Goldröhrling
Suillus grevillei
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Goldgelbe bis orangebraune Hüte, gelbe Poren und eine Ringzone am Stiel kennzeichnen das typische Erscheinungsbild. Besonders aufschlussreich ist die Bindung an Lärchen. Die glänzende Oberfläche verändert sich stark mit der Feuchtigkeit.

Goldröhrlinge mit glänzenden goldgelben Hüten; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt die Porenfläche.
Gras verdeckt Teile der Stiele. Lärchenbindung und Ring sind in dieser Gesamtansicht nicht vollständig dokumentiert.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ausgestellte Goldröhrlinge: Beim aufgerichteten Exemplar rechts sind Porenschicht und häutiger Stielring sichtbar.
Ausstellungsaufnahme älterer, teils ausgetrockneter Fruchtkörper; Poren sind bräunlich statt frisch gelb, kein natürlicher Wuchsort.
Karelj · Public domain (PD-self) · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 4–12 cm breit, gelb bis orangebraun; feucht schmierig und glänzend, trocken eher seidenmatt bis etwas klebrig.
- Unterseite
Kleine, gelbe ; im Alter und an Druckstellen rostbräunlich.
- Stiel & Basis
Gelblich bis bräunlich, mit beziehungsweise Resten der jungen Teilhülle.
- Fleisch
Gelblich und weich; leichte rosa bis bräunliche Verfärbungen möglich.
- Sporenpulver
Gelb- bis olivbraun; glatte längliche Sporen.
Den Baumpartner feststellen
Lärchen besitzen Nadelbüschel und verlieren ihre Nadeln im Herbst. Den Fundort und die Ringzone zusammen mit der gelben Porenfläche dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Goldröhrling – Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Lärchen · Wälder & Pflanzungen. Ektomykorrhiza mit Lärchen; auch gepflanzte Lärchen können den passenden Partner stellen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Lärchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Goldröhrling – Mai 2026 · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls bei Lärchen; größere Poren und trockener wirkende, rostfarbene Hutoberfläche. Baumart allein trennt dieses Paar nicht.
Typischer Kiefernbegleiter mit meist dunklerem Hut; ein Ring kommt bei beiden vor.
Lärchen-Schneckling: Ein zitronengelber Schneckling mit hellen Lamellen und einer wichtigen ökologischen Beziehung: Er wächst bei Lärchen, auch außerhalb geschlossener Wälder.
Goldröhrling: Ebenfalls ein Lärchenpartner, aber mit Röhren statt Lamellen.
Fleckender Gelbfuß: Ein schleimiger Lärchenbegleiter mit weit herablaufenden Lamellen, die an Druckstellen röten und später schwärzen. Dunkle Flecken und eine gelbliche Stielbasis ergänzen die charakteristische Entwicklung.
Goldröhrling: Lärchenbegleiter und möglicher Nachbar, jedoch mit Poren statt Lamellen; keine äußere Doppelgängerart.
Grauer Lärchenröhrling: Graue Poren, ein schleimiger Hut und Lärchen am Standort kennzeichnen diesen ungewöhnlich blassen Schmierröhrling. Die Ringzone kann bei älteren Fruchtkörpern kaum noch auffallen.
Goldröhrling: Ebenfalls bei Lärchen und mit Ring; meist deutlich gelber bis orangegelber Hut und gelbe Poren.
Hohlfuß-Röhrling: Filziger Hut, große eckige Poren und ein hohler Stiel kennzeichnen diesen Lärchenpartner. Neben braunen kommen auch auffallend goldgelbe Formen vor.
Goldröhrling: Schleimiger statt filziger Hut; andere Poren und meist nicht der charakteristisch hohle Stiel.
Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen
Douglasien-Röhrling: Meist deutlich gelber bis orangefarbener, glatter und stärker schleimiger Hut; typischerweise ein Lärchenbegleiter. Auffällige rostrote Hutschuppen sprechen eher für den Douglasien-Röhrling. Der Baumpartner allein genügt nicht: Funga Nordica erwähnt seltene Douglasienbeziehungen auch beim Goldröhrling.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Eine enge Bindung an Lärchen
Der Goldröhrling ist als Mykorrhizapartner an Lärchen gebunden. Der Pilz ist daher auch außerhalb geschlossener Lärchenbestände zu erwarten, wenn passende Baumwurzeln vorhanden sind. Die sichtbare Entfernung zum Stamm bildet die Wurzelverbindung nicht genau ab.
Quellen
Goldröhrling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schleimig ist ein Feuchtezustand
Bei Nässe ist die Hutoberfläche stark schleimig, trocken eher glänzend. Die Stuttgarter Beschreibung hält beide Zustände fest. Ein trockenes Bild und ein regennasser Fund können dadurch unterschiedliche Oberflächen zeigen, obwohl sie dieselbe Art darstellen.
Quellen
Goldröhrling – Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch der richtige Baum reicht nicht allein
Der Rostrote Lärchenröhrling teilt den Baumpartner, besitzt aber unter anderem größere Poren und eine anders beschaffene Hutoberfläche. Die Lärchenbindung grenzt eine sinnvolle Vergleichsgruppe ein; innerhalb dieser Gruppe bleiben weitere Merkmale erforderlich.
Quellen
Goldröhrling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lärche ist enger gefasst als die Bodenansprüche
Die regionale Monografie beschreibt Goldröhrlinge sowohl auf sauren als auch auf kalkreichen Böden und auf sandigem wie lehmigem Untergrund. Der Baumpartner ist demgegenüber viel enger festgelegt: Die ausgewerteten Funde gehören zu Lärchen. Für eine brauchbare Standortnotiz lohnt es sich deshalb, die Baumart genauer festzuhalten, statt allein aus dem Boden eine Artzuordnung abzuleiten.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 304, 305. Regional dokumentierte Bodenbreite bei Lärchenbindung; Einzelmeldung unter Japanischer Lärche nicht verallgemeinert. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Suillus grevillei
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DeutschGoldröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischLarch BoleteLarch Slippery Jack
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGele ringboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet élégant
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto amarillo anillado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Suillus grevillei (Klotzsch) Singer.
ItalienischLarcinoLaricinoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Laricino.
Zuordnung der Quelle: Suillus grevillei.
RumänischUntoasa cu inel
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus elegans.
S. 6, Zeile 5
DänischLærke-rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischLerkesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLärksopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischLehtikuusentatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMaślak żółty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKlouzek sličný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischMacesnova lupljivka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Suillus grevillei, macesnova lupljivka
KroatischArišev sluzavacPrstenjak
Namensbeleg
CROmushrooms · Suillus grevillei · Abgerufen: 06.10.2026
Arišev sluzavac / Prstenjak | Suillus grevillei
UngarischSárga gyűrűstinóruSárga vajgombaSárgagyűrűs fenyőtinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Suillus grevillei (Suillus elegans) | sárga gyűrűstinóru (sárga vajgomba, sárgagyűrűs fenyőtinóru)
RussischМаслёнок лиственничный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch厚环乳牛肝菌Sinngemäß: Dickberingter Milch-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
厚环乳牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischハナイグチSinngemäß: Blumen-Röhrling
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ハナイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Suillus grevillei
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Klotzsch) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Klotzsch) Singer · Namensdatensatz 282928
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus grevillei Klotzsch
Linnaea 7: 198 (1832) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 17 |
| Jun | 117 |
| Jul | 181 |
| Aug | 524 |
| Sep | 902 |
| Okt | 753 |
| Nov | 108 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 998 |
| Österreich | 615 |
| Schweiz | 824 |
| Tschechien | 109 |
| Polen | 44 |
| Slowakei | 8 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 9 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 283 Meldungen unter CC0 1.0, 2.326 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 793 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 698 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 502 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 438 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 162 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 8 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Das bisher allein durch die Vereinsseite belegte Fleischfeld ist nun mit GPBW Band 2 abgeglichen. Dort dokumentiertes sehr seltenes Blauen in der unteren Stielregion bleibt eine Ausnahme; der bestehende Satz behauptet kein ausnahmslos fehlendes Blauen.
Umfang: Geprüfte Felder: Fleisch. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.
Erneut herangezogene Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 304; Teil 7/14, PDF-S. 28. Artbeschreibung und taxonomische/ökologische Einschränkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Goldröhrling · Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Makroskopische Merkmale: Fleisch · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Suillus grevillei · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Goldröhrling – Mai 2026
Fundstelle: Goldröhrling · Mai 2026
- Goldröhrling · Fundkorb
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 567
- Hygrophorus lucorum · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Gomphidius maculatus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Seiten: S. 157–158 · S. 158 · S. 157
- Suillus viscidus · Myko atlas
- Suillus tridentinus · Myko atlas
- Suillus cavipes · Myko atlas
- Suillus luteus – First Nature
- Suillus luteus – Butter-Röhrling
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 304, 305 · S. 304
- Funga Nordica (2008) · Suillus
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 79
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Suillus