Sommer-Trüffel
Tuber aestivum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der Fachliteratur als Speisetrüffel geführt. Diese Einordnung ist keine Bestätigung eines Fundes und keine Sammelerlaubnis.
Schwarze, grob pyramidal warzige Rinde umschließt ein hell bis braun marmoriertes Inneres. Sommer- und Burgundertrüffel werden hier als eine Art behandelt.

Sommer-Trüffel: dunkle, grob warzige Fruchtkörper und helle marmorierte Schnittfläche.
Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.

Detail der marmorierten Gleba; die hellen Adern durchziehen die bräunliche Sporenmasse.
Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.
Hello world · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Unregelmäßig knollig, meist wenige Zentimeter groß. Gerhardt nennt 2–5(10) cm; „Pilze der Schweiz“ 3–10(20) cm. Die beiden Literaturbereiche bleiben getrennt.
- Rinde
Dunkelbraun bis schwarz, dicht mit kräftigen, kantigen Pyramidenwarzen besetzt. Deren Größe und Ausprägung schwanken; sie sind kein alleiniger Artnachweis.
- Basis
Ohne echten Stiel. Furchen und unregelmäßige Vertiefungen können vorkommen; die ganze Oberfläche gehört zur Dokumentation.
- Gleba & Geruch
anfangs hell, bei Reife gelb- bis brauntönig, von hellen Adern durchzogen. Der Geruch verändert sich mit Reife und Zustand und ist nicht immer gleich intensiv.
- Sporen
Elliptische, deutlich netzartig ornamentierte Sporen. 25–50 × 17–37 µm ohne Ornament. Die Größe hängt von der Zahl der Sporen im jeweiligen Ascus ab.
Entscheidende Merkmalskombination
Rinde, Reifezustand der Gleba und Sporennetz gemeinsam beurteilen. Saison- und Handelsnamen allein trennen keine Art.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Sommer-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 253. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Gleba & Geruch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Basenreiche Böden in Laub- und Mischwäldern. Ektomykorrhizapilz, unter anderem bei Buchen und Eichen auf kalk- beziehungsweise basenreichen Böden. Die WSL untersucht natürliche Standorte im schweizerischen und deutschen Voralpenraum.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli und Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · WSL · Disentangling truffle ecology
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Gelbflockiger Hartbovist: knollig, manchmal ganz im Boden; Hülle glatt bis fein schuppig, blassgelblich bis graubraun; innen bald braun bis schwarz und reif pulverig. Giftig; bei französischen Vergiftungen durch Kartoffelboviste waren Trüffeln die zweithäufigste Verwechslung.
Quellen
- Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel B: Scleroderma
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 2.2 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Nr. 505 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist (mit Nr. 504 S. areolatum und Nr. 506 S. citrinum)
- ÖMG · Speisewert von Pilzen (interaktive Tabelle; Excel-Datei ‚Liste-Pilze-gesamt_fertig-2020-07-29‘)
- Etude rétrospective des cas d’intoxication après ingestion de champignons du genre Scleroderma (Thèse d’exercice Pharmacie, Université d’Angers, 2024–2025)
Weitere ähnliche Arten
Sporen stachelig statt netzig. Helle Adern und schwarze Rinde allein reichen nicht zur Trennung.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- WSL · Disentangling truffle ecology
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
- AMINT · Tuber brumale
- True truffle diversity in Iran
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- New Record of Macrofungi for the Mycobiota of the Cieszyn Municipality
- Challenges in the delimitation of morphologically similar species: a case study of Tuber brumale agg.
- GBIF · Namensabgleich Tuber brumale
Reife Gleba deutlich dunkler und Sporen stachelig; Reifezustand stets mitberücksichtigen.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- WSL · Disentangling truffle ecology
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- AMINT · Tuber melanosporum
- WSL · BlackDynamite
- GBIF · Namensabgleich Tuber melanosporum
Ähnliche schwarze Trüffeln; der Mesentericum-Komplex erfordert eine gesonderte taxonomische Prüfung. Der Geruch allein ist keine sichere Grenze.
Großsporige Trüffel: Eine dunkle Trüffel mit vergleichsweise flacher Warzenstruktur, marmorierter Gleba und auffallend großen Netzsporen. Alte Angaben „in Deutschland verschollen“ sind überholt.
Sommer-Trüffel: Meist gröbere pyramidenförmige Rindenwarzen; Netzsporen allein unterscheiden die Arten nicht.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- True truffle diversity in Iran
- Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
- GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- WSL · Disentangling truffle ecology
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Sommer und Burgunder: ein Porträt
Die WSL behandelt Tuber uncinatum als Synonym von T. aestivum. Unterschiedliche Saisonbezeichnungen werden deshalb als Namen derselben Art erschlossen und nicht als zusätzliche Artporträts gezählt.
