Großsporige Trüffel
Tuber macrosporum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Die neuere Fachuntersuchung führt T. macrosporum als gastronomisch genutzte Trüffel. Ältere Qualitätsurteile schwanken; das ist keine Bestätigung einer konkreten Aufsammlung.
Eine dunkle Trüffel mit vergleichsweise flacher Warzenstruktur, marmorierter Gleba und auffallend großen Netzsporen. Alte Angaben „in Deutschland verschollen“ sind überholt.

Ganze und angeschnittene Fruchtkörper aus Murisengo, Piemont; flache Rindenwarzen und helle Glebaadern.
Nicolò Oppicelli · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Knollige Fruchtkörper; Gerhardt beschreibt etwa 2–4 cm. Rostbraun bis schwarzbraun, nicht immer gleichmäßig dunkel.
- Rinde
Fein schorfig bis flach warzig. „Glatt“ in manchen Namen bedeutet nicht, dass die Oberfläche völlig ohne Struktur wäre.
- Basis
Kein echter Stiel; unregelmäßige Knollenform. Die Basis allein trägt kein verlässliches Bestimmungsmerkmal.
- Gleba & Geruch
Reife olivgrau bis bräunlich, hell marmoriert. Geruch laut Gerhardt knoblauch- oder zwiebelartig; ein Duftvergleich ersetzt keine Mikroskopie.
- Sporen
Auffallend große elliptische Sporen mit deutlichem Netzornament. Gerhardt nennt 45–80 × 25–60 µm. Zahl der Sporen im Ascus und Messkonvention müssen beim Quellenvergleich berücksichtigt werden.
Entscheidende Merkmalskombination
Flache Rindenwarzen, Gleba und große Netzsporen gemeinsam vergleichen. Nicht jede relativ glatte schwarze Trüffel ist T. macrosporum.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Großsporige Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 255. · eingesehen 10.10.2026
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich et al. 2016 · Artzeile und Quellenjahr: Rote Liste Deutschland 2016, Kategorie 1, Bestand extrem selten. Bewertungsjahr ist nicht das Abrufjahr. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Böden bei Laubgehölzen, unter anderem Eichen und Hasel. Mykorrhizapilz bei Laubgehölzen. Gerhardt nennt Eichen; Stobbe und Kollegen dokumentierten zwei südwestdeutsche Standorte mit Hasel. Die dortige Begleitvegetation ist keine vollständige Wirtsliste.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
- Haseln
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist gröbere pyramidenförmige Rindenwarzen; Netzsporen allein unterscheiden die Arten nicht.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- True truffle diversity in Iran
- Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
- GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- WSL · Disentangling truffle ecology
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
Sporen stachelig statt deutlich netzig. Dunkle Rinde und helle Glebaadern kommen bei beiden vor.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- True truffle diversity in Iran
- Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
- GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
- AMINT · Tuber brumale
- True truffle diversity in Iran
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- New Record of Macrofungi for the Mycobiota of the Cieszyn Municipality
- Challenges in the delimitation of morphologically similar species: a case study of Tuber brumale agg.
- GBIF · Namensabgleich Tuber brumale
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Großsporig ist ein mikroskopisches Merkmal
Der Name bezieht sich auf die Sporen, nicht auf einen besonders großen Fruchtkörper. Eine kleine Knolle kann daher typische große Sporen besitzen. Die Messung gehört an ausreichend reife Strukturen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Großsporige Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 255. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Historische Verbreitungsangaben korrigieren
Die ältere BLV-Angabe „verschollen“ wird nicht übernommen: Stobbe und Kollegen publizierten wieder nachgewiesene südwestdeutsche Standorte. Das Rote-Liste-Zentrum führt für die Rote Liste Deutschland 2016 Kategorie 1, also vom Aussterben bedroht.
Quellen
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich et al. 2016 · Artzeile und Quellenjahr: Rote Liste Deutschland 2016, Kategorie 1, Bestand extrem selten. Bewertungsjahr ist nicht das Abrufjahr. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Flache Warzen können wie eine glatte Rinde wirken
Im Vergleich zur Sommer-Trüffel ist die Rindenstruktur weniger grob pyramidal. Bei Beleuchtung von der Seite werden die flachen Erhebungen oft deutlicher; die Außenansicht ergänzt die Schnittfläche.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Großsporige Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 255. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Iranische Vergleichskollektion getrennt gekennzeichnet
In der ergänzenden Tafel von Puliga und Kollegen zeigen g–h T. macrosporum aus iranischen Handelschargen. Die übrigen Felder gehören zu T. borchii und T. brumale. Herkunft und genetische Untergliederung bleiben von einem mitteleuropäischen Fund getrennt.
Quellen
True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tuber macrosporum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGroßsporige TrüffelRheinische Trüffel
Namensbeleg
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Abgerufen: 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum · 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.
Hier belegt: Großsporige Trüffel.
EnglischLarge-Spored Truffle
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
ItalienischTartufo nero liscio
Namensbeleg
Regione Emilia-Romagna · Tuber macrosporum · Abgerufen: 10.10.2026
Artüberschrift und erster Satz
RumänischTrufa cu spori mari
Namensbeleg
Manic (2018) · Contribuţii la cercetarea trufelor în Republica Moldova · Abgerufen: 10.10.2026
Druckseite 61, Results and discussion: Namen mit wissenschaftlicher Zuordnung
DänischStorsporet trøffel
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischGolemosporni tartuf
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
UngarischNagyspórás szarvasgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Chinesisch大孢块菌Sinngemäß: Großsporige Trüffel
Namensbeleg
Wang et al. (2023) · Microbiology China 50(3):1245–1264 · Abgerufen: 10.10.2026
Einleitung, Abschnitt 1.1 und Tabelle 1: chinesische Namen mit wissenschaftlichen Namen
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大孢块菌: 大 bedeutet groß, 孢 steht für Sporen und 块菌 bezeichnet Trüffeln.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 大 bedeutet groß, 孢 steht für Sporen und 块菌 bezeichnet Trüffeln.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Norwegisch
- Schwedisch
Weniger anzeigen
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Serbisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tuber macrosporum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Vittad.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Vittad. · Namensdatensatz 190290
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Tuber macrosporum Vittad.
Monogr. Tuberac.: 35 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Die dokumentierte Abfrage liefert für 2015–2025 in der Zehn-Länder-Auswahl keine passenden frei lizenzierten Beobachtungsmeldungen. Das ist ein Ergebnis dieser Filterung, kein Nachweis der Abwesenheit oder Seltenheit der Art.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Flache Rindenwarzen, Gleba und große Netzsporen gemeinsam vergleichen. Nicht jede relativ glatte schwarze Trüffel ist T. macrosporum.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Großsporige Trüffel, gedruckte S. 662, PDF-S. 255. · eingesehen 10.10.2026
Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
Ulf Stobbe et al. · Fungal Ecology 5 (2012):591–599. Volltext: Methoden, Ergebnisse, Tabelle 1. 121 untersuchte Standorte in Südwestdeutschland; keine repräsentative Häufigkeitskarte für ganz Deutschland. Online-Volltext: https://trufficulteurs.ch/media/files/Studie-Deutschland-Schweiz-Tr-ffelvorkommen.pdf · eingesehen 10.10.2026
True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich et al. 2016 · Artzeile und Quellenjahr: Rote Liste Deutschland 2016, Kategorie 1, Bestand extrem selten. Bewertungsjahr ist nicht das Abrufjahr. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tuber macrosporum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seiten: PDF-S. 255 PDF-S. 253
- Spatial distribution and ecological variation of re-discovered German truffle habitats
- True truffle diversity in Iran
- Rote-Liste-Zentrum · Tuber macrosporum
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seite: PDF-S. 125
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- WSL · Disentangling truffle ecology
- AMINT · Tuber brumale
- New Record of Macrofungi for the Mycobiota of the Cieszyn Municipality
Seite: PDF-S. 2–3
- Challenges in the delimitation of morphologically similar species: a case study of Tuber brumale agg.
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Tuber macrosporum
- GBIF · Namensabgleich Tuber aestivum
- GBIF · Namensabgleich Tuber brumale
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich