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Sommer und Burgunder: ein Porträt

Die WSL behandelt Tuber uncinatum als Synonym von T. aestivum. Unterschiedliche Saisonbezeichnungen werden deshalb als Namen derselben Art erschlossen und nicht als zusätzliche Artporträts gezählt.

Quellen

WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein helles Inneres kann unreif sein

Die Gleba verändert ihre Farbe während der Reifung. Ein Schnitt durch ein junges Exemplar zeigt deshalb nicht dieselbe Färbung und Sporenentwicklung wie ein reifer Fruchtkörper. Außen- und Innenansicht ergänzen sich.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße brauchen Kontext

In einem Schlauch mit wenigen Sporen können diese größer werden als in einem vielsporigen. Beim Literaturvergleich muss zusätzlich klar sein, ob die Netzgrate mitgemessen wurden. Der hier angegebene Schweizer Bereich schließt das Ornament aus.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Unterirdisch bedeutet leicht übersehen

Stobbe und Kollegen fanden die Art an 116 ihrer 121 Trüffelstandorte in Südwestdeutschland. Das Ergebnis zeigt den Einfluss gezielter Untersuchung; es ist keine Aussage, dass die Art überall häufig wäre.

Quellen

Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tuber aestivum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSommer-TrüffelBurgundertrüffel

Namensbeleg

Gerhardt · BLV-Pilzführer; WSL · Burgunder-Trüffel · Sommer-Trüffel: Gerhardt 2014, S. 662. Burgunder-Trüffel: WSL, BLACKDYNAMITE; Zusammenführung mit T. aestivum nach WSL, Disentangling truffle ecology. · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischSummer Truffle

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Summer Truffle.

ItalienischTartufo nero estivoScorzoneTartufo uncinatoScorzone invernaleDie Quelle unterscheidet Namen für Sommer- und Burgunderform innerhalb derselben Art.

Namensbeleg

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · S. 117 · Namensbeleg aus der bereitgestellten Ausgabe; keine Übernahme von Speisewertangaben. · Abgerufen: 10.10.2026

In der Quelle geführt als Tuber aestivum fo. aestivum / fo. uncinatum.

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Tartufo nero estivo · Scorzone · Tartufo uncinato · Scorzone invernale.

Tartufo nero estivo: In der Quelle der Sommerform (fo. aestivum) zugeordnet.

Scorzone: In der Quelle der Sommerform (fo. aestivum) zugeordnet.

Tartufo uncinato: In der Quelle der Burgunderform (fo. uncinatum) zugeordnet.

Scorzone invernale: In der Quelle der Burgunderform (fo. uncinatum) zugeordnet.

SchwedischSommartryffelBourgognetryffel

Namensbeleg

The Swedish Red List 2020 · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.

The Swedish Red List 2025 · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.

Zuordnung der Quelle: Tuber aestivum.

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.

Zuordnung der Quelle: Tuber aestivum.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
11 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tuber aestivum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Vittad.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Vittad. · Namensdatensatz 218597
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Tuber aestivum Vittad.
Monogr. Tuberac.: 38 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

30GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär0
Apr0
Mai1
Jun0
Jul4
Aug2
Sep3
Okt7
Nov8
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland29
Österreich0
Schweiz0
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 30 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 29 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 16 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Rinde, Reifezustand der Gleba und Sporennetz gemeinsam beurteilen. Saison- und Handelsnamen allein trennen keine Art.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Sommer-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 253. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Tuber aestivum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seiten: PDF-S. 253 PDF-S. 254 PDF-S. 255

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Sommer-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 253; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Perigord-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 254; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Großsporige Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 255

  2. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seite: PDF-S. 125

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt

  3. WSL · Disentangling truffle ecology
    Bibliografie

    Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

    Forschungsprojekt · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen

  4. Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
    Bibliografie

    Ulf Stobbe et al.

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf

  5. AMINT · Tuber brumale
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. True truffle diversity in Iran
    Bibliografie

    Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis

  2. New Record of Macrofungi for the Mycobiota of the Cieszyn Municipality

    Seite: PDF-S. 2–3

    Bibliografie

    Piotr Chachuła, Marek Fiedor, Ryszard Rutkowski & Aleksander Dorda

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Acta Mycologica 55(1), 2020, Artikel 5511. Abschnitt 3.1.12, PDF-S. 7, Methoden PDF-S. 2–3 und Abb. 2H/4E; direkt gelesen. Morphologische Bestimmung, keine behauptete DNA-Bestätigung dieser Kollektion

  3. Challenges in the delimitation of morphologically similar species: a case study of Tuber brumale agg.
    Bibliografie

    Zsolt Merényi et al.

    Fachpublikation · Abstract · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycological Progress 16 (2017):613–624. Frei zugänglicher Abstract im institutionellen Repositorium https://real.mtak.hu/73269/ gelesen; keine vollständige Typusbeschreibung gelesen

  4. AMINT · Tuber melanosporum
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  5. WSL · BlackDynamite
    Bibliografie

    Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

    Forschungsprojekt · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Projektbeschreibung zu Schweizer Funden, Dynamik und Konkurrenz der beiden Trüffelarten; direkt gelesen

  6. Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich et al. 2016

    Rote Liste · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artzeile und Quellenjahr: Rote Liste Deutschland 2016, Kategorie 1, Bestand extrem selten. Bewertungsjahr ist nicht das Abrufjahr

  7. Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel B: Scleroderma

    Seite: S. 819

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 820 (Seitenbild geprüft): Key B – Scleroderma, Punkte 1–5. Punkt 3: S. bovista – Sporen mit vollständigem Netzornament, Schnallen in der Peridie; Schuppen unbedeutend bis recht deutlich; Peridie bis 1,5 mm dick; Sporen 9–13 µm; mit verschiedenen Laubbäumen, typisch auf tonigem Boden, aber auch in Sand, manchmal ganz unterirdisch; häufig. Punkt 1: S. citrinum (saure, torfige Böden; ± gelblich mit sehr groben Schuppen; Peridie frisch über 2 mm; Basis mit gelben Myzelsträngen; Netzsporen 10–11 µm; Schnallen; meist mit Betula, Fagus, Quercus) gegenüber ± tonigen, nicht torfigen Böden oder Sand, ohne leuchtend gelbliche Töne, kahl oder kleinschuppig. Punkt 3 zweite Alternative: Sporen mit langen Stacheln, nicht netzig; Schnallen fehlen. Punkte 4–5: S. cepa; S. areolatum (sehr regelmäßiges dunkles Schuppenmosaik, Fruchtkörper bis 40 mm hoch, kurze stielartige Basis mit Myzelsträngen, Stacheln bis ca. 1,5 µm, Sporen 11–13 µm, Fleisch manchmal rötend, meist mit Quercus); S. verrucosum (unregelmäßige Schuppen, bis 80 mm hoch, sehr gut entwickelte stielartige Basis, die in kräftige Myzelstränge übergeht, Sporen 9–11 µm, rötendes Fleisch, meist mit Quercus)

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 2.2 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist

    Seite: S. 174–176

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Regionalmonografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 173–175 (Seitenbilder der Vollausgabe mit gleicher Seitenzählung geprüft): Synonym S. verrucosum var. bovista (Fries) Šebek in Pilát 1958; Morphologie (unregelmäßig kugelig, knollig, 2–6 cm breit, meist kurzer Scheinstiel, teilweise in den Boden eingesenkt; Peridie 1–1,5 mm, blassgelblich bis graubraun, mitunter stellenweise weinrötlich, glatt oder angedrückt feinschuppig; Sporenpulver olivgrün bis schwarzbraun; Hyphen mit Schnallen; Sporen kugelig, (8–)9–11 µm, braun, mit 1,5–2 µm hohem regelmäßigem netzartigem Ornament); Ökologie (Mykorrhizabildner mit Eichen, Linden, Kiefern, Zedern und vermutlich weiteren Baumarten; in Kiefernforsten, Eichen-Hainbuchen-, Auen- und Buchenwäldern; oft an Waldwegrändern; auch in Gärten, Parkanlagen, bei Alleebäumen; auf feuchten wie trockenen Sand- und Lehmböden); Phänologie (Hochsommer bis Herbst; Monatstabelle Jul 3, Aug 10, Sep 19, Okt 12, Nov 1); Verbreitung in Baden-Württemberg (in den meisten Naturräumen zerstreut, in Kalkgebieten und Oberschwaben anscheinend sehr selten; planar bis submontan, selten montan; höchster Fund ca. 950 m bei Kiefer); Bestand und Gefährdung (nicht gefährdet); allgemeine Verbreitung (fast weltweit; Europa vom Mittelmeergebiet bis Irland, Schottland, Norwegen, Schweden und Estland)

  9. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Nr. 505 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist (mit Nr. 504 S. areolatum und Nr. 506 S. citrinum)

    Seite: S. 386

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 385 (Seitenbild der Vollausgabe geprüft): Nr. 505 – Standort (auf sandiger, kalkhaltiger Erde in Wiesen, Wäldern und Parkanlagen; Sommer–Herbst; nicht häufig), makroskopische Beschreibung (20–60 mm; stiellos oder mit kurzem, längsfurchigem Stiel 10–20 mm, fast vollständig im Boden; Peridie einfach, bis 1 mm, glatt bis fein angedrückt schuppig, Schuppen rotbräunlich auf gelblichem Grund, lederig, zäh, am Scheitel unregelmäßig aufreißend; Gleba jung weißlich, fest, dann braun mit gelber Marmorierung, schließlich schwarz, reif pulverig, ohne Capillitium), mikroskopische Beschreibung (Sporen rund, regelmäßig gratig-stachelig mit netzigem Ornament in KOH, 10–12,5 µm ohne Grate, Grate bis 2,5 µm; Glebahyphen mit Schnallen), Bemerkungen (wegen der dünnen Peridie lange als Varietät von S. verrucosum betrachtet; S. citrinum ebenfalls netzig-gratig, Peridie bis 5 mm), Fund Kaltbach-Knutwil/LU, Maisfeld, 17.9.1983. Gedruckte S. 384, PDF-S. 383: Nr. 504 S. areolatum, Getupfter Kartoffelbovist (Sporen spitzstachelig, ohne Netz; Septen ohne Schnallen; Fund ebenfalls Kaltbach-Knutwil, Maisfeld, 17.9.1983). Gedruckte S. 386, PDF-S. 385: Nr. 506 S. citrinum (Peridie bis ca. 5 mm, grob schuppig; Sporen meist unvollständig netzig; S. bovista mit dünnerer Peridie und gleichmäßiger, vollständiger Netzornamentierung)

  10. ÖMG · Speisewert von Pilzen (interaktive Tabelle; Excel-Datei ‚Liste-Pilze-gesamt_fertig-2020-07-29‘)
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Tabellenzeilen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zeile Scleroderma bovista: Synonyme S. verrucosum subsp. bovista, S. verrucosum var. bovista, S. fuscum; deutsche Namen ‚Gelbflockiger Kartoffelbovist, Rotbräunliche Kartoffelbovist‘; Speisewert ‚giftig‘; Verwechslung ‚Dickschaligen Kartoffelbovist‘. Vergleichszeilen: S. citrinum, S. areolatum, S. verrucosum, S. meridionale je ‚giftig‘ (in deren Verwechslungsspalten ‚Gelbflockiger Hartbovist‘); Lycoperdon perlatum, Bovista plumbea, Calvatia gigantea je ‚essbar‘

  11. Etude rétrospective des cas d’intoxication après ingestion de champignons du genre Scleroderma (Thèse d’exercice Pharmacie, Université d’Angers, 2024–2025)
    Bibliografie

    Emilie Arnaud (Leitung: Anne Landreau, Jérémy Lecot); verteidigt am 12.09.2025

    Hochschulschrift · ausgewählte Kapitel gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Volltext-PDF (https://dune.univ-angers.fr/fichiers/16005752/2024PPHA20320/fichier/20320F.pdf): gedruckte S. 6 (Gattung, ‚vesses de loup‘), S. 8 (früher als mittelmäßige Speisepilze, jetzt als giftig betrachtet), S. 17–18 (Tab. 5–6: 134 Fälle 2000–2022 in Frankreich; 57 Verwechslungen, davon 34 mit ‚vesse de loup‘ und 14 mit Trüffeln), S. 18–19 (Bestimmungen überwiegend nach Foto oder Beschreibung; Tab. 8: S. bovista in 14 Fällen; früher als essbar ‚sans intérêt‘ beschrieben), S. 21–23 (13 Monoexpositionen S. bovista; Schweregrade: S. bovista 5× PSS0, 4× PSS1, 3× PSS2, 1× PSS3; alle Fälle ohne Tod oder Folgeschäden), S. 36–38 (schwerer Fall Nr. 1: Frau, 63 J., hielt Gartenpilze für Stäublinge; nach 60 min Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutdruck 70/40 mmHg, optische Halluzinationen, Schwindel; Bestimmung als S. bovista nach Foto über die Mycoliste; Kausalität I2), S. 40–41 (Tab. 27: drei mittelschwere Fälle mit S. bovista, Fall 7 makro- und mikroskopisch sowie molekular bestätigt), S. 45 (je ein Fall von Brady- und Tachykardie mit S. bovista), S. 50 (Schlussfolgerung)

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  2. GBIF · Namensabgleich Tuber brumale
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  3. GBIF · Namensabgleich Tuber melanosporum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  4. GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Außenansicht & Schnitt
    Foto: mycobel · CC BY 4.0 · Original
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    Gleba im Detail
    Foto: Hello world · CC BY-SA 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTuber aestivum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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