Quellen
WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein helles Inneres kann unreif sein
Die Gleba verändert ihre Farbe während der Reifung. Ein Schnitt durch ein junges Exemplar zeigt deshalb nicht dieselbe Färbung und Sporenentwicklung wie ein reifer Fruchtkörper. Außen- und Innenansicht ergänzen sich.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmaße brauchen Kontext
In einem Schlauch mit wenigen Sporen können diese größer werden als in einem vielsporigen. Beim Literaturvergleich muss zusätzlich klar sein, ob die Netzgrate mitgemessen wurden. Der hier angegebene Schweizer Bereich schließt das Ornament aus.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Unterirdisch bedeutet leicht übersehen
Stobbe und Kollegen fanden die Art an 116 ihrer 121 Trüffelstandorte in Südwestdeutschland. Das Ergebnis zeigt den Einfluss gezielter Untersuchung; es ist keine Aussage, dass die Art überall häufig wäre.
Quellen
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tuber aestivum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSommer-TrüffelBurgundertrüffel
Namensbeleg
Gerhardt · BLV-Pilzführer; WSL · Burgunder-Trüffel · Sommer-Trüffel: Gerhardt 2014, S. 662. Burgunder-Trüffel: WSL, BLACKDYNAMITE; Zusammenführung mit T. aestivum nach WSL, Disentangling truffle ecology. · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischSummer Truffle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Summer Truffle.
ItalienischTartufo nero estivoScorzoneTartufo uncinatoScorzone invernaleDie Quelle unterscheidet Namen für Sommer- und Burgunderform innerhalb derselben Art.
Namensbeleg
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · S. 117 · Namensbeleg aus der bereitgestellten Ausgabe; keine Übernahme von Speisewertangaben. · Abgerufen: 10.10.2026
In der Quelle geführt als Tuber aestivum fo. aestivum / fo. uncinatum.
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Tartufo nero estivo · Scorzone · Tartufo uncinato · Scorzone invernale.
Tartufo nero estivo: In der Quelle der Sommerform (fo. aestivum) zugeordnet.
Scorzone: In der Quelle der Sommerform (fo. aestivum) zugeordnet.
Tartufo uncinato: In der Quelle der Burgunderform (fo. uncinatum) zugeordnet.
Scorzone invernale: In der Quelle der Burgunderform (fo. uncinatum) zugeordnet.
SchwedischSommartryffelBourgognetryffel
Namensbeleg
The Swedish Red List 2020 · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.
The Swedish Red List 2025 · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.
Zuordnung der Quelle: Tuber aestivum.
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: sommartryffel · bourgognetryffel.
Zuordnung der Quelle: Tuber aestivum.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Rumänisch
- Dänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tuber aestivum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Vittad.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Vittad. · Namensdatensatz 218597
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Tuber aestivum Vittad.
Monogr. Tuberac.: 38 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 0 |
| Jul | 4 |
| Aug | 2 |
| Sep | 3 |
| Okt | 7 |
| Nov | 8 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 29 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 30 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 29 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Rinde, Reifezustand der Gleba und Sporennetz gemeinsam beurteilen. Saison- und Handelsnamen allein trennen keine Art.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Sommer-Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 253. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
WSL · Disentangling truffle ecology
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · Projektbeschreibung, Synonymie T. uncinatum/T. aestivum und 16 natürliche Untersuchungsstandorte; direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tuber aestivum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seiten: PDF-S. 253 PDF-S. 254 PDF-S. 255
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seite: PDF-S. 125
- WSL · Disentangling truffle ecology
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- AMINT · Tuber brumale
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- True truffle diversity in Iran
- New Record of Macrofungi for the Mycobiota of the Cieszyn Municipality
Seite: PDF-S. 2–3
- Challenges in the delimitation of morphologically similar species: a case study of Tuber brumale agg.
- AMINT · Tuber melanosporum
- WSL · BlackDynamite
- Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
- Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel B: Scleroderma
Seite: S. 819
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 2.2 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist
Seite: S. 174–176
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Nr. 505 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist (mit Nr. 504 S. areolatum und Nr. 506 S. citrinum)
Seite: S. 386
- ÖMG · Speisewert von Pilzen (interaktive Tabelle; Excel-Datei ‚Liste-Pilze-gesamt_fertig-2020-07-29‘)
- Etude rétrospective des cas d’intoxication après ingestion de champignons du genre Scleroderma (Thèse d’exercice Pharmacie, Université d’Angers, 2024–2025)
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
- GBIF · Namensabgleich Tuber brumale
- GBIF · Namensabgleich Tuber melanosporum
- GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich