MitteleuropaDE

Goldröhrling

Suillus grevillei

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Goldröhrlinge mit glänzenden goldgelben Hüten; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt die Porenfläche.

Gras verdeckt Teile der Stiele. Lärchenbindung und Ring sind in dieser Gesamtansicht nicht vollständig dokumentiert.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Goldgelbe bis orangebraune Hüte, gelbe Poren und eine Ringzone am Stiel kennzeichnen das typische Erscheinungsbild. Besonders aufschlussreich ist die Bindung an Lärchen. Die glänzende Oberfläche verändert sich stark mit der Feuchtigkeit.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–12 cm breit, gelb bis orangebraun; feucht schmierig und glänzend, trocken eher seidenmatt bis etwas klebrig.

Unterseite

Kleine, gelbe ; im Alter und an Druckstellen rostbräunlich.

Stiel & Basis

Gelblich bis bräunlich, mit beziehungsweise Resten der jungen Teilhülle.

Fleisch

Gelblich und weich; leichte rosa bis bräunliche Verfärbungen möglich.

Sporenpulver

Gelb- bis olivbraun; glatte längliche Sporen.

Den Baumpartner feststellen

Hinweis zur Beobachtung

Lärchen besitzen Nadelbüschel und verlieren ihre Nadeln im Herbst. Den Fundort und die Ringzone zusammen mit der gelben Porenfläche dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Goldröhrling – Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Lärchen · Wälder & Pflanzungen. Ektomykorrhiza mit Lärchen; auch gepflanzte Lärchen können den passenden Partner stellen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Lärchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Goldröhrling – Mai 2026 · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Fleckender Gelbfuß

Gomphidius maculatus

Essbar · gegart

Fleckender Gelbfuß: Ein schleimiger Lärchenbegleiter mit weit herablaufenden Lamellen, die an Druckstellen röten und später schwärzen. Dunkle Flecken und eine gelbliche Stielbasis ergänzen die charakteristische Entwicklung.

Goldröhrling: Lärchenbegleiter und möglicher Nachbar, jedoch mit Poren statt Lamellen; keine äußere Doppelgängerart.

Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen

Douglasien-Röhrling

Suillus lakei

Essbar

Douglasien-Röhrling: Meist deutlich gelber bis orangefarbener, glatter und stärker schleimiger Hut; typischerweise ein Lärchenbegleiter. Auffällige rostrote Hutschuppen sprechen eher für den Douglasien-Röhrling. Der Baumpartner allein genügt nicht: Funga Nordica erwähnt seltene Douglasienbeziehungen auch beim Goldröhrling.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Eine enge Bindung an Lärchen

Der Goldröhrling ist als Mykorrhizapartner an Lärchen gebunden. Der Pilz ist daher auch außerhalb geschlossener Lärchenbestände zu erwarten, wenn passende Baumwurzeln vorhanden sind. Die sichtbare Entfernung zum Stamm bildet die Wurzelverbindung nicht genau ab.

Quellen

Goldröhrling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schleimig ist ein Feuchtezustand

Bei Nässe ist die Hutoberfläche stark schleimig, trocken eher glänzend. Die Stuttgarter Beschreibung hält beide Zustände fest. Ein trockenes Bild und ein regennasser Fund können dadurch unterschiedliche Oberflächen zeigen, obwohl sie dieselbe Art darstellen.

Quellen

Goldröhrling – Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch der richtige Baum reicht nicht allein

Der Rostrote Lärchenröhrling teilt den Baumpartner, besitzt aber unter anderem größere Poren und eine anders beschaffene Hutoberfläche. Die Lärchenbindung grenzt eine sinnvolle Vergleichsgruppe ein; innerhalb dieser Gruppe bleiben weitere Merkmale erforderlich.

Quellen

Goldröhrling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lärche ist enger gefasst als die Bodenansprüche

Die regionale Monografie beschreibt Goldröhrlinge sowohl auf sauren als auch auf kalkreichen Böden und auf sandigem wie lehmigem Untergrund. Der Baumpartner ist demgegenüber viel enger festgelegt: Die ausgewerteten Funde gehören zu Lärchen. Für eine brauchbare Standortnotiz lohnt es sich deshalb, die Baumart genauer festzuhalten, statt allein aus dem Boden eine Artzuordnung abzuleiten.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 304, 305. Regional dokumentierte Bodenbreite bei Lärchenbindung; Einzelmeldung unter Japanischer Lärche nicht verallgemeinert. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Suillus grevillei

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGoldröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischLarch BoleteLarch Slippery Jack

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGele ringboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet élégant

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto amarillo anillado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Suillus grevillei (Klotzsch) Singer.

ItalienischLarcinoLaricinoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Laricino.

Zuordnung der Quelle: Suillus grevillei.

RumänischUntoasa cu inel

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Boletus elegans.

S. 6, Zeile 5

DänischLærke-rørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischLerkesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLärksopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischLehtikuusentatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMaślak żółty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKlouzek sličný

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischMacesnova lupljivka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Suillus grevillei, macesnova lupljivka

KroatischArišev sluzavacPrstenjak

Namensbeleg

CROmushrooms · Suillus grevillei · Abgerufen: 06.10.2026

Arišev sluzavac / Prstenjak | Suillus grevillei

UngarischSárga gyűrűstinóruSárga vajgombaSárgagyűrűs fenyőtinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Suillus grevillei (Suillus elegans) | sárga gyűrűstinóru (sárga vajgomba, sárgagyűrűs fenyőtinóru)

RussischМаслёнок лиственничный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch厚环乳牛肝菌Sinngemäß: Dickberingter Milch-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

厚环乳牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

JapanischハナイグチSinngemäß: Blumen-Röhrling

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ハナイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Suillus grevillei
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Klotzsch) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Klotzsch) Singer · Namensdatensatz 282928
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus grevillei Klotzsch
Linnaea 7: 198 (1832) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2.609GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb0
Mär0
Apr0
Mai17
Jun117
Jul181
Aug524
Sep902
Okt753
Nov108
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland998
Österreich615
Schweiz824
Tschechien109
Polen44
Slowakei8
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein1
Luxemburg9

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 283 Meldungen unter CC0 1.0, 2.326 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 793 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 698 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 502 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 438 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 162 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 8 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 15 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Das bisher allein durch die Vereinsseite belegte Fleischfeld ist nun mit GPBW Band 2 abgeglichen. Dort dokumentiertes sehr seltenes Blauen in der unteren Stielregion bleibt eine Ausnahme; der bestehende Satz behauptet kein ausnahmslos fehlendes Blauen.

Umfang: Geprüfte Felder: Fleisch. Die übrigen Angaben werden hierdurch nicht erneut freigegeben.

Erneut herangezogene Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000)
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff · Gedruckte S. 304; Teil 7/14, PDF-S. 28. Artbeschreibung und taxonomische/ökologische Einschränkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Goldröhrling · Mai 2026
Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V. · Makroskopische Merkmale: Fleisch · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Suillus grevillei · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Goldröhrling – Mai 2026

    Fundstelle: Goldröhrling · Mai 2026

    Bibliografie

    Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V.

    Fachgesellschaft · Fachquelle · Artpassage gelesen · Eingesehen 01.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen; Makroskopische Merkmale: Fleisch

  2. Goldröhrling · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen

  3. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 567

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A9–16; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  5. Hygrophorus lucorum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Gomphidius maculatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  2. Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus

    Seiten: S. 157–158 · S. 158 · S. 157

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Suillus viscidus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  4. Suillus tridentinus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  5. Suillus cavipes · Myko atlas
    Bibliografie

    Věra Svobodová

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  6. Suillus luteus – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  7. Suillus luteus – Butter-Röhrling
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Absätze zu Hut, Fleischfarbe, Kiefernbindung und Verwechslungspartnern; Stand 28. Januar 2021

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 304, 305 · S. 304

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Regional dokumentierte Bodenbreite bei Lärchenbindung; Einzelmeldung unter Japanischer Lärche nicht verallgemeinert; Teil 7/14, PDF-S. 28. Artbeschreibung und taxonomische/ökologische Einschränkungen gelesen

  9. Funga Nordica (2008) · Suillus
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Andy Taylor

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Kapitel S. 153–158; bereitgestellte Sammel-PDF: 864–867; Schlüssel 1–15. S. lakei unter dem weiteren Konzept S. amabilis auf PDF 865

  10. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 79

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 46, gedruckte S. 80; PDF-S. 79. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

    Ring & reife Poren
    Foto: Karelj · Public domain (PD-self) · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSuillus grevillei im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Suillus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Suillus

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